Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Waldgrenze

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Nuria
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BeitragThema: Die Waldgrenze   So 16 März - 6:26

das Eingangsposting lautete :

Neben dem Wald befindet sich ein Feld, auf dem das Gras stets hoch wächst. Mentoren kommen gerne hierher um mit ihren Schülern das Anschleichen zu trainieren.
Beute findet man hier hauptsächlich nur Mäuse und Ratten und auch sonst gibt es außer einige Heilkräutern nicht viel zu finden.
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 22 Jun - 17:26

Time

Am Liebsten wäre die temperamentvolle Katze in die Luft gegangen. Erst schnauzte Tigersprung sie an und dann musste sie sich die ruhigen Worte von Benny anhörten. Sie verstand dies alles nicht. DonnerClan-Katzen sind soo komisch, dachte sie und folgte Benny. Sie wollte doch nur wieder eine richtige Clan-Katze sein und am Liebsten an der Seite von Benny, war dies zu viel verlangt? Bitte lieber SternenClan... Lass Alphastern uns aufnehmen im DonnerClan, betete sie im Stillen und sah empor zum Himmel.

-> DonnerClan Lager

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Do 31 Jul - 22:22



Eisenherz


<-- Lager

Eisenherz kam leicht außer Atem als erster an. Er drehte sich nach seiner Begleiterin um aber wartete nicht auf sie. Als sie in sein Blickfeld kam, drehte er sich um und lief auf das Feld.
Er bemerkte, dass er nicht richtig zum Wind stand, deshalb lief er zur anderen Seite des Feldes. Dort reckte er die Schnauze in die Höhe und eine leichte Briese trug ihm den Geruch einer Maus genau ins offene Maul. Er blickte sich um und entdeckte den Nager im selben Augenblick. Er kauerte sich hin und ließ gekonnt seine Muskeln spielen. Er wollte niemanden beeindrucken, da ja auch niemand da war, der zu beeindrucken wäre, sondern wollte einfach wieder seine Stärke spüren. Er hatte seit einiger Zeit nicht mehr gejagt.
Die Sonne, die bereits hoch am Himmel stand, schien ihm angenehm auf den Rücken. Er schloss einen Augenblick die Augen und genoss den Moment. Er atmete den Geruch seiner Beute tief ein und sprang dann. Die Maus hatte ihn gar nicht bemerkt, so schnell hatte er sie getötet. Erneut schloss er die Augen, legte die Maus ab und hauchte ein "Danke!", in das tote Tier.
Das war ein kleiner Ritus, den er sich angewohnt hatte. Er respektierte das Leben und dankte den Tieren, die ihr Leben gaben, um ein anderes fortfahren zu lassen.
Er hob das Tier wieder auf und trug es zu einem Baum, dort verscharrte er es und ging dann zu Schneegöttin.
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Nyx
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 1 Aug - 15:57

Schneegöttin

Schneegöttin kam hinter Eisenherz an der Grenze an und sah das er schon was gefangen hatte. Wie konntest du mich so leicht abhängen ?!? sagte sie mit gespieter empörung. Und schaute sich sogleich auch nach Beute um. Plötzlich änderte der Wind die Richtung und spielte ihr den Geruch einer Amsel entgegen. Das war eher ungewöhnlich hier eine Amsel zu finden, allerdings dachte sie sich nichts dabei und kauerte sich zugleich in Jagdstellung hin. Langsam ganz langsam und leise wiederholte sie die Wörter ihres früheren Mentors in Gedanken. Irgentwie dachte sie oft an ihn, obwohl sie nun schon eine ältere Kriegerin war. Leise schlich sie zu der Beute hin und sprang auf sie drauf. Im letzten Moment hörte die Amsel sie, aber Schneegöttin war schon zu dichjt dran und brach ihr mit einem Schlag das Genick. Dann ging sie wieder zu Eisenherz und begutachtete seine Muskeln bevor sie die Amsel zu ihren Füßen fallen ließ.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 3 Aug - 18:44



Eisenherz


Das war nicht so schwer wie du denkst..., sagte er mit gespielter Arroganz, machte eine abfällige Kopfbewegung und begann dann zu lachen. Es machte ihm Spaß sich mit Schneegöttin so zu necken. Er hatte sogar schon fast vergessen, wie viel Respekt er ihr zu zollen hatte.
Wo hast du die denn gefunden, fragte er lächelnd und senkte beim Anblick der Amsel anerkennend den Kopf.
Er wollte schon weiterjagen, als er erneut den Blick von Scheegöttin sah, wie sie seine Muskeln betrachtete. er verkniff sich ein Lächeln und tat so als hätte er es nicht bemerkt. Eisenherz ging an der Kätzin vorbei um weiter zu jagen, und ließ dabei seinen Schweif über ihre Flanke gleiten. Es sollte eine Geste der Sympathie sein, sonst nichts. Er war sich zwar im Moment nicht ganz sicher ob sie das auch so verstanden hatte, aber das war ihm nun egal.
Er begann wieder mit der Jagd und musste diesmal nicht um das Feld laufen, da sich der Wind gedreht hatte. Nach einigen Herzschlägen hatte er wieder eine Maus aufgespürt und erlegte sie schnell. Doch bevor er auf sie sprang, lies er wieder seine Muskeln spielen, nicht um anzugeben, sondern, weil er es genoss seinen Körper so zu spüren und das Adrenalin der Jagd durch seine Adern zu jagen. Als er den schlaffen Leichnam der Feldmaus unter sich spürte, bedankte er sich bei ihr und trug sie dann einige Fuchslängen dorthin, wo er die andere Maus verscharrt hatte. Mit einem Seitenblick sah er zu seiner Begleiterin und musste lächeln, da er fast wetten hätte können, dass sie ihn bei der Jagd beobachtet hatte.
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 4 Aug - 14:09

Schneegöttin

Schneegöttin lachte empört auf Pass auf was du sagst , ich kann sehr böse werden sagte sie gefährlich leise und grinste Eisenherz dann an Keine Ahnung , sie war einfach plötzlich da meinte sie auf Eisenherz's frage hin und lächelte zurück. Als der große Krieger dann weiter jagte und seinem Schwanz über ihre Flanke gleiten ließ , erschüttete ein wohliger Schauer ihren ganzen Körper .
Wärend sie ihn dabei zuschaute wie er eine Feldmaus jagte und seine Muskeln so wunderbar hervortraten dachte sie Da wird man ja gleich weich bei diesem wunderbaren Körper schüttelte den Gedanke aber gleich wieder ab. Ich bin die 2. Anführerin , ich sollte mich von sowas nicht ablenken lassen. schalt sie sich und machte sich wieder auf die suche nach Beute . Schon bald kam ihr der Geruch einer Maus in die Nase und sie schlich leise auf das Beute Tier zu. Wärend sie losrannte wurde ihr weißes Fell nach hinten gewirbelt und erinnerte an einen Schneesturm. Mit einem Satz landete sie auf der Maus und brach ihr sogleich das Genick. Dann hob sie das Tier auf und ging dort hin zurück wo schon ihre Amsel lag und begutachtete die Maus. Die Nahrung war wohlgenährt und das freute sie . Dann dachte sie darüber nach wie Eisenherz mit seiner Beute umging Ich finde es .. naja ich finde es gut das du dich bei deiner Beute bedankst. Ich weiß nicht .. das gibt mir so das Gefühl als ob die Tiere uns damit ein Gefallen tun. Ich meine zu sterben meinte sie an Eisenherz gewandt. Und dachte über die Maus nach die sie gerade getötet hatte. Für uns ist das Beute , aber wenn wir sie als Opfergaben betrachten würden ..

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 16 Aug - 12:59

<-- DC Lager

Etwas außer Atem kam Orangenblüte an der Waldgrenze an und blickte sich nach ihrem Schüler um, dieser war jedoch noch nicht zu sehen. "Wo steckt er denn nur?", dachte sie und ein unbehagliches gefühl machte sich in ihrem Inneren breit. Mit einem Peitschen ihres Schwanzes vertrieb sie jedoch den lächerlichen Gedanken. "Ach was! Er wird schon noch auftauchen!Er kann ja nicht verschwunden sein!", ermahnte sie sich selbst und zwang sich ruhig zu bleiben. Steinpfote war ihr erster Schüler und somit war sie total besorgt und auch etwas ängstlich. "Was wenn ich etwas falsch mache?", dachte sie panisch und wartete darauf, dass ihr Schüler auftauchte.
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 17 Aug - 18:56

Eisenherz


Der große Kater fing noch einige Mäuse, bevor er bemerkte, dass die Sonne bald untergehen würde. Sein Blick suchte nach seiner Begleiterin Schneegöttin. Langsam trabte er auf sie zu und wartete bis sie ihn bemerkte. Dann neigte er respektvoll den Kopf und sagte dann mit sanfter Stimme: "Die Sonne geht bald unter, wir sollten vielleicht ins Lager zurückkehren..."
Eigentlich wollte er bereits loslaufen, doch er konnte nicht einfach die 2. Anführerin stehen lassen. Also drehte er sich mit einem freundlichen aber fordernden Lächeln um und begann seine Beute aufzusammeln. Insgesamt hatte er 4 Mäuse gefangen, von denen 3 wirklich schön fett und saftig aussahen.
Mit der Beute im Maul wartete er auf Schneegöttin und folgte ihr dann ins Lager.

--> DonnerClan Lager
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 17 Aug - 19:52

Schneegöttin

Schneegöttin schaute Eisenherz zu wie er noch ein paar Mäuse fing. Sie selbst schaute sich dann auch nach Beute ue und tötete noch eine Feldmaus. Dann drehte sie sich zu ihren Haufen von Beute um und sammelte die Tiere auf. Als sie sich umdrehte sah sie freudig, das Eisenherz auf sie wartete. Ja ich denke auch das wir jetzt nach hause gehen sollten. Es war aber schön Eisenherz, mit dir... hat es Spaß gemacht. Wir sollten in Zukunft öfters jagen gehen sagte sie und sammelte nun auch die Amsel ein. Mit vollem Maul lief sie Richtung Lager. Wobei ihr auffiel das Eisenherz ihr den Vortritt gelasssen hatte.



-----> Dc Lager

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 22 Sep - 18:43

FIRST POST

Ellie

Es war verregnet und kalt. Nicht in ihrer Umgebung sah so aus, als würde es ihr bekannt vor kommen. Die Vogelstimmen, die noch zu hören waren, klangen wie Gelächter und machten ihr nur noch mehr angst. Das weiße Fell war schon fast durchtränkt und mit Schlamm bedeckt. Wimmernd hob sie licht den Kopf, der zitternde Körper blieb im Gebüsch liegen. War hier niemand? Ihr Mutter? Ihre Geschwister? Niemand zu sehen? Sie jaulte kurz, aber niemand schien ihr zu antworten. „Mama!“ rief sie erneut, doch wieder keine Antwort. Ob sie alleine bleiben würde? Sterben würde? Wie ihre Schwester... das wollte sie nicht. Das Kleine Junge stemmte sich hoch und taumelte eine Schritte, solange es das Zittern noch erlaubte. Doch einige Schwanzlängen sank sie wieder auf den Boden. „Hilfe!“ fiepte sie, doch anscheinend hörte sie niemand.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 24 Sep - 19:39

ACTION '3'






← Wohnhäuser

Sir Leto-Zombey setzte weite Sprünge an, wurde Schritt für Schritt schneller, doch machte plötzlich halt. Ihm juckte der Hals, der Hauskater setzte sich und hob seinen Hinterlauf und fing an sich zu kratzen. Da fiel ihm auf, er hatte ja noch sein Halsband, oder besser gesagt seine Fliege um. „Verdammt, das habe ich ja völlig vergessen!“, zischte er zwischen zusammengebissenen Zähnen als er diese Fliege in den Mund nahm und ruckartig von seinem Kopfbereich zog. Er hing sie an einen Baum, die dunkelrote Fliege fiel zwar nicht auf Anhieb auf, doch würde man sich die Umgebung genau anschauen würde man sie sehen. Na ja, darüber machte sich der geschmeidige Kater nun keine Gedanken mehr, er zog einfach seine Kreise durch dieses Gebiet und fertig. Eine kleine Kreatur geriet in sein Blickfeld, circa so um die vier Monde sah sie aus. Ein kleines, verzweifeltes Kätzchen, die Augen von Leto blitzten im Unterholz auf das Kätzchen. Seine zweite Hälfte, seine andere Seite, sein anderer Charakter übernahm die überhand, bleckend, in einem Jagdkauern nährte er sich dem Geschöpf. Sie war leichte Beute. Leto blieb stehen, hinter einem Baum, wartete. Und dann... sprang er ab und schleuderte die Kätzin mit seinen, langen, ausgefahrenen Krallen in die Luft, achtete nicht wirklich darauf ob er sie nun verletzt hatte oder nicht.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 24 Sep - 20:02

Ellie

Das kleine verängstige Kätzchen bekam von seiner Umgebung immer noch keine Antwort, sie konnte nur den regen und den Wind hören, die die Blätter der Bäume in Bewegung brachten und sie erschaudern ließen. Eigentlich hatte sie den Wald immer gemocht... von außen. Aber heute wäre sie lieber wo anders gewesen. Als hätte sie jemand erhört wurde sie auf einmal durch die Gegend geschleudert, nach dem sie ein leises Rascheln gehört hatte. Doch durch die Luft geschleudert zu werden gefiel ihn noch weniger, als an diesem Ort wie diesem zu sein. Ihre Flanke fing an zu brennen, etwas Blut quoll durch ihr weiß-graues Fell, noch bevor sie mit einem harten, dumpfen Aufprall erneute Bekanntschaft mit dem Boden machte. Sie wimmerte entsetzlich und versuchte sich auf zu rappeln, um einem erneuten Flug möglicherweise zu entkommen. Doch ihre Sicht verschwamm, das kleine Kätzchen konnte ihr Herz in den Ohren pochen hören. Es übertönte selbst das Gelächter der Vögel, die hoch oben in den Bäumen saßen und sich das Schauspiel ansahen das sich ihnen Bot. Die kleine Schaffte es, sich aufzurappeln, torkelte aber hin und her. Ihr verschwommener Blick ließ eine Silhouette zu, die auf der anderen Seite stand. Sie war groß, viel größer als sie. „W-was soll das?“ miaute sie leise. Eigentlich hätte es ein Fauchen sein sollen, doch der Schock saß noch tief, genau wie der Schmerz an ihrer Flanke, weshalb es nur für en leises wimmern reichte. Was auch immer es war, es hatte sie an der Flanke getroffen und sie einfach so umhergewirbelt. Und eines stand fest, es war kein Versehen gewesen!

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Do 25 Sep - 19:48






Leto betrachtete stolz sein Werk, ein verletztes, unschuldiges Kätzchen, ein schönes Gefühl so frei zu sein, sich so lebendig zu fühlen! „W-was soll das?“ Eine Frage, die den Hauskater nicht juckte, er tat es einfach. So zum Spaß eben, es machte ihm Spaß, wie schnell er einfach seinen Charakter ändern konnte, schon irgendwie gruselig hätte das jemand gesehen. „Es ist lustig dich so zu sehen.“, zischte er nach einer kurzen Pause und ging ein paar Sätze auf sie zu. Er hob seine Pfote, drückte sie auf den kleinen Körper des fremden Kätzchens und fuhr seine Krallen aus. Die Augen von Leto blitzten erneut belustigt auf, er zog seine Pfote gegen den Strich an der Katze entlang. „Wie heißt du?“, verlangte er schließlich zu wissen, als er seine Pfote weg nahm und sich mit bleckenden, weißen Zähnen über sie beugte.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 26 Sep - 22:03

Ellie

Ellie versuchte erneut auf die Beine zu kommen, aber der Boden war zu weich für ihre eh schon vor Schreck zitternden Beine. Seine Worte hörte sie nur gedämpft, als würde er weit weg von ihr entfernt stehen. Dabei trennten sie nicht mal zwei Fuchslängen voneinander. Das Blut rauchte in ihren Ohren und ließ die Umgebung vor ihren Augen tanzen, ehe sie unsanft zu Boden gedrückt wurde und sie harte, scharfe Krallen spüre konnte. Sie fauchte verängstigt, konnte sich aber kaum bewegen um sich zu wehren oder gar den Klauen zu entkommen. Als der Fremde sie nach ihrem Name fragte, konnte sie ihn wieder besser hören. Das änderte aber noch lange nichts an ihrer Angst und ihrer Lage. Sie war zwar ab und zu naiv aber nun wusste sie genau, dass sie sich nicht so einfach ergeben konnte. Ihr Sturkopf hinderte sie daran. Er würde ihr wahrscheinlich weiterhin wehtun, unabhängig davon, ob sie ihm nun ihren Namen verriet oder nicht. „Geh weg!“ fauchte sie erneut und versuchte sich umzudrehen, doch die kleine Kätzin war einfach zu schwach dafür. Sie hatte auch schon lange nichts mehr gefressen, was die Sache noch schlechter für sie machte. „Lass mich in Ruhe!“ fauchte sie erneut. Dass sie sich vielleicht dadurch noch mehr in Gefahr begab, als sie eh schon war, war ihr nicht bewusst. Ihre Augen funkelten und neben dem Gefühl der Angst tauchten nun auch Funken des Wutes in ihr auf. Warum wurde sie nur immer so behandelt? Verdiene sie nichts besseres?

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 27 Sep - 18:27






Leto betrachtete nicht die wertlosen Widerworte des kleinen, streunenden Kätzchens, legte nur verächtlich seine großen Ohren an und bleckte erneut seine weißen Zähne. Der Regen prasselte ihm auf sein Fell, doch alles floss gekonnt hindurch und sog sich nicht fest, was ein großer Vorteil für ihn war. „Du solltest nicht all zu frech werden junges Geschöpf, sonst setzts was!“, knurrte er schließlich, trat näher und nahm sich das Kleine zwischen die Krallen. Wie in einem Gefängnis, oder Käfig, wie man es eben nahm, sperrte er sie ein und begann zu grinsen. „Lauf!“, zischte er, nahm seine Pfoten von ihr hinunter und erwartete das sie gleich irgendwie versuchte eine Fortbewegung zu präsentieren die Fehlschlagen würde, da sie entweder zu schwächlich war, oder er sie eh wieder einfing.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 27 Sep - 18:42

Ellie

Das kleine verdreckte Kätzchen quiekte auf, als er seine Krallen auf sie drückte. Sie fühlte sich eingeengt, wie in einem Käfig, dessen Gitterstäbe eben weiße, scharfe Krallen waren. Doch durch de Worte des Kater ließ sie sich nicht beeindrucken. Dann sollte er sie eben töten, ein anderes Gefühl außer dem hatte ihr eh nie jemand offenbart. „Nein!“ fauchte sie nur bockig, wie ein Junges, das nicht gewaschen werden wollte, nur mit einem scharfen Unterton. Das ihre Wiederworte eh nichts bringen würden, war ihr bewusst, aber wenn sie schon dem Tode ins Auge sehen würde, dann nicht ohne Wiederworte. Plötzlich fiel das Gewicht ab, wie eine lästige Zecke. Ja, auch sie hatte schon in ihrem jungen Leben Zecken gehabt. Kurz sah sie mit großen grünen Auen zu dem ungewöhnlich aussehenden Kater auf, ehe sie sich blitzschnell umdrehte, dabei mit ihren kurzen Beinen und ausgefahrenen, weichen Krallen versuchte, nach ihm zu schlagen, was nicht sehr gut gelang und schließlich davon lief. Nun ja, sie würde nicht ganz weglaufen, das würde sie eh nicht schaffen. Sie hatte geplant, sich einige Schwanzlängen von ihm entfernt in einen kleinen Brombeerbusch zu kriechen und dem Kater dabei zuzusehen, wie er sich die Mühe durch die Dornenranke machte. Oder eben nicht. Sie rannte, wie sie ihre kleinen Pfoten eben tragen konnten, auf die Brombeerranken zu. Ob sie sie erreichten würde? Sie fauchte während sie rannte, ihre kleinen, noch weichen Krallen bohrten sich in den Boden unter ihr, in ihren Auge blitzte die Wut, gemischt mit Angst auf. Würde jemand kommen, der sie rettete? Wahrscheinlich nicht, so viel Glück hatte sie noch nie gehabt.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 27 Sep - 21:14









<- DonnerClan Lager

Alphastern musste aufpassen, wo er hintrat. Immerhin wollte er sich seine Pfote nicht schlimmer machen. Und doch vergaß er dabei nicht den Grund für seine Reise im Territorium. Die Beute sollte also krank sein, oder so. Und der Kater konnte sich nur vorstellen, dass das Zeug von den Zweibeinern der Grund sein musste. Sie warfen Dinge einfach in den Wald und vielleicht nagten die Beute an diesen. Aufmerksam sah sich Alphastern um und spitze die Ohren. Er hatte sehr wenig Lust auf Hunde und Zweibeiner zu treffen. Gerade als begann das Unterholz näher zu untersuchen und seine Schnauze vorsichtig in den Brombeerstrach steckte, vernahm er hastige Schritte aus dem Gebüsch. Etwas näherte sich ihm. Ein Feind?! Sofort sprang der cramefarbene Kater ein Stück zurück und ging in Kampfstellung. Egal wer es war, es war ein Eindringling und somit ein feind es DonnerClans.
 

Untersucht das Gebiet.





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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 27 Sep - 21:30






Leto setzte gerade dem kleinen Kätzchen nach, welches versuchte sich in einem Gestrüpp zu verstecken, stellte sich vor sie und drückte mit einer Pfote auf den Rücken der Katze, so dass diese im Schlamm lag. Plötzlich hörte der junge Hauskater Pfotenschritte durch den Regen hindurch, erkannte einen Pelz welcher sich vom Wald abhob. Prüfend sog Leto die Luft ein, dann war er sich sicher. Waldkatze! Eilig setzte der Kater zu einem nächstgelegenen, stabilen Baum, erklomm diesen und versteckte sich im Geäste, wo man ihn höchst unwahrscheinlich erkennen konnte. Von dort oben sah er die Waldkatze, sie schien gerade etwas machen zu wollen, was auch immer es war, er kannte sich eben nicht mit Waldkatzen-Kram aus, er wollte auch nicht mehr erfahren. Er wollte nur unentdeckt bleiben, er wusste das diese Katzen mehr Erfahrung im Kampf hatten als er, ein Risiko wollte Leto nur ungern eingehen.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 28 Sep - 14:54

Ellie

So nah und doch so fern... Das kleine schlamm-bedeckte Kätzchen sah, wie vor ihr der Brombeerbusch immer größer wurde. Gerade, als sie nur noch eine Schwanzlänge davon entfernt war, wurde sie wieder unsanft zu Boden gedrückt. Sie hatte irgendwie damit gerechnet, irgendwie aber auch nicht. Die Hoffnung war eindeutig zu stark gewesen und das wurde ihr gerade so 'gedankt'? Der Kater war viel stärker als die kleine, zierliche Katze, die Wucht drückte sie in den Schlamm, so sie nicht mehr atmen konnte, ohne den Schlamm in ihre Lungen zu ziehen. Daher drehte sie sich und wand sich, doch der Kater ließ nicht locker. Irgendwann gab ihr Körper nach und sie wurde ruhiger. Dass der Kater sich von ihr erhob, merkt sie schon gar nicht mehr. Das Blut an ihrer Flanke, welches immer noch aus der Wunde zu tropfen schien, vermischte sich mit dem Schlamm, der sich nun weiter über ihr Fell zog. Auch den brennenden Schmerz, als sich der Dreck an die Wundoberfläche setzte, konnte sie nicht mehr aus ihrer Bewusstlosigkeit retten. Vielleicht kam auch noch dazu, dass sie eh vorher schon kaum aufstehen hätte können, ihre Beine schmerzten vom vielen Laufen und sie hatte seit Tagen keine Frischbeute von ihrer Mutter abbekomme. Nun lag sie da, regungslos... bewusstlos.

// ich hoffe es ist ok, wenn sie davon bewusstlos geworden ist, ich kann sie bis Morgen Mittag nich mehr spielen, daher könnt ihr sie ruhig überposten ;)

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 28 Sep - 17:08









Geduldig wartete Alphastern auf den Eindringling und sah aufmerksam zum Strauch. Langsam ließ er seine Krallen in die feuchte Erde bohren. Seine Ohren zuckten auf auf, als die Schritte näher kamen. Gleich kam der Feind, dies wusste er und machte sich darauf bereit. Doch was dann kam überraschte ihn etwas. Es wurde plötzlich still, als wäre der Eindringling stehen geblieben. Muss ihn etwa erst daraus zerren? Bevor Alphastern sich dem Gebüsch näherte prüfte er die feuchte Luft. Durch den Regen waren viele Gerüche wie weggeschwommen, doch der Geruch von Blut konnte der Kater sofort ausmalen und ging dann zum Brombeerstrauch. Vorsicht sah er durch die Dornen und Blätter. Der Geruch kam von dort. Als der Anführer sich langsam in das Gebüsch fortbewegte, erkannte er die Umrisse einer Katze, die da lag. Erst beim zweiten Mal entdeckte er das Blut an dem Kätzchen, doch es war nicht tot. Langsam stieg und senkte sich die Flanke und Alphastern sah sich ihm Strauch weiter um. Der Geruch von einer weiteren Katze war da, doch wo diese war, konnte er nicht sofort ausmachen. Es ist nicht tot... Rostsplitter musst es behandeln, dachte er. Das Gesetz schrieb ihm vor, dass er kein Kätzchen in Not ignorieren dufte, auch wenn dieses ein Streuner oder Hauskätzchen war. Oder gar vom anderen Clan war. Doch von einem Clan war dieses nicht. Das Kätzchen trug kein bekannten Geruch.
 

Findet ein Kätzchen





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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 4 Okt - 20:17








Leto beobachtete die Handlung, wie sich der Clan-Kater dem Kätzchen nährte, ganz genau. Wieso nahm er es nicht einfach oder lies es liegen? Der Hauskater verdrehte seine verschiedenfarbigen Augen und zuckte ungeduldig mit seiner Schwanzspitze während der Regen weiterhin aus Strömen auf ihn prasselte. Eigentlich machte ihm Regen nichts aus, doch solche Unmengen waren einfach nur nervig. Ihm wurde gerade der Platz ein bisschen ungemütlich, also entschied er sich, eine neue Position einzunehmen, was sich schnell als ein großer Fehler erwies. Mit einem kurzen, schreckhaftem Jaulen hing er schon strampelnd am Ast fest, wirbelte hektisch mit den Hinterpfoten und kratzte mit seinen langen Krallen etwas vom Holz ab, was in kleinen Mengen nach unten flog. Nach einiger Zeit konnte sich Leto dann endlich keuchend auf den Ast ziehen. Also, wenn er wirklich sehr viel Glück hatte, hat ihn die komische Clankatze nicht bemerkt. Also, wenn er wirklich viel Glück hatte, oder er taub war. Doch so viel Glück zu haben wäre jetzt unnatürlich, welche Katze hört bitte keine Jaulende und strampelnde Katze?

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 6 Okt - 21:37









Das Prasseln des Regen erfüllte die Umgebung und färbte den Himmel Grau. Kein gutes Omen. Doch konnte Alphastern einfach weggehen? Vielleicht war der Angreifer von diesem Kätzchen noch da. In einer Sache war sich der Anführer sicher. Das unbekannte Kätzchen konnte nicht hier bleiben. Was für ein Krieger wäre er, wenn er es allein zurück lassen würde? Über dessen Herkunft konnten sich der Clan auch später auseinandersetzen. Behutsam packte Alphastern das Junge am Nacken und wollte gerade den Weg zum Lager einschlagen, als plötzlich seine Ohren Laute vernahmen. Prompt drehte sich der cremefarbene Kater um und suchte die Quelle. In den Bäumen, dachte er sich und wäre gern dem Eindringling hinterher gesprungen, doch seine Pfote. Würde er vor der Heilung diese überstrapazieren, könnte die Wunde niemals heilen, und diese Gefahr wollte der Anführer nicht eingehen. Ich sollte eine Patrouille später hier herschicken und die Spur des Fremden verfolgen. Alphastern hoffte nur, dass der Geruch des Unbekannten bis dahin noch nicht verschwunden war. Doch warum verletzte man ein Kätzchen? Alphastern wusste, dass Junge meist nervig waren, aber wegen so etwas es gleich töten? Eilig machte sich der Kater mit dem Kätzchen im Maul, auf dem Weg zum Lager. Er musste für die Große Versammlung noch die Katzen ernennen.

-> DonnerClan Lager
 

Findet ein Kätzchen und bringt es zum Lager





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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 8 Okt - 17:16






Leto schaute mit weit aufgerissenen Augen vom Baum hinab, hatte seine Krallen tief hineingebohrt und blieb erst wie eine Statue sitzen, bis die Wildkatze mit dem Jungen verschwand. Eines war klar, hier bleiben würde Sir Leto nicht, nein, er war ja nicht lebensmüde. Nicht ganz. Nach dem Schock hatte sich sein nasser Pelz aufgeplustert und er war vom Baum hinabgeklettert, seine langen Krallen waren tief in den Boden gebohrt, sein Blick huschte von links nach rechts und wieder zurück, als er sich sicher war, das hier niemand war, markierte er einen Baum, auf dem er gesessen hatte und setzte sich neben diesen. Er würde mal wieder hier zurückkehren und sich den Baum besser markieren, mit einer schnellen Bewegung kratzte er ein Stück von der Rinde des Baumes ab und setzte dann seinen Weg fort, irgendwo musste es ja noch Spaß geben... oder? Joa, er musste noch den Wald erkunden, oder das Gewässer, war ja eh schon am Regnen.

→ der Bach (FC)

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 23 Dez - 23:20

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||>alleine ist man besser dran<||

Puppe

Der Wald lag in einem sanftem Licht. Die grünen Blättern spielt im kühlendem Wind, welcher die Sonnenwärme zu durchbrechen schien. Hier und da trafen die Sonnenstrahlen den Waldboden und ließen ihn regelrecht glitzern. Alles schien ruhig, nur die Vögel in den meterhohen Bäumen sangen ihre schönsten Lieder. Lieder ohne Bedeutung und Sinn, zumindestens für die jenige die nicht in der Lage waren sie zu verstehen.

Ein Schatten lief durch diese Welt, eine Welt die so falsch war wie sie selbst. Alles war nur ein Trugbild an welches jene glaubten die nicht wussten was es hieß zu leben. Jene, die dachten sie lebten in einer perfekten Welt welche nichts erschüttern konnte. Es gab nur wenige die wussten wie es wirklich zuging. Und zu diesen zählte sie sich selbst.
Das Sonnenlicht fiel durch die Bäume und berührte sanft ihr dunkelbraunes Fell. Die Kätzin war stehen geblieben und sah sich nun um. Ihre Ohren zuckten, die Nase bewegte sich und das Fell wiegte sich leicht im Wind. Das Laub der Bäume raschelte und einige Vögel flogen auf. Misstrauisch spähte sie voraus.
Puppe war ihr Name. Einen Namen der das Einzige einer verlorenen Vergangenheit war. Von ihrer Mutter hatte sie ihn bekommen, doch diese war längst vergessen. Alles war damals geschah war vorbei und zählte nicht mehr.

Sie schüttelte den braun-weißen Kopf und ging langsam weiter. Ihre Pfoten berührten den weichen Erdboden, doch kein Laut war zu hören. Das `leise Auftreten´ hatte sie bis zur Perfektion geübt und war nun eine ware Meisterin darin und nicht nur diese Fähigkeit besaß sie.
Der Wald schien kein Ende zu nehmen. Wie lange Puppe ihn nun schon durchquerte, konnte sie gar nicht sagen. Einige Zeit war sie nun schon allein unterwegs. Nur allein war man wirklich sicher und sich selbst Herr. Lange hatte sie das nicht verstanden, doch mittlerweile hatte sie es verinnerlicht. Der Wald lichtete sich und sie erblickte ein weites Feld, das mit hohem Gras gesäumt war. Puppe hatte jegliche Orientierung verloren. Still ging sie in das hohe Gras hinein und setzte sich hin, beobachtete eine Grille, die ihr fröhliches Zirpen ausstieß und begann sich dann das Fell zu pflegen.
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 9 Jan - 19:04


Vanillenduft


cf: Lager

Sie war recht schnell gerannt und kam somit auch schon bald und als erste bei der Waldgrenze an. Dort wurde sie erst ein mal langsamer, sah sich um und blieb schließlich stehen.
Da sie momentan sowieso noch keine Beute riechen konnte, wollte sie erst warten, bis auch Eulenschrei und Wolfpelz zum Stehen gekommen waren. Dann konnten sie beginnen.
Es war ein schöner Tag, also würde vermutlich auch viel Beute unterwegs sein, jedenfalls hoffte sie es. Die Blattleere war schwer genug gewesen, der Clan hatte nun eine saftige Blattgrüne verdient, wie sie fand.
In der Zwischenzeit fuhr sie mit ihrer Zunge ein paar Mal über das Fell, um einige Stellen, die vom Wind während des Laufens durcheinander gebracht worden waren, wieder zu glätten. Sie war ja in dieser Hinsicht doch ein wenig eitel; wer wollte auch schon ungepflegt rumlaufen?
Die Streunerin bemerkte sie nicht, dazu war sie zu weit entfernt von dieser; das Gebiet, das sie die Waldgrenze nannten, war ja recht groß. Vielleicht würde sie diese ja entdecken, wenn sie umher gingen, um mehr Beute zu finden.


Geht mit Eulenschrei und Wolfpelz jagen



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Nyx
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 10 Jan - 20:30

Rostsplitter Vertretung

tbc. Lager

Rostsplitter kam an der Waldgrenze an und prüfte erst mal die Umgebung.
Sie konnte Clangefährten riechen, ging ihnen allerdings aus dem Weg .
Danach schickte sie ihre Sinne auf die Suche nach Kräutern.
Etwas weiter weg konnte sie einen Schwachen Geruch von Huflattich wahrnehmen und bewegte sich langsam darauf zu.
Fast wäre sie über einen Ast gestolpert und hingefalle, aber sie konnte sich fangen und lief ärgerlich weiter.
Als sie an der Kräuterstelle angekommen war, rupfte sie ein paar Blätter heraus und legte sie erstmal auf den Boden.
Dann saugte sie nocheinmal die Gerüche und Geräusche um sich herum ein und nahm die Blätter wieder.
Rostsplitter ging ihrer Nase nach zu einem anderen Kräuterstrauch und rupfte ein bisschen Kerbel heraus.
Davon hatte sie fast gar nichts mehr und es würden bestimmt wieder Kämpfe kommen wo sich Katzen verletzten und Wunden davontragen würden.
Als sie genug gepflückt hatte und ihr Maul voll war drehte sie sich um und lief in Richtung Lager wieder zurück.

tbc.Lager

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(by)Ahornpfote




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Die Waldgrenze

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