Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Schlucht

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Nuria
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BeitragThema: Die Schlucht   Do 26 Feb - 21:52

Dieser Ort ist perfekt geeignet, um mit Schüler zu trainieren. Der Boden ist recht eben und Stürze werden durch das Moos, das den Boden fast vollständig überdeckt, abgedämpft.
Die Schlucht ist sehr lange und breit, sodass kein Platzmangel herrscht und sich auch mehrere Katzen dort aufhalten können, ohne sich gegenseitig zu bemerken. Die Wände sind hoch und lassen sich nur von geübten Kletterern erklimmen. Für junge Schüler, die klettern noch nicht beherrschen, könnten diese Wände gefährlich werden.
Geübt werden kann an einem Felsvorsprung an der Wand, der auch knifflig sein kann, aber sicherer ist. Er befindet sich nicht weit in der Höhe, sodass ein Sturz von dort nicht lebensgefährlich ist, die eine oder andere kleine Verletzung kann aber nicht vermieden werden.
Die Schlucht befindet sich in dem Teil des Territoriums, der weit vom Zweibeinerort entfernt ist und wo der Wald endet. Wenige Fuchslängen vom Rand entfernt geht es tief hinunter, weswegen Schüler sich hier nicht unbeaufsichtigt aufhalten dürfen.
Hinein kommt man, wenn man am Rand eine Weile entlang geht, da die Schlucht hier niedriger wird und der Boden irgendwann die gleiche Höhe erreicht.
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Löwenpfote
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 22 März - 16:40

Kranich: Leto und ich haben geplant, dass Kreuz und Gepard (SchattenClan) aufeinander treffen, sie ihm ein Leben nimmt und nebenbei erzählt bzw ausplaudert, dass es andere Clans gibt und so. Wenn du magst kannst du Falbenpfote dazu kommen lassen, aber wenn du das nicht willst, kannst du es auch lassen und sie kommt erst später an, wenn Gepard weg ist und Kreuz nicht mehr ohnmächtig ist. o:

Kreuzstern - 015



cf. WolkenClan-Lager

Der Getigerter Kater kam in diesem Teil des Gebietes an und konnte schon bevor er sich der Schlucht näherte sehen, dass sich dort hinten der Boden absenkte und es gefährlich werden könnte. Es war gut, dass sie dieses Gebiet schon jetzt entdeckt hatten, so wüsste der Clan, sobald sie es verkündet hätten, bescheid und niemand würde unvorbereitet in den Tod stürzen. Es packte ihn trotzdem die Neugierde, mal nach zu schauen, wie tief es eigentlich ging und so trottete er auf die Schlucht zu. Das Gebiet um diese herum war weit, sodass Falbenpfote ihn hoffentlich sehen würde, wenn sie ankäme.
Sobald er vor dem Abgrund stand sah er hinab. Wow, das war tief, sehr tief. Wer dort herunter stürzte hätte wenig Chance weiter zu leben und er war nur glücklich, dass er Anführer war und noch sechs seiner Leben besaß, sodass er sollte es doch ernst werden noch weitere Chancen hätte, dem Clan zu dienen und am Leben zu bleiben. Plötzlich hörten seine Ohren etwas Rascheln; er sah auf. War das Falbenpfote oder jemand anderes?

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Vions
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 22 März - 17:53

Gepardenfrost

← SchattenClan Lager (SchattenClan Gebiet)

Gepardenfrost schüttelte verwirrt ihren Kopf. Wo war sie? War das noch SchattenClan Territorium? Nein. Sie war zu weit gelaufen. Offensichtlich. Oder? Sie wusste es einfach nicht wirklich, sie machte sich zu viele Sorgen um Bergjunges. Die Königin bekam ein unangenehmes Gefühl im Magenbereich als sie daran dachte, was alles passieren könnte. Vielleicht war ja ein Fuchs gekommen, oder doch ein Dachs? Vielleicht haben ihn ja Zweibeiner entführt! Mit rasendem Herzen raschelte sie an einem Gebüsch und sprang auf eine kahle Landschaft, welche von einer Schlucht ihr elegantes Aussehen verlor. Ein bräunlicher Pelz erregte die Aufmerksamkeit der goldenen Katze, welche sie direkt ansah.
„Wer bist du? Und was suchst du so nah am SchattenClan Territorium?“, fauchte sie den Kater an und sträubte ihren Pelz, fuhr die Krallen in die Erde, bereit den Fremden anzugreifen. Wie ein Schlag aufs Auge durchfuhr ihr ein Gedanke. Er konnte nur so nahe am SchattenClan Territorium sein, weil er Bergjunges entnommen hat! Und Finsterwolke hat es nicht geschaft sein eigenes Junges zu beschützen. Mit blitzenden Augen sprang sie den braunen Kater an und versuchte sich in seiner Schulter zu vergraben.

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 22 März - 18:09

KREUZSTERN - 016


Eine goldene, getupfte Kätzin sprang in Kreuzsterns Blickfeld und er stellte die Ohren auf. Was wollte sie? Er kannte sie nicht, sie war nicht aus dem WolkenClan und auch niemand, der diesen auf der Reise mal verlassen hatte, wie zum Beispiel Kometenschweif, die Mutter seiner Nichte Jagdpfote. Ob sie eine Streunerin war? Nein, wenn dann eher eine Einzelläuferin, obwohl er nicht verstehen konnte, wieso man sein Nachtlager so nah an dieser Schlucht aufbauen sollte. Er fuhr die Krallen aus, sobald er merkte, dass die Kätzin ihm feindlich gesinnt war und sträubte den Pelz. Sie knurrte etwas von einem SchattenClan, der ihm nichts sagte, aber das Wort Clan ließ ihn aufhorschen. Hier lebten also andere Clans. Es war vielleicht nicht die passendste Situation für so ein Gespräch zumal sie ihn gleich auch angriff, aber er wollte sie unbedingt darauf ansprechen. Er wurde von ihrem Sprung erfasst und wurde leicht nach hinten gestoßen, jedoch stand er so, dass er nicht gleich die Klippe hinab stürzte. Zähne vergruben sich in seiner Schulter und er knurrte, unterdrückte das jedoch, denn wenn er sie aggressiver machte als sie jetzt schon war, würde er an gar keine Informationen kommen. "Ich habe keine Markierungen gerochen", miaute er laut, sodass sie ihn deutlich hören können müsste, "also ist das nicht euer Territorium. Andere Frage: Ist der SchattenClan ein Clan mit Anführer, Königinnen, Schülern, Versammlungen und so weiter?" Er fasste das Clanleben grob zusammen, für mehr war keine Zeit, denn er musste sich ja gegen ihren Angriff währen. Kraftvoll stieß er in ihren Bauch und hoffte, sie so von sich bekommen zu können.

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Vions
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 22 März - 18:35

Gepardenfrost

Gepardenfrost versuchte ihr Zähne tiefer in den Kater zu graben, doch die Worte, die er aussprach, verwirrten sie einerseits, aber machten sie auch neugierig. Noch bevor sie ihren Griff lockern konnte, schleuderte sie der Kater mit einem starken Tritt in den Bauch hinfort. Ein Knurren entfuhr ihr, als sie sich wieder sammelte. Woher wusste er so viel von Clans? Spionierte er etwa nach? Erneut blitzten ihre blauen Augen auf und sie fixierte den Kater genau.
„Woher weist du so viel von den Clans?“, knurrte sie den Gestreiften an und fuhr ihre Krallen tief in die Erde. Die Königin spannte ihre kräftigen Hinterbeine an und stürzte ohne weitere Vorwarnung auf den Kater. Sie wollte ihn zu Boden reißen, doch etwas Anderes geschah an Stelle dessen...

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 22 März - 19:11

KREUZSTERN - 017


Die Kätzin bekam er durch den Tritt von sich, was gut war, und noch bevor sie wieder angriff fragte sie ihn, woher er so viel über die Clans wisse. Also musste er genau ins Schwarze getroffen haben, mit dem, was er aufgezählt hatte, sonst hätte sie sich ja nicht so angesprochen gefühlt. Hier lebte sogar nicht nur ein Clan, der wohl SchattenClan hieß, sondern mehrere, denn sie sprach in der Mehrzahl. Das konnte er fast nicht glauben; er war so vielen Katzengruppen begegnet, die alle ganz lose lebten, und gerade dort, wo sie ihr neues Lager aufbauten, lebten sogar mehrere Clans, die nach dem selben Prinzip wie der WolkenClan lebte. Er wusste noch nicht ob das gut oder schlecht war, aber eine aufregende Neuigkeit allemal. Er bekam jedoch nicht genug Zeit um weiter nach zu fragen, denn sie griff wieder an und er wäre eigentlich in der Lage gewesen, sie auch jetzt wieder abzuwehren, doch unerwartet befand sich hinter ihm kein Boden mehr, sondern nur noch Leere. Er schrie kurz auf und versuchte, sich irgendwo fest zu krallen, doch sogar an der Kätzin konnte er keinen Halt finden und so flog er ungehindert die Schlucht hinab.

Noch bevor er im SternenClan willkommen geheißen wurde wusste Kreuzstern, dass er ein Leben verloren hatte. Niemand konnte einen Sturz von einer Schlucht überleben, auch er nicht. Nur gut, dass er noch sechs Leben zur Verfügung hatte; jetzt, wo er wieder eines verloren hatte, nur noch fünf. Auf die sollte er gut Acht geben. Dieses Mal war der Tod jedoch anders als die letzten drei mal - er wachte nicht auf einer von Sternen beschienen Lichtung auf, sondern sah sich selber unter sich. Er lag auf einem Felsvorsprung, von dem er von hier aus einen Weg sehen konnte, um wieder hoch an Land zu kommen, wenn er wieder aufwachen würde. Er schwebte über sich selber, als er auf seine Pfoten hinab sah erkannte er, dass er selbst leicht bleich war. Die letzten drei Male hatten die, die ihm die ersten Leben gegeben hatten, ihn besucht, also musste heute Lockruf ihm begegnen. Auch wenn es absurd klingen mochte, aber er freute sich auf seinen Bruder; er wurde seit dessen Tod nicht einmal im Traum von ihm besucht, was traurig war. Er sah sich um, und links neben sich fand er den schwarzen Kater. Er schnurrte und trottete in der Luft schwebend zu ihm; es fühlte sich an, als würde er auf normalem Boden laufen. Er rieb den Kopf an den seines Bruders, welcher auch glücklich zu sein schien, ihn wieder zu sehen. "Gepardenfrost hast du ja schon kennen gelernt; sie ist vom SchattenClan und hier gibt es noch andere Clans", fasste sein Bruder für Kreuzstern noch mal den Grund für seinen Tod zusammen und so erfuhr der Braune den Namen seiner Mörderin. Gepardenfrost. Sie trugen also auch alle zweisilbige Namen, lebten vermutlich nach fast identischen Traditionen wie die Katzen im WolkenClan. Er nickte, miaute ein "Ich weiß und es war schön, dich wieder zu sehen", was er vom ganzen Herzen ernst meinte, bevor er Kopfschmerzen spürte und ihm schwummrig wurde. Er fühlte sich als würde er fallen, und ruckartig wachte er wieder auf.

Er befand sich auf dem Felsvorsprung, den er zuvor schon gesehen hatte, schüttelte seinen Pelz und schaute sich grob an. Nirgends sah er mehr als Staub, also keine ernsten Wunden, und er fühlte sich auch nicht zu schlecht. Mit schnellen Schritten begab er sich den erwähnten Pfad hinauf auf die höhere Ebene und sah sich nach Falbenpfote um. Wie viel hatte sie mitbekommen? Er hoffte nur, dass sie sich keine Sorgen machen würde. Als er sie gefunden hatte, ging er auf sie zu.

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 22 März - 19:54

Gepardenfrost

Gepardenfrost musste mit rasendem Herzen betrachten, wie sie den Fremden Kater -ohne es zu wollen- die Schlucht hinab schubste. Vorsichtig kroch sie an den Rand der Schlucht und betrachtete die Staubwolke, welche sich aufgetan hatte, wo der Kater gelandet sein muss. Überleben? Unmöglich. Ein Schock durchfuhr die Königin als sie sich erinnerte, wie sie damals schon das Leben von Froststern genommen hatte.
Gepardenpfote schaute Froststern mit tränenden Augen an. „Endlich ist mein beschissenes Leben zu Ende!“ (Gawd. Was habe ich damals geschrieben? q-q) Der gräuliche Kater starrte die goldene Kätzin ungläubig an, welche absprang – den Berg hinab. Gleich danach der graue Kater, welche sie im Flug am Nacken packte und über sich legte, sodass die Landung der Kätzin wenigstens abgedämpft wurde. Die Katzen landeten – erst ein- und dann ein zweites Knacken. Dann lief ein weißer Pelz auf die Katzen zu – Todespfote. Sie hatte alles beobachtet.
Brennend heiße Tränen sammelten sich in den Augen von Gepardenfrost und sie schaute die Schlucht erneut hinunter, die Tränen fielen in die Tiefe, bis – Eine Bewegung. Der Kater stand auf. Er wirkte unversehrt. Wie war das möglich? Die Königin zog sich zurück und drückte sich zu Boden, als der Kater auf eine kleinere Kätzin zu trat. Was hatte das alles zu bedeuten?

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mo 30 März - 15:37

Falbenpfote
--->Wolkenclanlager
Knapp hinter Kreuzstern kam Falbenpfote auf unbekanntem Gebiet an. Ihre Augen erfassten die Schlucht und Träumereien fegten durch ihren Kopf wie sie dort ihre Fähigkeiten testete. Zum Jagen sah die recht karg bewachsene Umgebung nicht wirklich aus, eher um eben zu kämpfen. Sie wusste nicht was der Anführer darüber dachte, doch dieser war plötzlich verschwunden. Ohne groß in Panik zu verfallen blickte sich Falbenpfote etwas genauer herum, trotte mal in die eine mal in die andere Richtung. Bis sie plötzlich aus den Augenwinkeln zwei Gestalten miteinander kämpfen sah, unverkennbares braunes Fell: Kreuzstern und die andere? Diese machte ziemlich aggressive Gebärden und sparte nicht mit kurzen Reden. Das letzte was die Schülern in ihrem entfachten Zorn sah, wie ihr Anführer die Schlucht hinunterstürzte. Wut nahm ihr die Sicht, ihr Pelz stellte sich zu allen Seiten auf, niemand sollte es auch nur wagen. Mit angespannten Krallen stakste sie auf dieses Miststück zu. Ihre Augen fixierten die der anderen Katze, Falbenpfote verstärkte den eisigen Blick und hob leicht die Lefzen. Ihr standen alle Türen auf, sie hätte dem Biest das Nackenfell herunterreißen können, doch stattdessen setzte sich die Falbenkatze hin. Die Fremde bedrohte die Existenz des Wolkenclans, so viel stand fest. Sie ignorierte die plötzlich unsichere Handlung der Kätzin, die Tränen sowieso. Verpiss dich... Bevor die Schülerin verbal loslegen konnte trat Kreuzstern auf sie zu, welcher wohl in der Zwischenzeit die Schlucht hinaufgeklettert war. Falbenpfote sah ihm keine Schmerzen an, aber irgendwo tief in ihrem Inneren bestand die schreckliche Gewissenheit, dass dem Anführer ein Leben entwichen sein musste, aus der Tiefe konnte das niemand überleben. Sie ließ Kreuzstern nicht zu Wort kommen. Wütend brüllte Falbenpfote zu der anderen Katze: "Ich glaube es hackt bei dir!" Dabei glühten ihre Augen. Sie hatte ab sofort einen Feind. Tja, selber Schuld wenn man den Anführer "tötete". Der verzerrten Wutmaske wich die emotionslose. Sie hatte schon zu viele ihrer Gefühle gezeigt, genug um Kreuzstern die Gewissheit zu geben, dass sie sich wirklich Sorgen machte. Niemand, sollte auch nur eine Pfote in die Angelegenheiten des Wolkenclans setzten und diese Kätzin hatte schon mal den Anfang gemacht. Ihre Pfoten zitterten vor Anspannung, liebend gerne wäre Falbenpfote die erste gewesen, dem den Fellball eins übergezogen hätte und gleiches mit gleichem vergolten hätte, dem Tod.

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Posts mit der neuesten Kreatur [Kastanienfeuer]: 05

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Löwenpfote
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mi 1 Apr - 18:04

KREUZSTERN - 018


War Gepardenfrost fort? Kreuzstern, der gerade auf dem Weg zu Falbenpfote war, schaute grob über seine Schulter, sah sie in dem Bruchteil der Sekunde, die er zurück sah, jedoch nicht. Er wandte sich wieder zu seiner Schülerin um und machte die letzten Schritte, um zu ihr zu kommen. Angekommen blieb er stehen und atmete einmal laut ein und aus. "Wie viel hast du gesehen?", fragte er; nicht bestimmend und fordernd wie ein Anführer, der einfach nur Informationen verlangte und diese auch verdiente und sich gegebenenfalls mit Druck holen würde, sondern wie jemand, der sich sorgte und einfach nur wissen wollte, ob eine Katze, die er sympathisch fand, viel mitbekommen hatte oder nicht. Er sah, wie sie einen Punkt, den er nicht im Blickfeld hatte, fixierte und brüllte, und er drehte seinen Kopf um, um die Katze zu suchen, die sie anschrie. Mit Sicherheit war das Gepardenfrost, doch er brauchte einige Sekunden, um sie zu sehen, wie sie am Boden geduckt da hockte. Er fuhr die Krallen aus. Er machte wieder einige Sprünge nach vorne, bevor er schneller wurde und Anlauf auf sie nahm. Als er nah genug war holte er mit der Pranke aus und scheuerte sie ihr direkt ins Gesicht. Er fauchte und knurrte laut, bevor er einen Sprung nach hinten machte. Er hatte keine Lust auf eine weitere Rangelei. Er wollte ihr nur zeigen, dass sie ihn zwar umgemacht hatte, das aber nur ein Unglück war weil die Schlucht da gewesen war; körperlich war sie ihm in keinster Weiße überlegen und er wollte sie das auch nicht denken lassen. "Dieses Gebiet ist nicht vom SchattenClan, hier sind nirgends Markierungen. Wir werden es uns nehmen, das ist unser gutes Recht, denn es ist gerade herrenlos. Wag' es noch einmal mich oder jemanden meiner Leute anzugreifen und du bist tot." Er würde sie nicht töten, außer es bestände wahre Lebensgefahr, denn das würde den Kriegercode brechen, aber sie konnte nicht wissen, dass er ein Clananführer war und er könne genauso der Anführer einer großen Streunerbande sein, die sich an kein Gesetz der Krieger hielt. Er hoffte, er konnte ihr halbwegs genug Angst machen.
Die Krallen noch ausgefahren und die Muskeln angespannt ging er rückwärts und kehrte dann nach für nach immer schneller zu Falbenpfote zurück. "Ich weiß nicht, wie viel du gesehen hast, aber ich habe ein Leben verloren", war er ehrlich zu ihr. So wie er Falbenpfote die letzten Monde kennen gelernt hatte war sie keine Klatschtante, die das im ganzen Clan verbreiten würde. Er vertraute ihr, nicht umsonst hatte er sie als seine eigene Schülerin erwählt. "Sag' es bitte keinem, wenn dann will ich das tun." Er dachte sofort an Schwefeltanz, diesen verführerisch schönen Kater; ihm würde er selbstverständlich davon erzählen. Sein Herz zog sich schmerzhaft zusammen und es kam ihm als ein größerer Schmerz vor als sein Tod gerade eben, sich vor zu stellen, wie er seinem Gefährten mit diesem Fakt weh tun würde. Schwefeltanz war .. naja, verletzlich. Nicht auf eine schwächliche Weiße, sondern gefühlsmäßig. Das war nicht schlecht oder falsch, das war einfach so.
Und ich darf nicht mit seinen Gefühlen spielen. Ich muss aufpassen, was ich tue, weil ich ihn wirklich liebe.
Er musste sich überlegen, wie er es Schwefeltanz beibringen würde, dass er ein Leben verloren hatte. Fünf müsste er jetzt noch haben, oder sechs, er war sich selber nicht so sicher. Aber er würde es Schwefeltanz nicht verheimlichen. Er war seine zweite, seine bessere Hälfte und er sollte alles aus seinem Leben erfahren. Er war so glücklich, ihn zu haben. Es tat ihm weh, dass er ihm beibringen musste, dass der Tag, an dem er endgültig sterben würde, näher gerückt war.
Was bin ich eigentlich für ein Kater, dass ich schon so oft umgekommen wäre, wäre ich kein Anführer wäre? Ich muss besser auf mich acht geben und .. ach', ich soltle mich nicht so oft mit allen anlegen.
Er wüsste nicht, wie er selber damit umgehen würde, würde er Schwefeltanz verlieren. Sowohl durch den Tod als auch durch eine Trennung. Er hatte noch nie über eine Trennung nachgedacht.. das wollte er auch nicht. Er wollte mit ihm bis an das Ende seines Lebens zusammen bleiben.
Schwefeltanz ist nicht hier, realisierte er und kam wieder in die reale Welt zurück, wo er neben Falbenpfote stand und gerade mit ihr redete. Wie lange hatte er gerade vermutlich in die Luft gestarrt und nachgedacht?
"Das Gebiet ist aber frei, hier sind keine Markierungen von anderen Clans. Lass uns hier erst mal einige Markierungen setzen, Wir können noch schauen wo wir dann Grenzen finden und die auch markieren, aber das hier auch schon zu reservieren wäre nicht schlecht. Sicher ist sicher", miaute er zu der braunen Schülerin.
//AKY: LIESS DEN POST ER IST SO SÜSS WENN DU MICH FRAGST SCHWEFELXKREUZ IST BAE//

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Do 9 Apr - 18:06



   #---

:: #Gepardenfrost# ::
#Chapter 4 – To be a Mother is hard

cf: -- | gt: SchattenClan Lager






Gepardenfrost betrachtete die aufgeblasene Kätzin nicht, welche meinte sie anfachen zu müssen und bleckte nur genervt ihre Zähne um zu zeigen, dass sie sich bis zum Tode verteidigen konnte. Ihre Augen blitzten erstaunt auf, als der braun gestreifte Kater auf sie zutrat und eine Pfote hob. Er hatte doch nicht vor… *patsch* und schon hat die SchattenClanerin eine Geschellt bekommen. Regungslos blieb sie sitzen, an Ort und Stelle. Ihr Gesicht begann nach einigen Sekunden zu brennen, wo der Schlag sie erwischt hatte und sie schaute den Fremden nur an, als wenn er vom SternenClan verlassen wäre. Was bildete der sich da ein?
„Krieger greifen Fremde an, wenn sie einem zu nahe kommen! Erst recht wenn sie sich bedroht fühlen!“, knurrte sie nur leise, aber so, dass er sie nicht hören konnte. Erst recht nicht diese kleine Schnepfe. Mir eiskalten Augen starrte sie den Kater nur an, wie er zu der anderen Katze trat. Die goldene Kätzin stand auf und kehrte ihnen den Rücken zu, doch als sie ihre Ohren aufrichtete und die Worte auffing, die gefallen waren, gab es keinen Zweifel mehr. Dieser Kater war Anführer. Aber aus einem ihr unbekannten Clan. Was machte er hier? Und wo war sein Clan? Sie drehte ihren Kopf zu den Katzen um.
„Wenn du soviel von den Clans wissen willst, dann such beim nächsten Vollmond die große Versammlung auf. Da kannst du aufgeklärt werden.“, meinte sie, bevor sie sich wieder zum Gebiet des SchattenClans aufmachte. War es klug gewesen, ihnen von der Versammlung zu verraten? Würden sie überhaupt kommen?


© Chione

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Fr 10 Apr - 9:21


KREUZSTERN - 019



Die Kätzin murrte ihn noch ein letztes Mal an, dass wenn er sich doch so sehr für die Clans interessiere, er zur nächstem Großen Versammlung kommen solle. Das wäre auch das gewesen, woran er als erstes gedacht hatte, wenn es darum ging, Kontakt zu den anderen Clans aufzunehmen. Also zu allen - nicht nur zu einer einzelnen Katze aus einem einzigen Clan. Er wusste noch nicht wo genau sie abgehalten wurde, aber es war ja auch erst Halbmond und in dem nächsten halben Mond würden sie es schon irgendwie schaffen, den Treffpunkt zu finden. Er musste irgendwo tiefer im Wald liegen, denn schließlich mussten alle Clans ihn erreichen und dass einer der Clans beim Zweibeinerort leben würde war für ihn unvorstellbar. Nein, sie würden schon in diesem Wald leben, alle mit abgetrennten Territorien und Traditionen, die den ihren ähnlich kommen würden.
Wie er schon gesagt hatte machte er sich, nachdem Gepardenfrost abgehauen war, daran einige Markierungen zu setzen, um grob festzulegen, wo die Grenzen bald liegen würden. Als er fertig war wandte er sich zu Falbenpfote um.
"Lass uns am besten wieder ins Lager gehen, es wird ja schon dunkel. Ich will auch noch eine Versammlung dazu abhalten, um alle zu informieren." Gesagt getan machte er sich auf den Weg zur Scheune.
tbc. Lager


-Sorry für's Überposten aber ich bin mir nicht sicher ob du noch abwesend bist wegen Urlaub oder so und es wird schon Nacht & Kreuz muss die Versammlungdazu endlich abhalten. D:
Lass uns einfach vorstellen, dass die auch etwas trainiert haben, auch wenn wir das jetzt ja nicht spielen konnten, okay? :o

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Do 28 Mai - 13:13

Falbenpfote

Der gefleckten Katze ihr gegenüber sollte nicht mehr ihrer ungeteilten Aufmerksamkeit gelten, schon allein, wenn es darum ging eisig angestarrt zu werden. Falbenpfote tat ihre Reaktion mit einem Zucken des Ohres ab, genug aufgeregt für einen Tag. Zügig flaute ihr Zorn ab und machte der gewohnten Emotionslosigkeit Platz. Sehr viel interessanter waren die verbalen Informationen, die aus dem Maul der fremden Kätzin waren. Eine Versammlung? Also schienen noch andere Clans präsent zu sein und den Traditionen nachzugehen. Ob positiv oder negativ würde sich später zeigen. Für den Anführer schien es ziemlich wichtig zu sein. Er war bereits über alle Berge, da blieb Falbenpfote wohl nichts anderes übrig als dem Kater hinter her zu wandern. Mit zügigen Schritten machte sich die Schülerin auf Richtung Lager. Eine Versammlung stand an.
<---Lager

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Di 30 Jun - 20:22

RATTENSCHWEIF


<------ der Teich


Eigentlich ziellos streifte ich durch das neue Territorium meines Clan´s, achtete allerdings darauf abgesehen von meiner Duftspur auch sichtbare Zeichen zurück zu lassen, um auch wirklich wieder sicher zurück ins Lager zu finden. Irgendwann tat sich vor mir eine große Schlucht auf, einen Moment lang verwirrt blieb ich stehen, war jedoch sofort wieder klar, und legte das Efeublatt mit dem Lavendel und dem Wacholder ab. Vorsichtig trat ich an den Rand der tiefen Schlucht, und sah hinunter in eine in der Nacht aussehenden endlosen Tiefe, es schauderte mich als ich an den Absturz meiner Mentorin dachte, und zuckte leicht zurück ganz ruhig. Es ist alles gut. Such die Kräuter beruhigte ich mich in Gedanken selbst, und sah mich um. Mit der Nase am Boden begann ich zu suchen, was ich fand war zwar erneut nicht das was brauchte, aber egal. Es war nützlich es immer da zu haben, und fix pflückte ich ein paar der Ampferblätter, um diese ebenfalls auf das Efeublatt zu legen, und mich erneut um zu sehen. Mein Blick wanderte wieder zu dem Abgrund Vielleicht hängen am oberen Klippenrand irgendwelche nützlichen Sachen rief ich mir in Gedanken, und trat vorsichtig an dessen Rand. Mit ausgefahrenen Krallen beugte ich mich über den Rand, und sah hinunter. Sehr viel konnte ich wegen der Dunkelheit nicht erkennen, doch tatsächlich hingen nicht weit unter dem Klippenrand eines der Kräuter die ich suchte Huflattich! Allerdings zu weit als dass ich einfach so dran kommen würde. Ich dachte nach, sah mich nach einer Möglichkeit um, und fand sie. Mit einem dicken Stock im Maul kehrte ich an den Rand er Klippe zurück, und dort wo es ging rammte ich den Stock mit Gewalt in den Boden, und hoffte er würde halten. Meinen Schweif wickelte ich drum herum, und wagte mich nun weiter vor, und fast kam ich dran. Ich berührte die wertvollen Blüten gerade mit der Pfote, fuhr die Krallen aus, und konnte ein paar Pflücken, als der Stock sich löste, und ich begann in die Tiefe zu rutschen, ein entsetztes Jaulen entfuhr mir. Sofort reagierte ich, konnte mich in letzter Sekunde halten, und hievte mich voller Anstrengung nach oben, allerdings hatte ich mir eine Kralle dabei ausgerissen was gerade ziemlich fies schmerzte Verdammt! Ich fauchte wütend, und humpelte zu meinem Efeublatt wo ich die wertvollen Huflatisch Blüten zu meinen bisher gesammelten Kräutern legte ehe ich dieses zusammen faltete, und weiter humpelte. Ins Lager würde ich noch nicht gehen, ich würde jetzt wo ich schonmal dabei war weiter suchen, und vielleicht würde ich ja noch das ein oder andere nützliche finden.


------> der Kiefernwald

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Sa 18 Jul - 12:10

KREUZSTERN & SCHWEFELTANZ


cf. das Lager

Schwefeltanz hatte auf dem Weg zur Schlucht, den Kreuzstern instinktiv und ohne lange darüber nachzudenken eingeschlagen hatte, lange und ausschweifend über die kleinen Dinge der letzten Tage geredet, während Kreuzstern so in seine Gedanken vertieft gewesen war, dass er nur knappe Antworten gegeben hatte. Hörst du mir überhaupt zu, miaute Schwefeltanz nun gereizter, weniger als eine Frage als eine als Frage vormulierte Feststellung, dass er ihm eben nicht zuhörte. Durch den Bruch in der Stimme seines Gefährtens sah Kreuzstern auf und hielt an. Tut mir leid.., miaute er und sah dem Kater entschuldigend in die Augen, welcher ihm nicht lange bei diesem süßen Hundeblick böse bleiben konnte und schnurrte. Naja, was wolltest du mir jetzt eigentlich sagen? Du hast immer noch nichts gesagt, Schatz.
Nenn' mich nicht Schatz, ich habe das nicht verdient.., wollte Kreuzstern antworten, traute sich jedoch nicht, auch wenn er wusste, dass das keine unbegründeten Selbstvorwürfe waren, sondern die Wahrheit. Die beiden Kater saßen recht nah an der Klippe und Kreuzstern erinnerte sich daran, wie er vor vielleicht einem viertel Mond hier von dieser Gepardenfrost heruntergeschubst worden war und ein Leben verloren hatte. Dieser Platz brachte nichts Gutes und vielleicht hätte er sich einen anderen aussuchen sollen, um Schwefeltanz zu erzählen, was geschehen war.
Hör' mir vollständig zu, bevor du antwortest. Okay?, war das Erste, um das er bat. Unterbrochen zu werden und nicht die ganze Geschichte und über seine Gefühle erzählen zu können, wäre das Schlimmste, das geschehen könnte.
Ähm. Okaay~, kam von Schwefeltanz zur Antwort, welcher eine Augenbraue nach oben gezogen hatte und keinen blassen Schimmer hatte, was denn vorgefallen sein konnte, dass Kreuzstern so ein Drama machte. Er hoffte nur, dass nicht-.. er durfte nicht mit ihm Schluss machen. Nein. Das hatte er nicht verdient, er wollte Kreuzstern nicht verloren, er war alles was er wollte, alles, was er hatte.
Es, es tut mir so unvorstellbar leid. Auf der Reise ist etwas.. passiert, das ich nicht ungeschehen machen kann, setzt Kreuzstern an; er, der doch sonst wusste, wie man sich formulierte, hatte keine Ahnung, wie er aussprechen und erklären sollte, was geschehen war.
Hast du mich etwa betrogen?, fragte Schwefeltanz nach, unterbrach ihn damit und setzte hinter seine Frage ein Lachen, denn er meinte diese Frage nicht wirklich ernst. Er wusste, dass es Kreuzstern ebenso ernst um die Beziehung war wie ihm. Das Schweigen als Antwort und dieser Blick, den sein Partner ihm schenkte, ließ ihn jedoch begreifen und er fuhr die Krallen aus, während sein Herz Stück für Stück zerbrach und er es fühlen konnte wie etwas in ihm zerriss. Das ist jetzt nicht wahr.
Schwefeltanz, hör' mir zu, es tut mir so leid und ich wollte dich damit nicht verletzen.
ACHJA?!, platzte es wutentbrannt aus Schwefeltanz heraus, für den eine Welt zusammen fiel. Du hast mich aber verletzt.
Nein, das war nicht.. mit.. Absicht.
Wenn dir jemand sagt, dass du ihn verletzt hast, dann ist es nicht deine verdammte Entscheidung, zu sagen, dass du ihn nicht verletzt hast! Und sowas passiert nicht ohne Absicht, du Arsch! Weißt du, wie sehr ich dich liebe?[/color] Zu viele Gefühle kamen über ihn, um sie mit Worten auszudrüfcken und es prickelte ihm in den Pfoten. Er konnte nicht anders, als seine Muskeln anzuspannen und Kreuzstern zu attackieren. Es war ihm doch egal, wenn er eine Strafe bekommen würde; er hatte alles verloren, darauf kam es jetzt nicht mehr an.
Kreuzstern hatte nicht mit einem Angriff gerechnet und fiel nach hinten, Schwefeltanz auf ihm. Wie eine große Kugel bewegten sie sich einige Meter unkontrolliert vorwärts, bis Kreuzstern merkte, dass nichts mehr unter ihm kam. Reflexartig krallte er sich im Boden fest und hoffte, nicht wieder hinunter in die Schlucht zu fallen, doch das Gewicht Schwefeltanz, das an ihm klebte, war zu schwer, als dass er sie beide retten konnte und die Kater fielen die Schlucht hinunter.

In einem Blutbad wachte Kreuzstern wieder auf. Er wusste, dass er auch dieses Mal diesen Sturz nicht überlebt haben konnte und wartete, dass er die Katze antraf, die ihm sein Leben, das er verloren hatte, begegnete, in diesem Fall Tupfenpelz, sein ehemaliger Mentor. Jedoch stand dieser fuchslängenweit entfernt von ihm und schüttelte nur enttäuscht den Kopf, bevor er sich umdrehte und kein einziges Wort zu ihm sprach.
Neben ihm bewegte sich etwas und er konnte nun Schwefeltanz zwei mal sehen; einmal tot neben ihm, sein physischer Körper, und seine Seele daneben, ihn finster anstarrend. Ohne ein weiteres Wor zu verlieren drehte der Tode sich um, folgte dem Pfad Tupfelpelzes. Kreuzstern sah ihm nach, bis er ihn in der Ferne nicht mehr erkennen konnte und er ohnmächtig wurde.


Der Anführer erwachte, sah sich um und neben ihm lag noch immer Schwefeltanz. Er konnte sehen, dass der Hauptteil des hier befindlichen Blutes von ihm ausging; er musste an der Wand öfters angeprallt sein, denn er hatte unzählige tiefe Schlitze an seinem Körper. Kreuzstern fühlte einen stechenden Schmerz in seinem Hinterlauf, jedoch prüfte er durch mehrmaliges Auftreten, ob er noch in der Lage war, zu gehen, und auch wenn es weh tat war er das noch. Er leckte sich das gröbste Blut vom Körper, bevor er Schwefeltanz an den Rand der Schlucht schob und mit einer Schicht Staub bedeckte. Er konnte ihn nicht hoch hiefen, dazu hatte er nicht die Kraft, aber er wollte ihn nicht einfach so hier liegen lassen.
Ich.. liebe dich immernoch.., flüsterte er dem toten Körper zu, bevor er sich aufmachte, den Pfad nach oben zu begehen und zurück ins Lager kehrte.
Er fühlte sich nicht mehr wie der gleiche Kater wie vor einigen Minuten.

tbc. Lager
rip
schwefeltanz

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Do 30 Jul - 20:56

// Lass dir Zeit Kelchen <3 Kann des Wochenende eh nicht mehr posten \\


#Meeresauge


cf. Kiefernwald

Meeresauge lief am Rand in die Schlucht hinein und schaute sich um.
Zurzeit trainierten keine Schüler und der Krieer war fast froh darüber. 
Schließlich wollte er niemanden ablenken.
Er setzte sich auf den weichen Boden und blickte in die strahlende Sonne, die nun schon ihrem Höhepunkt erreicht hatte.
Erstaunt bemerkte er wie schnell die Zeit verstrichen war.
Bestimmt würden sie erst gegen Nachmittag wieder zurück kommen.
Vielleicht war das aber auch besser für Hermelinpfote. 
Schließlich war Meeresauge nicht blind und hatte bemerkt, dass der Schüler müde war.
Aber nach der Besichtigung würde er dann lange schlafen können. 
Morgen würden sie vielleicht mit dem Jagen oder dem Kämpfen anfangen.
Obwohl er auf das Jagen irgendwie eher lust hatte. 
Bis dahin war aber so oder so noch länger Zeit, weswehen sich der Krieger nicht schon jetzt den Kppf darüber zerbrechen sollte.

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mi 5 Aug - 13:15

#Hermelinpfote
<--- Kiefernwald
Der Schüler folgte Meeresauge und staunte nicht schlecht bei dem Anblick der Schlucht. Sie war so tief, aber beim Weitergehen kam der Boden immer näher, bis der Rand der Schlucht auf gleicher Höhe war. Als er dann seinem Mentor folgend weiter in die Schlucht hinein lief, sah er nach oben und bewunderte wie hoch die Wände waren. Seine Müdigkeit schien wie weggewaschen. Hermelinpfote spürte sie zwar noch, aber er war zu erstaunt und zu neugierig, um sie deutlich zu zeigen. Sein Kopf schwang zwischen den zwei Wänden hin und her. "Ist es schwierig die Wände hochzuklettern? Ist es gefährlich herunter zu fallen? Wann lerne ich Klettern? Fange ich dann an einer dieser Wände an, oder gibt es dafür einen anderen leichteren Platz?", fragte er Meeresauge und setzte sich neben ihn.

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Mi 5 Aug - 20:58

#Meeresauge


Meeresauge schaute seinen Schüler an und sah, dass ihn die Schlucht staunen ließ.
Der Krieger fand den Anblick immer noch reizend.
Einfach weil hier so viel Gefahr in der Luft schwebte und weil der Anblick so schön war.
Sofort fing Hermelinpfote auch schon an Fragen zu stellen.
Er mochte diese Eigenschaft an dem Schüler und musste lächeln.
Dann überlegte er kurz und beantwortete die Fragen.
Ja es ist sehr schwierig die Wände hochzuklettern. Ich wäre mir sogar nicht mal sicher, ob ich das schaffen würde sagte er und grinste seinen Schüler an.
Hier lernst du nicht das Kletter. Wir fangen bei etwas einfacherem an. Zum Beispiel bei diesem kleinen Felsen da
Sich umschauend sprach er weiter.
Du solltest dich hier nicht alleine rumtreiben. Es sind schon Krieger in diese Schluchten runtergefallen. Wenn du unten aufschlägst bist du sofort tot.
Ernst blickte er auf seinen Schüler runter.
Lächelte dann aber wieder und fragte Willst du vielleicht, dass ich dir jetzt schon ein bisschen Klettern beibringe ? oder willst du lieber weiter das Territorium besichtigen ?

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Rotkehlchenfeder
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Fr 7 Aug - 14:24

#Hermelinpfote
Während der Schüler weiterhin die Schlucht bestaunte, lauschte er den Antworten seines Mentors. Es war also nicht nur schwierig, sondern auch gefährlich, die Schlucht hochzuklettern. Meeresauge fragte ihn dann auch noch, ob er jetzt schon etwas Klettern lernen wolle, oder ob er lieber das Territorium weiter erkunden möchte. Einen Augenblick überlegte Hermelinpfote. Klettern zu lernen wäre schon schön, aber er war wahrscheinlich dafür zu müde und er wollte Wolkenpfote unbedingt alles über das Territorium erzählen wollen, wenn sie schon noch nicht mit ihrer Mentorin unterwegs sein konnte. Mäusehirniger Weißer Husten..., dachte der junge Kater und sah Meeresauge an. "Ich würde gern noch den Rest des Territoriums sehen, damit ich Wolkenpfote alles darüber erzählen kann, weil sie ja im Lager bleiben musste.", antwortete er wahrheitsgetreu und sah wieder die Schlucht entlang.

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Di 11 Aug - 20:01

#Meeresauge

Meeresauge beobachtete seinen Schüler und hoffte, dass dieser niemals so dumm sein würde zu versuchen, die Schlucht hochzuklettern.
Auf seine Frage hin musste Hermelinpfote anscheinend nicht lange überlegen.
Der junge Kater meinte, dass er Wolkenpfote alles über das Territorium erzählen wollte, weswegen er dieses lieber besichtigen würde.
Auf diese Antwort hin musste der Krieger schmunzeln.
Er fand es äußert bemerkenswert, dass der Schüler schon so selbstlos dachte.
Soweit er sich erinnern konnte litt Wolkenpfote gerade an weißem Husten, weswegen der Schüler wahrscheinlich nicht auch das Territorium besichtigen konnte.
Ich finde deine Entscheidung gut miaute er ernst, wobei es ihm wichtig war, dass Hemelinpfote dies auch begriff.
Allerdings werden wir jetzt zum Lager zurückkehren meinte er mit einem nicken und lächelte seinem Schüler zu.
Danach drehte er sich um und ging wieder aus der Schlucht hinaus.

tbc. Woc Lager

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Leuchtregen
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Di 29 Sep - 19:09

#Blättertraum

---> Höhle

In leichtem Trab kam ich vor der Schlucht zum stehen. Ich grub meine Pfoten in das kalte und feuchte Moos, welches schon fast komplett gefroren war. Man konnte es nicht anders sagen: ich hasste die Blattleere. Ach, was mach ich mir denn vor? Ich hasse alle Jahreszeiten! dachte ich mir. In keiner verdammten Jahreszeit wurde man in Ruhe gelassen. Vor allem jetzt nicht, wo ich eine Schülerin habe. Der SternenClan will mich testen. Anders kann ich mir das ganze nicht erklären. Unmöglich! meinte ich zu mir selbst und drehte mich dann um, um zu sehen, ob meine Schülerin mir gefolgt war. Nachdem ich dies sichergestellt hatte, begann ich zu reden. Die Schlucht. Ebenfalls sehr geeignet für Selbstmorde. meinte ich und ließ eine kurze Pause ehe ich weiter sprach. Aber eigentlich geeignet zum Klettern. Trotzdem wirst du hier erst klettern können, wenn du geübt bist. Es wäre lebensmüde, es jetzt zu versuchen. Sonst kann man hier eigentlich nicht viel machen, denn Beute kommt hier eher selten vorbei. Noch fragen? Wenn nicht gehen wir jetzt zum Teich. endete ich und machte mich in schnellem Lauf, auf zum Teich. Die Tatsache, dass Mondhoch war und dazu noch sehr kalt, ignorierte ich gekonnt. Wir müssen erstens fertig werden und zweitens muss diese Honigpfote auch was aushalten können. erklärte ich das ganze.

---> Teich

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 4 Okt - 16:00

//omg sry kleiner spotti ich hab gar nicht gecheckt, dass du gp hast :O

Honigpfote

<-- Höhle

Die Schülerin konnte nicht wirklich mit Blättertraum mithalten. Sie keuchte und versuchte das Tempo ihrer Mentorin zu halten, doch sie schaffte es einfach nicht. Sie war total fertig. Sie wollte einfach nur noch in ihr Nest. Die Sonne war schon langsam untergegangen, außerdem hatte es angefangen zu schneien. Und Honigpfote hatte höllischen Hunger.
Kurz darauf stoppten sie also an der Schlucht, ihre Mentorin plapperte irgendetwas vor sich her, doch sie hörte nicht so richtig zu. Sie wollte einfach nach Hause, zurück ins Lager. >>Keine... Fragen.<<, keuchte Honigpfote. Ihre Mentorin rannte wieder los. Sollte sie einfach ins Lager zurückkehren? Nein, sie würde Blättertraum hinterher rennen. Sie raffte sich auf und rannte los, sodass ihre Lungen brannten.

--> Teich

[kommt an der Schlucht an / bricht zum Teich auf]

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 11 Okt - 21:34

MONDBLÜTE

<---- WoC Lager

Vor der Scheune hatte mich wie bereits erahnt ein weiß bedeckter Boden erwartet. Sofort stach die eisige Kälte in meine Ballen, doch dies ignorierte ich gekonnt, immerhin war dies nicht mein erster Schnee. In eiligem Tempo rannte ich durch das neue Territorium, ich achtete nicht darauf ob Jaguarpfote hinter mir war oder nicht, sie musste lernen meine Fährte zu folgen, und ich war mir sicher dass sie das mittlerweile schaffen würde. Der Sprint wärmte mich von innen auf, was wirklich gut tat im Gegensatz zu der klirrenden Kälte die von außen auf meinen Körper wirkte, bisher hielt es sich im angenehmen Bereich, und bei der Jagd würde einem ebenfalls warm werden. Als ich die Schlucht von weitem sah, bremste ich wegen dem rutschigen Boden bereits etwas früher als nötig ab, das Risiko in die Schlucht ab zu rutschen war mir zu groß, weshalb ich sicherheitshalber meine Front der Richtung zu wandte aus der Jaguarpfote kommen müsse. Vielleicht wäre sie zu übereifrig und würde eben weg rutschen wie es jedem mal passieren kann, so konnte ich am schnellsten reagieren. Während ich wartete blieb ich stehen, fürs sitzen war mit der Boden eindeutig zu kalt wie auch nass, ein nasser Pelz bei dem Wetter war das letzte was man brauchte, auch wenn man es dank dem fallenden Schnee kaum verhindern konnte. Stetig sanken die Flocken aus gefrorenem Wasser zu Boden, und auch auf mich hinab. Der Schnee lag auf meinem vom Leben warmen Körper natürlich nicht lange, schmolz und nässte mein Fell unangenehm ein. Mit einem Schüttelt hoffte ich das störende Gefühl los zu werden, als dies jedoch nicht funktionierte ignorierte ich es einfach, sah mich in der Umgebung um, achtete jedoch mit einem Ohr immer auf Geräusche einer ankommenden Katze "Schnee ist echt schön, aber bringt so viel Gefahren mit sich. Hoffentlich geschehen keine Unfälle"

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 18 Okt - 21:19

Jaguarpfote
<
-- Lager

Jaguarpfote trat aus dem Lager. Der kalte Wind und der eisige Schnee ließen ihren Pelz aufstellen. Da sie nun noch mehr aufgeplustert war wirkte sie noch winziger. Ihre Beine wirkten stümmelig und klein, was sie seufzen ließ. Sie blickte ihrer Mentorin hinter her. Ein seufzen drang aus ihrer Kehle als sie begann ihr zu folgen. Der schnelle Lauf ließ den Schlaf der noch an ihren Pfoten klebte, in windeseile davon fliegen. Sie folgte der Fährte, auch blind hätte sie dies tun können, den ihr Geruchsin war sehr fein.
Trotz der glitschigen Blätter die voller schnee und Nässe waren, rutschte sie nicht aus. Schließlich brach sie durch das Gestrüpp das sie von der Klippe trennte. Doch sie war noch unerfahren und bremste zu spät ab wodurch sie bis an den Rand der Schlucht schlitterte. Gerade noch so konnte sie ihre kleinen kräftigen Krallen in den Schnee und die darunter liegenden Steine stemmen und bremsen. Erschrocken blickte sie hinab, kurz nach einigen Sekunden blickte sie sich um zu Mondblüte. Sie zog den Schwanz ein und sah zur Seite da sie Angst hatte getadelt zu werden.E-entschuldigung. miaute sie. I-ich war zu schnell. Sie sah sie aus ängstlichen Augen heraus an.

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„Ich werde mein Ziel erreichen und eines Tages anführerin, solange der SternenClan mich führt.“
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BeitragThema: Re: Die Schlucht   So 18 Okt - 22:15

MONDBLÜTE

Erwartungsvoll hatte ich an der Schlucht Platz genommen und wartete auf meine etwas zurück haltende Schülerin Jaguarpfote. Die Junge Kätzin war so unsicher, dabei hat sie da gar keinen Grund zu. Sie macht sich gut beim Training und auch so war sie eine sympathische Katze fand ich. Plötzlich hörte ich einige Geräusche und sofort raste mein Blick dort hin. Meine Schülerin brach durch ein Gebüsch, doch schnell genug war ich nicht da um sie zu halten, dennoch setzten sich meine Pfoten in Bewegung. Eilig lief ich auf sie zu, jedoch bremste Jaguarpfote nun ab "ZU Spät!" stieg es mir bereits panisch in den Kopf und ich beschleunigte meine Schritte, doch dann sah ich voller Erleichterung wie meine Schülerin gleich am Rand der Schlucht zum stehen kam. Ich eilte hin, und stellte mich zu ihr, während sie sprach drückte ich meinen Körper sanft gegen ihren, sie sollte vom Rande der Schlucht weg, bei Schnee wäre sowas mehr als tükisch. Als wir ein Stück weit weg waren trafen meine grünen Augen auf meine Schülerin, mein Blick war streng, ernst. Jedoch sah man die ganze Sorge und zum Teil auch Angst darin "Jaguarpfote...geht es dir gut? Hast du dich verletzet?" miaute ich ruhig, noch überwog die Sorge doch nun stieg die Angst in mir auf und brachte Wut mit sich "Das nächste mal folgst du meiner Gesuchsspur genauer! Stell vor du wärst abgestürzt! Ich hätte es mir nie verziehen dich verloren zu haben!" Meine Stimme kam nun nach den etwas barschen Worten wieder zur Ruhe, doch was sagen konnte ich gerade nicht mehr. Seid ich Junge bekommen hatte war mein Instinkt andere zu beschützen um ein vielfaches angestiegen. Wenn eine Katze gerade noch so jung in Gefahr geriet bekam ich Panik, Angst und handelte ohne nach zu denken, nicht gerade gut was sich damit entwickelt hatte und dennoch bereute ich keines meiner Jungen oder sie je bekommen zu haben. Dennoch musste ich lernen damit um zu gehen auch wenn ich noch nicht annährend wusste wie.

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BeitragThema: Re: Die Schlucht   Di 20 Okt - 20:05

Jaguarpfote

Die junge Schülerin blickte immer noch hinab in die Schlucht. Sie spührte kaum wie Mondblüte sie weg drückte, erst als sie sich selbst in Bewegung setzte, und ihre Muskeln sich langsam wieder bewegten blickte sie in ihre Augen. Als ihre grünen Augen die ihrer Mentorin trafen, fühlte sie die Woge von Sorge wie dicke Wellen des See's auf sie zuschwappen. Sie wand ihren Kopf ab, ihr war hundeelend.E-es tut mir leid. miaute sie mit einer pipsigen Stimme. Mondblüte ist sicher entäuscht von mir. dachte sie und ließ den Schwanz hängen. j-ja, ich versuche es das nächste Mal besser zu machen. miaute sie tonlos. [i]Wie leer das klingen muss.i] dachte sie sich und trabte einige Schritte von Mondblüte weg. K-können wir anfangen? Ehe der Schnee stärker wird. Egal wie, hauptsache niemand spricht mich auf diese Unfähigkeit an! Sie biss sich auf die Zunge und konzentrierte sich.Mach ein nettes Gesicht! sie drehte sich um zu Mondblüte und zwang sich zu einem Lächeln.I-ich will unbedingt besser werden. Hoff ich!

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