Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Waldgrenze

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Nuria
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BeitragThema: Die Waldgrenze   So 16 März - 6:26

das Eingangsposting lautete :

Neben dem Wald befindet sich ein Feld, auf dem das Gras stets hoch wächst. Mentoren kommen gerne hierher um mit ihren Schülern das Anschleichen zu trainieren.
Beute findet man hier hauptsächlich nur Mäuse und Ratten und auch sonst gibt es außer einige Heilkräutern nicht viel zu finden.
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Polarschweif
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 23 März - 17:58

Polarstern

Der weiße Krieger nahm die Welt um sich kaum noch war. Er war in seiner eigenen kleinen Trauer-Blase. Die gedämpften Stimmen um ihn herum, waren in weiter ferne. Seine Augen immer noch starr auf seinen toten Bruder gerichtet. "Du hast uns zu früh verlassen. Du hast mich zu früh verlassen. ", wisperte er und schüttelte bedrückt den Kopf. Er würde nie wieder mit Nebelreif sprechen können oder mit ihm zusammen jagen können. Die Trauer schnürte sein Herz zusammen und ihm blieb kurz die Luft weg. Als sich dann Eulenpfote entfernte und die Krieger verarztete, sah Polarstern auf. Der Streuner war weg. Schnell sah er sich unter seinen Kriegern um. Keiner war schwer verletzt. Alle hatten nur leichte Kratzer oder bissen. "Ein Glück. ", seufzte er. Jetzt noch einen Krieger zu verlieren, wäre ein großer Verlust für den Clan. Als ihn Kastanienpelz ansprach, hob er seinen leeren und ausdruckslosen Blick. In seinen Augen kämpfte die Wut, dass Nebelreif von einem Streuner getötet wurde mit der Trauer, seinen Bruder verloren zu haben.
Leicht nickte er. "Ja. Wir kehren nun ins Lager zurück. Eulenpfote? Kannst du die restlichen Wunden bitte im Lager untersuchen? Ich muss weg von diesem Ort. ", die letzten Worte, sagte er mehr zu sich selbst, als zu seinen Kriegern.
Steif stand er auf und verzog schmerzvoll das Gesicht. Es fühlte sich an, als hätte Polarstern Monde in dieser Stellung verharrt. "Kastanienpelz, hilf mir bitte. ", miaute er mit gesenkter Stimme und nahm das Nackenfell seines Bruders ins Maul.
Im Lager würde sie ihm dann die letzte Ehre erweisen.


------> Lager

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Woolf
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 23 März - 20:12

WOLFPELZ


Steht bei Kastanienpelz und bedroht den Streuner


Endlich verzog sich diese Flohschleuder aus unserem Territorium! Er war wohl zu schwach um weiterzukämpfen. Gegen so viele Katzen kam man halt nicht an und ich war fast ohne Kratzer davon gekommen. Nur einige waren auf dem Rücken und an den Vorderbeinen zu sehen. Und dann war da natürlich noch die große Wunde an der linken Schulter, die jetzt langsam anfing zu brennen. Oh nein, dafür würde er bezahlen! Ich rannte noch ein letztes Mal auf den blau grauen Kater zu und biss kräftig in seinen rechten Hinterlauf, bevor ich in kaum noch sehen konnte.
"Das war für meine Schulter! Komm ja nie wieder, sonst beiße ich dir auch noch in die Andere!"
Meine Stimme war schrill und sehr laut. Als ich ihn dann weder sehen noch hören konnte atmete ich erschöpft auf und setzte mich erstmal hin um meine Wunden zu lecken. Sofort schmeckte ich etwas Ekliges. Inzwischen quoll schon etwas Blut aus der Wunde. Das musste sich Rostsplitter oder Eulenpfote unbedingt mal ansehen.
Müde erhob ich mich wieder. Am besten markierte ich schnell diesen Bereich. Dann kam kein weiterer Streuner auf die dämliche Idee unser Territorium zu betreten. Nachdem ich eine kurze Markierung gesetzt hatte nahm ich erneut Platz. Kurz warf ich einen Blick auf Ozelotsprung, der wie versteinert da stand. "Ozelotsprung, geht es dir gut?", fragte ich mit einem besorgtem Unterton. Auch wenn ich ihn nicht ausstehen konnte, er gehörte trotzdem zu meinem Clan. Eulenpfote hatte jetzt ihre mitgebrachten Kräuter vor sich ausgebreitet und fragte wer zuerst versorgt werden wollte.
Da hörte ich Kastanienpelz` Stimme, die zu mir sprach.
"Nein, es geht schon",
antwortete ich mit einem leicht scharfen Unterton. Wenn ich meine Muskeln locker hatte ging es ja noch, aber wenn ich sie anspannte, dann brannte das wie Feuerameisen auf meinem Pelz. Ich bis die Zähne zusammen. Ich war schließlich eine starke Kriegerin und hatte schon deutlich schlimmere Schmerzen ertragen müssen. Mein Blick fiel kurz auf meine andere Schulter. Die Narbe war geschickt unter meinem Pelz versteckt, doch ich wusste genau, dass sie da war.
Lilienblatt, bitte pass gut auf Nebelreif im Sternenclan auf!
Leise seufzte ich. Die graue Kätzin fehlte mir so sehr. Plötzlich wurde ich von Polarstern aus meinen Gedanken gerissen. Dieser hatte offenbar sein Trauern vor dem Leichnam seines Bruders beendet und wollte nun ebenfalls zum Lager aufbrechen. Ich nickte nur und lief hinter dem weißen Kater her. Der Schmerz in meiner Schulter wurde immer stärker und irgendwann humpelte ich nur noch auf drei Beinen. Doch trotzdem kam ich einigermaßen gut mit. Gleich wollte ich mich einfach nur noch ausruhen.


Humpelt zum Lager     (Donnerclan Lager)


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Vions
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 24 März - 19:50



   #--7

:: Ozelotsprung ::
#Chapter 3 – Life hurts us

cf: -- | gt: DonnerClan Lager






Ozelotsprung starrte dem Streuner nach, unfähig, eine Pfote zu heben und starrte in die endlose Leere. Sein Körper brannte, wo ihn die Flohschleuder erwischt hatte, seine alte Narbe am Kiefer hat sich ein wenig aufgerissen und Blut rann bereits über seine Brust, auch an seinem Auge waren Risse zu erkennen und eine klebrige, warme Masse bahnte sich einen Weg über die Fläche, bis es sich durch das cremefarbene Fell drängte. Auch eine Wunde am Hinterbein war zurückgeblieben, wie eingebohrte Krallen welche seinen Knochen in tausende Stücke zerbröselte, so fühlte sich dieser Schmerz an. Gar schlimmer. Herzschläger später, welche sich wie Sonnenaufgänge anfühlten, regten sich die Muskel des schlanken Katers und er stützte sich auf drei seiner Pfoten, um den Schmerz erträglicher zu machen. Er zuckte leicht zusammen und stemmte seine verletzte Pfote wieder auf den Boden, als eine Stimme neben ihm ertönte. Eine Stimme, die er nicht leiden konnte. Zischend, durch den Schmerz, funkelte er sie mit seinem verbliebenen, orangenen Auge an.
„Ich kann schon auf mich aufpassen, ich brauche niemanden, der sich um mich kümmert!“, fauchte er Wolfpelz auf und stellte seinen Pelz wieder auf. Er wollte es einfach nicht, er wollte nicht, das man sich Sorgen um so einen erbärmlichen Kratzbaum wie ihn machte. Er wollte nicht, dass man um seinen Tod trauerte. Trauer zerriss auch die stärksten Krieger des Waldes und diese Kriegerin hatte ein zu großes Herz, weswegen der Kater sich versuchte von ihr zu distanzieren. Eigentlich hatte er ja nicht wirklich was gegen die ehemalige Streunerin, aber er konnte nicht anders. Ozelotsprung schüttelte den Kopf und Blut spritzte auf das Schlachtfeld und der Krieger verzog sein Maul um seine Muskeln zu lockern, welche sich durch den Schmerz anspannten. Misstrauisch ließ er seinen Blick über die anderen Katzen schweifen, machte einige Pfotenschritte, aber blieb wieder stehen, als ihm das Gefühl überfiel, dass sein Hinterlauf gleich in zwei Teile spalten würde. Der Kater stützte sich mit der Kraft, die er aufbauen konnte, auf drei Pfoten, um es sich ein wenig leichter zu machen. Entweder, er würde jetzt mehr Kraft brauchen, oder er würde ein gebrochenes Bein haben, wenn er das Lager erreichte. Er entschied sich für ersteres, musste sich jedoch schwer bemühen, nicht auf die Schnauze zu fliegen. Immer wieder legte er Pausen ein und er spürte, wie sein Fell immer mehr Blut in sich aufnahm.


© Chione

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Ayaka
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 25 März - 16:59

Darkaria

Der kleine Wald->

Die Kätzin setzte vorsichtig ihre Pfoten auf das fremde Gebiet. Sie roch Katzen, die ganz in der nähe waren und zuckte unschlüssig mit den Ohren. Ich weiß nicht wo sich das lager befindet. gab sie zu. Sollen wir einfach in irgendeine Richtung laufen und schauen ob uns jemand entdeckt? Sie schaute etwas verunsichert von Akyuma zu Jay und wieder zurück. Die Situation war ihr peinlich und sie fühlte sich unwohl. Am liebsten wäre sie im Boden versunken und wäre erst wieder raus gekommen wenn sie wussten was zu tun war. Sie müssen sich auch denken wie ich es geschafft habe bis jetzt zu überleben. dachte sie sich verbittert. Jedoch wären sie nicht die einzigen. Ich weiß es selbst nicht einmal genau.

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Eulenfeder
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 27 März - 16:38

Eulenpfote
Keiner der Krieger meldete sich. Ich ließ meinen Blick besorgt zwischen meinen Clangefährten hin und her wandern. Schließlich seufzte ich und ließ die Schultern hängen. Ich hoffe keiner von ihnen hat sich nur nicht behandeln lassen, weil ihr Stolz im Weg war. Ich schraffte wieder meine Schultern und spitzte die Ohren. Polarstern bat mich alle Verletzungen im Lager zu behandeln. Ich konnte diese Bitte verstehen. Dieser Ort ist jetzt wahrscheinlich der schlimmste Platz im ganzen Wald für ihn. Mitfühlend beobachtete ich wie Polarstern seinen Bruder nahm und ins Lager brachte. Ich beschloss auch zugehen und sammelte meine vor mir ausgebreiteten Kräuter auf. Vorsichtig nahm ich sie ins Maul. Mein Blick wanderte die Waldgrenze entlang und blieb schließlich bei der Blutlache in der Nebelreif starb hängen. Mein Nackenfell sträubte bei den Gedanken dass genau dort Nebelreif aufhörte zuatmen. Ich schüttelte mich um diesen Gedanken zu verscheuchen. Ich ging zu der Lache und schaufelte Erde über die rote Flüssigkeit. Ich verweilte eine Herzschlag über den entstandenen Erdhaufen. Das hier war unnötiges Blut das vergossen wurde. dachte ich bitter. Wir sehen uns hoffentlich beim nächsten Halbmond. murmelte ich und lief nach hause.
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 27 März - 20:37

Kastanienpelz

Dieses Bohren von Krallen in die Erde, tat seinen Muskeln nicht gut. Seine ganzen Schultern fühlten sich schrecklich verspannt an und seine Pfoten fühlten sich träge und schwer an. Schließlich sagte Polarstern, dass sie ins Lager gehen würden und bat Kastanienpelz, ihm beim Tragen seines Bruders zu helfen. Der Hellbraune nickte und packte so sanft wie möglich Nebelreif mit den Zähnen. Wolfpelz meinte, dass das mit ihrer Schulter schon ginge, dann lief sie ebenfalls los und auch Ozelotsprung lief dann zurück ins Lager. Kastanienpelz blinzelte sich das Blut aus den Augen, dass stetig durch seine Wunde an der Stirn dort hinein lief. Sein ganzer Körper fühlte sich hohl an. Leer. Nebelreif fühlte sich einfach nur kalt an. Er beschloss an etwas anderes zu denken, aber er wusste nicht an was.

--> DC Lager

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 28 März - 13:25

Akyuma || • 30 •


Misstrauisch prüfte die Braune die Luft als sie das fremde Gebiet betraten. Sie roch fremde Katzen, was Unbehagen in ihr aufkommen ließ. Darkaria miaute, dass sie nicht genau wüsste wo das Lager nun genau lag und ob sie nicht vielleicht auf Clankatzen warten sollten. Akyumas Nackenfell sträubte sich. "Wir wissen nicht wie diese Katzen reagieren werden. Ich denke, dass es sicherer sein würde, wenn wir erst auf Katzen außerhalb des Lagers treffen würden. Immerhin würden sie uns dann sicher ins Lager bringen. Wenn wir einfach so ohne Clankatzen dort reinstürmen würden, würden wir einen Angriff der Fremden riskieren. Und ich denke, dass wir das besser verhindern sollten. Wir wissen nicht wie stark diese Katzen sind. Und ich will es ehrlich gesagt auch nicht herausfinden.", miaute die Kätzin so ruhig und sachlich wie möglich. Ihr Herz schlug dabei so wild wie möglich. Unzählige Gedanken schossen ihr durch den Kopf während sie ihre Fassade aufrecht erhielt. Ich werde laufen wenn sie uns angreifen sollten. Ich werde nicht mein Leben für zwei Streuer riskieren die ich erst seit kurzer Zeit kenne. Wie soll ich mir sicher sein, dass sie mich verteidigen falls ich gefangen werde? Gegen diese ganzen Krieger haben wir sowieso keinen Chance. Ich habe einmal beobachtet wie diese Mörderkatzen einen Fuchs vertrieben haben. Sie haben keine Angst davor ihre Krallen einzusetzen." Akyuma schluckte schwer, legte das Ohr mit dem Piercing an und grub ihre schwarzen Krallen in den Boden unter ihr. "Wir sollten warten. Was meint ihr?"
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Federschwinge
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 28 März - 15:26

Federschwinge

Ausdruckslos starrte ich dem Streuner hinter her, und starrte noch immer auf die Stelle, obwohl er längst verschwunden war. In diesen Mometen stand ich einfach nur starr da und bekam nur am Rande das Miauen meiner Clangefährten mit. Meine Kratzer brannten, meine Gedanken kreisten herum. Eigentlich konnte ich froh sein, dass es mich nicht härter getroffen hatte. Ich spürte einen Stups meines ehemaligen Mentors und seine Stimme, die mich etwas beruhigte. Ich lächelte ihn kurz an, nickte und irgendwie bekam ich Schuldgefühle. War es richtig, dass ich mich so eingemischt hatte? Hätte man was anderes von mir erwartet? Schließlich, lies ich von meinem starrenden Blick ab und sah wieder nach vorn, als die ersten Katzen das Gebiet verließen. Noch immer sagte ich nichts, und beobachtete still, wie Kastanienpelz und Polarstern den schlaffen Körper nahmen und ihn wegtrugen. Nur ich blieb stehen. Komm schon, folge ihnen. warnte eine Stimme, und ich musste meine Muskeln wachrütteln, die fast an dem Ort vereist waren. Aber ich wollte irgendwie alleine sein und die Situation verarbeiten. Ob das eine gute Idee war, jetzt alleine sein zu wollen? Ich bekam vielleicht Ärger, aber ich konnte sagen, dass ich noch etwas jagen gehen wollte.
Also begann ich durch das Feld zu streichen, dort hin wo mich meinen Beine brachten.

---> Schrottplatz

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 31 März - 15:16

//sry, verpeilt :'D//

Jay

<-- kleiner Wald

Darkaria wurde langsamer, beziehungsweise wurden ihre Schritte vorsichtiger. Auch Jay war hellwach. Seine Ohren zuckten in alle Richtungen und sein Blick schweifte umher. Auch die Gerüche zog er immer und immer wieder ein. Er wollte bereit sein, wenn es wirklich zu einem Kampf kam. Und dann wollte er derjenige sein, der zuerst zu schlug und nicht die Clan-Katzen. Die Sonne war nun schon fast untergegangen. Der Wind hatte jedoch nicht nach gelassen, sein Pelz stand in alle Richtungen ab. Aber das war ja zur Zeit egal.
Schließlich meinte Darkaria, dass sie nicht wüsste wo das Lager sei. Sie fragte, ob sie einfach irgendwo hin laufen sollten, in der Hoffnung, dass sie jemand entdeckte. Jay setzte sich erst einmal. Der Weg war nicht anstrengend gewesen, auf keinen Fall. Akyuma schlug vor nicht sofort zu ihnen ins Lager zu platzen und der Graue nickte. Ja, man sollte sie mal nicht überrumpeln. Vorallem, wenn Darkaria sich vielleicht ihnen anschließen wollte..
>>Ich bin ebenfalls für warten.<<, murmelte er und bemerkte einen starken Blutgeruch in der Nähe. Seine Schnurrhaare zuckten nachdenklich. >>Riecht ihr das? Anscheinend gab es einen Kampf..<<

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Ayaka
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 1 Apr - 20:14

Darkaria

Die Kätzin nickte knapp und setzte sich neben Jay, sorgsam darauf bedachte einen etwas größeren Abstand zu lassen. Ob nur herumsitzen und warten wirklich klug ist. Sie blickte sich unsicher um. Was sie wohl von uns denken wenn sie uns finden und wir hier nur herumsitzen? Sie schüttelte den Kopf um die lästigen Gedanken abzuschütteln. Egal. Wir müssen schließlich irgendewas. Ode eben nicht. Sie blickte von Jay zu Akyuma und wieder zurück. Wenn wir hier lange sitzen könnten wir auch gleich übernachten. dachte sie sich leicht genervt. Beruhige dich. Wieso kümmert es dich überhaupt. Es ist das Beste. Sie blickte zweifelnd auf den staubigen Boden vor sich und schwieg, ihre Gedanken machten es ihr gleich.

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 25 Apr - 16:29

//ich mach einfach mal weiter..//

Jay

Er schreckte aus seinem Schlaf hoch und wirbelte herum.
Stopp, hier lief eindeutig etwas falsch. Wo war er? Er versuchte sich zu orientieren, zog die Gerüche um sich herum ein und sah Darkaria und Akyuma. Er war im DonnerClan Territorium. Nun das nächste: Er hatte wirklich geschlafen! Er fühlte sich zwar etwas gestresst, aber auf eine gewisse Art und Weise auch erholt! Er hatte wirklich seid Ewigkeiten mal wieder richtig durch geschlafen!
Am liebsten wollte Jay überglücklich herum springen und laut vor Freude lachen. Er hatte geschlafen! Und dass hier auf dem Boden, mitten auf einer Lichtung, die eigentlich gar nicht so sicher sein konnte.. aber das war sie für diese Nacht gewesen. Aber er war aufgewacht. Sein Pelz war komplett verdreckt, ihm war kalt und es war nass. Er tappte zu einem Baum um sich vor dem Regen zu schützen und leckte sich dann übers Fell um es zu ordnen und den Dreck los zu bekommen. Das war ein ganz schön ekliger Geschmack.
Nachdem der Graue das geschafft hatte, streckte er sich ausgiebig und schaute sich um. Sein Magen knurrte. Er hatte Hunger und er würde nicht davor zurück schrecken, auf dem Territorium des DonnerClans zu jagen. War Darkaria schon wach? Er wusste es nicht, er würde sie jedoch auch nicht einfach so verlassen. Wenn sie gefunden worden würde, wäre er bei ihr. Also wartete er, seinen Blick auf Darkaria gerichtet. Erst dann fiel ihm wieder Akyuma ein. Was tat er eigentlich hier?

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 17 Mai - 19:02

» Queen

Das hohe Gras strich an meinen Bauch, während ich mich durch dieses Feld fortbewegte. Kurz blieb ich stehen und schaute mich um. ein Blitz zuckte durch die Luft und ein Donner grollte gleich hinterher. Ich hatte keine Angst vor solchen Gewalten. ich hatte keinen Grund dazu. Mutter erklärte mir immer, dass dies nur selten passierte und wenn, dann würde es viel regnen. Dadurch würden die Pflanzen wachsen, von denen sich die Beute ernähren könnte. Es war gut für uns Katzen. Ich seufzte kurz, um den Gedanken an meiner kürzlich verstorbenen Mutter beiseite zu legen. Dann schaut ich auf den Boden und lauschte. Wegen den Gewitter war der Boden unheimlich still. Die Beute hatte Angst vor Gewittern. Eine Jagd würde nichts nützen. Sie haben sich eh alle verkrochen. Aber mein Magen grummelte laut. Meine letzte Mahlzeit hatte ich gestern zu Sonnenhoch. Ich duckte mich und lauschte aufmerksam. Tatsächlich, da bewegte sich etwas im hohen Gras! Ich schlich dahin, prüfte die Luft. Es war ein Nager, eine Maus. Sie irrte herum, schlug Haken. Sie wusste nicht wohin, hatte sich anscheinend verirrt. Und jedesmal, wenn ein Blitz den Himmel erstrahlte, zuckte sie zusammen. Es war die perfekte Beute. Ich bewegte mich langsam fort, setzte nur eine Pfote auf, wenn ein Blitz zuckte oder ein Donner die Luft zerriss. Die Maus würde mich dadurch nie im Leben fühlen. Dann setzte ich zum Sprung an. Mitten in der Luft zuckte ein Blitz, während ich in der Luft rauschte und mir schon vorstellte, wie ich diese Maus töten, und meinen Magen dadurch besänftigen würde.

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Vions
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 20 Mai - 18:28

Ozelotsprung
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<- DonnerClan Lager

Ozelotsprung bemühte sich, ein gleichmäßiges Tempo beizubehalten, nicht zu schnell voran zu kommen, aber auch nicht so langsam wie eine Schnecke zu gehen. Aber er konnte nur so schnell sein, wie es sein Bein ihm erlaubte - oder der Kater ignorierte den Schmerz. Was so gut wie unmöglich war, aber ein wenig half es, wenn er sich nur auf drei Pfoten belastete. Aber diese Gangart war ungewohnt für den vernarbten Krieger, weswegen dieser sein Tempo beschränkte und irgendwann zum stehen kam. Am Rande des Waldes und des hohen Grases richtete der Kater seine Nase auf, prüfte die Luft und schnappte eine leichte Brise einer Maus zu sich getragen. Frischbeute für den Clan, endlich! Vorsichtig und viel langsamer als sonst, bahnte sich der Cremefarbene einen weg um Hindernisse und nährte sich dem Nagetier. Gerade, als er zum Sprung ansetzte, bemerkte er einen goldenen Körper, welche sich auf das Beutetier warf. Der elegante, goldene Körper mit den dunkleren Flecken wirkte, um ehrlich zu sein, ziemlich attraktiv auf den Kater, doch er setzte sich nur wieder nieder, um sie anzusehen, durch sein verbliebenes, bernsteinfarbenes Auge, welches seine Gedanken und Gefühle bei dem leichter werdenden Wetter bestens verschleierte und sie nur aus den Schatten anleuchtete. Ob die Kätzin ihn wohl bemerkt hatte? Auffällig genug hatte sich der Krieger jedenfalls niedergelassen, seinen hellen Pelz zu übersehen würde eine Kunst aufweisen, die kein Anderer besaß.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 22 Mai - 22:09

Queen

Obwohl ich mich vollkommen auf die Beute konzentrierte, so entging mit nicht der auffällige Schatten in meinen Augenwinkel. Automatisch zerstörte es meine Konzentration und ich landete falsch auf die Beute. Ich hielt mit einer Kralle gerade den Schwanz des mickrigen Tieres, so dass es nicht schnell entwischen konnte. Dennoch hätte es sich schnell befreit, wenn ich nicht sofort reagieren würde. Ich fasste gerade noch schnell meine Konzentration, um mich auf die Maus zu konzentrieren. Mit einen schnellen Biss tötete ich das Tier. Erst dann schaute ich mich um. Es war zwar Tag, aber das Gewitter verdunkelte alles. Dennoch konnte ich eine Gestalt, die sich niedersetzte. Es war eine Katze mit cremefarbenen Fell, mehr konnte ich nicht erkennen. "Ich sehe dich, komm heraus", forderte ich in einen neutralen Ton. Der Stalker sollte schon herauskommen. Oder war er zu feige? In der Luft konnte man die Gerüche schlecht erkennen, also konnte ich nichts genaueres über den Beobachter sagen.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 22 Mai - 22:28

Ozelotsprung
This is not a game.

Ozelotsprung beobachtete die Kätzin genau, sein Auge nahm alle Informationen wie ein Schwamm auf. Die goldene Kätzin ließ sich ablenken, jedoch war dem Krieger nicht klar, weswegen, da es zu dunkel war, um zu erkennen, wo sie hinblickte. Die Miene des Cremefarbenen verfinsterte sich, als die Kätzin das Tier erlegte und rief, er solle sich nicht verstecken. Er tat es zwar nicht, aber wenn man es ehrlich nahm, wollte der Kater auch nicht all seine Narben präsentieren. Aber was sollte es schon, wenn er nicht hinaus kam, würde sie sicherlich zu ihn kommen und das Ergebnis wäre das gleiche. Sich zusammenreißend, nicht zu sehr zu hinken, trat er aus dem Gras und das graue Licht ließ seine Narben auffallen, das fehlende Auge worüber noch Kratzer gelegt wurden, die Narben, welche sich in seinem Fell verewigt hatten, sein nicht vorhandenes Fell an seinem rechten Ellbogen, dazu sein halb offen stehendes Maul, da es zur hälfte fehlte und sein Schweif, welcher nun nur noch ein kleiner Stummel war. Knurrend blitzte der Cremefarbene die Goldene an. "Zufrieden?", fragte der vernarbte Kater mit unveränderter Miene, hieß, hängende Mundwinkel und eine leicht angespannte Haltung, für den Fall der Fälle. Im Kurzen und Ganzen hieß das auch 'neutral'. "Was du da erbeutet hast, ist DonnerClan Beute. Entweder, du übergibst sie jetzt freiwillig, oder ich muss handgreiflich werden."

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 23 Mai - 0:22

» Queen

Ein Kater kam aus den hohen Gras heraus. Sein Anblick erschütterte mich. Doch ich blickte nur überrascht, nicht angewidert. Er hinkte etwas, aber ansonsten sahen seine Narben nicht frisch aus. Seinen zerstörten Körper musste der Kater schon länger haben. Ich holt tief Luft, um mich von seinen Anblick zu befreien. Eine Katze, die so verstümmelt worden ist, aber dennoch lebt, ist ein Wunder. Ich habe tote Katzen gesehen, die vom Monster überfahren worden sind und so ähnlich aussahen. Aber diese waren nicht mehr da. Dieser Kater musste unheimliches Glück gehabt haben. Sein orangen Auge blitzte mich ein wenig unfreundlich an. Er bemühte sich, neutral zu bleiben. Ich versuchte, nicht so sehr auf seinen Körper zu starren der vor Narben, verletzter, nackter Haut und fehlenden Körperteilen nicht zu übersehen war. Stattdessen versuchte ich seinen Blick zu folgen. Er sprach irgendetwas vom DonnerClan, und dass ich diese Beute abgeben solle. DonnerClan? Das habe ich schonmal gehört. Eine Katzengruppe, die im Wald leben würde und ziemlich unfreundlich zu Streunern sein konnte. Wie bin ich in ihr Gebiet hineingeraten? Dennoch sah ich es nicht ein, meine erlegte Beute abzugeben. Schon gar nicht, wenn ich hohe Chancen auf Flucht bzw. einen gewonnenen Kampf hatte. "Es ist meine Beute, ich habe sie erlegt. Wenn dies wirklich euer Territorium ist, hättet ihr es besser kennzeichnen sollen. Ich sehe und rieche keine Grenzen." Mein Tonfall war keinesfalls aggressiv, jedoch ziemlich bestimmt. Ich spannte meine Muskeln an, jederzeit bereit, auszuweichen oder zu flüchten.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 24 Mai - 15:34


Ozelotsprung
Hmpf.

Ozelotsprung musterte die Streunerin, oder das Hauskätzchen, was auch immer diese Katze war, genauer. Was bildete sie sich eigentlich ein? Was ging in ihrem Kopf vor? Die Krallen ausfahrend verfinsterte sich sein Gesicht, als sie begann zu sprechen. Es war wahr, sie hatte zwar diese Beute erlegt, aber diese war unverkennbar auf DonnerClan Territorium. Zischend baute sich der Cremefarbene vor der goldenen Kätzin mit den dunkleren Tupfen auf und blickte auf sie herab. "Du riechst und siehst hier keine Grenze, weil du dich bereits darauf befindest. Hättest du deine Nase bereits gehabt, hättest du es jedenfalls bemerkt, Madame Neunmalklug. Entweder, du überreichst jetzt freiwillig diese Beute, oder ich sehe mich gezwungen, dich zu meinem Anführer zu bringen, welcher dann über dich urteilen wird, wegen Grenzüberschreitung und Beutediebstahl.", miaute der Krieger herzlos und war schon kurz davor, ihr eine zu verpassen, entschied sich jedoch dagegen. Vielleicht wurde sie ja noch vernünftig und übergab die Beute freiwillig und ging wieder. Wenn nicht... dann würde sie schon zu spüren bekommen, mit wem sie sich hier anlegte.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 24 Mai - 19:42

»Queen

Der Kater wurde allmählich aggressiv. Mein Nackenfell sträubte sich und ich fuhr meine Krallen aus. Ich bäumte mich ein wenig auf. Doch ich würde nicht kämpfen. Der verletzte vor mir hatte eine ganz schön große Klappe für seinen Zustand. Er meint wohl, dass er es mit einer gesunden Kätzin wie mir locker aufnehmen könnte. Und wenn, er war wahrscheinlich nicht in der Lage, hinter mir herzurennen. Er laberte irgendetwas von seinen Anführer, der über mich richten würde. "Ich bin eine freie Katze. Nichts und Niemand hat das Recht über mich zu richten!" Meine Stimme blieb ruhig, wenn auch mit einen winzigen, aggressiven Unterton. Was bildete er sich ein sich über mich zu stellen, weil ich eine winzige Maus erbeutet habe? Ich hatte keine Lust mehr auf ihn. Dennoch hatte ich großen Hunger. Ich fauchte einmal laut, spannte meine Muskeln extrem an und sträubte mein ganzes Fell. Dann sprang ich und startete einen Sprint. Kurz vor dem Absprung nahm ich die Maus vor mir in meinen Maul. Aber die Maus wurde vom Wetter nass und entglitt mir während dem Sprint aus den Maul und landete hinter mir auf den Boden. Mäusedung! Ich konnte nicht zurückkommen und sie holen, denn dieser Kater würde mir sicherlich auf die Versen sein. Ich lief einfach weiter, tiefer in den Wald hinein und hoffte, dass dieser großkotzige Kater mir nicht folgte.

→ Mondlichtung

#Queen; Post 4
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 25 Mai - 8:06

Ozelotsprung
Foxheart!

Ozelotsprung war gerade kurz davor, der Kätzin mit ausgefahrenen Krallen über ihr schönes Gesicht zu fahren, als sie ihm konterte. Der Konter war zwar wirklich sehr schlecht, aber es veranlasste den Krieger sich noch im Zaum zu halten. Ein leises Lachen jedoch konnte er sich nicht unterdrücken. "Du kennst dich mit Clans nicht wirklich aus, was? So eine dumme Gestalt wie dich gibt es nicht jeden Tag zu sehen!", knurrte der Cremefarbene schließlich. Sichtlich überrascht, als die Goldene plötzlich losfauchte und los lief, blieb der Kater erst reglos stehen. Was war das denn jetzt für eine Nummer? Den Kopf schüttelnd klärte er seinen Kopf und setzte ihr nach, aber nur einige Herzschläge, da sein verletztes Bein es ihm verbot und unter ihm wegrutschte. "Fuchslosung!", fauchte der Krieger leise, als er sich zu erheben versuchte, aber im Schlamm vergeblich wieder einsank. Mit seinem heilen Auge versuchte er schließlich die Fremde zu orten - sie war weg. Aber einen Punkt hatte der vernarbte Krieger nicht übersehen. Die Maus, welche der Eindringling gefangen hatte, lag dort herum. Ungeschicktes Gör. Sich unter schmerzen windend erhob sich Ozelotsprung nach etlichen Herzschlägen un seine Gesichtszüge verdunkelten sich, als er bemerkte, sein sein Bein eine kleine, aber unnatürliche Haltung eingenommen hatte. Seufzend ließ er seinen schweren Kopf hängen. Jetzt werde ich wohl oder übel zum Heilerbau müssen. So etwas kann ich nicht kurieren. Auf die Beute zuhinkend nahm er die Maus auf und humpelte schließlich ungeschickt zum Lager weiter, sein Fell war nun mit brauner Farbe überschüttet, welches der leichter werdende Regen nicht wirklich auswaschen konnte.

-> DC Lager

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 19 Aug - 18:03

Kastanienpelz (& Vertretung von Federschwinge)

<-- DC Lager

Sandpfote hatte ihm noch eine Frage hinterher gerufen, doch er war einfach weiter gelaufen. Wenn sie an der Waldgrenze angekommen waren, könnte sie ihn immer noch fragen, was auch immer sie wissen wollte. Aber hoffentlich würde sie sich nur darauf konzentrieren. Denn viel wichtiger war nun die Jagd. Auch wenn diese sich in der Blattleere viel schwieriger gestalte, als zum Beispiel in der Blattgrüne.
Schließlich war also Kastanienpelz an der Grenze des Waldes angekommen und setzte sich auf einen Fleck der noch leicht mit Moos bewachsen war. Federschwinge kam kurz nach ihm an. Sie sprühte anscheinend regelrecht vor Energie, dann sie konnte ihre Pfoten einfach nicht stillhalten. Kastanienpelz  nickte ihr zu, als Zeichen, dass sie ruhig alleine Jagen gehen konnte. Immerhin musste er Sandpfote erst einmal alles erklären und noch einmal an ihrem Jagdkauern feilen. Die sah gestern schon gut aus, mal sehen ob sie es heute genauso gut kann. Er legte sich den Schweif um die Pfoten und wartete auf seine Teilzeit-Schülerin.

[kommt an / wartet auf Sandpfote]

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 19 Aug - 20:11

#Sandpfote
-So viel zu tun!-

|redet und übt mit Kastanienpelz|
← DC Lager

Die helle Kätzin rannte hinter den beiden Kriegern. Sandpfote fand es noch immer aufregend ihre Territorium zu erkunden. Konnte man hier besser Eichhörnchen fangen als bei der Quelle, die Feuervogel ihr gestern gezeigt hatte? Sie kam als letztes an und sah wie Kastanienpelz auf sie wartete. Federschwinge schien mit dem jagen schon angefangen zu haben. Sandpfote stoppte vor Kastanienpelz und ihre Augen schimmerten wieder begeistert. “Feuervogel bekommt Junge? Das ist ja so toll!“ begeistert sprang sie um Kastanienpelz herum. Dann stoppe sie und grinste ihn ebenso breit an wie er es im Lager getan hatte. “Ob ich ihr beim einrichten in der Kinderstube helfen kann? Ob wir Moos mitbringen sollten, nach dem jagen versteht sich? Oder braucht sie Ruhe?“ Langsam beruhigte sich Sandpfote etwas und sie setzte sich vor Kastanienpelz. “Wir können ihr ja auch einfach etwas Beute mitbringen. Oder alles irgendwie. “ Sie suchte nun die Augen von dem Kater und fuhr sogleich fort “Ich habe mir alles von gestern ganz genau gemerkt. Der Schwanz darf nicht am Boden schleifen, und man muss weit genug oben sein das auch das Bauchfell nicht den Boden berührt. Richtig?“ Stolz reckte sie ihre kleine Brust nach oben ehe sie aufsprang und sich kauernd niederließ. Sie hob den Schwanz und kroch vorwärts. Das Laub raschelte unter ihren Pfoten während sie um Kastanienpelz schlich. Deshalb wurde sie langsamer und versuchte leiser auf zu treten. Sie erhob sich schließlich wieder und murmelte “Aber dabei leise zu sein ist gar nicht so einfach.“ dabei klang sie doch tatsächlich etwas enttäuscht.
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Do 20 Aug - 12:19

Kastanienpelz

Man hörte erst das Pfotengetrappel, dann kam Sandpfote direkt auf ihn zu. Ihre Augen strahlten. Kastanienpelz musste lächeln als sie vor ihr stehen blieb. Doch lange konnte sie nicht stehen bleiben, denn dann sprang sie auf einmal um ihn herum und meinte, dass es so toll wäre, das Feuervogel Jungen bekam. Er hob seinen Schweif und öffnete sein Maul und wollte sie gerade eben dazu bitten leise zu sein. Doch da blieb Sandpfote auch schon stehen und grinste sie total breit an. Doch dann plapperte sie wieder los, doch dieses Mal setzte sie sich wenigstens dabei.
Dann rappelte sie sich wieder auf, mit den Worten, dass sie noch genau wisse was zu tun war. Dann schlich sie sich los, trat jedoch auf Laub, welches unter ihren Pfoten raschelte. Man sah ihr wirklich an, dass sie es versuchte, doch sehr leise war sie nicht. Immer wieder raschelte etwas oder knackte leise. Dann murmelte sie, dass leise sein manchmal gar nicht so einfach war. Kastanienpelz stand auf und legte Sandpfote seinen Schweif auf die Schulter. Sie war ganz schön aufgedreht, ganz anders als Federschwinge. Konnte er es überhaupt schaffen, Sandpfote irgendetwas beizubringen? Vielleicht war er nicht der richtige Übergangs-Mentor für sie? Er schob den Gedanken von sich.
>>Die Idee, Feuervogel etwas Beute mitzubringen hört sich gut an. Ich denke sie wäre besonders stolz, wenn du ihr ein Eichhörnchen mitbringst.<<, miaute Kastanienpelz und zwinkerte ihr kurz zu.
Dann lies er sich ebenfalls ins Jagdkauern fallen. >>Ja, es ist manchmal nicht schwer leise zu sein. Wenn Laub in deinem Weg liegt, musst du besonders langsam deine Pfoten aufsetzen. Am besten wäre es natürlich, wenn man Laub komplett aus dem Weg geht, aber manchmal ist das eben nicht möglich.<<, erklärte Kastanienpelz und schlich sich leise und langsam voraus. Und es machte so gut wie kein Geräusch. >>Probier' du es jetzt.<<, miaute Kastanienpelz ihr zu.

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 23 Aug - 20:34

#Sandpfote
-Suddenly...Baum!-

|redet und übt mit Kastanienpelz|


Voller Motivation und voller Energie machte sich Sandpfote ans schleichen. Sie wollte das ihre Mentorin stolz auf sie sein konnte. Außerdem war sie glücklich dar rüber das Kastanienpelz ihr als Teilzeit-Mentor zur Seite stand. Auch wenn ihr erster versuch heute nicht ganz so gut lief, das Wetter war heute schöner als gestern. Auch wenn es ziemlich kühl war. Doch davon ließ sich die optimistische Schülerin nicht beeinflussen und als Kastanienpelz eine ihrer vielen Vorschläge für gut befand nickte sie. Dann hatte sie heute also 2 Eichhörnchen zu fangen, das würde doch bestimmt klappen. Zumindest hoffte sie das, denn sie wollte Ozelotsprung doch auch sein Lieblingsessen mitbringen, damit er schnell wieder gesund werden würde. Sie hatte so viel zu tun, wie schafften die anderen das alles denn? Dann spitze sie die Ohren um Kastanienpelz zu zuhören während er ihr das schleichen vormachte. Sie beobachtete ihn und duckte sich in die gleiche Position runter. Sie starrte den Boden vor sich an und setzte die Pfoten in die Lücken zwischen dem Laub um ja kein Geräusch zu machen. Da sie hinten nichts sehen konnte setzte sie die Hinterbeine langsam auf, was sie etwas aus dem Gleichgewicht brachte. Doch sie konnte sie recht schnell wieder fangen indem sie ihren Schweif anders ausrichtete. Voller Konzentration schlich sie eine ziemlich weite Strecke. Doch da sie so konzentriert auf den Boden schaute, sah sie nicht wie sie dem Stamm der Eiche vor sich immer näher kam. So kam eins zum anderen und bei ihrem nächsten Schritt machte ihr Kopf mit dem Stamm der Eiche Bekanntschaft. Erschrocken miaute sie auf und machte einen Sprung zurück. Sie schnaubte kurz und fuhr sich mit der Pfote über ihr Linkes Ohr. Dann klärte sich ihr verärgerter Blick auf und sie drehte sich halb springend zu Kastanienpelz um. “Ich war ganz toll leise, oder? Sag wie findet man Eichhörnchen am besten. Feuervogel meinte ja sie seien im Blattfall gut zu fangen weil sie unachtsamer sind uns vollgefressen. Aber finden muss man sie ja trotzdem erst mal.“ Das sie sich den Kopf gestoßen hatte schien sie nicht wirklich zu stören. Die kleine tollpatschige Schülerin machte wohl aus allem nur das beste.  
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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 23 Aug - 21:07

Kastanienpelz

Sandpfote hörte seinen Worten aufmerksam zu. Zum Glück. Sie war zwar voller Energie und manchmal etwas aufgedreht, aber immerhin konnte sie sich ab und zu dazu besinnen einfach leise zu sein und zu zuhören. Das gefiel ihm sehr. Kurz darauf machte die Schülerin sich schon auf und übte das Anschleichen. Man sah ihr direkt an, dass sie sehr konzentriert war, als sie los schlich. Allerdings sah sie nicht nach vorne, sondern auf den Boden. Das war ihr einziger Fehler. Doch Kastanienpelz dachte erst einmal nicht daran ihr das zu sagen, auch als er sah, dass sie nun auf eine Eiche zusteuerte. Schließlich stieß sie auch wirklich mit dem Kopf dagegen, sprang sofort zurück und drehte sich leicht murrend zu ihm um. Er grinste einfach nur. >>Natürlich musst du auch nach vorne schauen Sandpfote. Ich weiß es hört sich schwer an, aber du machst das gut, bald wirst du es perfekt können. Feuervogel kann jetzt schon sehr stolz auf dich sein.<<, miaute der Hellbraune und schnippte mit dem Schweif.
>>Wie man Eichörnchen am besten findet? Nun ja..<<, murmelte er und sah sich kurz um. >>Entweder du schleichst einfach eine Weile umher und triffst zufällig auf eins, oder du stellst ihr eine kleine Falle mit Nüssen. Letzteres dauert wahrscheinlich ein bisschen, weil die Tiere erst einmal kommen müssen.<<, erklärte Kastanienpelz. >>Aber ja, Feuervogel hatte Recht. Im Blattfall sind sie am besten zu fangen.<<
Er tappte zu ihr und setzte sich vor ihr hin. >>Wie wäre es, wenn wir erst noch das stürzen auf deine Beute üben, bevor wir es dann wirklich versuchen?<<, fragte er, stand wieder auf und lief mehrere Fuchslängen weiter weg. Er sah sich kurz um und fand dann einen kleinen Flecken Moos. Den riss er aus den Boden und machte daraus eine Kugel, die er platzierte.
Er lief wieder zu Sandpfote zurück und lies sich ins Jagdkauern fallen. >>Erst schleichst du dich an deine Beute leise an. Du musst dabei aber auch auf etwas entscheidendes achten: Den Wind. Er darf nie deinen Geruch zu dem Beutetier tragen. Sonst hast du von Anfang an verloren. Der Wind muss immer dir den Geruch zu tragen.<<, erklärte Kastanienpelz und verlagerte sein Gewicht auf die Hinterpfoten.
>>Wenn du nah genug dran bis, sprintest du los und erlegst deine Beute, oder du erlegst sie mit einem gezielten Sprung, in dem du stehen bleibst, dein Gewicht auf die Hinterpfoten verlagerst und dich kräftig vom Boden abdrückst.<<
Genau das tat er jetzt, landete auf einem faulen Farnwedel und bohrte seine Krallen hinein. >>Nicht vergessen, dass du deine Krallen beim Sprung ausfährst.<<, miaute er und zwinkerte. Dann sah er zu der Mooskugel die weiter weg lag. >>Fang die Mooskugel.<<

[Jagen üben mit Sandpfote]

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BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 24 Aug - 13:13

#Sandpfote
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|jagen üben mit Kastanienpelz|


Als sie sich umdrehte nachdem sie mit dem Baum Bekanntschaft gemacht hatte begegnete sie einem grinsenden Kastanienpelz. Sie wollte zuerst beleidigt dreinschauen, aber auf seine Worte konnte sie nur mit einem Lächeln reagieren. “Es hört sich nicht nur schwer an, es ist auch schwer. “ stellte sie dann miauend klar. Dann beantwortete der braune Kater ihre Frage und sie nickte “Alles klar, also wenn man sowas macht am Anfang der Jagd die Falle machen dann andere Beute fangen und dann das Eichhörnchen oder so ähnlich.“ murmelte sie leise als Kastanienpelz sich bereits entfernte. Was hatte er eben gesagt? Ach ja, auf die Beute stürzen üben. Doch das was Kastanienpelz dort tat machte für sie keinen Sinn. Eine Mooskugel? Mit leicht schräg gelegtem Kopf saß Sandpfote da als Kastanienpelz zu ihr zurückkehrte. “Schleichen, Wind, Springen.“ wiederholte sie in Gedanken. Kastanienpelz Bewegungen waren so sauber und geschmeidig. Ob sie jemals so eine gute Jägerin abgeben würde? Auf seine Aufforderung grinste sie, jetzt verstand sie was die Mooskugel zu bedeuten hatte. Sie nickte erneut und stand dann auf. Sie hob die Nase und prüfte die Luft. Etwas unsicher positionierte sie sich etwas weiter links, bis sie es für gut befand. Dann senkte sie ihren Körper ins Jagdkauern. Schwanz hoch, Pfoten vorsichtig aufsetzen, nach vorne sehen So schlich sie voran. Auch wenn sie nur langsam voran kam, da sie ja nach vorne sehen musste und deshalb alle Pfoten langsam aufsetzte. Dann nahe der Mooskugel lehnte sich Sandpfote nach hinten um sich abzudrücken und sprang. Abdrücken, Krallen ausfahren Sie fuhr die Krallen aus und landete auf der moosigen Kugel. Als sie jene zu packen bekam schnurrte sie voller Freude auf und rollte sich mit der Kugel auf den Boden. Kurze Zeit danach sprang sie auf und stieß die Kugel an. Die landete so das sie genau mit einem Sprung zu erreichen wäre. Was tat Sandpfote also? Richtig, sie kauerte sich hin und vollführte einen Sprung. Die Mooskugel wurde von ihren krallen durchbohrt und triumphierend miaute Sandpfote “Ich hab dich!“ Mit dem springen hatte sie wohl kein Problem. Das schleichen war viel schwieriger. So schubste Sandpfote die Mooskugel mit ihren Pfoten hin und her, ehe sie den Blick zu Kastanienpelz wandern ließ. War das gut so? Würden sie jetzt endlich nach einem Eichhörnchen suchen?  
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