Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Waldgrenze

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Nuria
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BeitragThema: Die Waldgrenze   So 16 März - 6:26

das Eingangsposting lautete :

Neben dem Wald befindet sich ein Feld, auf dem das Gras stets hoch wächst. Mentoren kommen gerne hierher um mit ihren Schülern das Anschleichen zu trainieren.
Beute findet man hier hauptsächlich nur Mäuse und Ratten und auch sonst gibt es außer einige Heilkräutern nicht viel zu finden.
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Schwarzschattenhimmel
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 25 Nov - 23:37

Palmenruhe
Ich humpelte langsam hier her und sah mich um, es gefiel mir hier, so ruhig. Ich setzte mich hin und schloss die Augen halb, ich genoß es hier und würde erst mal auch hier bleiben. Im Lager war ich nicht von Nutzen, was konnte ich schon tun? Ich konnte nur herum sitzen und fressen, selber jagen ging nicht mehr. Es juckte mir in den Krallen einfach los zu stürmen und zu jagen, aber meine alten Knochen protestierten, also lies ich es und sah einfach nur durch die Gegend.
Nach einer Weile die mir wie eine Ewigkeit vorkam erhob ich mich und drehte mich wieder in Richtung Lager, zu lange sollte ich nicht weg bleiben, vielleicht konnte ich morgen einen Krieger überreden mit mir spazieren zu gehen so das ich etwas länger bleiben konnte, aber alleine war es gefährlich ein Dachs oder Fuchs könnte mich finden und dann wäre ich so gut wie tot.

--->Lager des Donner-Clans

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Das Leben ist eine Kunst, die uns jeden Tag zwingt die Richtung zu ändern.

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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 4 Jan - 3:52


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Post No. #34 :: Chapter #2 ❝As red as blood❞




<- DC Lager

Mit Tränen in den Augen rannte Rubinpfote vom Lager weg. Wohin wusste sie selbst gar nicht, da sie das Territorium kaum kannte, aber als sie auf dem Unterholz ausrutschte, kam sie zum Stillstand und schlitterte auf dem Schlamm nur einige Mauslängen weiter. Keuchend ragte sie nach Luft und schrie laut auf. Ob nun Beute verjagt wurde oder Feinde angelockt, war ihr im Moment total egal. „Was habe ich getan, SternenClan, dass ihr mich so bestraft und meinen Clan mit? Wieso?!", wollte sie wissen und schaute zum bewölkten Nachthimmel auf. Der Regen war schwächer geworden, aber es half trotzdem nicht die Trauer in ihr mit fort zu schwemmen. Hatte Waschbärpfote recht? War sie wirklich eine Last für den Clan und sahen alle in ihr ein Monster? Was Regenpfote deshalb so nett zu ihr - aus Angst? Der Schock saß tief und Ratlosigkeit war groß. Was sollte sie tun? Auf ein Zeichen vom SternenClan warten? Wegrennen, wie Waschbärpfote es sagte? Oder sich doch den nächstbesten Fuchs zum Fraß vorwerfen? Warum war niemand da, um ihr zu helfen? Deprimiert blieb Rubinpfote an Ort und Stell liegen. Den Schlamm unter ihrem Bauch und Pfote nahm sie gar nicht wahr und auch der Regen störte sie keines Wegs. „Mama... Papa...", wimmerte sie und wünschte sich ihre Eltern herbei. Wo war ihre Familie nur, wenn sie diese brauchte? Ob sie auch Angst vor ihr hatten?



Liegt herum und weint
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 9 Jan - 19:40

Kastanienpelz

<-- DC Lager

Die eher schwache Geruchsspur seiner Tochter führte ihn nun also zur Waldgrenze. Immer und immer wieder prüfte er auf dem Weg hier her die Luft und hielt einen Moment inne um zu lauschen. Er prüfte, ob Gefahr in der Luft lag. Ob sie vielleicht sogar um Hilfe rief. Doch da war nichts. >>Rubinpfote?<<, rief er schließlich durch den Wald, hatte aber das Gefühl vorerst keine Antwort zu bekommen. Also folgte er einfach strikt ihrer Geruchsspur. Und schließlich schien die Spur stärker zu werden. Sofort wurden die Schritte von Kastanienpelz schneller. Und prompt wäre er fast über seine Tochter gestolpert. >>Rubinpfote..<<, gab er erleichtert von sich und musterte mit einem besorgten Schimmer in seinen gelben Augen die Schülerin. Ging es ihr gut? Hatte sie sich verletzt? Sie schien durch den Schlamm gerutscht zu sein, ihr Pelz war teilweise total verdreckt. Sie lag regelrecht im Schlamm. Er lies sich neben seiner Tochter nieder und ignorierte den Matsch um ihn. Sanft leckte er Rubinpfote einmal über den Kopf, er war einfach nur erleichtert sie gefunden haben. >>Dem SternenClan sei Dank.. was ist los?<<, fragte er und musterte sie von Neuem. Hatte sie.. geweint? Wegen dem Streit mit Waschbärpfote? Still wartete er auf ihre Reaktion.

[kommt an / sucht Rubinpfote / findet & spricht mit ihr]

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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 9 Jan - 23:06

Staubjäger
~ sucht Rubinpfote | rennt fast in Kastanienpelz | denkt nach ~

<--- DC Lager
Ich hatte das Lager direkt hinter meinem Clangefährten verlassen und sah mich auf unserem Weg immer wieder um. Schließlich konnte man nie wissen welche Gefahr in der Dunkelheit lauerte und so machte ich mich auf alles gefasst, als uns die Spur der weißen Schülerin zur Waldgrenze führte. Kastanienpelz prüfte immer wieder die Luft und blieb dann stehen, um zu lauschen. Auch ich spitzte die Ohren, konnte aber kein verdächtiges Geräusch hören. Dann erhob er seine Stimme und rief nach seiner Tochter, woraufhin ich mich umsah, ob uns jemand außer der Albinokätzin gehört hatte. Doch es gab nichts - kein Rascheln in einem Busch, kein Vogelgezwitscher, keine Pfotenschritte.
Dann beschleunigte der Krieger seine Schritte und ich tat es ihm gleich, bis er plötzlich stehen blieb. Ich fauchte leise auf, als ich beinahe in ihn hinein rannte und wollte ihn schon anfahren, als ich seine Worte hörte. Ich lugte um ihn herum und konnte Rubinpfote im Schlamm liegen sehen, ihr Fell war teilweise total verdreckt. Sofort fragte er, was los sei, und sofort wanderten meine Gedanken zu Waschbärpfote. Was hat sie sich dabei gedacht!? Rubinpfote ist ebenso ein Mitglied des DonnerClans wie sie und ich! Wieso kann Waschbärpfote sie nicht dort essen lassen, wo sie es gerne möchte? Ich werde nachher mit ihr reden, obwohl ich mir sicher bin, dass Kastanienpelz das nur zu gerne tun würde., miaute ich innerlich und wartete auf die Antwort der Schülerin.

| Erwähnt | Kastanienpelz, Rubinpfote, Waschbärpfote
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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 11 Jan - 0:43


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Post No. #35 :: Chapter #2 ❝As red as blood❞




Wie lange die kleine weiße Kätzin im Schlamm lag, wusste selbst sie nicht. Zu sehr war sie in der Verzweiflung versunken, um sich darüber gedanken zu machen. Viel mehr fragte sie sich, was sie nun tun sollte. Weg laufen? Zurückgehen? Warten, bis der SternenClan sie erlöst? Der Regen prasselte weiter und erfüllte den Wald mit einem rauschenden Lied. Zu laut um andere Geräusche im Wald zu vernehmen, jedoch immer noch zu leise um die verfluchten Gedanken zu übertönen. Ich gehöre nicht in den Wald. Ich passe nicht hier her. Ich bin anderes wie die Anderen. Sie hassen mich, dachte sie und weinte ununterbrochen weiter. Ihr Schluchzen und Wimmern brachte ihren Körper zum Zittern, doch auch die Kälte war mit daran schuld. Doch eine plötzliche Berührung auf ihrem Kopf ließ die kleine Kätzin aufschrecken. Sie war so tief versunken, dass sie ihren Vater nicht hörte und auch nicht roch. Vom Weinen war ihre Nase vom Sekret total verstopft und auch die Tränen verunschärften ihren Blick. Vielleicht war es auch nur eine Einbildung? „Pa... Papa?", fragte sie weinend, wobei ihre Stimme fast versagte. War ihr Vater wirklich hier? Hatte er sie gesucht oder war es doch nur ein Spiel von ihrer eignen Fantasie? Doch der braune Kater kam zu Wort und wollte wissen was los war. Betroffen riss Rubinpfote ihre Augen auf. Was sollte sie ihm sagen? Schon damals glaubte er ihr nicht, dass Waschbärpfote als Junges sie angriff, sondern es als 'Spielen' darstellte. Würde er ihr dieses Mal glauben? Aber was würde dann mit Waschbärpfote passieren? Wird sie bestraft, wegen ihr? Das wollte Rubinpfote nicht. Niemand sollte wegen ihr leiden, auch nicht die graue Mitschülerin. „Ich... also...", begann sie und brach ratlos ab. Die Worte kamen nicht. Sie konnte nichts sagen. Ein Schweigen brach über sie ein und in Gedanken suchte sie die richtigen Worte. „Ich... Ich habe... Ich habe gegen das Gesetz des Kriegers verstoßen. Ich fraß im Schülerbau, ohne der Erlaubnis von Sandsturm. Waschbärpfote erinnerte mich daran und wir haben gestritten. Ich war im Unrecht, Papa. Bitte sei nicht böse... auch nicht auf Waschbärpfote", log sie und kuschelte sich an ihrem Vater an. Auch wenn die graue Schülerin gemein zu ihr war, so hatte sie es nicht verdient bestraft zu werden. Nah an ihrem Vater versuchte Rubinpfote ihren Mut zusammen zufassen und ihm eine wichtige Frage zu stellen. Die Frage, weshalb einige Katzen so komisch zu ihr waren. Hatte sie nicht eine Antwort verdient? „Papa... warum bin ich anders? Gehöre ich nicht in den DonnerClan?", fragte sie ihn leise und brach wieder in Tränen aus. Schließlich sah sie ihnen Eltern kein bisschen ähnlich, auch nicht ihrem Bruder. Niemand im Clan hatte solch rote Augen, wie sie. Warum? War sie wirklich eine Bestrafung vom SternenClan?



Liegt bei Kastanienpelz


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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 14 Jan - 12:12

Kastanienpelz

Rubinpfote schien erst einmal gar nicht so richtig zu begreifen, dass jemand hier war und jemand mit ihr sprach. Doch als sie schließlich teilweise aufschreckte, schien sie Kastanienpelz das erste Mal so richtig zu bemerken. Als die Schülerin ihn schließlich ansah, konnte er das von Tränen verschmierte Gesicht seiner Tochter sehen. Sein Herz wurde für einen Moment schwer. Stockend schien Rubinpfote nach ihm zu fragen, als ob sie sich unsicher war, ob er es wirklich war. Sanft leckte er seiner Kleinen nun über die Wangen, um die Wangen fort zu wischen. Er legte seinen Schweif um Rubinpfote und fragte sie dann, was los war. Seine Tochter zögerte. Entweder fehlten ihr gerade einfach die Worte, denn anscheinend war sie wirklich überrascht ihren Vater hier zu sehen oder sie überlegte gerade allen ernstes, was sie ihm sagen würde. Sie setzte an, brach dann jedoch noch einmal ab. Weiterhin sah Kastanienpelz seine Tochter aufmerksam an, als sie sich schließlich fasste und ihm alles erklärte.
Aufmerksam folgte er der Erklärung seiner Tochter, war sich aber unsicher, ob das wirklich so abgelaufen war und sie wirklich nur deswegen weg gelaufen war. Irgendetwas schien Rubinpfote zu beschäftigen. >>Ach Rubinpfote, wenn du heute gut trainiert hast, hast du dir auch ohne die Erlaubnis von Sandsturm Beute verdient.<<, miaute er. Seine Tochter kuschelte sich nun an ihn und er leckte ihr sanft über den Kopf und über ihre Ohren. Sie war so sehr gewachsen und er war so stolz auf sie..
Als die Schülerin also wieder sprach hielt er inne und hörte ihr zu. Sie fragte nun, warum sie anders war und ob sie überhaupt in den DonnerClan gehörte. >>Natürlich gehörst du in den DonnerClan!<<, platzte er sofort heraus. Nie sollte sie das anzweifeln! Sie gehörte hierher, der Clan war ihre Familie. Aber sie hatte schon Recht.. manche kamen einfach nicht mit dem Aussehen von Rubinpfote zu Recht. Ihr weißes Fell und ihre roten Augen.. ja, sie war vielleicht etwas anders als andere Katzen.
>>Manchmal kommt es eben vor, dass Katzen wie du geboren werden. Mit schneeweißem Fell und roten Augen. Aber du bist nicht anders als wir. Du bist genau gleich. Manche finden das vielleicht ein bisschen.. komisch. Aber eigentlich bist du etwas Besonderes, weil es wirklich nicht viele Katzen gibt, die so sind wie du.<<, miaute er und lächelte sie warm an.
>>An dir ist nichts anders.<<, wiederholte er noch einmal und schlang seinen Schweif etwas enger um seine Tochter. Staubjäger nahm er während seinem Gespräch gar nicht richtig war.

[bei Rubinpfote und Staubjäger]

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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 14 Jan - 23:52

Staubjäger
~ spricht mit Kastanienpelz | bricht auf ~

Rubinpfote unterhielt sich mit ihrem Vater und da ich nicht lauschen wollte - wer wusste schon, ob es mich überhaupt etwas anging, tat ich ein paar Schritte zurück und setzte mich Nähe eines Baumes hin. Noch immer konnte ich nicht wirklich glauben, was meine kleine graue Freundin getan hatte, als ich leise die Frage der Albinokätzin hörte, ob sie denn in den DonnerClan gehöre.
Nach einer gefühlten Ewigkeit stand ich auf und ging auf Kastanienpelz zu, dem ich sanft den Schweif auf die Schulter legte. "Ich werde zurück ins Lager gehen und auf eure Rückkehr warten. Außerdem werde ich ein ernstes Wort mit Waschbärpfote reden, mach dir da keine Sorgen.", miaute ich ihm leise zu und ließ den Schweif wieder von der Schulter des Kriegers gleiten, ehe ich dann aufbrach.
---> DC Lager

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 15 Jan - 0:21


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Post No. #36 :: Chapter #2 ❝As red as blood❞




Ihr Vater tröstete sie und meinte, dass sie hätte gut trainiert und dürfte fressen. Aber das stimmte doch gar nicht. Sie und Sandsturm waren nur an den Grenzen. Sie konnte noch nicht einmal eine Maus erlegen. Warum sagte er so etwas? Zu ihrer Frage antwortete der Kater sofort, dass sie in den DonnerClan gehörte. Für diese Worte musste er nicht einmal nachdenken oder kurz innen halten. Rubinpfote lauschte ihrem Vater zu, wie er erklärte, das sie etwas besonderes war, aber auf keinen Fall anderes. Gab es wirklich noch weitere Katzen mit roten Augen? War sie mit diesen Katzen auch verwand oder wie ging das? „Ach Papa", seufzte die kleine Schülerin und gab ihrem Vater die Zunge. Eine weitere Katze kam zu ihnen, doch es war nicht Feuervogel, sondern der junge Krieger Staubjäger. Rubinpfote kannte ihn nicht so gut. Eigentlich wusste sie gar nichts über ihn, so wie über viele andere Katzen im Clan. Der Krieger sprach davon ins Lager zurück zu kehren und mit Waschbärpfote zu sprechen. Hatte er nicht zu gehört? Rubinpfote wollte nicht, dass ihre Baugefährtin wegen ihr ärger bekam. Ob Waschbärpfote nach dem Gespräch mit Staubjäger sie weiter peinigen wird?



Liegt bei Kastanienpelz


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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 15 Jan - 11:16

Kastanienpelz

Hatte er irgendetwas falsches gesagt? Denn Rubinpfote reagierte auf seine Worte nur mit einem "Ach, Papa". Dann begann sie ihm die Zunge zu geben, was er erwiderte. Staubjäger trat nun näher zu ihnen, Kastanienpelz spürte wie der junge Krieger ihm den Schweif auf die Schulter legte. Kurz hielt er inne und sah ihn an. Er meinte als, dass er zurück ins Lager gehen würde und wohl einmal ein ernstes Wort mit Waschbärpfote sprechen würde. Er nickte bloß, dann war der Krieger auch schon wieder verschwunden. Nun sah er wieder seine Tochter an. Sie wollte eigentlich nicht, dass ihre Baugefährtin Ärger bekam. Außerdem hatte sie vorhin wirklich lange gezögert, bevor sie ihm gesagt hatte, was wirklich passiert war. >>Bist du sicher, das du nicht doch noch etwas auf dem Herzen hast?<<, fragte er leise und leckte Rubinpfote noch einmal über den Kopf.

[bei Rubinpfote]

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 22 Jan - 23:15


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Post No. #37 :: Chapter #2 ❝As red as blood❞




„Es ist alles gut", antwortete Rubinpfote auf die Frage ihres Vaters und erhob sich aus dem Schlamm. Die ganze Unterseite war voll mit feuchter Erde. Das müsste sie alles nachher sauber machen. Da hatten es FlussClanKatzen einfacher. Sie müssten nur in den Fluss gehen und sich vom treibenden Wasser reinwaschen lassen. Leise seufzte die Albinokätzin auf. Auch wenn sie jetzt zurück ins Lager ginge würde es nichts Ändern. Es würde vermutlich weiterhin Katzen, wie Waschbärpfote geben. Vielleicht sogar noch viel schlimmere Katzen. Auch wenn Kastanienpelz meinte, sie gehöre zum Clan - Was dachte Schneestern? Den Antrieb zurück ins Lager zukehren, fand die Schülerin nicht. Viel lieber wäre sie weggerannt, aber könnte sie dass ihren Eltern antun? „Ich bin bestimmt nur eine Last", flüsterte sie leise, während ihre Pfoten anfingen mit dem Schlamm zu spielen.



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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 28 Jan - 20:05

//sry das die Antwort so lange gedauert hat, Fuchsi :o //

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Rubinpfote sagte ihm, dass alles gut war, doch Kastanienpelz machte sich trotzdem Sorgen. Es konnte doch nicht einfach sein, dass sie wegen einem einfachen Streit mit ihrer Baugefährtin aus dem Lager rannte und sich somit in Lebensgefahr begab? Außerdem schien seine Tochter irgendetwas zu beschäftigen. Hatte er vorhin etwas falsches gesagt? Irgendetwas stimmte doch nicht..
Die weiße Schülerin sah an sich herunter, seufzte dann. Einen Moment lang schien sie noch über etwas nachzudenken, dann fing sie anscheinend damit an den Schlamm unter ihr zu kneten. Fast hätte er dabei überhört, dass Rubinpfote etwas flüsterte. >>Eine Last? Warum solltest du eine Last sein?<<, fragte er leise. Von neuem legte er seinen Schweif um seine Tochter und musterte sie besorgt. Hatte sie etwa Selbstzweifel? Nur wegen ihrem weißen Fell und ihren roten Augen? Doch dabei war doch nichts schlimmes..
>>Der DonnerClan braucht dich.. du bist für uns doch keine Last..<<, murmelte Kastanienpelz. Er hatte das Gefühl nicht die richtigen Worte für Rubinpfote zu finden.
>>Lass uns erst einmal ins Lager zurück gehen, ja? Deine Mutter wartet bestimmt auf uns.<<, miaute er sanft.

[bei Rubinpfote]

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 29 Jan - 15:36

//Gar kein Problem. Ne Woche ist noch zu verkraften. :)//


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Post No. #38 :: Chapter #2 ❝As red as blood❞




Der Krieger hatte gute Ohren und vernahm die Worte der Schülerin. Dabei fragte er erneut nach und meinte, sie sei keine Last für den DonnerClan. Man braucht mich? Warum merke ich davon nichts? Ich kann noch nicht einmal eine Maus fangen, dachte sich Rubinpfote und verengte ihre roten Augen, die etwas wehtaten. Woher kam plötzlich dieser Schmerz? Vom Weinen? Kastanienpelz legte sanft seinen Schweif um sie und animierte sie zur Rückkehr ins Lager. Schweigend nickte die Albinokätzin. Als sie sich dann jedoch erhob verspürte sie einen heftigen Stich in der Brust, worauf sie schmerzlich zusammensackte und auf quiekte. Ob der Regen und das Liegen im Schlamm daran schuld waren? Vielleicht war es auch nur ein kleiner Schmerz und sie machte sich zu viele Gedanken darum. „Hm... komisch...", fügte sie leicht außer Atem hinzu. Vielleicht hatte ihr Vater recht und sie sollten zurück ins Lager gehen, wo sie sich im Nest aufwärmen könnte. „Mama... macht sich bestimmt schon sorgen." Nach diesen Worten steuerte Rubinpfote die Richtung ins Lager an, nur waren ihre Schritte recht langsam und der Schmerz klang nur leicht ab. Ob sie krank wird?

-> DC Lager

//Kasta kann sich gerne sorgen machen, sollte sie aber jetzt nicht darauf bedrängen. Danke ;3//




Auf dem Weg ins Lager


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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Do 2 Feb - 14:04

//alles klar :)//

Kastanienpelz

Warum sagte Rubinpfote, dass sie eine Last war? Warum dachte sie sowas? Sie war wichtig für den Clan, so wie jeder andere! Warum sollte sie eine Last sein? Das fragte der Hellbraune seine Tochter auch zugleich, doch die Schülerin verengte nur ihre Augen. Was war bloß los mit seiner Tochter? Was war zwischen ihr und Waschbärpfote vorgefallen? Schließlich schlug Kastanienpelz also vor, zurück ins Lager zu gehen. Feuervogel wartete bestimmt schon auf sie. Rubinpfote nickte bloß, erhob sich, doch dann sackte sie schlagartig wieder zusammen. Sie murmelte dann nur ein "hm, komisch", sagte aber nicht mehr dazu. Die Sorge um Rubinpfote schien damit nur noch größer zu werden. Hatte sie sich verletzt? Doch er konnte äußerlich nichts erkennen..
Schließlich lief seine Tochter los, jedoch eher schwach. Vielleicht hat sie das liegen hier im Schlamm und in der Kälte einfach ausgelaugt.. wenn sie sich erst einmal ausgeschlafen hat, fühlt sie sich bestimmt wieder besser., dachte er. Nahe lief er neben seiner Tochter um ihr noch etwas von seiner Wärme zu spenden.

--> DC Lager

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 10 Jun - 14:25


Nebelfänger
cf: Lager des DonnerClans

Nebelfänger hörte erst auf zu sprinten, als auch Spiegelpfote es tat. Die Waldgrenze lag am äußersten Rand des Territoriums, das alle fünf Clans für sich beanspruchten. Dank seiner Abgeschiedenheit waren hier nie fremde Clankatzen anzutreffen, und das nahe gelegene Feld war für viele verschiedene Nagetiere Lebensraum. Nebelfänger hatte mit der Waldgrenze noch nie schlechte Erfahrungen gemacht, allerdings hatte er sich von älteren Kriegern sagen lassen müssen, dass Streuner die Clangrenze hier gerne mal missachteten. Und auch vor wilden Tieren musste man sich hier immer in Acht nehmen, denn diese konnten im Feld lauern... Birkenfall hatte ihm einmal erzählt, dass er hier, an der Waldgrenze, auch einmal ein Rehkitz entdeckt hatte. Als Junges hatte Nebelfänger geträumt, selber einmal ein Rehkitz zu finden, aber bis jetzt war ihm das noch nicht gelungen. Der Graue war sich auch nicht sicher, ob Birkenfall mit seiner Beschreibung nicht übertrieben hatte, denn das hatte sein Opa oft getan, um Sandsturm und Nebelfänger zu beeindrucken.
Schließlich wandte er sich an Spiegelpfote. Er hatte die Unsicherheit bemerkt, die sie kurzzeitig ergriffen hatte, als seine Schülerin erkannt hatte, dass Nebelfänger ihr den Führung überlassen hatte, und er fand es gut, dass die Cremefarbene die Aufgabe trotzdem sofort akzeptiert hatte. Wenn man Schüler erwachsen behandelte, dann handelten sie auch erwachsen. Demnach konnte er Schattenglanz' Kritik zwar nachvollziehen, ihr aber nicht zustimmen. "Das hast du gut gemacht", lobte er Spiegelpfote lächelnd und fuhr dann fort: "Welche Gerüche kannst du entdecken? Ist irgendetwas Auffälliges dabei?" Nebelfänger beobachtete seine Schülerin aufmerksam und wartete auf ihre Antwort, während er unmerklich selbst seine Sinne ausschweifen ließ und die verschiedenen Gerüche aufspürte.
Angesprochen: Spiegelpfote
Erwähnt: Birkenfall (fikitv), Sandsturm

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 11 Jun - 23:16

•| Spiegelpfote
[kommt an | spricht mit Nebelfänger]

<--- DC Lager
Ich war zwar anfangs ein wenig unsicher gewesen, als Nebelfänger mir die Führung überlassen hatte, doch das hatte sich nach einer Weile wieder gelöst. Ich begann etwas schneller durch unser Territorium zu rennen, sah mich jedoch immer wieder um und schnupperte. Doch es lauerte keine Gefahr auf uns, weshalb ich unbeschwert meinen Weg fortsetzte. Und es dauerte auch nicht lange, da waren wir an der Waldgrenze angekommen.
Ich verlangsamte also mein Tempo und schnaufte ein paar mal durch. Nebelfänger hatte inzwischen ebenfalls angehalten und wandte sich nun an mich, während er mich aufmerksam ansah. Er lobte mich und fragte dann, welche Gerüche ich erkennen konnte, und ob etwas Auffälliges dabei war. Ich hob den Kopf und begann konzentriert zu schnuppern. "Eine ... Wühlmaus. Nicht weit von hier. Und ... eine normale Maus. Ungewöhnliche Gerüche kann ich nicht riechen.", berichtete ich ihm und senkte den Kopf wieder, um meinen Mentor ansehen zu können.

[Erwähnt xx]
[Angesprochen Nebelfänger]

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 12 Jun - 14:37

#Heuregen




Heuregen
Ort: DonnerClan-Lager
Angesprochen: Nebelfänger; Spiegelpfote
Erwähnte Charaktere: Nebelfänger; Palmenruhe; Spiegelpfote
<--DonnerClan-Lager

Kurz bevor ich angekommen war, musste ich schließlich doch noch einmal stehen bleiben, um mir schnell das Blut aus dem Gesicht zu wischen. Ich wollte nicht, dass das noch einmal passierte, auch wenn ich Nebelfänger und Palmenruhe gerade über alles andere stellte. Bei der Waldgrenze angekommen, entdeckte ich die beiden sofort. "Nebelfänger!" Machte ich mich bereits von weitem bemerkbar, auch wenn ich Mühe hatte, ihn zu rufen. Ich hatte eigentlich viel Ausdauer, aber durch den Schock, war ich ziemlich fertig und nun doch außer Atem. Erst knapp neben ihnen blieb ich stehen. "Entschuldigt die Störung, aber Nebelfänger, du musst sofort mitkommen... Es ist irgendetwas mir Palmenruhe... Es geht ihr furchtbar..." Miaute ich und schnappte nach Luft. Meine Stimme raste, ebenso mein Herz und meine Gedanken. "Bitte, du musst sofort mitkommen." Dann drehte ich mich auch schon um und machte mich auf den Rückweg. Palmenruhe sollte nicht so lange alleine bleiben.

-->DonnerClan-Lager
by Moon


[@Schneeleopardenzahn, @Igelnacht: Entschuldigt bitte, dass Heuregen die beiden schon wieder unterbricht, aber ich hielt es für besser, wenn Nebel es gleich erfährt. Vor allem auch, weil Heu ja aufpassen sollte, dass Palmenruhe sich untersuchen lässt. Wenn es nicht in Ordnung ist, sagt bescheid, dann editiere ich.]

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 12 Jun - 22:23


Nebelfänger
Der graue Kater musterte Spiegelpfote, als diese konzentriert damit beschäftigt war, die verschiedenen Gerüche in der Umgebung aufzuspüren.Obwohl er es sich nie eingestehen würde, war er froh, sie überragen zu können. Noch. Regensprenkel war schon als junge Schülerin beinahe so groß gewesen wie er selbst - Kein wunder bei ihren Eltern -, was ihn zunächst zutiefst verunsichert hatte. Ob andere diese Unsicherheit ausgenutzt hätten? Nebelfänger war jedenfalls froh, dass Spiegelpfote eher kleiner war. Sagen konnte er es ihr nicht, wer wusste schon, was dann passierte!
Der kleine Graue nickte, als Spiegelpfote seine Frage beantwortet hatte. "Jetzt zu etwas anderem: Jede DonnerClan-Katze sollte Klettern können. Wir sind das noch nicht angegangen, weil es viel Kraft und Konzentration braucht, einen Baum zu erklimmen." Mittlerweile traute er es ihr auch zu, noch einige Monde zuvor, mit ihrem Körper eines Jungen war an Klettern nicht mal zu denken. "Ich denke, du bist jetzt so weit." Der Krieger erlaubte sich, einen Augenblick zu lächeln, dann fuhr er sachlich fort: "Viele unserer Beutetiere können fliegen oder leben in den Bäumen und kaum eine Katze rechnet mit einem Angriff von oben." So weit so gut, die Gründe fürs Klettern waren erläutert. Mit einem Schwanzschnippen forderte er Spiegelpfote auf, ihm zu folgen. Sicheren Schrittes führte er die Jüngere zu einem Baum, der schief gewachsen war. Es war der Baum, an dem auch Nebelfänger -
Mit zu Schlitzen verengten Augen drehte der Kater sich in Richtung der Stimme, die seinen Namen durch den Wald rief, um. Als er im nächsten Moment erkannte, dass es Heuregen war, die auf sie zugestürzt kam, musterte er sie mit einem irritierten Blick, der sich jedoch zu einem erstaunten, und schließlich zu einem erschrockenen wandelte, als er erfahren musste, dass etwas mit Palmenruhe passiert war. Sorge packte den Kater. SternenClan, nein, dachte Nebelfänger nur und wurde das Bild vor seinem geistigen Auge nicht mehr los. Palmenruhe, die zusammengesunken und hustend irgendwo liegt und nicht mehr aufstehen kann... "Wenn du hier bleibst, schick ich dir einen Krieger", teilte er Spiegelpfote mit und hoffte insgeheim, sie würde mit ihnen ins Lager gehen. Man, sie hat sich ihr Training mehr als verdient... Fuchsdung!
Noch bevor er zuende hatte denken können, sprintete er los, immer Heuregen hinterher und in Richtung seiner kranken Mutter. War Eulenfeder schon zurück? Wer war bei ihr? Wie schlimm war es?

tbc. das Lager des DonnerClans
Angesprochen: Spiegelpfote
Erwähnt: Regensprenkel, Schneestern, Pantherstolz, Heuregen, Palmenruhe

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 13 Jun - 23:30

•| Spiegelpfote
[denkt nach | spricht mit Nebelfänger | bleibt bei der Waldgrenze]

Ich begann konzentriert zu schnuppern, nachdem mich Nebelfänger gefragt hatte, was ich riechen konnte. Schließlich erschnüffelte ich eine Wühlmaus und eine normale Maus, ungewöhnliche Gerüche konnte ich nicht ausmachen. Danach richtete ich meinen Blick wieder auf meinen Mentor, der auf meine Antwort nickte. Doch anstatt darauf einzugehen kam er zu einem anderen Thema: Klettern.
Meine Augen weiteten sich als ich hörte, dass er es mir heute beibringen wollte. Ein breites Lächeln legte sich auf mein Gesicht, während ich ihm mit gespitzten Ohren genau zuhörte. Endlich! Ich bin in seinen Augen so weit das Klettern zu lernen!, dachte ich mir und konnte nicht widerstehen einen kleinen Satz in die Höhe zu machen. Nebelfänger führte mich zu einem schief gewachsenen Baum, vor dem wir schließlich stehen blieben. Mein Blick wanderte nach oben, zwischen die Zweige des Baumes, die ineinander verwoben schienen. "Wow ...", hauchte ich und musste den Kopf beinahe komplett in den Nacken legen, um hinauf sehen zu können.
Ein Ruf unterbrach unser Training und, als ich den Blick von dem Baum abwandte, konnte ich Heuregen erkennen, die auf uns zu lief. Außer Atem blieb die gefleckte Kriegerin neben meinem Mentor stehen und entschuldigte sich als erstes für die Störung, doch Palmenruhe schien es furchtbar zu gehen. Dann lief Heuregen auch schon wieder los und Nebelfänger ihr hinterher. Bevor er jedoch ging, miaute er, dass er mir einen Krieger schickte, falls ich hier bleiben würde. Verdutzt sah ich den Beiden hinterher, blieb jedoch an Ort und Stelle stehen.

[Erwähnt Heuregen, Palmenruhe]
[Angesprochen Nebelfänger]

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 17 Jun - 16:23

Rotkralle
<---Donner-Clan Lager
Der Kater kam außer Atem bei Spiegelpfote an, er musste erst mal nach atem ringen, dann endlich wurde er wieder ruhig. Er sah die Schülerin freundlich an und neigte den Kopf grüßend. "Hallo Spiegelpfote, Nebelfänger schickt mich zu dir, ich soll mit dir zusammen Kampftraining beginnen." Miaut er und sah die Schülerin an. Sie war wirklich sehr schön. "Er sagt ich soll dir ausrichten, Palmenruhe ist nun von uns gegangen." Trauer umwölkte seine Augen. "Er wird mit dir das nächste mal das Klettern üben." Miaut er und leckt sich über die Lippen. "Ich würde gerne mit dir zusammen erst mal den Angriff und die Verteidigung üben. Erst mal werde ich mich verteidigen und du wirst versuchen mich zu besiegen, dann greife ich dich an und du versuchst dich zu verteidigen." Miaut er und zuckt mit dem Schweif, dieses Training würde ihr Spaß machen, dass hoffte er.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 21 Jun - 22:26

•| Spiegelpfote
[spricht mit Rotkralle | trainiert]

Die Sonne setzte ihren Weg am Himmel fort und stand nun an ihrem höchsten Punkt. Ich saß noch immer am Fuße des Baumes, der zu dieser Tageszeit ausreichend Schatten bot, und wartete auf meinen Mentor oder einen der anderen Krieger. Nebelfänger war bisher jedoch noch nicht zurückgekehrt und langsam fing ich an mir Sorgen zu machen. Er ließ mich bestimmt nicht ohne guten Grund hier alleine zurück.
Ich fing an mir das cremefarbene Fell zu putzen, als ich eine rot orange Katze aus dem Augenwinkel auf mich zurennen sah. Ganz außer Atem kam Rotkralle bei mir an und sah mich freundlich an. Ich hob den Kopf, um ihn anzusehen, und grinste ihn an. "Hallo, Rotkralle.", erwiderte ich seinen Gruß und hörte den Worten meines guten Freundes zu. Nebelfänger hatte ihn geschickt, um mit mir das Kampftraining zu beginnen. Ich nickte und lächelte noch immer, bis mir der Krieger erzählte, warum mein Mentor mich heute wohl nicht mehr trainieren würde. Palmenruhe sei von uns gegangen und wandelte nun im SternenClan. Mein Lächeln erstarren, meine Augen weiteten sich und ungläubig sah ich Rotkralle an. "Nein.", hauchte ich nur und schlug mit dem Schweif hin und her. Nicht Palmenruhe. Sie war eine so nette Kätzin, man konnte sich gut mit ihr unterhalten., dachte ich, doch fürs erste musste ich meine Betroffenheit beiseite schieben und mich auf mein Training konzentrieren.
Rotkralle miaute nun, dass er mit mir zuerst den Angriff und die Verteidigung üben wolle. Er wollte, dass ich ihn als Erste angriff und mich danach gegen ihn zu verteidigen versuchen solle. Ich nickte nur und fing dann an meinen "Gegner" in geduckter Haltung zu umkreisen. Ich wackelte mit dem Hinterteil, spannte die Beine an und machte mich bereit für einen Sprung in die Luft. Im letzten Moment aber stieß ich mich mit den Hinterpfoten, so kräftig es ging, nach vorne und versuchte dem Krieger den Kopf und die Vorderpfoten gehen die Flanke zu rammen.

[Erwähnt Nebelfänger, Palmenruhe]
[Angesprochen Rotkralle]

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 23 Jun - 17:07

Rotkralle
Der Kater blinzelte einmal traurig. "Sicher wird er morgen mit dir trainieren." Miaut er und sieht die Schülerin aufmerksam an. Als sie den Krieger umkreiste, sah er ihr nach, aber immer nur darauf konzentriert sie im Notfall ab zu wehren. Er sah wie sie mit ihrem Hinterteil wackelte und musste sich ein Schnurren unterdrücken. Sie sprang und es sah aus als wollte sie den Krieger aus der Luft raus angreiffen, doch dann änderte sie schnell ihre Tacktik und sprang direckt in seine Flanke. Er spürte ihr Gewicht und fill zu Boden. Er drehte sich gleich in ihre Richtung um mit seinem Körper ihren zu begraben. Er könnte sie noch immer besiegen, irgendwie wollte er dies aber nicht, er wollte diese Kätzin kennen lernen und mit ihr sein Leben verbringen.
Ja er liebte sie das merkte er, darum konnte er ihr nicht weh tun. Er versuchte so wenig Gewicht wie möglich auf sie zu rollen, aber das würde schwer werden, gut das er nicht schwer war, nun war er glücklich das er nicht so viel aß und dünner wurde. Na gut er war nicht Mager, aber er nahm ab. Er war verliebt und hatte das Gefühl das er etwas sagen sollte, er traute sich nicht, darum konnte er nichts essen, es war als wäre sein Magen wie zugeschnürt. Er würde es ihr sagen, er musste es. Dies alles dachte er genau in dem Moment in dem er sich auf die Schülerin rollte.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 25 Jun - 22:36

•| Spiegelpfote
[trainiert mit Rotkralle]

Nachdem ich mir erlaubt hatte eine kurze Zeit um Palmenruhe zu trauern, wollte ich mich wieder auf mein Training konzentrieren. Ich sah Rotkralle an, der meinte, dass Nebelfänger bestimmt morgen wieder mit mir trainieren würde, woraufhin ich knapp nickte. Ich fing an ihn langsam zu umkreisen, wackelte dann mit meinem Hinterteil und spannte die Beine an, bereit für einen Sprung. Kurz darauf wechselte ich die Taktik und stieß mich mit den Hinterpfoten nach vorne, wobei ich meinen "Gegner" mit dem Kopf und den Vorderpfoten gegen die Flanke rammte. Dadurch fiel Rotkralle zu Boden und beinahe hätte ich vor Freude gejubelt, doch dann besann ich mich eines besseren und bereitete mich auf seinen Gegenangriff vor.
Der rote Krieger drehte sich sogleich in meine Richtung und rollte sich mit seinem ganzen Gewicht auf mich. Naja, nicht ganz, denn ich spürte, dass er versuchte mich nicht komplett zu zerquetschen. Spielerisch begann ich zu knurren und stemmte die Pfoten in den Boden, um mich irgendwie von ihm zu befreien. Dann dachte ich kurz nach und ließ mich schnell auf den Bauch fallen, wodurch ich mir selbst ein wenig Raum geschaffen hatte. Blitzschnell drehte ich mich auf den Rücken und stieß Rotkralle die Pfoten gegen Brust und Bauch, wodurch ich versuchte die Situation umzusehen, sodass ich über ihm stand.

[Erwähnt Palmenruhe, Nebelfänger, Rotkralle]
[Angesprochen xx]

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 26 Jun - 6:47

Rotkralle
Er hörte von ihr ein Knurren, es war aber kein ernstes Knurren, eher ein Spielerisches. Sie versuchte am anfang den Kater runter zu heben, dann aber entschied sie sich für was neues und drehte sich um und versuchte ihn von unten, mit der einen Pfote an der Brust und die andere am Bauch, runter zu werfen, er wusste das sie es schaffen würde, jedoch wollte er auch die obere Pfote behalten, also ließ er sich von ihr runter schieben und sprang einen Schritt zurück.
Seine Augen glänzten anerkennend, sie war gut, in einem echten Kampf hätte die Schülerin ihm mit ihren Krallen das Fell abgerissen sie hätte dem Kater auch Wunden beigebracht die sehr tief waren, er nickte. "Sehr gut, nun zeig mir mal wie du einen Dachs angreiffen würdest, stell die dabei vor das ich der Dachs bin und du zwei weitere Katzen dabei hast." Dies mal würde er nur den Kopf hin und her schwenken lassen, wie ein Dachs eben. Er knickte die Beine leicht ein, so das er aussah als würde er springen wollen, er reckte noch den Hals etwas vor und schwenkte ihn hin und her. Es musste lustig aussehen, aber für das Training sollte es reichen. "Die Krallen bleiben drinnen, ich sehe zwar nun aus wie ein komischer Dachs, aber ich würde gern mein Pelz behalten!" Schnurrte er amüsiert.
Nun musste Spiegelpfote ihn nur noch angreiffen. Der Krieger wusste das er der Schülerin nicht weh tun konnte, darum waren seine Krallen immer fest eingezogen.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 26 Jun - 23:05

•| Spiegelpfote
[spricht & trainiert mit Rotkralle]

Nachdem er meinem Angriff ausgewichen war, drehte sich Rotkralle in meine Richtung und rollte sich mit - zumindest seinem halben - Gewicht auf mich. Ich sackte unter ihm zusammen und spielerisch begann ich zu knurren, während ich mir eine Lösung einfallen ließ. Zuerst versuchte ich den Rücken zu wölben, um ihn von mir zu werfen, doch blitzschnell ließ ich mich wieder auf den Bauch fallen und drehte mich einmal. Nun konnte ich ihm ins Gesicht sehen und stemmte meine Pfoten mit aller Kraft gegen seine Brust und seinen Bauch, um die Situation zu wenden. Ich schaffte es tatsächlich, doch im letzten Moment noch sprang er einen Schritt zurück und war so außer Reichweite gekommen.
Ihn mit seinem Gewicht von mir herunter zu drücken, hatte mich ganz schön viel Kraft gekostet, wie auch mein erster Angriff gegen seine Flanke. Ich atmete schwer durch, während Rotkralle mir die nächste Situation schilderte. Ich sollte ihm zeigen wie ich einen Dachs angreifen würde, wobei er die Rolle des Ungetüms übernehmen würde. Ich sollte mir vorstellen, dass ich noch zwei Katzen bei mir hatte. Ich beobachtete den Krieger dabei wie er die Beine leicht einknickte, den Hals streckte und dabei den Kopf hin und her schwenken ließ. Ich konnte mir ein breites Grinsen kaum verkneifen. Als er dann amüsiert schnurrte, dass er zwar wie ein komischer Dachs aussah, jedoch gerne seinen Pelz behalten wolle, weshalb die Krallen eingezogen blieben. Nun brach das Lachen nur so aus mir heraus und ich konnte mich nicht mehr halten. "Tu-Tut mir leid, du - du siehst gerade einfach z-zu komisch aus!", lachte ich schnurrend, versuchte mich aber dann zu konzentrieren und ging einen Schritt auf ihn zu, ehe ich mich auf die Hinterpfoten erhob. Da ich von der Körpergröße her Recht klein war, musste ich mich ein wenig strecken, doch das machte nichts. Mit eingezogenen Krallen schlug ich also nach dem Kopf meines Freundes und hoffte ihn zu treffen.

[Erwähnt xx]
[Angesprochen Rotkralle]

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 27 Jun - 7:40

Rotkralle
Spiegelpfote fing an zu lachen, der Krieger musste sich ein amüsiertes Schnurren zurückhalten. Dann begann sie damit das zu machen was man bei einem Dachs machen würde, sie traf seine Schnauze mit den Vorderpfoten, es war nicht angenehm da sie doch recht Kraft in ihren Pfoten hatte. Er tat so als wäre er wirklich ein Dachs und schnappte nach ihr, dabei achtete er darauf sie nicht zu erwischen. Er knurrte leicht und versuchte einen Dachs nach zu ahmen. Einen Dachs zu vertreiben war schwer, auch für einen großen Krieger, auch wenn ihm der Gedanken nicht gefiel, aber sicher würde Spiegelpfote eines Tages einem Dachs begegnen, genau darauf musste er sie vorbereiten und ihr Mentor auch.
Er wollte sich nicht vorstellen das sie einem Dachs begnen könnte, das war schlimm und ihm graute es auch, sie durfte nicht verletzt werden dafür würde er sorgen.

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