Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Waldgrenze

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Nuria
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BeitragThema: Die Waldgrenze   So 16 März - 6:26

das Eingangsposting lautete :

Neben dem Wald befindet sich ein Feld, auf dem das Gras stets hoch wächst. Mentoren kommen gerne hierher um mit ihren Schülern das Anschleichen zu trainieren.
Beute findet man hier hauptsächlich nur Mäuse und Ratten und auch sonst gibt es außer einige Heilkräutern nicht viel zu finden.
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 25 Aug - 11:23

Kastanienpelz

Im nächsten Moment als er bemerkt hatte, wie viel er ihr gerade erklärt hatte und so, fragte er sich, ob das nicht ein bisschen zu schnell für Sandpfote gewesen war und er lieber etwas langsamer hätte machen sollen. Doch sie schien sich das allein einzuprägen und wollte es auch alles so tun, wie er es gesagt hatte.
Als er sagte, sie solle die Mooskugel fangen, lies sie sich sofort ins Jagdkauern fallen. Er beobachtete sie dabei, wie sie vorsichtig eine Pfote vor die andere setzte und dabei auch nach vorne schaute. Er lächelte, weil sie lange bracuhte, doch das spielte keine Rolle. Sie würde mit der Zeit noch schneller werden. Jeder musste klein anfangen. Schließlich war Sandpfote nahe genug an der Kugel, also drückte sie sich vom Boden ab und sprang drauf, kugelte damit kurz am Boden herum. Dann lies sie von der Kugel ab, stupste sie an und sprang dann wieder auf sie. Kastanienpelz tappte zu ihr, Sandpfote stieß die Kugel zwischen ihren Pfoten hin und her. >>Das war gut, allerdings solltest du das Spielen mit der Beute unterlassen.<<, schnurrte er. >>Und was wir schlecht mit einer Mooskugel üben können, ist das töten der Beute. Am leichtesten ist das mit einem Biss in den Nacken. Gut, ich finde wir können jetzt mal wirklich jagen gehen. Was riechst du?<<

[Jagen üben mit Sandpfote]

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Federschwinge
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 28 Aug - 21:36

//Danke für die Vertretung Wirbel!

Federschwinge

Mein alter Mentor entließ mich und ich tappte langsam tiefer in das Feld hinein.
Meine Gedanken wirbelten noch immer wegen Kohlenstaub. Ob ich überhaupt das Zeug hatte jetzt etwas zu jagen? Gleichzeitig waren meine Gedanken bei Sandpfote. Die Schülerin erinnerte mich an meine eigene Schülerzeit die so nah und gleichzeitig so fern war.
Damals hatte man noch keine Sorgen, nicht einmal richtige Verantwortung. In diesem Moment wünschte ich mir meine Schülerzeit zurück. So in Gedanken versunken übersah ich eine dicke Maus, die durchs Gras huschte. Leise fluchend schoss ich ihr nach, doch vergebens.
Eigentlich war ich mitgekommen, weil ich die Ablenkung gesucht hatte, doch nun wusste ich, dass ich mich nicht konzentrieren konnte, wenn ich ständig in Gedanken versunken war. Ich musste meine Gedanken klären. Schließlich setzte ich mich hin und dachte nach.
Ich dachte an Kohlenstaub. Ich musste mit eingestehen, dass ich mich etwas in ihn verschaut hatte. In seinen geschmeidigen, schlanken, großen Körper und seiner tiefen Fellfarbe. Und in seiner furchteinflössenden Art, bei der einen der Pelz kribbelt. Aber auch hat er gezeigt, dass er eine weiche Seite hatte. Und genau diese Mischung ... hat einfach meinen Pelz kribbeln lassen.
Das sagte mein Herz. Aber was sagte mein Kopf? Das ich aufpassen muss. Das er eventuell mit mir nur spielen könnte und mich dann verraten könnte. Das ich ihn erst besser kennen lernen sollte. Dieser Gedanke lief einen kalten Schauder über meinen Rücken. Ich wollte nicht so denken, aber ich konnte meine Gedanken nicht verdrängen.
Außerdem das Wichtigste: Was sagte das Gesetz  der Krieger? Ich könnte es niemals brechen .. ich wäre zu treu dazu. Aber leider kann ich meine Gefühle nicht steuern. Mit etwas freierem Kopf versuchte ich mich nochmal an die Jagd und glitt nun konzentrierter durch das hohe Gras.

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Yang
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 1 Sep - 16:50

#Sandpfote
-Die erste eigenen Beute-

|jagen üben mit Kastanienpelz|


Sandpfote war voller Motivation. Fröhlich stieß sie die Mooskugel hin und her, unterließ es aber sofort als Kastanienpelz zu ihr sprach. “Natürlich. Die Beute ist immerhin zum fressen.“ Dann erklärte er ihr den weiteren Ablauf und Sandpfote fand das das unglaublich viel war. Sie nickte leicht und im Kopf ging sie noch mal alles durch Ausrichten, schleichen, springen, töten War das so richtig? Bestimmt. Nun stellte ihr der Kater die Frage die Feuervogel ihr gestern schon gestellt hatte. Sie hob die Nase und zog die Luft ein, leicht öffnete sie das Maul. “Vogel…und da ist noch mehr…Nager.“ Sie positionierte sich anders und nickte selbstbestätigend “Maus, ich rieche Maus. Die fang ich!“ wisperte sie und suchte einen Anfang. Sie zog die Luft erneut ein, bis die Maus deutlich zu riechen war, dann musste sie doch richtig stehen oder? Sie ließ sich ins Jagdkauern fallen und richtete ihre Position ehe sie los lief. Ganz langsam kroch sie vor ran, noch langsamer als vorher, dann verschwand sie hinter einen Busch. Sandpfote stoppte und versuchte unter keinen Umständen den Busch zu berühren. Das gelang ihr und sie roch, dass die Maus ganz nah sein musste. Ihr lief förmlich das Wasser im maul zusammen. Übermütig duckte sie sich nieder, denn sie hatte die Maus endlich mit den Augen erspähen können. Sie verlagerte ihr Gewicht und sprang mit einem kämpferischen fauchen auf die Maus. Doch sie landete auf dem Boden, ohne etwas zwischen ihren krallen. Blitzschnell rannte sie der Maus hinterher und schoss aus dem Gebüsch, direkt an Kastanienpelz vorbei, die Maus vor sich hertreibend. Dank dem Blattfall jedoch war die Maus langsam und Sandpfote traf sie tatsächlich mit ihrer Pfote. Die Maus schleuderte hoch und Sandpfote sprang um die Maus zu packen. Das schaffte sie auch, doch sie kam unsanft auf den Boden auf, weil sie dadurch das sie die Maus festhielt nicht auf ihren Pfoten landen konnte und deshalb der Rücken zuerst auf den Boden aufkam. Sand keuchte kurz doch die Maus war in ihren Pfoten, sie drehte sich auf den Bauch und biss einmal zu ehe sie schnaufend von dem kleinen schlaffen Körper abließ. “Ich…hab sie.“ Den Schmerz in ihrem Rücken spürte sie durch das Adrenalin nicht und auch wenn diese Beute mehr als nur seltsam gefangen wurde, sie wurde immerhin gefangen. Weswegen Sandpfote auch unglaublich stolz zu Kastanienpelz sah.   
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 1 Sep - 18:29

Kastanienpelz

Erst spielte sie noch mit der Mooskugel, doch dann erstarrte Sandpfote regelrecht in ihrer Bewegung und sah ihn Ernst an. Auch bei seinen weiteren Erklärungen hörte sie ihm zu. Auch wenn man ihr ansah, dass sie jetzt endlich richtig Jagen wollte, war Sandpfote geduldig bis es wirklich los ging, das gefiel Kastanienpelz. Schließlich hob sie ihre Nase in die Luft und prüfte sie. Der Krieger tat es ihr nach. Kurz darauf meinte die Schülerin, sie würde Vogel und Maus riechen. Der Hellbraune nickte. Und Sandpfote zögerte nicht, sie machte sich sofort auf die Suche nach dem Beutetier. Kastanienpelz sah ihr lächelnd hinterher, folgte ihr aber nicht. Er konnte sie von seinem Standpunkt ebenfalls sehr gut beobachten.
Sandpfote hatte gut zugehört und sie versuchte alles Gelernte auch genauso umzusetzen. Sie schlich sich flink und vor allem leise an die Maus an, bis sie mit einem lauten Fauch los sprang, wo durch die Maus natürlich sofort davon rannte. Kastanienpelz Schweifspitze zuckte amüsiert. Kampfgeschrei beim Jagen war vielleicht nicht sehr vorteilhaft. Für weniger als einen Herzschlag sah Sandpfote verwirrt aus, doch dann schoss sie mit einer unglaublichen Schnelligkeit der Maus hinterher. Erst jetzt registrierte Kastanienpelz, dass beide direkt auf ihn zu liefen. Der Krieger ging ein Stück zur Seite, da rannte Sandpfote mit der Maus vor sich her treibend schon an ihm vorbei. Sie schlug nach der Maus, diese flog durch die Luft. Sandpfote drückte sich vom Boden ab, fing die Maus auf und landete dann auf ihrem Rücken. Doch dann war die Maus erlegt.
Kastanienpelz schlenderte mit einem kleinen Schnurren in der Kehle zu ihr. Er strich ihr über den Rücken als sie ungläubig miaute, dass sie die Maus erlegt hatte. >>Sehr gut, Sandpfote. Das war ein guter Anfang, daran können wir Arbeiten. Feuervogel freut sich bestimmt, wenn sie davon erfährt.<<, miaute Kastanienpelz und sah gen Himmel. Es würde bald dunkel werden, davor wollte er auf jeden Fall im Lager sein. Aber mit leeren Pfoten wollte er dort nicht auftauchen.
Er lies Sandpfote kurz Zeit für sich und schlich selber los um etwas zu fangen. Er prüfte die Luft und roch Vogel. Vermutlich der Gleiche, den Sandpfote vorhin erwähnt hatte. Kastanienpelz achtete darauf wie der Wind stand. Gut, der Wind trug den Geruch der Beute direkt zu ihm. Er lies sich ins Jagdkauern fallen und lief langsam auf die Beute zu. Als er schließlich nahe genug dran war, sah er eine Amsel. Er zögerte nicht weiter und sprang. Kurz darauf baumelte die schlaffe Beute in seinem Maul. Er kam zu Sandpfote zurück und sah sie an. >>Wir warten noch auf Federschwinge, dann gehen wir zurück ins Lager.<<,

[Jagen üben mit Sandpfote]

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Yang
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 6 Sep - 17:56

#Sandpfote
-Ich kenn den Weg-

|jagen üben mit Kastanienpelz|


Die helle Kätzin realisierte erst einige Augenblicke später das sie die Maus wirklich erlegt hatte und als Kastanienpelz sie lobte blickte sie ihn glücklich an. Das war ihre erste beute und auch wenn das kein Eichörnchen war, fühlte sie sich sehr stolz. Sie würde die Maus Feuervogel geben und morgen für Ozelotsüprung ein Eichörnchen fangen. Da snahm sie sich fest vor. Als Kastanienpelz sie zurück ließ stand Sandpfote auf und legte ihre maus ab. Sie suchte die Bäume in der Nähe nach Nüssen ab und fand einige kleine. Diese nahm sie und legte sie vor einen Baum. Etwas Laub legte sie darrüber und fand das sie so für dne nächsten Tag perfekt vorbereitet war. Sie war eben noch ziemlich naiv. Als sie zu ihrer Maus zurückehrte und sie aufhob stach ihr Rücken etwas, doch sie war so glücklich über ihren Fang das sie das zunächst ignorierte. Kastanienpelz kam nach einiger Zeit wieder und Sandpfote sah einen ogel aus seinem maul hängen. Sie nickte und sah sich nahc Federschwinge um. Dann jedoch kam irh eine Idee und als sie redete fiel irh die Maus aus dem Maul “Darf ich uns zurück führen? Ich kenn den Weg auch noch!“ Ohne auf eine Antwort zu warten nahm sie die Maus auf und huschte nachdem sie einen kurzen Blick auf ihren Teilzeitmentor geworfen hatte durch die Bäume davon. Während sie durch die Bäume lief ziehte es in ihrem Rücken und so wurde sie etwas langsamer. Was war das denn bloß? Nachdenklich, aber stolz über ihre beute lief sie Richtung Lager, sie musste manchmal überlegen wo lang es genau ging, aber sie hatte sich den Weg tatsächlich gemerkt. Was sie noch glücklicher stimmte.

-->Dc - Lager   
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 6 Sep - 18:14

Kastanienpelz

Sandpfote hatte in der Zwischenzeit wo er den Vogel gejagt hatte ein paar Nüsse auf einen Platz gelegt. Wollte sie etwa noch etwas Jagen? Hoffentlich nicht, denn es wurde langsam schon ziemlich spät. Und Federschwinge war nirgends zu sehen. Sein Pelz juckte. Was ist, wenn ihr etwas passiert war? Seine Gedanken wirbelten zu Nebelreif. Was ist, wenn Federschwinge das Selbe passiert war? Das ein Streuner sie gerade eben aufschlitzte? Kastanienpelz schüttelte sich. Er prüfte die Luft. Er konnte keinen Streuner riechen. Trotzdem wollte er wissen wo die Kriegerin war. Doch gleichzeitig wollte er auch zurück ins Lager. Was Feuervogel wohl heute den ganzen Tag lang gemacht hatte?
Sandpfote riss ihn aus den Gedanken. Ihr fiel die Maus aus dem Maul als sie anfing zu Sprechen. Sie meinte, sie würde sie zurückführen und dass sie den Weg noch wusste. Zielstrebig lief Sandpfote los. Kastanienpelz sah sich noch einmal nach Federschwinge um. Dann folgte er seiner Teilzeit-Schülerin. Es würde ihr schon gut gehen. Bestimmt kam sie gleich nach.

--> DC Lager

[wartet auf Federschwinge / kehrt ins Lager zurück]

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Federschwinge
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 14 Sep - 19:40

Federschwinge

Es wurde immer kälter und kälter. Plötzlich fing es an zu schneien. Ich war viel zu viel in Gedanken versunken und ärgerte mich selbst über mich. So raffte ich mich auf und konzentrierte mich. Schließlich fing ich noch etwas: einen Vogel und mit viel Glück auch noch einen Maus. Mager aber besser als nichts. Ich wirbelte herum und suchte Kastanienpelz und Sandpfote. Hoffentlich machten sie sich keine Sorgen oder sind ohne mich gegangen.
Doch ich fand die beiden nicht obwohl ich mehrmals die Luft prüfte.
Schließlich bemerkte ich, dass sie schon alleine aufgebrochen waren. Mäusedreck, du musst dich besser konzentrieren! murmelte ich durch meine Beute und folgte der Durftspur von den beiden ins Lager.

-->Lager

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Eulenfeder
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 17 Okt - 4:16

--->Lager
Eulenpfote

Waldpfote fragte, ob wir beide Angst gehabt haben in der letzten Nacht und auf dem Weg zur Waldgrenze ließ ich mir die Frage durch den Kopf gehen. Hatte ich Angst gehabt? Und wenn ja, vor was fürchtete ich mich? Vor dem Tod konnte es nicht sein. Ich habe mittlerweile so oft mit dem SternenClan geredet, dass ich einfach weiß, dass am Ende meines Lebens alles gut wird. Egal wie mein Leben endet. Solange ich mich an den Eid hielt, den ich geleistet hatte, hatte ich nichts zu befürchten und ich war vielleicht nicht immer die beste Katze, aber immer für den Clan da, wenn er mich brauchte. An der Waldgrenze angekommen hatte ich eine Antwort auf die Frage der jungen Schülerin. Hey Waldpfote, du hast ja gefragt, ob ich Angst gehabt habe. Und ich muss dir sagen, ja, ich hatte Angst. Aber weder um mein Leben noch um meinen Körper. Ich hatte Angst um Federteich, Wolfpelz, Pantherstolz,Ottersprung, Polarstern und Wieselpfote. Um ihre Leben bangte ich gestern Nacht, vor ihren möglichen Verletzungen fürchtete ich mich. sagte ich ehrlich. Als Heilerin werde ich nie auf einem Schlachtfeld stehen und kämpfen. Ich habe geschworen mich aus Clanrevalitäten raus zu halten, weißt du. Aber wäre ich gestern alleine, nur mit einem Krieger dort gewesen, hätte ich mich auch in den Kampf gestürzt, auch wenn das wahrscheinlich mein Leben gekostet hätte. Ich würde jederzeit mein Leben für das einer anderen Katze geben, das habe ich geschworen. erzählte ich weiter. Ich versuchte es selbstverständlich klingen zulassen. Angst vor dem Tod hatte ich nicht, aber Angst vorm Sterben hatte ich. Die Vorstellung, dass meine Seele mich verlässt, fand ich unglaublich beängstigend. Ich wusste selbst nicht warum. Eigentlich fürchtete ich mich vor vielen Dingen, aber in wirklich wichtigen Situationen überwiegte mein Beschützerinstinkt. Ich hatte noch nie den Weg den ich eingeschlagen habe bereut. Nie. Aber manchmal würde ich so gerne mit Krallen helfen, aber kann es einfach nicht. Ich hob meine Nase in die eisige Luft und suchte mir ihr nach den gesuchten Kräutern.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 17 Okt - 15:49

WIESELPFOTE

<---- Dc Lager

Als Waldpfote sich meine Wunde ansah und fragte ob es denn sehr weh tat, nickte ich leicht "Ja sie hat sich entzündet, aber dank Euelnpfote haben die Schmerzen nachgelassen" hatte ich geantwortet und sah die jüngerer Schülerin weiter freundlich an. Auch fragte sie ob wir Angst gehabt hätten, und sagte dass sie hoffe ihren Clan auch irgendwann so verteidigen zu können. Mit einem lächeln sah ich sie weiter an "Ich bin mir sicher das wirst du" schnurrte ich "Und Angst..ich weiß nicht. Ich habe im Kampf bloß daran gedacht die anderen zu verteidigen.." gab ich zu, dann folgte ich Eulenpfote genau wie Waldpfote. Gemeinsam liefen wir zur Waldgrenze und als wir dort ankamen beantwortete auch Eulenpfote die Frage der Schülerin. Ich hörte zu, und schwieg, sah mich in der Umgebung um die mit dem Schnee irgendwie so ganz anders aussah, obwohl es vertrautes Gelände war "Wie der Schnee bekanntes so verändert" sprach ich meine Gedanken unbedacht aus, und zuckte mit einem Ohr "Hört sich bestimmt dumm an" dachte ich mir bloß und sah mich weiter um. Als Eulenpfote zu Ende gesprochen hatte und die Nase etwas hob sah ich sie fragend an "Wie sehen die Kräuter denn aus die wir suchen? Oder wie riechen sie?" stellte ich als Frage denn mit Kräutern kannte ich mich immerhin kein bisschen aus. Ich hatte keine Ahnung wie was aussah oder wie es roch und ohne Anleitung würde ich wohl kaum etwas finden, höchstens dann mal zufällig. Ruhig wartete ich auf die Antwort der Heilerin und sah dabei kurz zu Waldpfote die sich wahrscheinlich die selbe Frage stellte, zumindest dachte ich das.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 17 Okt - 19:46

Waldpfote

cf: DC-Lager

Den ganzen Weg über hatte sie darüber nachgedacht, wie es wohl war, wenn man verwundet war. Wieselpfote hatte ihr gesagt,dass die Wunde sich entzündet hatte. Wie unangenehm. Waldpfote wusste noch genau, wie sehr de Wunden weh getan hatten, die der Streuner ihr mitgegeben hatte, bevor sie jemand aus dem DonnerClan gefunden hatte. Und das waren nur Kratzer im Vergleich zu den Wunden der Krieger, zumindest stellte sie sich das so vor. Denn ein Biss eines Tieres, das praktisch doppelt so groß ist, dürfte einige schlaflose Nächte bereiten. Hoffentlich würde sie einmal nicht so starke Verletzungen erleiden. Eulenpfotes Worte unterbrachen ihre Gedanken schließlich, als sie an der Waldgrenze ankamen. Und sofort wusste die Kätzin, warum dass hier die Waldgrenze war. Aufmerksam hörte sie den Worten ihrer Freundin zu, nachdenklich versuchte sie sie zu verstehen. Und auch Wieselpfote schien es ähnlich zu gehen.
Ihrem Clan mit dem Leben dienen? Die Angst über den Clan stellen? Nun ja, wenn man den Clan mit einer Familie gleich stellte, würde Waldpfote wahrscheinlich auch für sie sterben. Für Eulenpfote auf jeden Fall, auch für Rostsplitter, Vanillenduft und Siebenschläfer. Auch Wieselpfote war gerade auf dem Besten Weg, sich in diese Reihe mit ein zu gliedern. Doch wie sah es mit dem Rest aus? „Mh, verstehe. Für euch muss es leicht sein, ihr seid im Clan geboren und seid schon von Anfang an mit ihnen verbunden. Es ist seltsam sich vorzustellen, sich für eine Katze einzusetzen und zu sterben, die man nicht kennt.“ Sie sah kurz auf, auf ihren Lippen zeigte sie wieder dieses grinsen. „Aber ich denke schon bald werde ich den ganzen Clan so gut kennen wie ihr. Und dann wird es keinen Unterschied mehr machen!“ miaute sie. Und da hatte sie bestimmt gar nicht mal so unrecht. Sie hatte schon irgendwo aufgeschnappt, dass sie nicht die einzige Katze war, die von einem Clan aufgenommen wurde. Andere hatten es also auch geschafft, sich zu integrieren, warum sollte sie das also nicht auch?
Ihr Clankamerad meinte der weilen, dass auch Waldpfote bald für ihren Clan kämpfen können würde. Ein Kompliment! Etwas peinlich berührt sah sie zu Boden, sie merkte förmlich, wie ihr das Blut in die Wangen schoss. „Danke, ich bin mir sicher, Vanillenduft wird mir noch alles-“ Plötzlich unterbrach sie. Als hätte man einen Schalter umgelegt, begriff sie auf einmal, was die Beiden Katzen ihr gerade erzählt hatten. An der Quelle! Vanillendut hatte gestern auch vorgehabt dort hin zu gehen, sie hatte noch etwas Trinken wollen! Und etwa zur Gleichen zeit hatte der Fuchs angegriffen! Mit vor Panik aufgerissenen Augen begann sie leicht zu zittern. Doch nicht vor Kälte! Sie hatte Vanillenduft heute noch nicht gesehen, wie wahrscheinlich war es, dass sie Ohren sie auf Patrouille gehen würde? Die Worte der anderen hörte sie gerade nicht mehr, die nackte Angst hatte sie gepackt. Und zwar nicht die Angst um sich selbst. „Vanillenduft!“ flüsterte sie leise. „Als ihr gekämpft habt, habt ihr Vanillenduft gesehen? Oder ihren Geruch wahrgenommen?“ fragte sie, ihre Worte überschlugen sich förmlich. Etwas schwerer atmend sah sie abwechselnd von Eulenpfote und Wieselpfote. Sie mussten doch irgendetwas gewittert haben, oder? Oder waren sie zu sehr in den Kampf vertieft gewesen, als dass sie eine Spur, im schlimmsten Fall sogar eine Leiche, hatten wittern können?

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 19 Okt - 14:47

Eulenpfote

Wieselpfote erwähnte, dass der Schnee alles veränderte und da konnte ich ihm nur zustimmen:Recht hast du. Ich finde er macht alles weicher. Ich hielt weiterhin meine Schnauze in die Luft. Die bitterkalte Luft schoss in meine Lungen und ich merkte wie sehr ich diesen leichten Schmerzen in der Lunge vermisst hatte. Es ist schon etwas schizophren wie ich mit der Blattleere umging. Das Junge in mir liebte diese Jahreszeit und der Älteste hasste sie wegen der wenigen Beute und den wenigen Kräutern. Wir suchen vorrangig Wacholderbeeren. Diese kleinen schwarzen Beeren sind gut gegen Bauchschmerzen und sie stärken und beruhigen die Atmung einer Katze. erklärte ich. Leider fiel mir nicht sofort ein wie ich den Geruch beschreiben sollte. Nun... der Geruch ist eine Mischung aus... ich würde sagen ein bisschen wie der Wald in der Blattgrüne. Ganz warm und kräftig. Für mich selbst hörte sich die Erklärung ein bisschen komisch an, aber ich hoffte Wieselpfote wusste was gemeint war. Und wenn es sich anbietet habe ich nichts gegen Honig und Moos. miaute ich. Ich wendete mich zu Waldpfote als diese begann über unsere Aussagen zum Thema Angst zu sprechen. Glaub mir, wenn du mir uns weiter das Nest, die Beute und die Arbeit teilst kommt die das alles so natürlich vor wie atmen. Du brauchst nur einige Zeit und ein bisschen Erfahrung um das Gesetz der Krieger zu verstehen, das uns an unsere Clangefährten wie Ranken bindet. rief ich ich aufmunternd zu. Kurz blieb mein Herz stehen als Waldpfote nach ihrer Mentorin fragte. Ich kramte in meiner Erinnerung der letzten Nacht und konnte mich nicht daran erinnern den Geruch der Kätzin gewittert zu haben. Ich habe nichts gerochen. Du etwa, Wieselpfote? fragte ich.
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 19 Okt - 16:11

WIESELPFOTE

Auf meinen leicht gedankenverlorenen ausgesprochenen Gedanken dass der Schnee alles veränderte, sagte Eulenpfote etwas drauf und ich sah sie kurz an. Dann glitt mein Blick zu Waödpfote die begonnen hatte zu sprechen, aufmerksam hörte ich zu und lächelte leicht "Ich bin zwar im Clan geboren aber auch keine reine Donnerclan Katze" gab ich zu und fuhr dann fort "Auch ich konnte mir anfangs nicht vor stellen für jemanden zu kämpfen mit dem ich z.B nicht gut zurecht komme. Ihn einfach sterben lassen dachte ich damals als ich sehr jung war. Doch mit der Zeit lernt man immer mehr dass es doch irgendwo jeder wert ist für ihn zu kämpfen. Ich hasse den einen Kater vielleicht, dafür lieben ihn andere die ich wiederum mag und die sehr traurig sein würden wen dem jenigen etwas zu stößt" meine Stimme war ernst, dennoch freundlich und ich lächelte gut gelaunt weiter "Tschuldige ich rede zu viel" schnurrte ich belustigt und sah Waldpfote noch kurz an ehe mein Blick zu Eulenpfote wanderte die begann die Nase in den Wind zu heben um die Suche nun zu beginnen. Da ich aber total unerfahren war musste ich erst einmal fragen wie die Kräuter denn aussahen die wir suchen oder zumindest riechten. Noch besser, was wir überhaupt suchten "Wacholderbeeren also. Klein, schwarz und riechen wie Blattgrüne, warm und kräftig" Ich ließ mir diese Infos durch den Kopf gehen, prägte sie mir für die Suche ein und hob auch meine Nase in den Wind während Eulenpfote wieder mit Waldpfote sprach. Auch ich hörte zu und sah die beiden Kätzinnen wieder an, nickte auf die Worte der angehenden Heilerin zustimmend, doch dann wechselte das Thema, Waldpfote fragte nach ihrer Mentorin. Doch das nicht auf ruhige oder neugierige Art und Weise, ihr Atem wurde schwer, sie sah ängstlich aus und vorsichtig näherte ich mich der Schülerin etwas. Meinen Schweif legte sanft auf ihre Schultern, dann antwortete ich Waldpfote wie auch Eulenpfote "Auch ich habe nichts wahr genommen, tut mir leid..." miaute ich leise und dachte nochmal ganz genau nach ob da nicht doch nur eine winzige Spur der Kriegerin gewesen war, doch leider nichts. Mit meinem Blick fixierte ich Waldpfote "Bleib ruhig, wir werden sie schon finden ok?" Meine Stimme war ruhig und sanft, ich wollte dass die Schülerin sich beruhigte, nicht vielleicht sogar in Panik geriet und blind alleine los lief. Ich wartete auf ihre Reaktion, würde sie mich abwehren oder darauf eingehen und zur Ruhe kommen?

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Do 22 Okt - 20:42

Waldpfote

Waldpfote hatte die Worte von Eulenpfote und Wieselpfote nur gedämpft wahrgenommen, das Rauschen ihres Blutes in den Ohren war zu laut. Also bekam sie nur am Rande mit wie welche Beeren rochen und wonach sie genau suchten. Doch als sich beide zu ihr umdrehten, waren beide der Meinung Vanillenduft weder gesehen noch gerochen zu haben. Wenigstens etwas gutes... oder? Wieselpfotes Schweif berührte ihre Schulter und Waldpfote wurde ruhiger. „Naja, wenn ihr kein Blut gerochen habt, wird ihr nichts passiert sein. Vielleicht war sie heute morgen nur auf Patrouille... oder allein jagen.“ miaute sie Leise. Zwar konnte man noch sehen, wie besorgt sie war, doch gleichzeitig versuchte sie sich einzureden, dass alles ok sei. „Ich werde später nach ihr suchen gehen, sollte sie nicht im Lager sein, wenn wir zurück sind.“ miaute sie entschlossen, eher zu sich als zu den anderen. Kurz schüttelte sie den Kopf, als versuche sie die ganzen Sorgen so loszuwerden. Als wäre nichts gewesen sah sie zu Wieselpfote. Seine Worte, die er über den Kampf für den Clan ausgesprochen hatte, überfluteten ihre Gedanken, sodass sie nicht mehr allzu sehr an ihre Mentorin dachte. „Verstehe!“ miaute sie nur. Egal wie sehr man also jemanden hasste: es gab immer jemanden, der diesen jemand mochte... klang verständlich. Doch ob diese Gedanken ausreichten, jemanden zu retten? Waldpfote war nicht gerade eine Katze, die gerne Katzen leiden sah, egal wie sehr sie sie hasste. Um genau zu sein hatte sie tiefen Hass noch nie wirklich empfunden. Gegen wen auch? Ihre Mutter? Nein, sie hatte sie schließlich geboren. Und m Clan hatten sie immer alle Freundlich behandelt. Mit einem fetten Grinsen, dass sie Wieselpfote dankbar entgegen warf, wendet sie sich dann auch an Eulenpfote. „Ok, gut. Wonach suchen wir noch gleich? Und wie sollen wir das unter dem Schnee finden?“ fragte sie Eulenpfote. Ihr Körper zitterte doch nicht etwa vor Kälte, sondern vor Aufregung. Sie hatte noch nie etwas mit Kräutern zu tun gehabt. Zwar hatte man sie im Clan versorgt, doch das war schon lang her, was genau man ihr gegeben hatte wusste sie nicht einmal. Wie ein wissbegieriges Junges wartete sie auf Eulenpfotes Anweisungen. Schließlich wollte sie ihren Clan stolz machen und nicht einfach nur tatenlos hier herum sitzen und anderen Katzen die Arbeit überlassen. Ob sie aber auch eine Hilfe war, würde sich noch zeigen.


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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 23 Okt - 13:15

Eulenpfote

Noch etwas besorgt sah ich Waldpfote an, doch als sie sich auf das Kräutersammeln fokussierte, war ich mir sicher, dass sie abgelenkt war. Wacholderbeeren sind besonders gut bei diesem Wetter zu finden. Sie wachsen nämlich an Sträuchern. erklärte ich und sah mich gleichzeitig nach den kleinen Beeren um. Sie sind klein und dunkelgrün bis schwarz. Ihr Geruch ähnelt dem Geruch des Walds in der Blattgrüne: Warm und kräftig. miaute ich weiter. Ich freute mich, dass die beiden sich dazu bereiterklärt hatten mir zu helfen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass Krieger meine Aufgaben als langweilig betrachten. Umso mehr freute ich mich über helfende Pfoten. Gerade wollte ich rufen, dass wir loslegen könnten da verkrampfte sich mein Körper. Mein Atem blieb stehen, genauso wie mein Herzschlag aussetzte. All meine Muskeln verkrampften sich und ich rammte meine Krallen in den vereisten Boden. Mit weit aufgerissenen Augen stand ich da. Eine Vision war der Grund dafür: Szenen flimmerten vor meinem inneren Auge und zeigten einen weißen Pelz voll Blut und einen rotbrauen Pelz mit dem gleichen tiefroten Fleck am Unterleib. Es waren Schrei voll Schmerz zu hören und das zarte Mauzen von Jungen.
Ich fuhr zusammen und atmete schwer. Mir war sofort klar was das zu bedeuten hatte und so kämpfte ich mich wieder hoch, obwohl mir durch den Krampf jeder Muskel weh tat. Schwer atmend versuchte ich mich zu erklären: Schneegöttin... Feuervogel... Geburt! Ich versuchte meinen Atem unter Kontrolle, was mir jedoch nicht so ganz gelingen wollte. Ich muss ins Lager! Ihr bleibt hier und sucht weiter. Ich verlasse mich auf euch. Ich sah die jungen Katzen ernst an, ehe ich herum wirbelte und los lief. Die Lange ist ernst, das wusste ich. Wenn es nicht so wäre, würde mir der SternenClan keine Warnung schicken. Rostsplitter hatte gewarnt, dass Feuervogles Junge tot zur Welt kommen würden und da wollte ich verhindern... wenn es überhaupt möglich war.
---->Lager
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 23 Okt - 15:29

WIESELPFOTE

Mein Schweif ruhte sanft auf der Schulter von Waldpfote und sprach sanft mit ihr. Ich hoffte sie würde sich beruhigen und nicht in Panik unbedacht irgendwo hin laufen oder was anderes tun was vielleicht ihr nur schaden würde. Nach einigen Augenblicken Ruhe schien sie sich zu beruhigen denn sie meinte das Vanilleduft wahrscheinlich allein jagen gegangen sein wird oder ähnliches "Bestimmt. Vielleicht wollte sie auch mal allein sein und etwas nach denken, möchte ich manchmal auch" Noch immer war meine Stimme ruhig und freundlich wie auch sanft und tatsächlich wollte Waldpfote nun aufhören darüber nach zu denken, denn sie fragte nun nach den gesuchten Kräutern. Ehe ich ihr antworten konnte gab Eulenpfote bereits die Antwort darauf und nochmal hörte ich genau zu um ja nichts falsches zu finden. Gerade wollte ich beginnen zu suchen da krampfte sich Eulenpfote plötzlich zusammen, mein Blick wurde besorgt "Eulenpfote?" fragte ich leise und wartete ob sie reagierte. Es dauerte etwas doch dann sprach sie, sie sagte was von Schneegöttin, Feuervogel und Geburt "Ich wusste gar nicht dass Feuervogel auch Junge erwartet. Was ist denn mit ihnen?" das von Schneegöttin hatte ich mit bekommen, doch was mich eher interessierte war warum sEulenpfote krampfte und so außer Atem war "Ist etwas schlimmes passiert?" Doch ehe ich irgendeine Frage stellen konnte wandte sich die angehende Heilerin an Waldpfote und mich, sie müsse zurück ins Lager, wir sollten bleiben und suchen. Schnell nickte ich "Geht klar Eulenpfote" miaute ich schnell und sah ihr dann nach als sie davon preschte. Es war jetzt egal was für Fragen ich hatte, irgendwas sehr wichtiges schien mit den beiden Kätzinnen zu sein und das hatte Vorrang, Fragen stellen könnte ich später auch noch. Erst jetzt bemerkte ich dass mein Schweif noch immer auf den Schultern von Waldpfote ruhte und leicht verlegen nahm ich ihn weg "Sorry" miaute ich lächelnd und sah mich dann um ehe ich die Schülerin neben mir wieder ansah "Fragst du dich auch was los ist mit Schneegöttin und Feuervogel?" fragte ich mit freundlicher Stimme und sah Waldpfote mit meinen etwas dunklen blauen Augen an. Das suchen der Kräuter hatte ich natürlich nicht vergessen doch ich wollte gerne erst wissen was Waldpfote vielleicht dazu sagen würde "Ob sie genau so neugierig ist wie ich?"

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 25 Okt - 16:42

Waldpfote

Waldpfote war froh, dass Eulenpfote nicht noch weiter in der Sorge, die der Schülerin noch immer blieb, bohrte, sondern lieber erklärte, wie Wacholderbeeren rochen. Wie die Blattfrische also. Auch Wieselpfote schien Verständnis zu haben und fand noch ein paar beruhigende Worte, die die Schülerin mit einem Nicken hin nahm. Wahrscheinlich würde Vanillenduft schon auf sie wartete, wenn sie ins Lager zurückkehrten. Eulenpfote schien derweilen ziemlich durcheinander zu sein, verwirrt sah sie der Heilerschülerin hinterher, als sie überstürzt aufbrach. Feuervogel und Schneegöttin? Was war mit ihnen? Doch scheinbar war es eine Sache für Heilerschüler, anderenfalls hätte sie sie gebeten, mit zu kommen. Stattdessen sollten sie bleiben und nach den besagten Beeren suchen. Waldpfote hatte damit kein Problem, doch wie sah es mit Wieselpfote aus? Verwundert sah sie zu ihm. „Da waren es nur noch zwei!“ miaute sie mit einem lächeln, bevor sie den Kater verwundert ansah. Sein Schweif hatte bis eben noch auf ihrer Schulter gelegen, etwas seltsam war das schon gewesen. Doch der Kater hatte das auch gemerkt, hatte seinen Schweif von ihrer Schulter genommen und sich entschuldigt. Mit einem Lächeln und einem Nicken versuchte sie dieses seltsame Gefühl zu ersticken und zeigte dem Kater so, dass es nicht schlimm war. Er hatte sie shcließlich nur beruhigen wollen. Noch einmal nickte sie ihm zu, bevor sie voran ging und ihre Nase einsetze um nach den Beeren zu suchen. Konnte ja nicht so schwer sein, oder? Auf Wieselpfotes Frage hin unterbrach sie kurz ihre Suche und sah ihn nachdenklich an. „Mh, ich war in den letzten tagen kaum im Lager, ich hab sie schon lang nicht mehr gesehen! Aber Rostsplitter und Eulenpfote sind ja bei ihnen, ich hab vertrauen in ihre Fähigkeiten!“ gab sie zu. Die beiden heiler hatten es scheinbar auch bisher geschafft, den Clan zu versorgen, immerhin gab es ihn noch. Und jetzt, wo Eulenpfote auf dem Weg zum Lager war, würde sicher alles gut werden.
Nach einigen Sekunden widmete sie sich wieder dem Geruch und tatsächlich fand sie ihn auch. Er war schwach, doch sie hatte ihn in der Nase. Geleitete von diesem Duft schlich sie durch das Unterholz, bis sie zu einem kleinen, schneebedeckten Busch kam. Jackpot! Anscheinend war das der richtige Busch, unter dem Schnee konnte sie kleine Beeren erkennen. Zwar sahen sie etwas verschrumpelt aus, aber sie rochen noch genau so, wie sie Eulenpfote beschrieben hatte. Sonderlich groß waren sie allerdings auch nicht. „Hab welche gefunden!“ miaute sie rüber zu Wieselpfote, ohne die Augen von den Beeren zu lassen.
Sie wollte gerade einige Beeren mit der Kralle absammeln, als sie etwas rascheln hörte. Doch ehe sie den Kopf heben konnte, um nachzusehen, woher das Geräusch kam, wurde sie schon eine kleinen Ladung Schnee abbekam. Anscheinend hatte einer der Äste die Ladung Neuschnee nicht mehr halten können. Nun hatte sie einen ordentlichen Berg Schnee auf dem Rücken und auf dem Kopf. Natürlich war sie erst einmal zurück gesprungen vor Schreck, wobei sie schon die Hälfte von dem Schnee losgeworden war. „Was zum...!“ miaute sie, bevor sie sich schüttelte. Das musste wirklich lustig ausgesehen haben. Ihr Blick wanderte zu dem Kater rüber. Ob er das gesehen hatte?

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 25 Okt - 17:05

WIESELPFOTE

Auch Waldpfote schien von dem plötzlichen los rennen der Heilerschülerin überrascht, sagte jedoch während Eulenpfote uns sagte was wir tun sollten nichts. Doch als diese weg war wandte sich Waldpfote mit einem lächeln an mich und bei ihrer Bemerkung zuckten meine Schnurrhaare amüsiert "Sieht wohl so aus" erwiderte ich lächelnd. Erst nach einigen Augenblicken bemerkte ich dass mein Schweif tatsächlich noch auf den Schultern der eben noch besorgten Schülerin ruhte und nahm diesen etwas verlegen weg, auch entschuldigte ich mich denn es war wirklich nicht absichtlich gewesen. Ich wollte nur dass sie sich beruhigte und das hatte glücklicherweise auch funktioniert. Kurz noch sah ich Waldpfote freundlich an welche mir auch zu nickte und das mit dem Schweif offensichtlich auch nicht so eng gesehen hatte. Sie ging ein wenig vor und begann wohl mit der Nase nach dem Geruch zu suchen den Eulenpfote uns von den Beeren beschrieben hatte, und ich sollte es ihr gleich tun, doch erst wollte ich wissen ob Waldpfote genau so begierig darauf war zu erfahren was los war wie ich. Ihrer Antwort nach zu urteilen hatte sie wohl nicht viel von den beiden Kätzinnen mit bekommen um die es hier ging, jedoch vertraute sie den Fähigkeiten unserer Heilerkatzen "Rostsplitter und Eulenpfote vertraue ich natürlich auch. Ohne sie wäre wohl der halbe Clan schon nicht mehr da" Nach meiner Antwort machte sich Waldpfote wieder an die Suche nach den Beeren, und auch ich begann mit meiner Nase den erklärten Duft zu suchen, folgte Waldpfote ein Stück und bog in eine etwas andere Richtung ab. Ich suchte und suchte doch fand den von Eulenpfote erklärten Geruch einfach nicht. Immer wieder lenkte mich ein anderer Geruch ab oder ich dachte ich habe was, folgte diesem und stand vor irgendwas anderem. Ein frustriertes seufzen entfuhr mir, doch da stieg der Geruch von Beute in die Nase. Sofort suchte ich mit den Augen die Umgebung ab und sah eine Maus durch den Schnee hüpfen, welcher ich mich sogleich näherte. Ganz vorsichtig und sachte setzte ich meine Pfoten auf um ja keine Geräusche, oder wenigstens nur sehr leise die natürlich wirken zu machen, spannte meine Hinterbeine kräftig an, und sprang. Geschickt landete ich, biss zu und die Maus baumelte leblos aus meinem Maul. Nun schon um einiges zufriedener schaute ich mich nach der Kätzin um die mit mir hier war, da ich plötzlich den Ruf von Waldpfote sie habe welche gefunden, also machte ich kehrt mit meiner Beute und mich auf den Weg zu meiner Clankameradin. Von weitem sah ich bereits einen Busch vor dem sie stehen geblieben war "Das muss er sein" ging es mir durch den Kopf und wollte gerade zu ihr gehen als ich ein leises Geräusch vernahm und plötzlich eine Ladung Schnee auf Waldpfote landete. Beinahe landete sie mit ihrem Sprung in mir, und während sie sich so gesagt beschwerte und den Schnee los wurde lachte ich einen Moment wodurch die Beute am Boden vor meinen Pfoten landete "Schneekatze" miaute ich belustigt und sah Waldpfote mit meinen leuchtenden Augen an "Würde sie es mir übel nehmen dass ich gelacht habe?" fragte ich mich und wartete ihre Reaktion ab.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 25 Okt - 23:59

Waldpfote

Vielleicht hatte der Kater sie ja nicht gesehen? Immerhin war er in eine andere Richtung gelaufen, während sie nach den besagten Beeren gesucht hatte. Falsch gedacht! Der Kater tauchte hinter ihr auf, sein lachen bohrte sich in ihr Gedächtnis und beschämt sah sie ihn an. Er lachte! Doch warum fand sie es so beschämend? Von einer Sekunde auf die nächste Begann sie ebenfalls zu lachen. Das musste wirklich witzig aussehen! Seine Bemerkung ließ sie Grinsen, doch dann bekam sie eine Idee. Warum sollte sie die Einzige bleiben, die vom Schnee getroffen wurde? Ihr Lächeln wurde zu einem herausfordernden Grinsen, von einem Moment auf den nächsten Sprang sie auf ihn zu. „Wenn ich eine Schneekatze bin, bist du ein Schnee... -wiesel!“ miaute sie mit einem leisen lachen, bevor sie ihn erreichte. Bevor sie aber auf ihn drauf sprang oder ein anderes Manöver versuchte, holte sie mit der Pfote aus, vergrub die Pfote etwas unter dem Schnee und warf diesen dann in Wieselpfotes Gesicht. "Wie schmeckt dir das?" fragte sie schelmisch, bevor sie zum nächsten Manöver ansetzte. Sie hatten ihre Aufgaben erfüllt, warum sollten sie dann das Wetter nicht etwas genießen? Zudem war Waldpfote eigentlich noch ein junges, zumindest hatte sie gerade das Bedürfnis, wie früher zu spielen. Damals, als sie noch klein war, hatte sie kaum die Möglichkeit dazu gehabt, wenn sie mit ihren Geschwistern gerauft hatte, hatte ihre Mutter sie zurückgewiesen. Hoffentlich würde Wieselpfote also darauf anspringen und mitmachen, anstatt sie zu belehren. Das wäre dann wirklich peinlich. Ohne auf eine Reaktion zu warten, sprang sie nun ab und warf sich auf den Kater, der deutlich größer war als sie selbst. Ob alle Katzen des Waldes so waren? Würde sie überhaupt eine Chance im Kampf haben? Nun ja, sie war schnell, doch es gab bestimmt auch Katzen, die wesentlich flinker UND stärker waren als sie. Vanillenduft musste ihr wirklich noch beibringen, wie man kämpfte. Aber warum nicht schon üben? Zwar hatte sie nicht wirklich vor Wieselpfote zu verletzen, aber sie wollte ihn wenigstens etwas ärgern, wenn man es denn so nennen wollte. Lachend versuchte sie den Kater zu Boden zu drücken, doch allein schon wegen seiner Größe war das fast unmöglich. Doch Waldpfote ging es nicht um den Sieg, sondern um den Spaß!

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 26 Okt - 0:18

WIESELPFOTE

Gerade als ich bei ihr ankam sah ich wie der Schnee aus Waldpfote runter krachte und eine lustige Situation entstand. Ich lachte leise, erst schwieg sie lachte dann jedoch glücklicherweise mit und ich sah sie freundlich an. Auf meine Bemerkung hin sie sei eine Schneekatze wurde ihr lachen zu einem lächeln, und dieses nach einem kurzen Augenblick zu einem herausforderndem grinsen. Plötzlich sprang sie ein Stück auf mich zu, ich zuckte leicht erschrocken und bei ihrer Bemerkung mir gegenüber grinste ich "Ich bin nicht mit Schnee voll" gab ich darauf als Kommentar, doch zu früh gefreut. Ihr Pfote grub sich in den Schnee und schleuderte mir diesen voll ins Gesicht, nun war ich wohl doch ein Schneewiesel wie sie mich genannt hatte "Schmeckt nach Schnee würde ich sagen" maunzte ich grinsend, und warf mit einer Pfote etwas Schnee zurück, versuchte dabei nun ihr Gesicht zu treffen. Ich fand es lustig im Schnee mit Waldpfote Blödsinn zu machen. Die Beeren die wir suchten sollten waren gefunden und sogar ein Stück Beute hatte ich erlegt, wieso nicht etwas Spaß haben? Zwar war ich beinahe Krieger, doch was sprach dagegen mal ausgelassen zu spielen oder zu toben? Nichts. Also warum nicht? Und mitten im Lager wo man ja erwachsen sein musste, musste man das ja nicht machen, hier war ja niemand außer uns beiden. Als Ob Waldpfote das gleich gedacht hatte sprang diese nun auf meinen Rücken und ich musste belustigt schnurre. Die Schülerin auf mir begann zu lachen, und ich begann nun ein Gegenmanöver zu starten. Kraftvoll sprang ich hoch, erschrak sie wohl etwas denn soweit ich spürte hatte sich der Griff gelockert. Nicht all zu fest warf ich sie nun ab, wodurch sie im Schnee landete, jedoch waren meine Züge bedacht darauf die junge Kätzin nicht zu verletzen. Ich eilte zu ihr, nagelte sie am Boden fest und sah lächelnd auf sie runter "Schneekatze" schnurrte ich erneut belustigt da sie ja unter mir im Schnee lag, und dadurch ihr Fell voll war. Durch das spielen und toben bemerkte ich die Kälte der Umgebung nicht mehr, mir war wohlig warm unter dem Fell und ich lächelte voller guter Laune auf Waldpfote herab und war gespannt wie sie nun handeln würde, ob sie schon viel Kampftraining hatte?

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 27 Okt - 21:19

Waldpfote

Ihre kleine Attacke war wohl von Erfolg gekrönt, denn sie sah, wie der Schnee den Kater im Gesicht traf. Lachend versuchte sie nun einer möglichen Gegenattacke aus zu weichen, bevor sie dann schließlich auf ihn drauf sprang. Zu ihrer Erleichterung schien er Spaß zu verstehen, denn er machte das alles mit, ohne wütend zu grummeln oder seine Zähne oder Krallen zu zeigen. Dies ließ ihre Laune nur noch besser werden. Sie schaffte es auch auf seinen Rücken, doch der Kater war nicht von gestern: er sprang in die Höhe, vor Schreck ließ sie los, sie hatte komplett den Halt verloren. Um ehrlich zu sein hatte sie niemals damit gerechnet, dass er sprang. Eher dass er sich schüttelte, aber das? Sie landete im Schnee, rollte noch einige Schwanzlängen, ehe sie zum Halten kam. Doch um sich um aufzurichten blieb ihr keine Zeit, Wieselpfote nagelte sie am Boden fest und drückte sie noch tiefer in den Schnee. Erneut nannte er sie Schneekatze. Mit einem gespielt wütenden Blick sah sie ihn an, doch das konnte sie nicht länger durchhalten, sie musste einfach Lachen. „Hey, das ist unfair!“ miaute sie und versuchte sanft und dennoch mit Nachdruck, ihn mit ihren Hinterpfoten und Vorderpfoten weg zu drücken. Warum musste der Berg von einem Kater auch so schwer sein!? Mit einem mitleiderregenden Blick, den andere vielleicht unter einem Hundeblick kannten, sah sie ihn an. „Gehst du bitte runter? Es ist kalt!“ miaute sie mit bebender Lippe. Es wurde wirklich langsam kalt, ihr Fell war durchnässt und die Kälte um sie herum machte dann den Rest. Er hingegen hatte nicht besonders viel abbekommen, das bisschen Schnee war wirklich zu wenig gewesen. Vielleicht hätte sie versuchen sollen ihn noch weiter hinunter zu drücken? Aber genug Kraft hatte sie nicht, es reichte schon gar nicht dafür aus, ihn jetzt von sich zu stoßen oder in mit ihr zusammen zu drehen, sodass er dort lag, wie sie jetzt lag. Er hingegen hätte alles tun können... doch er hatte es nicht getan. Auch jetzt behielt er sein krallen drin oder drückte nicht zu fest. Sie kam zwar nicht los, aber ihre Knochen brachen auch nicht unter seiner Kraft. Immerhin hatten sie nur gespielt, ergo verstanden auch Clan-Katzen Spaß. Zumindest ihre eigenen Clankameraden und um ehrlich zu sein war Wieselpfote auch nicht gerade viel älter als sie es war. Also gut zu wissen, dass er nicht ganz so ernst war, wie sie sich die meisten Krieger vorstellte....

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 27 Okt - 23:03

WIESELPFOTE

Ihre Angriffe und Manöver waren ihr echt gut gelungen, doch auch mein Manöver hatte seinen Zweck erfüllt. Als Waldpfote auf meinem Rücken gelandet war sprang ich kraftvoll in die Lüfte, und merkte so gleich wie sich ihr Griff lockerte, anscheinend hatte sie nicht mit diesem Zug gerechnet. Gekonnt führte ich das nächste Manöver aus, warf sie in den Schnee, wo ich sie schließlich auch fest nagelte, allerdings bedacht darauf nicht zu fest zu werden oder sie sogar zu verletzten. Mit einem grinsen nannte ich sie erneut Schneekatze, und ihr Blick wurde böse, jedoch nicht lange, sie begann herzlich zu lachen und auch ich konnte es mir nicht verkneifen. Sie meinte es sei unfair und versuchte mich weg zu drücken, sie hatte Kraft doch nicht genügend und förmlich hilflos lag sie unter mir. Theoretisch könnte ich jetzt viele Dinge tun, jedoch dachte ich nicht eine einzige Sekunde daran ihr in irgendeiner Wart und Weise zu schaden. Vorerst hielt ich also stand, doch dann setzt sie einen verdammt süßen Blick auf. Ein Lächeln meinerseits war zu sehen und als sie meinte ich solle bitte runter es sei kalt zögerte ich nicht und ließ sie sofort aufstehen "tut mir leid Waldpfote. Ich merke gar nicht mehr wie kalt es ist" miaute ich lächelnd und sah sie an. Ihr Fell war ganz nass, und jetzt wo ich still stand spürte auch ich die Kälte wieder deutlicher, nun tat es mir leid sie so in den Schnee gedrückt zu haben. Was wäre wenn sie nun krank werden würde? "Dann wäre das wohl meine Schuld" gab ich mir in Gedanken selbst die Antwort. Ich zuckte mit einem Ohr, setzte mich und zuckte dabei kurz zusammen, ein Schmerz zog durch mein Rückgrat und erinnerte mich an die Wunde an meinem Rücken die mir diese räudige Fuchs zugefügt hatte. Beim Toben hatte ich sie kaum bemerkt, nur ein kurzes ziehen wo ich gedacht hatte es sei von Waldpfote gekommen da sie auf meinem Rücken gelandet war, doch nun schien der Schmerz so gesagt nach zu ziehen und ein unangenehmes Gefühl machte sich breit. Kurz stand ich auf, schüttelte mein Fell durch nur um davon noch mehr Schmerzen zu haben und mich wieder zu setzen "Dumme Wunde" murrte ich kurz vor mich hin und sah dann wieder zu Waldpfote die bei mir war. Schon vor ein oder zwei Tagen hatte ich ihr nach gesehen als sie zur Patroullie aufbrach, und war fastziniert gewesen auf welche Art und Weise auch immer dies der Fall war. Jetzt war ich umso froher mit ihr hier zu sein, Spaß zu haben und sie kennen zu lernen, bisher war dies wohl einer meiner besten Tage. Irgendwann an diesem Tag wollte Polarstern mich zum Krieger ernennen, und anscheinend hatte ich in Waldpfote eine tolle neue Freundin gewonnen, die mir bereits jetzt am Herzen lag. Mit einem leichten und sanftmütigem Lächeln legte ich meinen Schweif etwas zur Seite und bot ihr so neben mir einen Platz "Wenn dir kalt ist komm ruhig zu mir. Mein Fell ist trocken und sicher wärmer als deines" bot ich ihr an und war schon ein wenig gespannt ob sie dieses Angebot annehmen würde. Freuen würde es mich, immerhin fror sie wegen mir dann konnte ich auch dafür sorgen dass ihr wieder warm wurde, das war ich ihr ja wohl schuldig. Sobald Waldpfote aufgewärmt war könnten wir die Beeren sammeln oder eben was mir schon lieber wäre weiterhin Spaß gemeinsam haben und später zurück ins Lager gehen. In Gedanken fragte ich mich erneut woher Waldpfote wohl kam, ob sie Eltern oder Geschwister hatte und diese kennt. Doch ich wollte nicht naja neugierig oder gar aufdringlich erscheinen weswegen ich diese Fragen weiterhin für mich behielt, vielleicht würde sie ja sogar so ein Gespräch in diese Richtung beginnen, oder eine andere Situation würde sich bieten um diese Fragen an die Schülerin zu stellen. Noch dazu fragte ich mich wie lange sie nun schon genau im Clan war, wie alt sie war und wie weit ihre Ausbildung war. Ob sie auch bald Kriegerin wird so wie ich ein Krieger? Dies könne ich ja ohne Bedenken fragen oder? Etwas unsicher wartete ich erst einmal ob sie sich zu mir setzen würde, dann könnte man weiter darüber nachdenken was ich sie fragen wollte, auf jeden Fall schien sie bisher eine tolle Kätzin zu sein die Spaß versteht den auch ich verstehe.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Do 29 Okt - 12:29

Waldpfote

Glücklicherweise schien dieser traurige, dennoch gespielte Blick zu funktionieren, praktisch sofort ging der Kater von ihr runter und entschuldigte sich bei ihr. Für einen Moment, einen wirklich kurzen Moment, überlegte sie, ob sie diesen Augenblick nutzen sollte um ihr erneut aus dem Hinterhalt an zu greifen. Sie hatte schon ihr hinterhältiges Grinsen aufgesetzt, doch da verzog der Kater schon genervt das Gesicht. Anscheinend machte ihm seine Wunde, von der Eulenpfote ihr berichtete hatte, zu schaffen. Etwas besorgt stand die Kätzin auf und stellte sich vor den Kater, in ihrem Blick lag Neugierde und auch ein Funken Schuld. „Alles ok?“ fragte sie vorsichtig. Sie wollte nicht der Grund sein, dass seine Wunde erneut aufging und ihm Schmerzen bereitete. Vielleicht sollten sie Eulenpfote folgen und sie noch einmal über die Wunde rüber schauen lassen? Erst jetzt bemerkte sie die Kälte richtig, auch wenn es Windstill war kroch die Kälte in ihre Knochen und ließ sie etwas zittern. Vielleicht war es wirklich besser, wenn sie zurück gehen würden. Auch Wieselpfote schien bemerkt zu haben, wie kalt ihr eigentlich war und schlug vor, dass sie zu ihm kommen sollte, um sich zu wärmen. Verwirrt sah sie ihn an. Sie war zwar naiv, aber so jung war sie dann doch nicht mehr. Sie spürte förmlich, wie ihr die Wärme in die Wangen stieg. Aber er hatte recht! Sein Pelz war noch so gut wie trocken, vielleicht konnte er ihr wirklich helfen. „Aber wird dann dein Pelz nicht auch ganz Nass? Dann wäre keinen von uns beiden geholfen, oder?“ fragte sie leise. Wenn sie sich nun zu ihm gesellte, würde sich die Nässe ihres Pelzes auf den seinen auswirken. Dennoch sah er sie an, als hätte er das eben ernst gemeint. Wieso also nicht? Seufzend gab sie auf und gesellte sich zu ihm. Etwas zurückhalten schmiegte sie sich an ihn, darauf bedacht seine Wunde ja nicht zu berühren und auch ihren Pelz nicht zu sehr an seinen zu pressen. Er war schon verletzt, eine Erkältung brauchte er ganz sicher nicht auch noch. Eine weile verharrte sie so, seine Wärme schien sich auf sie zu übertragen, was wirklich angenehm war. Doch die Stille machte die Kätzin fast schon fertig. „Sag mal...“ begann sie, „macht sich dein Mentor keine Sorgen, wenn du nicht im Lager bist? Ihr hattet bestimmt noch etwas vor, oder?“ fragte sie, einfach um die Stille zu unterbrechen. Unweigerlich kamen auch die Sorgen um Vanillenduft wieder hoch. Ob es ihr gut ging? Sie würde wahrscheinlich schon im Lager auf ihre Schülerin warten und sie zerschreddern, wenn sie erfuhr, dass sie zum Spaß das Lager verlassen hatte. Naja, eigentlich hatte sie ja Eulenpfote und Wieselpfote begleitet, Beeren hatten sie gefunden, umsonst war das Ganze also nicht gewesen. Etwas nervös wartete sie auf eine Antwort, jede Sekunde der Stille ließ ihr Unbehagen wachsen.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Do 29 Okt - 14:54

WIESELPFOTE

Kurz nachdem ich sie hatte aufstehen lassen machte sich ein schlechtes Gewissen in mir breit. Wegen mir war Waldpfote nun kalt, mir hingegen war durch das toben angenehm warm geworden, doch nun stand ich still, und Kälte begann wieder in mein Fell zu ziehen, noch dazu machte sich die dämliche entzündete Wunde am Rücken bemerkbar und ich murrte kurz vor mich hin. Waldpfote´s grinsen war mir nicht entgangen, ich hatte gesehen dass sie gern weiter gemacht hätte, ich wollte das selbe, dies würde jedoch mit Schmerzen verbunden sein. Entschuldigend sah ich sie an, doch ihr Blick war nicht böse oder enttäuscht sondern neugierig und etwas schuldbewusste als sie mich fragte ob alles ok sei. Ich nickte darauf hin leicht "Alles in Ordnung. Ich hatte die Wunde ganz vergessen, dafür tut sie nun umso mehr weh. Ist aber nicht deine Schuld" miaute ich sanft und lächelte sie an, immerhin war sie es wirklich nicht Schuld gewesen sonder ich. Wenn hätte ich daran denken müssen das etwas toben oder raufen schon zu viel war, das hatte ich nun davon. Selbst Schuld sagt man da doch so schön. Mit meinen blauen Augen sah ich Waldpfote weiterhin freundlich an, lächelte dabei und musterte ihr nasses Fell was sicherlich dafür sorgte dass sie ordentlich fror. Mein Fell war trocken und ich spürte die Kälte. Ein leichtes Zittern war an ihr zu sehen, und ich wollte nicht mehr zu sehen wie ihr die Kälte weiter in den Körper kroch. Ruhig setzte ich mich, legte meinen Schweif zur Seite und bot ihr den Platz neben mir an. Mein Fell war wie bereits erwähnt trocken und warm, sie hingegen war nass und fror woran ich irgendwie ja Schuld hatte da ich sie in den Schnee gedrückt hatte. In meinen Augen war ich es ihr schuldig sie auch wieder aufzuwärmen, doch sie setzte sich nicht zu mir, sondern meine sie würde mich doch dann auch nass machen und niemanden wäre geholfen. Nass machen würde sie mich wohl, das stimmte. Es sei denn...nein ich schlug mir den Gedanken wieder aus dem Kopf, damit würde ich ihr wohl eindeutig zu nahe treten, jedoch lächelte ich weiterhin "Die Nässe mag sich vielleicht auch etwas in meinem Fell verteilen, dennoch wird die wärmer wenn du zu mir kommst. Ich beiße schon nicht" schnurrte ich belustigt und sie schien dies auch nicht böse aufzufassen den nach einem kurzen Moment setzte sie sich neben mich und schmiegte sich leicht an mich. Meinen Schweif legte ich leicht um sie, und drückte mich ihr leicht entgegen "Ist doch besser oder?" fragte ich leise und sah sie an. Dann schwiegen beide. Eine Stille machte sich breit, ich wusste nicht wie ich sie finden sollte, Sie irgendwie war komisch aber auch schön. Eines meiner Ohren zuckte als Waldpfote die Stille unterbrach und fragte ob sich meine Mentorin denn Sorgen um mich machte, und wir sicher was vor hatten. Leicht schüttete ich meinen Kopf "Nein sie weiß sicher Bescheid und sollte sie mich suchen wird Eulenpfote ihr sagen wo wir sind. Was vor hatten wir nicht, ich darf heute ja leider gar nicht trainieren, außerdem brauche ich so gesagt kein Training mehr. Polarstern hat gesagt dass ich heute ernannt werde" automatisch grinste ich etwas zum Schluss, ich freute mich einfach so sehr darauf ein Krieger zu werden, und sah Waldpfote weiter an, bemerkte ihre Nervösität ein wenig und, auch ich hatte eine Frage an sie "vielleicht wird dies ja dafür sorgen dass sie nicht mehr so nervös ist. Wenn wir und unterhalten lockert sie sich bestimmt wieder""Nun sag du mal, wie lange bist du schon Schülerin und trainierst? Wirst du auch bald Kriegerin? fragte ich zuerst und wie aus dem nichts sprudelten bereits die nächsten Fragen hinterher welche ich eigentlich noch für zu persönlich empfand "Und entschuldige wenn ich dir mit der Frage zu nahe trete, aber wie bist du zum Clan gekommen? Und willst du für immer bleiben?" fragte ich sie mit meinem ihr gegenüber mittlerweile irgendwie üblich freundlich und auch etwas sanftem Ton und war ja schon gespannt darauf wie die Antworten ausfallen würde. Die erste Frage war gewollt, die anderen waren einfach so heraus gesprudelt könnte man sagen, und etwas verlegen zuckte ich mit den Ohren, hoffte ihr kein Gefühl von Bedrängnis zu geben. Dass sie so nah bei mir saß gefiel mir, sie zu wärmen war ein schönes Gefühl weswegen ich einfach immer weiter lächelte, meine Laune würde heute durch nichts mehr zerstört werden können. Der Schweif von mir der um Waldpfote drum lag war ihr hoffentlich nicht zu viel genau wie meine Fragen, keines weg´s wollte ich der Kätzin zu nahe treten, ihr nur helfen, auch wenn ihre Nähe irgendwie etwas besonderes war, auch wenn ich noch nicht ganz verstand wie genau. Nebelpfote und andere Freunde saßen auch schon neben mir aber nie hat es sich so angefühlt "Was das wohl bedeutet?" Noch verstand ich es nicht, irgendwann würde ich das wohl, und bis dahin müsste ich warten. Doch erst einmal wartete ich ihre Reaktion wie auch ihre Antworten ab und hoffte wirklich nichts falsch zu machen. Immerhin so hatte ich das Gefühl baute sich gerade etwas schönes auf was ich unter keinen Umständen abbrechen oder kaputt machen wollte.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 1 Nov - 16:46

Waldpfote

Es war Waldpfote zwar irgendwie unangenehm dem Kater neben sich so nahe zu sein, doch es hatte auch so seine Vorteile. Langsam wärmte sie sich wieder auf, auch wenn ihr Pelz nicht eher trocken sein würde, bis die Sonne untergegangen war, da war sie sich sicher. Wieselpfotes Worte hatten sie dann schlussendlich überredet, doch dieses seltsame Gefühl blieb. Wahrscheinlich, weil sie so extreme Nähe nicht gewohnt war, so hatte sie nie wirklich Pelz an Pelz bei jemandem Gelegen, gesessen oder gestanden. Abgesehen von ihrer Mutter natürlich, auch wenn es damals eher ein unangenehmes Gefühl war, jemanden neben sich liegen zu haben, der einen hasste.
Scheinbar störte es den Schüler nicht, dass sich ihre Pelze berührten, wurde ihm nicht auch kalt? Sie saßen schließlich nur herum, durch ihren nassen Pelz wurde auch seiner etwas feucht, war das nichts unangenehm? Doch klagen konnte sie ihn nicht hören, stattdessen fragte er sie nur, ob es jetzt für sie besser war. Die Schülerin lächelte leicht verlegen, bevor sie vorsichtig nickte. „Es wird schon besser. Auch wenn ich bezweifle, dass mein Pelz vor Sonnenuntergang wieder trocken ist!“ miaute sie mit einem leisen, nervösen lächeln, bevor die Stille wieder die Macht ergriff. Sie saß so nahe bei ihm, dass sie sogar seinen Herzschlag hören konnte. Und auch ihr eigener war zu hören, ob Wieselpfote ihn ebenfalls wahrnahm? Irgendwie schien auch Waldpfotes Herz wesentlich schneller zu schlagen, als normalerweise. Schließlich aber gab sie sich einen Ruck und fragte ihn nach seinem Mentor. Doch scheinbar war es für Wieselpfote nicht schlimm, ohne seinen Mentor hier zu sein, er war der Meinung seine Mentorin würde schon Bescheid wissen, was die Schülerin mit einem nicken abtat. Wieder diese Stille... Glücklicherweise war es dieses mal Wieselpfote, der die Stille durchbrach und ihr gleich zwei Fragen stellte. Für einen Moment dachte die Kätzin darüber nach, was sie ihm sagen sollte. War er nicht bei ihrer Zeremonie dabei gewesen? Jetzt, wo er so fragte... sie konnte sich nicht daran erinnern, ihn gesehen zu haben. Allerdings waren an diesem Tag auch so viele Katzen im Lager gewesen, da hatte Waldpfotes Gedächtnis irgendwann nicht mehr mit gemacht. Sie entfernte sich etwas von ihm, sodass sie ihm nicht mehr allzu nah war, trotzdem berührten sich ihre Pelze noch leicht und sein Schweif lag noch immer auf ihrem. „Nun ja, ich bin vor einigen Monden einfach im Lager aufgewacht. Wenn ich Rostsplitters Worten glauben schenken mag, dann hat mich Polarstern irgendwo im Territorium gefunden und ins Lager gebracht. Ich … kann mich noch daran erinnern dass ich meine Mutter gesucht habe und dann von einem Kater angegriffen wurde. An mehr kann ich mich nicht erinnern. Polarstern hat mich darauf hin aufgenommen und mir meinen Namen gegeben. Seit dem trainiere ich mit Vanillenduft und versuche jeden Aspekt des Clanlebens zu verstehen.... auch wenn mir die Gesetze immer noch nicht leicht fallen. Und bis zu meiner Ernennung zur Kriegerin dürfte es mit Sicherheit noch dauern.“ miaute sie leise. Ob sie jemals alle Gesetze wie im Schlaf aufsagen können würde? Sie bezweifelte es ja irgendwie. Bisher hatte Vanillenduft ihr nicht viel in dieser Hinsicht beibringen können. Lediglich jagen konnte sie schon, wenn auch nicht besonders gut. Aber immerhin! Sie sah etwas bedrückt zu Boden, doch dann schnellte ihr Kopf wieder hoch. Vanillenduft. „Ich denke wir sollten ins Lager zurückkehren, oder? Ich wollte ja nach Vanillenduft sehen, anders als deine Mentorin dürfte sie noch nicht wissen, wo ich bin. Nicht das sie noch sauer wird.“ miaute sie und lächelte nervös. Eulenpfote brauchte vielleicht sogar ihre Kräuter, schließlich hatte sie Waldpfote und Wieselpfote mit dieser Aufgabe vertraut.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 1 Nov - 20:25

WIESELPFOTE

Nahe saßen wir beieinander, ihr nasser Pelz berührte meinen, und auch meine wurde nass, zwar nicht so sehr wie der von Waldpfote den sie hatte ja direkt im Schnee gelegen, aber gut feucht war er auf jeden Fall nun. Doch obwohl auch mir nun kälter wurde war mir das relativ egal, denn ich hatte das Ziel Waldpfote aufzuwärmen da ich dafür die Schuld trug sie so nass gemacht zu haben. Den Schweif leicht um sie legend schwiegen wir beide einen kurzen Augenblick, dann fragte ich nach ihrem Wohlbefinden ob es denn so besser sei, ein leicht verlegenes Lächeln war bei Waldpfote zu erkennen als sie mir ihre Antwort gab "Tut mir echt leid dich so verdammt nass gemacht zu haben. Ich habe nicht an die Kälte gedacht" entschuldigte ich mich mit ruhiger Stimme bei der Kätzin neben mir, doch so ruhig ich nach außen hin wirkte desto mehr ging in mir vor sich. Stille kehrte ein, und ich spürte wie mein Herz eindeutig schneller schlug als es eigentlich der Fall war, ein warmes Gefühl hatte ich irgendwie in mir obwohl von außen Kälte auf mich ein wirkte. So nah beieinander konnte ich nicht nur mein sondern auch ihr Herz schlagen hören, dessen Takt ebenfalls schneller geworden war genau wie meines. Irgendwie war der Herzschlag dem ich von ihr schon irgendwie etwas lauschte beruhigend und angenehm, und meinen Schweif hatte ich mittlerweile ebenfalls wärmend um sie gelegt, legte ihn dabei mit auf ihren Schweif. Die Stille zwischen uns wurde unterbrochen als Waldpfote sich nach meiner Mentorin erkundigte, doch Herbstblüte würde wahrscheinlich genau wie ich wissen dass meine Ernennung bevor stand, sicher würde sie kein Training mehr machen wollen, und ich durfte ja sowieso nicht, Leide, ansonsten würde ich Waldpfote gerne dazu animieren weiter mit mir zu toben. Auf meine nun folgende Antwort auf ihre Frage hin nickte sie still und wieder kehrte Stille ein, doch obwohl die Stille irgendwie was schönes hatte schien sie Waldpfote nervös zu machen weswegen ich diese erneut unterbrach und ihr gleich zwei Fragen stellte. Einen Moment schien Waldpfote nach zu denken denn eine Antwort folgte nicht sofort, dann rührte sie sich neben ihm, entfernte sich etwas aber nicht sehr viel, unsere Felle berührten sich noch und unserer Schweife lagen noch immer aufeinander. Aufmerksam und mit sichtlichem Interesse lauschte ich der Antwort von Waldpfote wie sie zu dem Clan kam, wie sie ihre Mutter suchte und ein Kater sie angriff "Was? Wurdest du schwer verletzt? Es ist schwach als Kater eine junge Kätzin anzugreifen, ich hoffe für ihn er ist ganz weit weg sonst greife ich den auch mal an" fragte ich ruhig, leichte Sorge konnte man meiner Stimmer vernehmen, auch zum Ende hin blieb meine Stimme ruhig auch wenn man erkannte dass ich meine Worte ernst meinte, dann hörte ich weiter zu. Als sie zu der Sache mit den Gesetzen kam lächelte ich sanft "Wenn du möchtest helfe ich dir gerne bei den Gesetzen. Ich kann alle auswendig, und gerne übe ich sie mit dir" Ich hoffte irgendwie sehr dass sie mein Angebot annahm und lächelte aufrichtig. Kurz richtete sich ihr Blick auf den Boden, bedrückt sah sie einen Moment aus "Ist etwas?" fragte ich leise, doch dann schnellte ihr Kopf wieder hoch, und sie meine wir sollten zurück ins Lager, sie wollte noch nach Vanilleduft sehen und sie wollte nicht das diese sauer wurde "Klar wenn du zurück möchtest können wir ruhig gehen. Lass uns nur die Beeren für Eulenpfote zuerst pflücken, dafür waren wir ja hier" Natürlich wollte ich nicht das Waldpfote Ärger bekam weswegen ich auch zu stimmte zurück zu kehren, außerdem wurde es tatsächlich immer kälter je mehr man hier saß, doch irgendwie wollte ich nicht aufstehen und mich von Waldpfote entfernen, doch jetzt einfach sitzen zu bleiben wäre wohl echt peinlich. Langsam erhob ich mich, mein Schweif streifte dabei über ihren Rücken und mein Fell rieb sich durch die Bewegung ganz leicht an ihrem was für ein leichtes Kribbeln sorgte. Mit einem lächeln wandte ich mich ab, und ging zu dem Busch mit den von Eulenpfote gesuchten Beeren, sammelte dabei meine erlegte Maus auf und legte sie dort hin, dann drehte ich mich nochmal zu Waldpfote um "Wir sollten etwas suchen womit wir die Beeren transportieren können, wir können uns ja schlecht das Maul voll machen und los gehen" miaute ich belustigt und sah mich dann etwas um "Sieht du etwas brauchbares dafür?" fragte ich und suchte mit den Augen selbst weiter die Umgebung ab, einmal kurz blieb er bei Waldpfote hängen wodurch ich lächelte "So eine hübsche Kätzin" ging es mir durch den Kopf und ich war verwirrt. Was dachte ich da? Ich schüttelte leicht den Kopf, sah mich weiter um und vergaß diesen dummen Gedanken wieder der sich wohl in meinen Kopf geschlichen hatte, doch so dumm war er gar nicht.

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Die Waldgrenze

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