Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Waldgrenze

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Nuria
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BeitragThema: Die Waldgrenze   So 16 März - 6:26

das Eingangsposting lautete :

Neben dem Wald befindet sich ein Feld, auf dem das Gras stets hoch wächst. Mentoren kommen gerne hierher um mit ihren Schülern das Anschleichen zu trainieren.
Beute findet man hier hauptsächlich nur Mäuse und Ratten und auch sonst gibt es außer einige Heilkräutern nicht viel zu finden.
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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 27 Jun - 22:52

•| Spiegelpfote
[trainiert mit Rotkralle]

Nachdem ich es endlich geschafft hatte mich einigermaßen zu beruhigen, konzentrierte ich mich wieder auf mein Training. Rotkralle stellte einen Dachs nach, also sollte ich auch ernst bleiben, denn vielleicht traf ich ja eines Tages auf eines dieser Tiere? Wer wusste das schon, abgesehen vom SternenClan? Niemand, und deshalb war die Zukunft so unklar, das man den Sternenkatzen einfach vertrauen musste. Und das tat ich voll und ganz, weshalb ich eine starke Kriegerin des DonnerClans werden wollte und dazu gehörten nunmal so ein Training.
Ich ging also einen Schritt auf den Kater zu und erhob mich dann auf die Hinterpfoten, wobei ich mich dank meiner Körpergröße ein wenig strecken musste, um größer zu wirken. Mit eingezogenen Krallen holte ich mit den Vorderpfoten nach dem Kopf meines Gegners aus und traf dessen Schnauze mit voller Kraft. Es war zwar verboten die Krallen zu benutzen, aber nicht, dass man mit aller Kraft kämpfte, die einem zur Verfügung stand. Mit einem kleinen triumphierenden Lächeln sah ich Rotkralle an und wich gerade noch seinen Zähnen aus, als er nach mir schnappen wollte. Dazu sprang ich elegant eine halbe Schwanzlänge zurück und taumelte kurz, bis ich Dank meines Schweifs das Gleichgewicht wieder fand. Dann ließ ich mich wieder auf alle vier Pfoten fallen, nur um mich kurz darauf in die Luft zu katapultieren. Ich steuerte direkt auf den Rücken von Rotkralle zu und hoffte auch auf diesem zu landen.

[Erwähnt Rotkralle]
[Angesprochen xx]

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 28 Jun - 6:35

Rotkralle
Der Krieger war beeindruckt von Spiegelpfote´s Kraft, sie wusste genau wie sie zu schlagen musste und wann sie ausweichen musste. Er würde erst etwas sagen wenn das Training abgeschloßen war, sonst wäre es nur ablenkend für ihn und sie, genau das wollte er nicht, er hatte sie ja gerade so weit das die beiden sehr gut trainieren konnten und sie konzentriert war. Seine Pfoten blieben im Gleichgewicht, dass lag an seinem Monden langen Training, trotzdem versuchte er einen Dachs so weit nach zu ahmen wie es gingen. In dem Moment sprang Spiegelpfote auch schon auf seinen Rücken zu, ein Dachs konnte sich nicht so gut bewegen, daher war es auch schwerer für diesen nach oben zu schnappen, darum war es nur realistisch, auch in anbetracht der Tatsache das er ja gegen "drei" Krieger kämpfte, das sie auf seinen Rücken landen konnte.
Er fing an sich kräftig zu schütteln und hoffte das Spiegelpfote oben blieb.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Do 29 Jun - 22:39

•| Spiegelpfote
[trainiert & spricht mit Rotkralle]

Ich wich seinen Zähnen aus, als Rotkralle gerade nach mir schnappen wollte. Er verfehlte mich nur knapp, obwohl es sich hier um Kampftraining handelte und der Krieger den Dachs lediglich spielte. Ein Schauer lief mir über den Rücken bei dem Gedanken, dass ein richtiger Dachs viel gefährlicher war. Doch schnell schüttelte ich mich und presste mich auf den Boden, nur um im nächsten Moment in die Luft zu springen. Ich fixierte den Rücken meines Gegners und landete auch tatsächlich auf diesem. Sofort umklammert ich ihn mit meinen Pfoten, ohne die Krallen zu benutzen.
Das stellte sich jedoch als sehr schwierig heraus, als Rotkralle begann sich kräftig zu schütteln. Ein kleiner Schrei entwich meinem Maul und ich wurde wieder auf den Boden geworfen. Dort kam ich halb auf den Pfoten und halb auf der Flanke liegend auf, sodass mir zum Teil die Luft aus den Lungen gepresst wurde. Als ich mich auf die Beine rappelte, war ich vollkommen außer Atem und musste mich erst einmal setzen. "Das war ein schönes Training.", miaute ich und begann mir das zerzauste Fell zu putzen.

[Erwähnt xx]
[Angesprochen Rotkralle]

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 30 Jun - 8:42

Rotkralle
Der Kater stellte sich wieder richtig auf und sah Spiegelpfote an, sein Blick war anerkennend und man sah auch etwas Stolz in ihnen leuchten. "Das war sehr gut." Miaut er. "Wenn du wirklich in einer solchen Situation hineingelangst, solltest du immer darauf achten was der Patroullienanführer sagt." Miaut er und reckt sich erst einmal, seine Beine waren etwas verkrampft. Seine Beine waren für ein solches Training einfach nicht geeignet, aber es war wichtig und das wusste er. Außerdem gab er scheinbar einen guten Dachs ab. "Ich glaube meine Mutter hätte mich nicht Rotjunges nennen sollen sondern Dachsjunges, ich bin ein perfekter Dachs." Ämusiert schnurrte er und setzte sich hin. "Kommen wir erst einmal zu Atem, dann üben wir deine Verteidigung, naja das wird nicht schwer, du hast mir schon gezeigt das du deine Verteidigung gut machst." Miaut er und blinzelt leicht.
Spiegelpfote war wirklich eine gut trainierte Kätzin, er spürte noch immer das Kribbeln. Zuneigung für die Kätzin stieg in ihm auf. Er wünschte sich eine Familie, für ihn war dies einfach das wichtigste, eine Gefährtin wäre Familie, Junge musste er nicht haben, jedoch wünschte er sich das Spiegelpfote die Gefährtin sein würde. Das konnte er ihr jedoch noch nicht sagen.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 2 Jul - 22:34

•| Spiegelpfote
[spricht mit Rotkralle]

Ich konnte mich nicht richtig an Rotkralle festhalten, da ich dir Krallen beim Training ja nicht benutzen durfte, und so flog ich ein wenig durch die Luft. Ich drehte mich zwar, jedoch nicht schnell genug, und so landete ich zum Teil auch auf meiner Flanke. Schwer atmend ich nach wenigen Herzschlägen wieder auf die Beine und sah den roten Kater an. Ich miaute ihm zu, dass es ein schönes Training war, und begann dann mein zerzauste Fell zu putzen.
Der Krieger lobte mich schließlich und als ich zu ihm aufsah, konnte ich Stolz in seinen Augen erkennen. Meine Augen begannen ein wenig zu leuchten und ich nickte auf seine Worte hin. Als er dann meinte, dass seine Mutter ihn nicht Rotjunges sondern Dachsjunges hätte nennen sollen, musste ich mir wieder ein Lachen verkneifen. "Aber Dachsjunges hätte nie zu dir gepasst. Schon allein wegen deiner Fellfarbe. Da wärst vermutlich immer gefragt worden, warum man dir den Namen gegeben hat. Ich mag deinen Namen so wie er jetzt ist.", miaute ich und fuhr mir mit der Pfote gerade über die Ohren, als Rotkralle schon das nächste Training plante. Verteidigung. Wieder nickte ich und wartete dann darauf, dass er mir erklärte was genau er vor hatte.

[Erwähnt ]
[Angesprochen Rotkralle]

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 3 Jul - 16:48

Rotkralle
Der Kater schnurrte amüsiert als Spiegelpfote meinte das Dachsjunges nicht zu ihm gepasst hätte, schon wegen meinem Fell, sie hatte recht, das hätte nicht gepasst und jedem erklären warum er den Namen trug wollte er auch nicht. Als sie sagte das ihr sein Name gefiel schnurrte er und sah die Schülerin dankbar an, er spürte auch wie sein Herz bei ihren Worten schneller pochte, sie mochte seinen Namen, dass war gut, dann mochte sie ihn vielleicht auch so. Er hatte das Gefühl jeden Moment ab zu heben. Als er ihr erklärt hatte was nun dran kam im Training, sah sie ihn an und wartete auf die Anweisung. Er dachte nach und blinzelte einmal. "Da du die Verteidigung beherrschen musst." Dabei wurde ihm schwer ums Herz, er wollte sich nicht vorstellen wie sie angegriffen werden würde und sie sich verteidigen musste, doch das würde sicher mal passieren, darauf musste sie reagieren, dass konnte sie auch, darum redete er weiter ohne sich etwas anmerken zu lassen.
"Würde ich sagen, das ich dich nicht angreiffe sondern versuche mit ein paar Pfotenschlägen dich zu treffen, du musst sie abwehren, am Anfang werde ich noch nett sein und sie nur aus einer Richtung kommen lassen, aber wir steigern den Schwierigkeitsgrad dann immer weiter." Miaut er und sieht Spiegelpfote freundlich an, er musste sich beherrschen um nicht die Liebe und Wärme zu zeigen die er für sie empfand, sonst würde sie sicher unkonzentriert und vielleicht sogar wütend auf ihn sein, dieses sensible Thema musste vorsichtig angegangen werden.
"Mach dich langsam bereit." Miaut er

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 4 Jul - 22:25

•| Spiegelpfote
[spricht mit Rotkralle]

Ich erklärte Rotkralle, dass der Name Dachsjunges nie zu ihm gepasst hätte, schon allein wegen seiner Fellfarbe. Dank seiner roten Färbung hätte er sich wohl jedes Mal erklären müssen. Auch miaute ich ihm zu, dass ich seinen Namen, wie er jetzt war, mochte. Bei diesen Worten fing er an zu schnurren und sah mich dankbar an. Auch ich schnurrte leise, er war eben mein bester Freund, was sollte ich da anderes sagen? Seine Freunde akzeptierte man so wie sie waren und nicht anders und ich war froh Rotkralle als Freund zu haben.
Dann meinte der Kater, dass wir nun meine Verteidigung trainieren würden, woraufhin ich nur nickte und auf seine Anweisungen wartete. Er würde mich nicht angreifen, miaute er, sondern mit ein paar Pfotenschlägen versuchen mich zu treffen. Zu Anfang sei er noch nett, aber er wolle den Schwierigkeitsgrad immer wieder steigern. Dabei sah er mich freundlich an, was ich natürlich mit einem kurzen Lächeln erwiederte. "Ich bin bereit.", sagte ich ihm und spannte meinen gesamten Körper an, um den ersten Schlag so gut es ging abzuwehren.

[Erwähnt xx]
[Angesprochen Rotkralle]

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 7 Jul - 8:51

Rotkralle
Der Krieger stellte sich so vor Spiegelpfote das er von allen Seiten mit den Pfoten treffen könnte, wenn sie es nicht abwehren konnte. Es war ihm aber nicht wirklich angenehm das er sie schlagen sollte, vor allem weil er dies nicht wollte. Er passte sorgsam auf das ihr nichts passieren würde, falls er sie treffen würde, dann nicht zu doll, er wollte ihr nicht weh tun. Seine Augen sahen in ihre, er liebte sie wirklich und das zeigte sich einfach durch den Wunsch das er ihr nicht weh tun wollte, doch nach außen hin zeigte sich nur die Freundlichkeit die er ihr viel fester als anderen entgegen brachte. Er würde sie niemals in eine Situation bringen wollen die unangenehm war.
Er holte mit der linken Pfote aus und ließ diese dann auf sie nieder sausen, es war ein einfacher Schlag den nur ein Hauskätzchen ausüben würde, aber er hatte gesagt er würde den schweregrad anheben um so länger sie dies übten.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 9 Jul - 22:46

•| Spiegelpfote
[trainiert mit Rotkralle]

Ich nickte nur, als der rote Krieger mir vorschlug, meine Verteidigung zu trainieren. Ich hörte mir seine Idee an und miaute dann wiederrum, dass ich bereit sei. Dabei spannte ich meinen ganzen Körper an, um den ersten Schlag abwehren zu können. Voller Konzentration richtete ich meine Augen auf Rotkralle, der sich so vor mich stellte, dass er mich von allen Seiten aus angreifen konnte. Auch er sah mir in die Augen, was mich jedoch keineswegs verunsicherte.
Dann holte er mit seiner linken Pfote aus, doch ich merkte sofort, dass sein Schlag schwach war. Trotzdem hob ich die rechte Pfote und schlug seine von mir weg. Ich wusste ja, dass er die Schwierigkeit bei jedem Angriff erhöhen würde, doch ich hätte von seinem ersten Zug schon etwas mehr erwartet. Trotzdem bereitete ich mich schon auf seinen nächsten Schlag vor und fing wieder an ihn genauestens zu beobachten.

[Erwähnt Rotkralle]
[Angesprochen xx]

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 10 Jul - 16:41

Rotkralle
Der Krieger nickte anerkennend und nahm seine Pfote wieder hoch, dabei würde er diesmal eine Richtung antäuschen und schnell ändern bevor sie sich darauf einstellen konnte das er aus einer Richtung schlagen würde, sonst würde sie ihn sicher für jemanden halten der sie für ein Junges hielt, genau das wollte er nicht. Er hob die linke Pfote wieder hoch und ließ sie erst von unten kommen, als wollte er ihr die Pfoten weg ziehen, änderte jedoch bevor die Pfote ihre Beine berühren konnte die Richtung und ließ die Pfote blitzschnell von oben auf ihr Ohr zusausen, es war nur eine Sekunden Bewegung die man kaum sah, aber er hatte sie gewarnt das er den Schwierigkeitsgrad erhöhen würde.
Der Kater war schon stolz auf sie das sie im Kampf so gut abgeschnitten hatte. Das würde er alles Nebelfänger berichten, damit er bescheid wusste.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 11 Jul - 23:46

•| Spiegelpfote
[trainiert mit Rotkralle]

Mit der rechten Pfote wendete ich den eher schwachen Schlag des roten Kriegers ab. Ich musste mir ein kleines Grinsen verkneifen, schließlich war das hier ein ernsthaftes Training! Deshalb spannte ich meinen kleinen Körper sofort wieder an und wartete auf Rotkralle's nächsten Zug. Dieser ließ auch nicht lange auf sich warten und er hob wieder einmal seine linke Pfote. Ich machte mich derweil wieder bereit ihn mit der rechten Pfote abzuwehren, als ich sah, dass er es auf meine Beine abgesehen hatte.
Nun zeigte sich doch ein kleines Lächeln auf meinem Gesicht, als ich einen kleinen Satz nach oben machte, um ihm auszuweichen. Dass Rotkralle jedoch die Richtung seines Angriffs änderte, nahm ich erst wahr, als seine Pfote auf meinem Kopf landete. Ich hingegen landete wieder am Boden und ärgere mich über mich selbst. Fuchsdung! Wieso habe ich nicht besser aufgepasst, dann wäre das nicht passiert! Ich bin aber auch ein Mäusehirn!, tadelte ich mich nicht gerade freundlich, doch so war ich nunmal.

[Erwähnt Rotkralle]
[Angesprochen xx]

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 15 Jul - 7:11

Rotkralle
Der Kater blinzelte leicht als Spiegelpfote den Schlag nicht kommen sehen hatte. Er blinzelte belustigt und schnurrte leicht. "Du bist trotzdem sehr gut, es gibt immer etwas in dem man etwas mehr Übung braucht." Miaut er und kratzt sich hinter dem Ohr. Er sah zum Himmel und seufzte etwas auf. "Die Sonne geht langsam unter, wir sollten vielleicht zurück ins Lager. Wenn Nebelfänger es erlaubt können wir morgen vielleicht noch mal trainieren." Miaut er, er würde so gerne mit ihr jeden Tag verbringen, doch ihm war klar das dies nicht ging, nicht mal wenn die beiden Krieger waren. Er schnurrte leicht bei den Gedanken, bald würde sie Kriegerin sein

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 16 Jul - 23:43

•| Spiegelpfote
[spricht mit Rotkralle | bricht auf]

Als Rotkralle kurzerpfote seine Taktik änderte, sodass seine Pfote von oben auf meinem Kopf landete und ich am Boden lag, ärgerte ich mich schon sehr. Ich nannte mich ein Mäusehirn und wirbelte mit dem Schweif den Staub auf, während ich mir am Liebsten mit den Pfoten auf den Kopf getrommelt hätte. Verdammt, verdammt, verdammt! Wieso kann ich nicht besser aufpassen!?, tadelte ich mich weiter und sah auf, als mein Trainingspartner zu schnurren begann. Der rote Krieger miaute, dass ich trotzdem sehr gut sei und es immer etwas gab, woran man üben müsse. Ich gab einen mürrischen Ton von mir, ehe ich mich erhob und das Fell schüttelte.
Ich leckte mir über die Pfote und fuhr damit über meine Ohren, während Rotkralle wohl zum Himmel hinauf sah. Denn im nächsten Moment meinte er, dass die Sonne schon unterging und wir zurück ins Lager gehen sollten. Vielleicht erlaubte Nebelfänger, dass wir morgen nochmal zusammen trainieren durften. Ich nickte und beendete meine kurze Fellwäsche. "Gut.", miaute ich nur, drehte mich um und machte mich auf den Rückweg.
---> DC Lager

[Erwähnt Nebelfänger]
[Angesprochen Rotkralle]

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 17 Jul - 8:58

Rotkralle
Der Kater erklärte Spiegelpfote das die Sonne schon unterging und das sie zurück ins Lager sollten, vielleicht könnten sie morgen noch mal trainieren, wenn Nebelfänger dies erlaubte, diese stimmte zu und beendete ihre kurze Fellwäsche. Sein Blick folgte ihr als sie vor ging, ein leises und etwas trauriges Seufzen kommt über seine Lippen, er wollte immer bei ihr sein und sie beschützen, auf einmal schien der Schwur den er als Krieger abgelegt hatte so sinnlos zu sein, er wollte Spiegelpfote mit seinem Leben beschützen. Der Clan stand auf einmal nicht mehr an erster Stelle, sie stand an erster Stelle. Sein Herz und seine Muskeln so wie sein Körper schienen nun alle darauf eingestellt zu sein Spiegelpfote zu beschützen und bei ihr zu sein.
Der Krieger wollte es ihr sagen, doch er hatte auch Angst, was wenn sie ihn nicht wollte, es schien nichts darauf hin zu deuten das sie etwas für ihn empfand. Das wird mir die Zeit zeigen, noch ist der richtige Moment nicht gekommen, ich muss geduld haben. Dachte er und folgte Spiegelpfote langsam ins Lager zurück.

---> Donner-Clan Lager

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 8 Sep - 13:06


Nebelfänger
cf: DonnerClan Lager

Noch außer Atme kam der Graue schließlich zum Stehen und blickte sich nach seiner Schülerin um, ehe er langsamer weiter zu dem Baum trabte, an dem ihr Training das letzte Mal so abrupt geendet hatte. "Wir sparen uns heute die Wiederholung von letztes Mal", meinte Nebelfänger resigniert darüber, wie unvollständig gestern alles gewesen war. "Die Hauptregeln beim Klettern sind: Nutze deine Hinterläufe um einen stabilen Stand zu haben und versuche niemals, dich allein mit den Vorderbeinen hochzuziehen. Und suche dir eher große, alte Bäume mit fester, rauer Rinde zum Klettern, denn sie geben deinen Pfoten besseren Halt." Nebelfänger kletterte langsam den schiefen Stamm des Baumes hoch, damit Spiegelpfote sehen konnte, wie er es machte. Bei einer geübten Katze sah es aus, als würde sie einen Stamm hochspringen, bevor Spiegelpfote dass allerdings tun konnte, musste sie erst einmal die Technik perfekt beherrschen. Als er bei dem ersten Ast angekommen war, kletterte Nebelfänger wieder rückwärts herunter. "So, jetzt du. Probier es ruhig einige Male aus und klettere nie höher, als du dich sicher fühlst. Und falls du fällst - versuch dich lieber abzurollen, wenn du merkst, dass du es nicht auf die Pfoten schaffst, da kann weniger kaputt gehen."
Angesprochen: Spiegelpfote @Schneeleopardenzahn
Erwähnt: //

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 18 Sep - 23:20


Spiegelpfote

[ spricht mit Nebelfänger | übt das Klettern ]

<--- DC Lager
Mein Mentor nahm genau denselben Weg wie gestern, zumindest kam es mir so vor. Denn als wir zum Stehen kamen, standen wir wieder an genau dem gleichen Baum. Noch nach Atem ringend begann Nebelfänger zu sprechen und meinte, dass er sich die Wiederholung von letztem Mal sparen wolle, und erklärte mir dann die Hauptregeln beim Klettern. Dann, wohl um es mir zu demonstrieren, kletterte er langsam den schiefen Stamm nach oben, bis er bei dem ersten Ast angekommen war. Dann kletterte er rückwärts wieder hinunter.
Jetzt sollte ich es selbst versuchen, jedoch nur so weit, wie ich mich sicher fühlte. Für den Fall, dass ich fallen sollte, was ich nicht hoffte, sollte ich mich lieber abrollen. So könnte weniger kaputt gehen. Ich schluckte schwer und nickte dann. "Okay.", miaute ich, dann wandte ich mich dem Baum zu. Ich stellte mich auf die Hinterbeine und sprang dann, wenn auch nicht sehr hoch, an den Stamm, wo ich sofort meine Krallen in die Rinde schlug. Ich versuchte mich zu allererst einfach dort zu halten, ehe ich mich ein kleines Stück mit den Hinterpfoten nach oben schob. Dabei musste ich jedoch die Krallen meiner Vorderpfoten einziehen, um sie etwas weiter oben wieder auszufahren und mich festzuhalten. Beinahe wäre ich dabei gefallen.

Angesprochen: Nebelfänger
Erwähnt: MIAU

@ Habichtflug

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 19 Sep - 15:33


Nebelfänger
Spiegelpfote tat ihn direkt leid, als sie ihn nach seiner Erklärung so verunsichert ansah. Dass Spiegelpfote fallen würde, glaubte Nebelfänger nicht, aber zu wissen, was im Ernstfall zu tun war, gehörte eben zum Klettern dazu. Vielleicht war er in seiner Ausdrucksweise doch etwas harsch gewesen... "Tut mir leid, so meine ich das nicht - würde ich dir nicht zutrauen, fürs Klettern bereit zu sein, wären wir jetzt nicht hier, wie schon erwähnt." Nebelfänger lächelte die Cremefarbene entschuldigend an und beobachtete mit Adleraugen ihren ersten Kletterversuch - und der war richtig gut! Nebelfänger hatte sich ziemlich ungeschickt angestellt damals. Zählte die Ausrede, dass er ein furchtbarer Angsthase gewesen war? Nein? Hmm. Als es für einen kurzen Moment so aussah, als falle Spiegelpfote herunter, blieb dem Grauen das Herz stehen, und er hastete besorgt nach vorne, doch seine Schülerin fing sich wieder, woraufhin der kleine Kater erleichtert seufzte. "Versuche Mal, deine Vorderpfoten eine nach der anderen höher anzusetzen, dann verlierst du nicht so leicht das Gleichgewicht", rief er ihr zu, während seine türkisfarbenen Augen weiterhin jeden ihrer Schritte verfolgten.
Angesprochen: Spiegelpfote @Schneeleopardenzahn
Erwähnt: //

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 24 Sep - 22:54


Spiegelpfote

[ klettert den Baum hoch | spricht mit Nebelfänger ]

Zu meinem Glück hatte ich mich gerade noch mit den Vorderpfoten am Stamm festhalten können, bevor ich wieder am Boden gelandet war. Ich blieb an Ort und Stelle hängen und atmete erst einmal tief durch, während ich überlegte wie ich weiter vorgehen sollte. Schließlich wollte ich nicht bei jedem Schritt riskieren zu fallen. Dann drang die Stimme meines Mentors zu mir durch, der meinte, ich solle meine Vorderpfoten nacheinander höher ansetzen, um nicht so schnell das Gleichgewicht zu verlieren. Ich nickte und konzentrierte mich wieder auf meine Pfoten.
Die Hinterpfoten zog ich, wie beim ersten Versuch, wieder ein Stück nach oben und bohrte die Krallen dann in die Rinde des Baumes. Danach löste ich erst eine meiner Vorderpfoten vom Stamm und hielt mich etwas weiter oben wieder mit ihr fest, dann erst tat ich das Gleiche mit der anderen. So ging das die ganze Zeit und, obwohl ich einmal wieder fast das Gleichgewicht verloren hätte, bald war der erste Ast in greifbare Nähe gerückt. Ein weiteres Mal zog ich mich am Stamm nach oben, bis ich mit den Pfoten nach dem Holz des Astes Griff und mich daran nach oben zog, bis ich auf diesem stand. Mit leuchtenden Augen sah ich nach unten zu meinem Mentor. "Nebelfänger, ich hab es geschafft!", rief ich ihm zu und wedelte fröhlich mit dem Schweif.

Angesprochen: Nebelfänger
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Do 28 Sep - 17:48

Out: Ist das so in Ordung, Lepo? Sonst ändere ich den Post noch. Nicht, dass sich Spiegel beim Runtergehen das Bein oder so brechen will ^^'


Nebelfänger
Nebelfänger beobachtete mit wachsendem Stolz, wie gut Spiegelpfote sich in den Bäumen schlug. Hoch oben konnte man es zwar definitiv noch nicht nennen, doch im Endeffekt war es nur eine Frage des Schwindelgefühls, wie hoch man klettern konnte und auch wollte, und das war etwas, das Nebelfänger seiner Schülerin nicht beibringen konnte. "Gut gemacht, Spiegelpfote! Jetzt versuch, möglichst unbeschadet wieder herunterzukommen. Die Schwierigkeit ist, dass du jetzt einen anderen Blickwinkel hast, der Stamm wird also unter Umständen anders aussehen." Der Mentor trat einige Schritte zurück, um Spiegelpfote Platz zu geben, falls sie das letzte Stück springen wollte, und wartete dann geduldig darauf, bis die Cremefarbene wieder mit allen Beinen fest am Boden war. Erst, als dies geschehen war, erhob er erneut die Stimme: "Erfahrene Kletterer können nicht nur die höchsten Bäume erklimmen, sondern auch in den Wipfeln der Wälder jagen, indem sie von Ast zu Ast springen. Ich erwarte das nicht von einem Schüler, selbst, wenn sie soweit ist wie du es bist, doch du solltest dir merken: Wer in den Bäumen jagt, jagt alleine. Du musst auf dich und deine Fähigkeiten vertrauen können, auf Ausdauer, Kraft und deinen guten Gleichgewichtssinn. Und, bitte: Versuche keinen Sprung, bei dem du dir unsicher bist, denn es kann deinen Tod bedeuten." Ernst blickte der kleine, graue Kater die cremefarbene Schülerin an und neigte dann den Kopf. Er selbst hatte das erste Mal in den Bäumen gejagt, als er zusammen mit Sandsturm unterwegs gewesen war, die zu diesem Zeitpunkt schon Kriegern war, während er noch einige wenige Monde zu seiner Ernennung hin gehabt hatte. Der Kater war erst spät ernannt worden, musste man dazu sagen, und scheinbar zum Ausgleich dafür sofort mit der Aufgabe der Mentorenschaft für Regensprenkel beauftragt worden. Wer weiß, wer ich heute wäre, hätte Polarstern mir damals nicht diese große Verantwortung gegeben... Ob Heuregen wohl für eine Jagd in den Bäumen zu begeistern wäre? "Ich kann dir zum Klettern nichts weiter beibringen, der Rest ist Übungssache. Deshalb wird die zweite Hälfte des Trainings für heute auch eine freie Jagd sein, bei der du beweisen kannst, was du gelernt hast." Nebelfänger senkte den Kopf und deutete mit dem Schwanz auf die umliegende Umgebung. "Alles ist erlaubt - Der Wald ist dein, viel Erfolg!"
Angesprochen: Spiegelpfote @Schneeleopardenzahn
Erwähnt: Sandsturm, Polarstern, Regensprenkel, Heuregen

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 29 Sep - 23:53

//@Igelnacht alles in Ordnung ^^


Spiegelpfote

[ klettert vom Baum | spricht mit Nebelfänger | geht jagen ]

Mit stolz glänzenden Augen sah ich zu meinem Mentor hinunter und rief ihm fröhlich zu, dass ich es geschafft hatte. Eigentlich überflüssig und ein wenig mäusehirnig, schließlich hatte Nebelfänger mich dabei beobachtet, wie ich den ersten Ast erklummen hatte, doch irgendwie wollte ich, dass er wusste, wie viel mir dieser kleine Erfolg bedeutete. Der Krieger rief mir dann seinerseits zu, dass ich das gut gemacht hätte und nun versuchen sollte möglichst unbeschadet wieder hinunter zu klettern. Dabei erklärte er mir die Schwierigkeit, dass der Stamm dabei anders aussehen würde, was ich mit einem Blick auch gleich erkannte. Ernst nickte ich und tastete mich vorsichtig mit den Pfoten am Stamm entlang, den Kopf voraus. Meinen Schweif hatte ich dabei noch fest um den Ast geschlungen, soweit es mir eben möglich war, und mit den Krallen meiner Hinterpfoten suchte ich ebenfalls nach Halt. Ich konzentrierte mich auf jeden meiner Schritte, doch als ich den Schweif vom Ast lösen musste, packte mich doch leicht die Angst, weshalb ich mich einfach vom Stamm abstieß und mit einem Sprung am Boden landete. Nebelfänger war bereits ein Stück zurück getreten, als hätte er geahnt, dass ich springen würde. Sobald ich wieder sicher stand, begann er mir zu erzählen, dass erfahrene Kletterer sogar in den Wipfeln der Wälder jagen konnten. Doch wer dies tat, war auf sich allein gestellt und musste auf seine Fähigkeiten vertrauen. Zum Schluss miaute er noch, dass ich mich nicht an einem Sprung versuchen solle, bei dem ich mir unsicher war. Das könne meinen Tod bedeuten. Mit großen Augen sah ich ihn an und schluckte schwer, ehe ich nickte. "Verstanden. Ich verspreche dir, dass ich dabei kein Risiko eingehen werde, schließlich mag ich es am Leben zu sein.", miaute ich und schüttelte mir ein Blatt vom Rücken, das ich bei meinem Sprung vom Baum mitgenommen hatte.
Gerade wollte ich mir über die Pfoten lecken und mir kurz die Ohren putzen, als mein Mentor auch schon weiter sprach. Er könne mir zum Klettern nichts mehr beibringen, der Rest wäre Übungssache. Und deshalb wäre die zweite Hälfte des Trainings eine freie Jagd, bei ich zeigen konnte, was ich gelernt hatte. Ein Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus, das sogar noch größer wurde, als Nebelfänger mit dem Schweif auf die umliegende Umgebung zeigte und meinte, dass aller erlaubt sei und der Wald mir gehöre. Laut begann ich zu schnurren. "Ich werde dich nicht enttäuschen, Nebelfänger!", miaute ich und vollführte einen kleinen Freudensprung, ehe ich ins Unterholz tauchte.

Angesprochen: Nebelfänger
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 1 Okt - 0:41


Nebelfänger
Ganz wie er es vermutet hatte, sprang seine Schülerin das letzte Stück, sodass es gut war, dass Nebelfänger zurückgetreten hatte. Der stolze blick der Cremefarbenen, dass sie es tatsächlich geschafft hatte, machte ihn froh und zeigte ihm ein Stück weit auch, dass er als Mentor schon einiges an Erfahrung gewonnen und Wissen vermittelt hatte. Vor sechs Blattwechseln hätte er niemandem geglaubt, der ihm gesagt hätte, er würde einmal ein guter Mentor sein. Spiegelpfote blickte ihn nun erwartungsfroh an, und so machte der graue Krieger einen ernsten Gesichtsausdruck, als er Spiegelpfote auf die vom Klettern ausgehende Gefahr hinwies, und diese wiederum sah regelrecht erschrocken aus, ehe sie ein ebenso ernstes Gesicht machte und ihm hoch und heilig versprach, aufzupassen. Der Kater bedachte die Jüngere mit einem sorgenvoll lächelnden Blick und meinte dann: "Wir alle lieben es, am Leben zu sein, aber das heißt leider noch lange nicht, dass auch alle sorgsam mit diesem Geschenk umgehen." Er ließ Spiegelpfote einen Augenblick Zeit, das Gesagt wirken zu lassen, und beobachtete sie dabei, wie sie ein dunkelgrünes Blatt von ihrem Rücken schüttelte.
Es war schön zu betrachten, wie Spiegelpfote seinen Vorschlag der freien Jagd aufnahm, ob sie ahnte, dass es eine Art Abschlussprüfung war? Jedenfalls versprach Spiegelpfote ihm, ihn nicht zu enttäuschen, woraufhin Nebelfänger lachte. "Ich weiß, das wirst du nicht, keine Sorge." Schmunzelnd blickte er Spiegelpfote hinterher, die in die Ferne verschwand und dabei kleine Luftsprünge ausführte. Es machte ihn unglaublich froh, seine Schülerin so glücklich zu sehen, und ein Stück weit lenkte es ihn auch vom alltäglichen Geschehen im Clan ab, beispielsweise von Waldseeles Tod und Wieselschweif, den hoffentlich etwas gefunden hatte, das ihn ablenkte. Wie grausam es doch wäre, würde sein bester Freund heute Abend immer noch trauernd am Grab seiner toten Gefährtin sitzen und sie beweinen! Manchmal war es besser, zu vergessen, um sich schlussendlich nicht selbst aufzugeben. So - und jetzt muss ich Spiegelpfote hinterher, sonst verpasse ich alles! Seine Schülerin war in Windrichtung gelaufen, was natürlich perfekt war für die Jagd, doch dafür hatte Nebelfänger jetzt das Problem, ihr nur mit einem großen Umweg folgen zu können. Oder aber... Der türkisfarbene Blick des Grauen huschte nach oben, ein listiges Schmunzeln umspielte seine Lippen. Keinen Augenblick später hatte der Kater schon begonnen, den Übungsbaum hochzuklettern. Spiegelpfote bewegte sich in Richtung des dichteren Teil des Waldes, er würde also keine großen Probleme haben, ihr zu folgen. Er würde nur unglaublich leise sein müssen, um keinen Verdacht zu erwecken, aber das würde schon irgendwie hinhauen, oder?
Angesprochen: Spiegelpfote @Schneeleopardenzahn
Erwähnt: Wieselschweif, Waldseele

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 7 Okt - 8:33


Spiegelpfote

[ jagt ]
[ im Wald ]

Sofort, nachdem ich ins Unterholz abgetaucht war, öffnete ich das Maul und spitzte die Ohren, um keine Spur auf Beute zu übergehen. Auf leisen Pfoten und mit erhobenem Schweif schlich ich mich durch den Wald und suchte auch mit den Augen nach Anzeichen auf Mäuse oder andere Beutetiere. Nach mehreren Herzschlägen wehte mir der Geruch eines Vogels um die Nase, dem ich auch sofort folgte. Der Wind weht ein in meine Richtung, was schonmal ein gutes Zeichen war, aber nicht bedeutete, dass die Beute mich nicht bemerken konnte. Wenn ich einen falschen Schritt tat, würde der Vogel all die anderen kleinen Tiere im Wald warnen und ihnen so mitteilen, dass ich da war. Dann würde ich hier heute nichts mehr fangen können.
Bald schon kam eine Eiche in mein Blickfeld, an dessen Wurzeln eine Amsel umhersprang und immer wieder nach etwas am Boden pickte. Kurz blieb ich stehen, um die Richtung des Windes zu überprüfen, doch noch immer wehte er mir entgegen. So schlich ich mich wieder an die Beute heran, bis ich nur noch etwa einen Sprung von ihr entfernt stand. Ich machte mich also bereit und, als mir die Amsel den Rücken zudrehte, stieß ich mich mit den Hinterpfoten ab und streckte die krallenbewährten Vorderpfoten nach ihr aus. Ich landete auf dem hinteren Teil ihres Gefieders, doch mit einem schnellen Biss in den Nacken tötete ich den Vogel, ehe er seinen Warnruf abgegeben konnte. Zufrieden mit der ersten Beute des Tages vergrub ich die Amsel und legte ein paar kleine Steine darauf, um sich nachher wieder zu finden

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 7 Okt - 9:57


Nebelfänger
Mittlerweile hatte Nebelfänger die Jüngere wieder in seinem Blickfeld, und die Bäume standen hier dicht genug, um ihr ohne weitere Probleme folgen zu können - zumindest, wenn er sie sah. Spiegelpfote schlich nämlich ausgesprochen leise, was ein weiterer Pluspunkt auf seiner imaginären Liste war. Dass sie dabei den Schweif hoch erhoben hatte, um keine Geräusche zu machen, sollte er den Waldboden berühren, musste der Mentor seiner Schülerin ebenfalls hoch anrechnen. Regensprenkel war viel zu impulsiv, um mit so viel Bedachtheit zu jagen. Sie hatte oft auf Konfrontation gesetzt, was dennoch oft zu Erfolg geführt hatte, dank ihres großen Körpers mit den langen, kräftigen Beinen. Nebelfänger fand es auf jeden Fall interessant zu sehen, wie Spiegelpfote, die eher klein und weniger schlank war, ebenso wie er selbst jagte.
Spiegelpfote plötzlich ihr Tempo verlangsamte und drehte sich zu einer großen Eiche um, an deren Wurzel sich ein Vogel befand. Nebelfänger nutzte diese Situation, um den Baum, auf dem er gerade saß, zu verlassen, und kletterte vorsichtig wieder herunter, bis ganz nach unten, um nicht springen zu müssen. Als er seine Pfoten schließlich sachte auf dem Waldboden absetzte, erkannte er mit einiger Zufriedenheit, dass er kein Geräusch gemacht hatte, das Spiegelpfote hören können würde, doch allzu lange Zeit, sich auszuruhen, blieb ihm nicht, und so schlich Nebelfänger durch den Wald, bis er im Unterholz landete, wo er einen guten Blick auf Spiegelpfote hatte, hinter der er nun mit einigem Abstand schräg rechts kauerte. Die Jüngere hatte schon mit Anschleichen begonnen, das Gewicht auf die Hinterläufe verlegt und den Schwanz knapp senkrecht über dem Boden, eine sehr gute Haltung also. Nebelfänger beobachtete mit angehaltenem Atem, wie Spiegelpfote schließlich grazil absprang und die Amsel tötete, ohne einen Mucks zu machen. Nebelfänger freute sich für die Cremefarbene, wartete allerdings nur im Stillen darauf, dass seine Schülerin weiterging um ihr dann weiterhin folgen zu können, den eine gefangene Beute machte keine erfolgreiche Jagd.
Angesprochen: Spiegelpfote @Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 25 Okt - 23:24


Spiegelpfote

[ jagt ]
[ im Wald ]

Nachdem ich die Amsel vergraben und die Stelle gekennzeichnet hatte, ging ich auch schon weiter. Obwohl die Sonne bereits unterging, wollte ich die Jagd noch lange nicht abbrechen und so lange wie möglich weitermachen. Ob Nebelfänger auch schon etwas erlegt hat?, fragte ich mich und schüttelte im selben Moment den Kopf. Ich durfte mich nicht ablenken lassen, weshalb ich meine Pfoten wieder langsam und vorsichtig eine vor die andere setzte und so meinen Weg fortsetzte.
Es dauerte eine Weile, bis ich die Spur einer Wühlmaus aufnahm und begann dieser zu folgen. Ich wich jedem Ast so gut es ging aus und vermied es auch sonst ein Geräusch zu machen, das mich verraten könnte. Kurz blieb ich noch einmal stehen, um den Wind zu prüfen, dann ging ich weiter, bis ich das kleine braune Tier sehen konnte. Es saß unter einem Strauch, fast verborgen, und dennoch hatte ich es ausfindig machen können. Ich schlich noch ein paar Schritte an die Beute heran, dann machte ich Halt und bereitete mich auf den Sprung vor. Keinen Moment später drückte ich mich vom Boden ab und streckte die Krallen nach dem Nager aus, dem ich diese dann auch in den Rücken bohrte. Mit einem schnellen Biss packte ich sie mir und zog sie aus dem Strauch, um dann fest zu zubeißen, bis das Tier aufhörte zu zappeln. Einen Herzschlag lang atmete ich durch, bevor ich zu meiner Amsel zurück ging und dort auch die Wühlmaus vergrub.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Do 26 Okt - 15:12


Nebelfänger
Weiterhin beobachtete Nebelfänger seine Schülerin, die sich weiterhin ausgesprochen geschickt anstellte. Der Mentor hielt inne, als auch Spiegelpfote innehielt, einen Augenblick später überrascht darüber, dass die Cremefarbene Beute entdeckt hatte, die seinen Sinnen entgangen war. Nun, seine Hauptaufgabe war es zwar nicht, Beute zu findem, sondern Spiegelpfote zu beobachten, allerdings wollte der kleine Graue den Erfolg der Jüngeren keinesfalls schmälern, sodass er beschloss, sie nachher nochmals explizit dafür zu loben, einen so guten Überblick zu haben. Der Mentor wartete ab, bis Spiegelpfote auch die Wühlmaus in den Pfoten hielt, ehe er ihr weiter folgte.
Als sich die Sonne schließlich dem Horizont näherte, erkannte Nebelfänger teils erstaunt, teils apathisch, dass seine Schülerin dem ganzen Nachmittag ohne merkliche Verschlechterung ihrer Leistung gejagt hatte, und befand dann, dass er - und auch sie selbst natürlich - mehr als nur zufrieden damit sein konnte. Als der Graue schließlich aus dem Unterholz trat, wo er kurz zuvor noch gelautert hatte, trat eine Zufriedenheit in seinen türkisfarbenen Blick, die von dem Stolz auf Spiegelpfote erzählte. "Du bist eine ausgezeichnete Jägerin und einen noch bessere Fährtenleserin", lobte Nebelfänger die Jüngere und fügte mit einem Schmunzeln an: "Sicherlich wirst du bald alleine auf Jagd gehen dürfen." Hoffentlich war die Cremefarbene nicht zu verärgert, dass er ihr hatte nachspionieren müssen... "Nimm deine Beute mit, dann kehren wir ins Lager zurück. Immerhin sollten wir nicht zu spät kommen, falls einer von uns mitdarf." Dabei hoffte Nebelfänger, im Lager bleiben zu dürfen. Er hatte nicht gerne so viele Fremden um sich herum, vor allem nicht von allen Clans. Aber es würde ihn auf jeden Fall freuen, wenn Siegelpfote mitdurfte, Große Versammlungen waren nämlich ein Erlebnis für sich, das keinem vorenthalten werden sollte. Erst, als Spiegelpfote ihre Beute geholt hatte, lief Nebelfänger los.

tbc.: Das Lager des DonnerClans
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Die Waldgrenze

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