Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Waldgrenze

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Nuria
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BeitragThema: Die Waldgrenze   So 16 März - 6:26

das Eingangsposting lautete :

Neben dem Wald befindet sich ein Feld, auf dem das Gras stets hoch wächst. Mentoren kommen gerne hierher um mit ihren Schülern das Anschleichen zu trainieren.
Beute findet man hier hauptsächlich nur Mäuse und Ratten und auch sonst gibt es außer einige Heilkräutern nicht viel zu finden.
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Silbermond
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 2 Jun - 17:02

Herbstfall
Nr. 22
Die Erleichterung und Freude, die Herbstfall in diesem Moment verspürte als Schattenglanz auf ihre Weise sagte, dass sie es gerne mit ihm versuchen würde, war unglaublich. Und ja, Herbstfall wollte es mit der unglaublichen Kätzin versuchen, sie besser kennenlernen und alle Aspekte ihres Charakters entdecken. Als sie sich dann an ihn kushcelte und er ihren warmen weichen Pelz gegen seinen eigenen spüren konnte, konnte er sich nicht mehr zurückhalten ununterbrochen zu schnurren. Ein zufriedenes lächeln stahl sich in sein Gesicht und er legte seinen Schweif beschützerisch um Schattenglanz um die Kätzin näher an sich zu ziehen. Ja Herbstfall war glücklich und er hoffte dieses Glück nie wieder missen zu müssen.


Angesprochen: Schattenglanz (@Schattenglanz)
Erwähnt: Schattenglanz

Herbstfall || sein Thema

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Schattenglanz
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 3 Jun - 15:21

Schattenglanz

Mein Leben war bisher immer von Stolz und Einsamkeit geprägt, da ich nie jemanden an mich ran lassen wollte um nicht wieder verletzt zu werden, die Angst jemanden zu verlieren, der mir wichtig ist, ist immer noch da, aber dank den direkten und ehrlichen Worten von Herbstfall, glaube ich, dass ich endlich bereit bin, mich wieder emotional auf andere Katzen einzulassen, besonders auf Herbstfall, da er anders ist als die anderen Kater, auch wenn er vielleicht alles ein wenig zu locker sieht und ständig Witze machen muss, habe ich das Gefühl, mich auf ihn verlassen zu können. Während wir miteinander kuschelten, legte er seinen Schweif um mich und zog sich zu sich. Ich konnte seinen Duft um mich herum riechen und es war schön, doch mussten wir auch irgendwann wieder zurück ins Lager gehen, ich war auch schon am Überlegen, mein Nest mit seinem zusammen zu legen. "Hey Herbstfall, ich glaub, wir müssen langsam zück und wenn du magst, können wir unsere Nester zusammen legen." miaute ich zu ihm.

direkt: Herbstfall(@Silbermond)
indirekt: Herbstfall
redet mit Herbstfall

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Silbermond
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 10 Jun - 11:48

Herbstfall
Nr. 23
Eine Weile saßen Herbstfal und Schattenglanz so aneinander geschmiegt am Rand des Waldes, um sie herum die Geräusche des erwachenden Lebens aus ihrem tiefen Schlaf. Sie Sonne bahnte sich langsam ihren Weg am Himmel hinauf, die ersten Vögel begannen ihr morgendliches Lied an zu stimmen und das rascheln der Büsche versprach den Jägern eine reiche Beute. In dieser Idylle saß nun das frisch verliebte Pärchen, allerings machte sich auch langsam bemerktbar, dass sich ihre Zeit zu zweit dem Ende neigte, waren sie doch schon einige Zeit aus dem Lager verschwunden. Schattenglanz schien wohl der selben Meinung zu sein, da sie meinte, dass es besser wäre, wenn sie ins Lager zurück kehren würden. Und sie hatte recht damit so sehr es Herbstfall schmerzte zu zu geben. "Nun du hast wohl recht, wir sollten zurück.", meinte der goldbraune Kater während er gemütlich aufstand und darauf wartete, dass die schwarze Kätzin es ihm gleich tat. "Dein Angebot zwecks unserer Nester würde ich auch gerne annehmen, wer weiß vielleicht haben wir auch gleich die Gelegenehit uns etwas von unseren Training aus zu ruhen." Dabei lächelte der Kater Schattenglanz sanft an und machte sich sobald sie aufgestanden war gemütlich auf den weg ins Lager zurück, immer darauf bedacht gleich auf mit der Kriegerin zu sein.


tbc. das Donnerclan Lager

Angesprochen: Schattenglanz (@Schattenglanz)
Erwähnt: Schattenglanz

Herbstfall || sein Thema

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 10 Jun - 14:18

Schattenglanz

Die gemeinsame Zeit mit Herbstfall war wunderschön gewesen, auch wenn es zum Anfang eigentlich nicht danach aussah, als würde ich mich ihm gern nähern wollen, da wir eigentlich zum trainieren hier draußen waren, doch war Herbstfall nicht nur ständig gut gelaunt und hartnäckig, sondern auch ehrlich und direkt. Irgendwie verstand er mich und auch nachdem ich ihm von meiner Vergangenheit erzählt hatte, schreckte ihn das nicht ab, egal was ich sagte oder machte. Letztendlich hatte ich keine Argumente mehr, mit denen ich ihn mir hätte auf Abstand halten können, also gab ich nach und ließ mich auf ihn ein, was sich momentan als gut anfühlt. Doch die Zeit vergeht wie im Flug und wir müssen langsam zurück in unser Lager und auf mein Angebot hin, unsere Nester zusammen zu legen reagierte Herbstfall erfreut. "Ausruhen klingt gut, aber was würden wohl die anderen Katzen sagen, wenn sie uns so zusammen sehen?" fragte ich ihn, während wir gemeinsam zurück zum Lager gingen.

---> DC-Lager

direkt: Herbstfall(@Silbermond)
indirekt:Herbstfall
redet mit Herbstfall I geht zurück zum Lager mit ihm

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Loki
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 24 Aug - 11:48

Spiegelwind
Spiegelwind

Blick in den Spiegel - Blick auf mich
Blick in die Augen - Blick in die Seele



Lager--->
Meine Pfoten tragen mich sicher. Ich spüre die Kälte, welche an mir klebt, doch noch wird sie von meinem Pelz ferngehalten. Nirgends kann ich meine Begleitung erkennen. Ich werde langsamer und bleibe schließlich stehen. Vor mir endet der Wald und macht einer Wiese Platz. Ich atme tief die gemischten Gerüche ein. Meine Nase zittert, als ich mich allein auf den Geruch meiner verschwundenen Clangefährtin konzentriere. Doch nirgends finde ich eine Spur. Ich trete ein paar Schritte aus dem Wald. Kalter Wind zaust mir mein Fell. Ich hebe den Kopf und betrachte die großen Wolken, welche a,m Himmel ziehen. Großteils ist er dunkel, niregens scheint ein Stern. Ich suche mit meinen hellen Augen den Mond. Hier und da leuchtet er hinter den Wolkenbergen hervor. Ich setze mich und lege den Schwanz um die Beine. Noch warte ich ungeduldig auf Kometensplitter. Meine Gedanken beginnen zu kreisen, schweifen ab. Ich lasse mich in den Strudel ziehen. Mein Herz pocht gleichmäßig in meiner schmalen Brust. Ich lausche meinem Atem und dem Wind.


@Loki


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Silbermond
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 28 Aug - 0:28

Frostpfote
Nr. 32
//Out: Ich poste schon einmal weiter @Schneeleopardenzahn//

cf. das Donerclan Lager

Frostpfote gab ihrem Mentoren gar keine Gelegenheit noch etwas zu sagen. Kaum hatte er den Vorschlag gemacht das Lager zu verlassen und zur Waldgrenze zu gehen, war Frostpfote auch schon an Staubjäger vorbei gestürmt und im Wald verschwunden. Sie hatte so lange auf diesen Moment gewartet in dem sie endlich all die Orte erkunden durfte von denen ihr ihre Mutter erzählt hatte, da wollte sie nu keinen Moment länger still sitzen. Begeistert von all dem was sie um sich herum trotz der Dunkelheit erkennen konnte lief sie nun also zügig durch den Wald. Dabei hatte sie zwar nur eine grobe Ahnung wo se hin lief, kannte sie die Wege durch ihr Territorium doch nur aus Erzählungen. Allerdings war es dann doch nicht all zu schwer zu finden. Ein kurzes Stück noch und dann stand Frostpfote auch schon am Rand des Waldes. Nur was solte sie jetzt noch machen? Ihr Mentor war noch nirgends zu sehen.

Angesprochen: Staubjäger (@Schneeleopardenzahn)
Erwähnt: Staubjäger

Frostsplitter || ihr Thema

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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 29 Aug - 22:27

Staubjäger

<--- DC Lager
Frostpfote war sofort aus dem Lager gestürmt, nachdem ich ihr den Vorschlag gemacht hatte zur Waldgrenze zu gehen. Ein tiefer Seufzer entwich mir, als ich mich langsam auf den Weg machte und ihr folgte. Waschbärmaske wäre enttäuscht von mir.... Ich lasse mir das Verhalten dieser jungen Katze einfach so gefallen und unternehme nichts dagegen. Doch was soll ich sonst tun? Ich bin nunmal nicht als Mentor geeignet....., dachte ich und ließ die Ohren und den Schweif hängen. Ich vermisste meine Gefährtin so schrecklich, dass mein Herz unsagbar zu schmerzen begann, sobald ich nur an die graue Kriegerin denken musste. Der Schmerz über ihren Verlust trieb mir die Tränen in die grünen Augen, welche ich allerdings schnell weg zu blinzeln versuchte. Waldläuferin würde mich jetzt vermutlich auslachen, so jämmerlich benehmen ich mich gerade...., überlegte ich und schüttelte schnell den Kopf. WIE KANN ICH NUR!? Ich liebe Waschbärmaske und denke trotzdem über eine andere Katze nach und was sie gerade von mir halten würde! NEIN, das geht doch nicht!, tadelte ich mich selbst und ging sogar zu knurren an.
Lange konnte ich aber nicht mehr darüber nachdenken, da erreichte ich auch schon die Grenze des Waldes, wo Frostpfote schon auf mich wartete. Die Tränen waren aus meinen Augen verschwunden, die Ohren wieder aufgerichtet und mein Blick Start auf die junge Schülerin gerichtet. Ich werde Waschbärmaske stolz auf mich machen, in dem ich mich jetzt wie ein richtiger Mentor verhalte., dachte ich und blieb vor meiner Schülerin stehen. "Laufe nie wieder ohne meine Erlaubnis einfach davon. Du kennst dich hier nicht aus und bist auch gerade erst zur Schülerin ernannt worden, was bedeutet, dass du dir so etwas nicht erlauben darfst. Sonst heißt es für dich einen Monat lang die Ältesten versorgen, hast du mich verstanden!?", fuhr ich Frostpfote an und setzte mich dann, während ich auf ihre Reaktion darauf wartete.

Erwähnt
Waschbärmaske, Waldläuferin
Angesprochen
Frostpfote [@Silbermond]

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Silbermond
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 2 Sep - 13:53

Frostpfote
Nr. 33
Frostpfote hatte die Gelegenheit genutzt und war sofort aus dem Lager geeilt, vor allem weil Staubjäger zu sehr in Gedanken versunken schien, um es zu bemerken. Sie rannte also vorran ohne groß zu wissen in welche Richtung sie überhaupt laufen müsste. Dank einer ungefähren Beschreibung, die sie aufgeschnappt hatte, kam sie aber doch an ihrem Ziel an. Dort stand sie dann erst einmal und ließ ihren Blick durch die Gegend streifen, um jedes einzelne Detail in die auf zu nehmen. Dies wurde nur durch Staubjäger unterbrochen, der endlich hinter ihr aus dem Gebüsch kam. Erwartungsvoll drehte sie sich zu ihrem mentoren um und dachte dafür gelobt zu werden, dass sie den Weg hier her alleine gefunden hatte, aber dem war nicht so. Stattdessen fuhr der Kater sie an, dass sie einfach alleine aus dem Lager gelaufen war, und drohte sie einen Monat lang die Ältesten versorgen zu lassen. Beleidigt aber auch etwas beschämt schaute die Kätzinzu Boden. Sie wollte es sich aber auch nicht gefallen lassen, so von diesem Kater herunte gemacht zu werden. Schließlich war es doch seine Schuld. Hätte er nicht so lange gebraucht um aus dem Lager zu kommen wäre sie nicht alleine los. "Aber du hast so lange gebraucht, da konnte ich wirklich nicht länger warten. Außerdem warum soll ich mir so etwas nicht leisten können nur weil ich noch nicht lange Schülerin bin? Ich habe mich doch gut zurecht gefunden."

Angesprochen: Staubjäger (@Schneeleopardenzahn)
Erwähnt: Staubjäger

Frostsplitter || ihr Thema

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Do 20 Sep - 13:25

Staubjäger

Ich hob den Kopf noch ein wenig an, als Frostpfote ihren anscheinend gen Boden senkte, während mein strenger Blick auf ihr ruhte. Sie ist erst eine Schülerin und hat zu lernen was Gehorsam ist., dachte ich mir wartete weiter auf eine Aussage der jungen Katze. Als diese dann folgte, zuckten meine Ohren ungläubig und mein Schweif peitschte hin und her. "DAS ist also deine Entschuldigung dafür einfach aus dem Lager gerannt zu sein!? Bist du dir eigentlich darüber im Klaren was alles hätte passieren können?", fragte ich sie laut und stand auf. "Selbst wenn du dich jetzt zurecht gefunden hast, du hättest dich verlaufen können und ich müsste dich jetzt suchen, anstatt hier mit dir zu stehen. Du hättest einem Fuchs oder einem anderen Raubtier in die Pfoten laufen können und ich würde dich jetzt tot ins Lager tragen müssen, weil du noch nicht fähig bist dich zu verteidigen und nicht auf einen Krieger warten konntest!", knurrte ich und bohrte die Krallen in die Erde. Ich bin keinesfalls Schuld daran, wenn Frostpfote so ungeduldig ist!

Erwähnt
xXx
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Frostpfote [@Silbermond]

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Silbermond
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 21 Sep - 17:38

Frostpfote
Nr. 34
Langsam wurde Frostpfote wirklich wütend. Sie war so stolz auf sich selbst gewesen, dass sie es geschafft hatte ganz alleine zur Waldgrenze zu finden. Nur schien Staubjäger deswegen überhauptnicht begeistert zu sein, was Frostpfote nun wirklich nicht verstand. Der Kater sollte sie doch wohl eher loben. Staubjäger war wirklich gemein. Nachdem sie sich dann nämlich erklärt hatte, indem sie ihm sagte, dass er einfach so lange gebraucht hatte und sie doch klar kam, es also keinen Grund zur Sorge gab. Aber da wurde der Kater erst so richtig wütend. Er fing an sie an zu schreien. Um ehrlich zu sein hörte Frostpfote ihm nicht wirklich zu, kannte sie dieses Prozedere doch gut genug. Staubjäger würde ihr etwas vonwegen Geduld und Vorsicht predigen und danach war alles wieder gut. Es interessierte sie allerdings doch, als der Kater meinte sie käme ohne einen Krieger an ihrer Seite nicht alleine zurecht. Dies kränkte sie dann doch zu tiefst. "Ich komme auch gut alleine klar, ich brauche dich dafür nicht. Wenn dir das nicht passt solltest du vielleicht eine andere Katze ausbilden, die mehr Hilfe benötigt." Mit diesen Worten drehte sie sich von dem Krieger weg. Sie wollte ihn nicht mehr ansehen und sie wollte auch nicht, dass er die Wuttränen sah, die sich in ihren Augen bildeten. Sie würde ihm schon zeigen, dass sie alleine klar kam. Und wie wenn nicht indem sie Beute für den Clan erlegte. "Ich werde es dir schon zeigen. Pass auf, wenn ich später mit sehr viel Beute ins Lager zurück komme." Dann rannte sie blind darauf los. Immer weiter bis sie bei sehr merkwürdigen Bauten ankam, nur hatte sie nun auch die Orientierung verloren und wusste so nicht, wie sie zurück kommen sollte.

tbc. die Neubauten

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Frostsplitter || ihr Thema

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 14 Nov - 1:51



➺ REGENSPRENKEL


Donnerclan
36 Monde
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Post Nr.204

<---------- DC Lager

Dass Rauchschweif ohne ihn los gezogen war schien Lichtpfote nicht wirklich amüsant zu finden. Auf einer Seite war dies natürlich verständlich und nachvollziehbar, auf anderer Seite würde ich nun ja dafür mit ihm trainieren. Auf dem Weg zur Waldgrenze wurde der Regen nicht weniger doch ich genoss das Gefühl der niederprasselnden Wassertropfen auf meinem Fell. Das laute Donnern beunruhigte mich keinesfalls, nein, eher freute ich mich in gewisser Weise sogar drauf denn das Lichterspiel der Blitze war immer wieder der Wahnsinn. In dieser Hinsicht dachte ich jedoch wohl noch etwas unvernünftig, ein Gewitter konnte sehr gefährlich werden und sogar Katzen töten. Doch dies blendete ich wohl gekonnt aus und erreichte schließlich die Waldgrenze. Nicht weit hinter mir lief mein Sohn der doch echt gut mithalten konnte, er war aber auch wirklich gewachsen und warm sah ich ihn an "Also, worauf hast du mehr Lust? Jagen oder Kämpfen? Oder vielleicht auch was anderes, klettern z.B oder so. Sag einfach was du gern machen willst" miaute ich und sah kurz in die Ferne. Ein Lächeln zierte mein Gesicht auch wenn ich kurz an Pythonschatten dachte. Es fehlte mir sehr Zeit mit meinem Gefährten zu verbringen und ich hoffte einfach dass wir in naher Zukunft endlich mal wieder dazu kommen würden. Doch nun sah ich in der Ferne ein Leuchten am Himmel, ich sah zu Lichtpfote "Wenn das Gewitter noch näher kommt können wir bald die Blitz sehen, sie sind großartig! Aber leider auch gefährlich" miaute ich Lichtpfote zu und wartete was er dazu sagen würde.

Angesprochen:Lichtpfote
Erwähnt:Pythonschatten
Postpartner:@Aschenfeuer

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Aschenfeuer
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 20 Nov - 19:08




Lichtpfote


DonnerClan
♂ Schüler
#50

cf: DonnerClan Lager

In den Gedanken hin ich zwar immer noch etwas bei der Versammlung und meinem Mentor fest, der ohne an mich zu denken, wie es schien das Lager verlassen hatte. Während ich meine Beine dazu zwang, schnell zu laufen, damit ich mit meiner Mutter mithalten konnte, versuchte ich mich in der Natur zu beruhigen und schaffte es über die Zeit zum Glück relativ gut. Der Regen hatte eine beruhigende Wirkung auf mich, egal wie stark er war oder wie stürmisch der Wind durch die Bäume pfiff. Mein Fell war zwar kurz, aber dicht, sodass ich nicht fror und ganz unbekümmert die Nacht genießen konnte. Noch verspürte ich keine Müdigkeit, wurde zu sehr von meinen Gedanken beschäftigt, aber auch von dem Bevorstehenden Training mit meiner Mutter. Ich beschloss wie immer mein Bestes zu werden und beim nächsten Training mit Rauchschweif zu zeigen, wie gut ich schon war. Dann konnte ich sicher auch bald Krieger werden und wurde besser als alle andere.
Als Regensprenkel langsamer wurde, erkannte ich, dass wir an unserem Ziel angekommen sein mussten und sah mich interessiert um, ehe mir eine Frage gestellt wurde. Natürlich wollte ich alles können und es fiel mir schwer, mich zu entscheiden. Gerade das Kämpfen hatte momentan einen bitteren Beigeschmack hinterlassen, aber andererseits war es gleichzeitig das, in dem ich unbedingt besser werden wollte. "Ich möchte gern, dass du mir zeigst, wie man kämpft. Ich möchte nicht länger verlieren." erklärte ich schließlich überzeugt und wartete gefasst darauf, was meine Mutter nun sagen würde. Im Training war ich längst nicht mehr der kleine verschmuste Kater, den die gesprenkelte Kriegerin sonst zu sehen bekam. Ich konnte mich konzentrieren und mit viel Ehrgeiz für eine Sache begeistern und beste Ergebnisse erzielen. Ich folgte dem Blick meiner Mutter und erkannte ebenfalls wie ein Blitz den Nachthimmel aufhellte. "Ich finde nicht, dass sie gefährlich klingen oder aussehen. Eher sind sie faszinierend. Genauso wie Regen oder der gesamte Wald. Die Natur entscheidet nunmal über vieles, das unser Leben ausmacht." stellte ich meine Meinung klar, lächelte aber leicht und sah zu Regensprenkel. Was sie wohl darüber dachte? Und ob wir nun gleich mit dem Training beginnen könnten? Nicht dass wir es wegen der vermeintlich gefährlichen Blitze abbrechen mussten.

erwähnt:Rauchschweif
angesprochen:Regensprenkel
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 20 Nov - 23:58



➺ REGENSPRENKEL


Donnerclan
36 Monde
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Post Nr.205

Die Waldgrenze war bald erreicht, jedoch wurde der Regen auf dem Weg dorthin keineswegs weniger. Immer heftiger prasselte er auf uns nieder, doch ich genoss das Gefühl auf meinem Pelz und lauschte dem angenehmen Klang den Regen einfach erklingen ließ. Grollen wurde in der Ferne hörbar und kam bald näher, ein Gewitter schien geradewegs auf uns zu zu steuern doch auch das störte mich nicht. Auch Gewitter fand ich interessant, schön und spannend, hatte ihnen immer gern gelauscht und zu gesehen wenn eines getobt hatte. Doch in diesem Moment ging es nicht darum, ich war hier um mit meinem Sohn zu trainieren und Spaß zu haben. Schon bald waren Lichtpfote und ich am gewünschten Ort und ich wollte ihm die Entscheidung überlassen was wir tun würden. Überzeugt verkündete er dass er im kämpfen besser werden und nie wieder verlieren wollte, ich konnte den Ehrgeiz in seinen Augen sehen und lächelte warm "Gut, dann Kampftraining" miaute ich und wurde auf einen Blitz aufmerksam welcher den Himmel erhellte. So sagte ich meinem Sohn dass wenn das Gewitter noch näher kam wir die Blitze richtig sehen konnten, sie waren großartig aber leider auch gefährlich wobei mein Sohn da eine etwas andere Ansicht hatte. Sanft lächelte ich und stupste ihm mit der Nase kurz an die Wange "Du klingst genau wie ich früher. Du hast Recht mit deinen Worten, jedoch sind Blitze so ungern ich zugebe wirklich gefährlich beziehungsweise können es sein. Sie können in Bäume einschlagen und so eine Menge Schaden anrichten. Brände können aufbrechen oder herabfallende Äste Katzen erschlagen, sie sind wunderschön und faszinierend aber zumindest für den Wald eine große Gefahr" erklärte ich und schüttelte mich "Nun gut, dann lass uns mal loslegen" verkündete ich und ging auf Abstand ehe ich mich wieder zu ihm drehte "Greif mich einfach an, in der Praxis lernte ich als Schülerin immer besser als in der Theorie, zeig mir was du kannst und dann schauen wir wo wir dich noch verbessern können" rief ich ihm zu und duckte mich kampfbereit. Mein Blick ruhte aufmerksam auf meinem Sohn und ich konzentrierte mich nun ganz genau auf die Bewegungsabläufe meines Sohnes um ihm dann bestmöglich helfen zu können.

Angesprochen:Lichtpfote
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 1 Dez - 14:36




Lichtpfote


DonnerClan
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#51

Ich konnte mich in der Natur wunderbar fallen lassen und entspannen. Der stärker werdende Regen störte mich in keinster Weise, der Wind untermalte nur das schöne Schauspiel, das sich den beiden Katzen bot und die Luft hatte einen ganz eigenen, frischen Geruch. Ich genoss den Weg bis zur Waldgrenze, freute mich aber gleichzeitig auf das, was nun folgen würde. Zugegebener Maßen teilte ich meine Mutter nicht gern und genoss es, dass meine Geschwister sie scheinbar nicht so sehr in Anspruch nehmen wollten, wie ich es tat. Das Gewitter hielt meine Mutter und mich nicht vom geplanten Training ab und ich durfte sogleich bestimmen, was wir tun würden. Egal wie sehr ich am liebsten alles gleichzeitig lernen und können wollte, entschied ich mich doch für das Kämpfen, da ich darin momentan meine größte Schwäche sah, immerhin hatte ich gerade erst eine Niederlage erlitten.
Bevor wir mit dem Kampftraining beginnen konnten, unterbrach uns ein Blitz, auf den Mama nun zu sprechen kam. Ich wollte nicht glauben, dass dieses Phänomen, dass mich unglaublich begeisterte, gefährlich sein konnte. Viel lieber würde ich den Lichtstrahl von nahem sehen und mir Gedanken darüber machen, wie er wohl zu Stande kam. Ich brachte Regensprenkel zum Lächeln und spürte wie ihre Nase in meine Wange stupste, bis ich eine Erklärung bekam, warum Blitze so gefährlich waren. Zwar nickte ich auf diese Worte hin und musste wohl akzeptieren, dass Blitze gefährlicher waren, als ich es wollte, aber dennoch beschloß ich, sie zu mögen. Manchmal tat man eben jemandem weh, ohne es zu wollen, vielleicht ging es den Blitzen auch so, dass sie mit ihrer gewaltigen Kraft manchmal nicht umgehen konnten und aus Versehen einen Fehler machten, so wie ich.
In meinem Kopf legte sich augenblicklich ein Schalter um, als meine Mutter verkündete, dass das Training starten würde. Die Blitze schoben sich in den Hintergrund und ich konnte meinen Pelz wieder vor Aufregung kribbeln spüren. Ich nickte auf ihre Anweisung hin und duckte mich ebenfalls, fokussierte sie genau, während es in meinem Kopf zu rattern begann. 'Was soll ich als erstes tun? Was wird Regensprenkel überraschen und mir einen Vorteil verschaffen? Wie kann ich meine körperliche Unterlegenheit mir zu nutzen machen?' Ich beschloss kurzer Hand einfach meinen Körper so handeln zu lassen, wie er wollte und mich auf meine Intuition verlassen. So pirsche ich mich langsam an, beginne die gesprenkelte Kriegerin zu umkreisen und nebenbei auch die Umgebung zu beobachten, um mögliche Vorteile für mich auszumachen. Als ich meine Mutter fast einmal komplett umkreist hatte, gelangte ich bei ihrer Flanke an und hoffte durch meine Schnelligkeit, die plötzliche Wendung einen Überraschungsmoment zu erhaschen und mit einem Sprung auf ihrem Rücken zu landen und mich festkrallen zu können. Gleichzeitig machte ich darauf gewappnet, dass mein durchaus riskanter Angriff auch verschlagen könnte und ich dennoch auf meinen Pfoten landete, um danach gleich den nächsten Angriff vorzunehmen.

//out: Ich will ja nicht unseren Jungen alles Vorgeben, aber es wäre doch perfekt auch ein Junges Blitz oder Gewitter oder so zu nennen, so sehr wie Licht diese Naturphänomene liebt *-* Oder Schakal und er müssen einfach gaaaanz viele Jungen (Würfe) bekommen, damit alle Namen Platz finden, immerhin sollte Schakal sich auch etwas wünschen dürfen xD//

erwähnt:Geschwister
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Wie es schien war Lichtpfote echt begeistert von dem Gewitter und besonders den Blitzen die wenn man sie nur so sah wirklich etwas magisches an sich hatten. Doch wenn man erst einmal gesehen hatte was diese Energie des Himmel´s anrichten konnte dachte man in gewisser Weise schon etwas anders darüber. Trotzdem musste ich auf die Worte meines Sohnes sanft lächeln, drückte ihm kurz die Nase an die Wange und sagte ihm dann wieso Blitze so gefährlich waren. Zwar hörte er mir zu, wirkte in meinen Augen aber nicht so als würde er seine Meinung ändern was er aber auch nicht musste. Er sollte bloß wissen dass Blitze mit Vorsicht zu genießen waren und vielleicht würde er eines Tages ja selbst sehen was geschieht wenn ein Blitz mit den Dingen auf dem Erdboden in Berührung kommt. Doch nun war es an der Zeit mit dem Training zu beginnen. Lichtpfote war sofort aufmerksam und anscheinend auch ebenso bereit, so gab ich ihm eine kurze Anweisung dass er mich einfach angreifen sollte und ging auf Abstand. Da ich als Schülerin immer schneller und auch besser mit der Praxis lernte wollte ich dies bei meinem Sohn einfach auch so machen und richtete meinen Blick aufmerksam auf ihn. Still beobachtete ich seine Bewegungen und mein Schweif glitt lauernd von einer Seite zur anderen während ich wartete was geschah. Als er mich beinahe komplett umkreist hatte ging er auch schon zum Angriff über, sein Hieb an die Flanke traf mich doch dafür hatte ich genug Zeit auf seinen Sprung zu reagieren. Als er hochsprang rollte ich mich bereits weg wodurch er nicht auf mir landete und ging zu einem Gegenangriff über, hastete nach vorn und sprang auf Lichtpfotes Rücken. Sanft kniff ich ihn in die Schulter und wartete wie er sich dagegen verteidigen würde, dank seiner mittlerweile herangewachsenen Größe dürfte er von meinem Gewicht jedenfalls nicht zu Boden geworfen werden. Welche Taktik würde er anwenden? Ich war gespannt.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 9 Dez - 16:42




Lichtpfote


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#52

Auch wenn ich immer darauf vertraute, dass Mama recht hatte, wollte ich meine Meinung über die spannenden Naturphänomene nicht ändern und bestaunte die Blitze weiterhin, jedoch hatten wir unseren Ausflug nicht dafür gemacht, sondern um zu trainieren und dieses Training würde nun starten. Ich hatte mich für das Kampftraining entschieden und fing deshalb damit an, meine Mutter zu umkreisen, die mir den Angriff überlassen wollte. Meine Augen fokussierten sich auf meinen jetzigen Gegner und jeder Muskel meines Körpers war angespannt, während ich bedacht voran schlich und meinen Schweif langsam über den Boden schleifen ließ. Da ich natürlich alles richtig machen wollte, dauerte es etwas, bis ich alles durchdacht hatte und die Umgebung genau abgeschätzt hatte, um sie mir zum Nutzen zu machen. Schließlich entschied ich mich dann aber doch ziemlich plötzlich, einfach auf Regensprenkel loszuspringen und zu sehen, wohin dies führte. Zwar traf sie meine Pfote, aber dennoch ließ sich meine erfahrene Mutter nicht überraschen und schaffte es meinem Sprung auszuweichen, rollte sich weg und ich konnte von Glück reden, dass ich auf meinen Pfoten gelandet war. Die gesprenkelte Kriegerin war schnell und ehe ich mich versah, befand sie sich auf meinem Rücken, wo sie mir in die Schulter zwickte. Ich ließ ein leises wütendes knurren hören, reagierte sofort wie aus Reflex und warf mich auf den Boden, rollte mich einmal, um meine Gegnerin dazu zu zwingen, ihre Pfoten von mir zu nehmen. Dann versuche ich ihren Aufprall zu meinem Nutzen zu machen und gleich einen Hieb in Richtung ihrer Wange zu erlangen, natürlich nicht zu stark, denn ich hatte aus meinen Fehlern gelernt. Dennoch fiel es mir schwer klar zu denken, zu konzentriert war ich auf das Kämpfen, versuchte auch rechtzeitig für ein Gegenangriff gewappnet zu sein, um möglicher Weise auszuweichen.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 10 Dez - 1:17



➺ REGENSPRENKEL


Donnerclan
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Post Nr.207

Es war in Ordnung dass Lichtpfote die Blitze anders ansah als ich, auch ich hatte sie als junge Katze immer unglaublich toll und spannend gefunden und erst mit eigenen Augen zu sehen was ein Blitz anrichten konnte hatte mich meine Meinung ändern lassen. Vielleicht musste mein Sohn eines Tages dies erst selbst sehen und das war okay, man lernte aus eigenen Erfahrungen und bildete seine eigenen Meinungen. Außerdem war ich mir ziemlich sicher dass Lichtpfote nun bei einem Gewitter nicht leichtsinnig auf den höchsten Punkt der Gegend klettern würde um einen Blitz zu berühren. Doch genug dieses Thema´s, es war an der Zeit mit dem Training zu beginnen und ich überließ meinem Sohn dabei den Anfang. In der Praxis lernte man meiner Meinung nach einfach besser und lange zögerte Lichtpfote auch nicht. Sichtlich bedacht überlegte er sich eine Technik und ging schließlich auf mich los, sein erster Hieb traf mich sogar aber auf meinen Rücken zu springen schaffte er nicht. Meine Erfahrung hatte mich dies voraus sehen und ausweichen lassen und nun ging ich zum Angriff über. Mit einem Satz landete ich nun auf seinem Rücken, biss ihm leicht in die Schulter und ich vernahm ein leises knurren von Lichtpfote. Er schien wütend zu werden und reagierte sofort ohne lange nach zu denken, er warf sich zu Boden und vergrub mich so unter sich. Ich war gezwungen ihn los zu lassen, ein wirklich guter Zug in dem er seine Kraft gut ausgenutzt hatte und ehe ich auf die Pfoten kam traf mich seine Pfote an der Wange. Lange aber ließ ich mich nicht aus dem Konzept bringen, eilig machte ich einen Satz zurück, grinste meinen Sohn an "Du handelst bei der Verteidigung schnell und gut Lichtpfote. Versuch das selbe im Angriff, denk nicht zu lange nach, vertraue auf deine Instinkte und dem was du gelernt hast" miaute ich und sah ihn etwas ernster an "hab deine Emotionen im Griff und kontrolliere deine Kraft so gut wie gerade als du mich abgeworfen hast. Trainiere dies und deinen Kopf und du kannst jeden Gegner besiegen!" miaute ich und sah wie die Umgebung heller wurde. Das laute Grollen verklang in der Ferne, Blitze hagelten keine mehr vom Himmel und auch der Regen wurde schwächer. Kalter Wind wehte, durchnässt wie ich war plusterte ich das Fell etwas auf und sah Lichtpfote an, wie würde er nun bei seinem Angriff vor gehen? Diese Chance würde er gleich haben, schnell raste ich nun auf den dunklen Kater zu, tauchte an ihm vorbei und rammte ihn mit meinem ganzen Gewicht von der Seite. Zu Boden gehen sollte er damit nicht, nur kurz taumeln wobei ich nun versuchte ihm die Pfoten weg zu ziehen damit er am Boden landete. Würde mir dies gelangen war der Kampf für viele verloren, doch nicht für jeden, vielleicht gelang es Lichtpfote ja sich dagegen gut zur Wehr zu setzen wie ich selbst auch.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 26 Dez - 11:57




Lichtpfote


DonnerClan
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#53

// tut mir leid dass du so lange warten musstest Efeu :( <3//

Auch wenn die Blitze meine Aufmerksamkeit zunächst auf sich zogen, hatte ich unser eigentliches Vorhaben nicht vergessen und schaffte es mich schnell vollkommen auf das Training zu konzentrieren. Einerseits wollte ich keine Fehler machen, andererseits fühlte ich auch etwas weniger Druck in der Umgebung meiner Mutter. Ich wusste, sie würde mich lehren und mich nie auslachen, ein ungewohnt schönes Gefühl, so jemandem vertrauen zu können. Regensprenkel wies mich an, sie anzugreifen, was ich auch tat. Jedoch dauerte dies einige Zeit, da ich mich erst richtig umsehen wollte und alles durchdenken wollte, damit ich erfolgreich angreifen konnte. Dabei umkreiste ich die gesprenkelte Kriegerin, bis ich schließlich gegen ihre Flanke schlug und versuchte auf ihren Rückens zu springen, was mir jedoch misslang. Ich hatte Glück, dadurch nicht groß aus dem Konzept geworfen zu werden und gleich bereits zu sein, den nächsten Angriff zu starten oder einen Angriff meiner Mutter zu parieren. Leider hatte ich jedoch erstmal keinen Erfolg und musste einen leichten Biss an meiner Schulter hinnehmen, nachdem Mama auf meinen Rücken sprang. Das lies mich doch etwas wütend werden, immerhin wollte ich gewinnen und zeigen, was ich schon konnte. Diesmal dachte ich nicht viel nach, sondern drehte mich einfach schwungvoll auf den Rücken, sodass mein Angreifer von mir ablassen musste und ich schnell wieder auf die Pfoten kam, um gleich weiter mit meiner Pfote auf das Gesicht meiner Mutter zu zielen. Nachdem diese Verteidigung so erfolgreich ausfiel, fasste sich Regensprenkel schnell und brachte erstmal mit einem Satz nach hinten Abstand zwischen uns. Bei ihrem Grinsen musste ich dieses auch gleich erwidern und verspürte Glück durch meinen Körper fluten, bei ihren lobenden Worten, die aber auch neue Ratschläge beinhalteten. Ich nickte ernst und nahm mir die Worte zu herzen, auch wenn es mir sicherlich schwer fallen würde, diese umzusetzen. Ich ließ mich sehr von Emotionen leiten und es geschah nicht selten, dass diese in irgendeiner Form aus mir herausbrachen, wenn ich mich zu lange Zeit vorher, zurückhalten musste. Ebenso schwer war es für mich nicht nachzudenken, wenn mich nicht Emotionen lenkten. Ich wollte schließlich alles perfekt machen. "Das wird mir schwer fallen, aber ich werde es versuchen. In einem richtigen Kampf, werde ich wohl eh kaum nachdenken können, aber das liegt meistens auch daran, dass mich da meine Gefühle einnehmen." offenbarte ich und atmete etwas durch. Der Morgen brach bereits an und wir würden sicher bald ins Lager gehen müssen, aber noch war es Zeit für einen nächsten Angriff. Bevor ich mich richtig startklar machen konnte, wurde ich schon von Regensprenkel gezwungen mich zu konzentrieren und nicht den Boden unter den Pfoten zu verlieren. Sie stieß mich zur Seite und ich konnte von Glück sprechen, nicht vollkommen überrascht worden zu sein und langsam an Muskelkraft und Größe zu den Kriegern aufholte, sodass ich nur taumelte. Doch bevor ich mich darüber freuen konnte, wurde mir auf einmal doch der Boden unter den Pfoten weggezogen und ich knallte auf den Rücken. Trotz leichter Schmerzen verlor ich nicht das geringste bisschen Konzentration. Für mich war dieser Kampf noch lange nicht verloren, bis zum letzten Atemzug würde ich kämpfen, auch wenn es nun nur ein Training war. 'Bleib ruhig und denk nicht zu lange nach' wiederholten sich die Worte meiner Mutter in meinem Kopf, während ich mich mit kräftigen, aber doch nicht zu kräftigen, Tritten, um sie nicht zu verletzen, wehrte. Ich zielte auf den empfindlichen Bauch, der sicher in einem echten Kampf gelitten hätte unter Blutverlust durch meine scharfen Krallen. Auch wenn es nun im Training also weniger effektiv war, war es sich nicht allzu angenehm. Neben den ersten leichteren Tritten passte ich den Moment ab, indem sich meine Mutter nun direkt über mir befand und nahm etwas mehr Kraft zusammen um ihr nochmal in den Bauch zu treten, sodass sie hoffentlich einen Moment vor etwas Schmerzen abgelenkt war, damit ich mich wieder unter ihrem Bauch hervor drehen konnte und schließlich ebenfalls sie zu rammen.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 26 Dez - 20:10



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Donnerclan
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Post Nr.208

Das Training mit Lichtpfote war einfach etwas besonderes, es machte Spaß dabei zu zu sehen wie mein Sohn sich Taktiken überlegte und ebenso machte es Spaß ihm in einem Übungskampf gegenüber zu stehen. Ich würde so wieder warm werden nach der Zeit in der Kinderstube und zeitgleich war es für Lichtpfote gutes Training und eine Übung. Die ersten Angriffe von beiden Seiten verliefen gut, mal landete man einen Treffer und mal nicht wobei mein Sohn bei der Verteidigung besser handelte als im Angriff selbst. Die Technik an sich war nicht das Problem, er hatte beim ersten Angriff nur zu viel nachgedacht, das hätte einem wirklichen Gegner zu viel Zeit gegeben entweder zu erahnen was kam oder einen eigenen Angriff zu starten. So brachte ich nach den ersten getanen Zügen etwas Abstand zwischen uns, lobte ihn und gab ihm Ratschläge zu dem was er besser machen konnte. Er schien sich diese Worte gut zu merken ehe er selbst etwas sagte, warm lächelte ich "Im Kampf mit einem wahren Feind darfst du deine Emotionen gerne raus lassen. Solange du erstens, nicht den Kopf verlierst und nur noch blind attackierst, denn dann verlierst du. Und zweitens du nicht im Rausch der Emotionen jemanden tötest den du nicht hättest töten müssen um den Kampf zu gewinnen. Solange dies nicht geschieht kannst du deine Emotionen in einem wahren Kampf gerne raus lassen, unter Kameraden aber solltest du sie im Griff haben um diese nicht ungewollt zu verletzen. Aber das ist einfach eine Sache der Übung und das wirst du auch schaffen, da bin ich sicher" erklärte ich und hoffte er verstand. Mittlerweile ließ das heftiger Unwetter nach, der Regen prasselte nicht mehr so heftig auf uns herab und nur noch ein Nieselregen blieb. Der Morgen brach an und es wurde langsam an der Zeit ins Lager zurück zu kehren, doch erst wollte ich diesen Kampf und diese Übung mit Lichtpfote zu Ende bringen. Ohne jegliche Vorwarnung ging ich zum Angriff über und rammte meinen Sohn damit dieser taumelte was mir auch gelang. So konnte ich meinen eigentlichen Plan direkt umsetzen, zog ihm die Pfoten unter dem Körper weg und Lichtpfote landete wie geplant am Boden. Sofort sprang ich über ihn und für viele war der Kampf in diesem Moment verloren, doch wie würde mein Sohn handeln? Ich sah ihm ins Gesicht und dieses mal handelte er ohne sich groß einen Kopf zu machen, kaum stand ich über ihm spürte ich auch schon Tritte in den Magen die ein weiteres Angreifen schwierig machten. Würde ich die Vorderpfoten heben um ihn an zu greifen würde ich wegen der Tritte das Gleichgewicht verlieren, ebenso erreichte ich ihn nicht durch einen Biss am Hals da er mich durch die Tritte gut aus dem Konzept bringt und ein zielsicherer Biss eher nicht möglich ist. Stolz funkelte in meinen Augen ehe ein letzter, heftiger Tritt folgte der mich schließlich dazu zwang mich zurück zu ziehen. Ich hustete einmal ehe ich lächelnd zu Lichtpfote sah, der sofort einen Gegenangriff gestartet hatte. Nun rammte er mich und durch den Schmerz im Bauch landete ich am Boden woraufhin ich belustigt aufschnurrte und zu ihm hinauf sah "Das war 1A Lichtpfote, die Verteidigung als ich über dir stand kam sofort, du hast mir keine Zeit gelassen weitere Züge durch zu führen. Und der Gegenangriff kam schnell und unvorhergesehen, als richtiger Feind hätte ich nun verloren allein wegen der Wunden durch die Tritte am Bauch" miaute ich und stand langsam auf. Ich schüttelte mich und sah ihn warm an, trat an ihn heran und leckte ihm stolz über die Wange "Du wirst ein wundervoller Krieger auf den alle stolz sein können mein Sohn" schnurrte ich und deutete in Richtung Lager "Wollen wir langsam wieder zurück? Ich mag Regen aber wir sind beide nass bis auf die Haut, der Blattfall ist da und es weht echt kalter Wind. Wir wollen doch beide nicht krank werden oder?" miaute ich lächelnd und wartete die Antwort meines Sohnes ab.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 1 Jan - 17:50




Lichtpfote


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Ich erhoffte mir von dem Training meiner Mutter zu lernen, um noch besser zu werden, aber gleichzeitig wollte ich auch einfach Zeit mit ihr allein genießen und ihr zeigen, was ich konnte, damit sie stolz auf mich war. Am Anfang, als ich angreifen sollte, dachte ich wohl noch etwas viel nach. Ich machte mir Mühe, erstmal alles abzuschätzen und mir gut zu überlegen wie ich vorging, damit alles perfekt lief, aber das war nunmal einfach nicht möglich, erst recht nicht in einem richtigen Kampf, wo mir nicht so viel Zeit lief. So bekam ich einige Treffer, musste aber auch etwas einstecken und schaffte es schließlich besser, mich zu verteidigen, da ich da aus Reflex schneller handelte. Auch meine Emotionen kamen wieder etwas hervor, jedoch übernahmen sie mich nicht, wie das bei Schakalpfote der Fall. Aber meine Mutter war ganz zuversichtlich, dass ich meine kleinen Schwächen noch ausbessern würde mit der Zeit, zudem dürfte ich ja in einem echten Kampf ruhig Emotionen spielen lassen, da ich den Gegner wirklich verletzen muss. Jedoch musste ich dabei dann aufpassen, ihn nicht zu töten, aber ich war eigentlich überzeugt, dass so etwas nicht passieren würde. Und natürlich musste ich einen kühlen Kopf bewahren, ansonsten könnte ich nicht klar denken und würde verlieren. Ich hoffte einfach, dass es so war, wie Regensprenkel sagte und ich das mit der Zeit gut hinbekommen würde.
So nickte ich einfach dankend auf ihre Ratschläge hin und wir beobachteten erstmal die Umgebung, wobei ich feststellte, dass es bereits Morgen war und wir wohl bald zurückkehren mussten. Bevor wir aber Ähnliches tun konnten, ging die gesprenkelte Kriegerin urplötzlich in den Angriff über und schaffte es somit, mich an der Schulter zu stoßen und schließlich die Pfoten wegzuziehen, sodass ich vermeintlich hilflos auf dem Rücken lag und sie über mir stand. Doch ich würde sicher nicht einfach aufgeben und würde bis zum Schluss nicht die Hoffnung verlieren, diesen Kampf oder jeden anderen zu gewinnen. Ich begann erst etwas leichter mit meinen Pfoten in ihren weichen Bauch zu treten, jedoch so, dass es sie nicht zu sehr verletzte, aber dennoch davon abhielt, mich weiter zu attackieren. Kurz danach nutzte ich auch schon einen Moment, in dem ich mich sammelte und stieß heftig mit den Pfoten in Regensprenkels Bauch. Das verschaffte mir einen Moment, in dem meine Mutter nicht auf mich acht geben konnte und ich mich unter ihr hervor rollte. Doch das war noch nicht genug, immerhin war so der Kampf noch nicht gewonnen und ich musste wieder angreifen. Ich tat es wie meine Mutter bei mir und rammte sie kräftig, sodass sie ebenfalls auf dem Rücken landete.
Nun schnurrte meine Mutter auf und lobte mich, was mich meine Ohren etwas verlegen anlegen ließ. Sicher war ich irgendwo von mir selbst überzeugt, aber Lob meiner Mutter war immer etwas, dass mich zutiefst glücklich machte und berührte. Ein kleines Lächeln schlich sich auf meine Lippen. Als sie aufstand, sah ich ihr dankbar in die Augen und nickte gerührt, da ich keine Worte fand. Genau das, war immer mein Traum und ich hoffte wirklich, dass dieser sich erfüllte.
Nach ihren Worten nickte ich immer noch etwas sprachlos und plusterte mein Fell etwas auf. "Danke für das Training." miaute ich während ich los lief in Richtung Lager, auch wenn ich mich für viel mehr bedanken wollte und wartete ab, was für ein Tempo meine Mutter einschlagen würde, damit wir nebeneinander laufen und reden konnten.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 1 Jan - 20:24



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Während der gesamten Trainingseinheit gab ich meinem Sohn hier und da Ratschläge, konnte ihn aber auch loben da er sich wirklich nicht schlecht machte. Hier und da gab es kleine Dinge die er perfektionieren konnte, aber er war alles andere als schlecht und so kam es schließlich auch dazu dass er im richtigen Moment richtig handelte. Ich stand über ihm, ein Entkommen in dieser Situation entschied über Sieg oder Niederlage und er machte genau das richtige. Mit kräftigen Tritten seiner Hinterpfoten zwang er mich zum Rückzug, ließ mir keine Verschnaufpause und beförderte mich schließlich zu Boden. Natürlich könnte ich mich nun noch wehren, doch wenn man das alles mal mit Krallen machte sähe mein Bauch nun alles andere als gut aus und damit hatte Lichtpfote gesiegt. Ich begann zu schnurren und sah zu meinem Sohn hinauf dem ich sofort Lob aussprach, seine Züge waren sehr gut und vor allem richtig durchdacht gewesen. Lichtpfote legte die Ohren nun verlegen an und er wirkte glücklich, ein Lächeln schlich sich während meiner Worte auf sein Gesicht und als ich aufstand zeigte sich noch dazu Dankbarkeit in seinen Augen. Als ich dann vorschlug ins Lager zurück zu kehren nickte mein Sohn und bedankte sich nun wörtlich für das Training, sanft lächelte ich "sehr gern, hat Spaß gemacht und war sogar Training für mich" miaute ich gut gelaunt und hielt mit meinem Sohn schritt. So lief ich an seiner Seite und sah in Richtung Lager welches wir ansteuerten "Sicher sind die Katzen von der großen Versammlung schon wieder da" sprach ich zu meinem Sohn und wartete ob er vielleicht etwas dazu sagen wollte. Vielleicht aber hatte er ja auch noch Fragen zum Thema unseres Trainings.

----------> DC Lager

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 5 Jan - 19:38



Erdtatze
Donnerclan :: Krieger :: Post Nr. 9
Steckbrief || sein Thema
cf. das Jagdgebiet

Erdtatze war wirklich zuversichtilich gewesen Spiegelsplitter nun endlich zu finden. Irgendwo musste sie schließlih ja sein, aber nichts. Es gab auch hier keinerlei Spur, dass die Kriegerin hier gewesen wäre. Egal wie oft sie den Ort auch nach Duftmarkierungen der Kätzin prüften, es gab nichts was sie auf eine Spur gebracht hätte. Erdtatze konnte nur erahnen welche Verzweiflung Saphirherz soeben durchmachen musste. Zu gerne hätte er die Kätzin ihren Gedanken überlassen, aber sie mussten nun wirklich wieder zurück. Weiter zu suchen wäre sinnlos. Mit ein paar aufmunternden Worten versuchte er sie deswegen zum gehen zu überreden und es funktionierte nach ein paar anläufen sogar.

tbc. das Donnerclan Lager
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Die Schule fängt wieder an und damit heißt es auch für mich wieder lernen. Meine Posts kommen also erst wenn ich genügend Energie für mehr als Schlafen aufbringen kann ^^



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Die Waldgrenze

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