Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
StartseiteStartseite  KalenderKalender  FAQFAQ  SuchenSuchen  MitgliederMitglieder  NutzergruppenNutzergruppen  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  

Teilen | 
 

 Die Waldgrenze

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 10, 11, 12  Weiter
AutorNachricht
avatar
Nuria
Admin a.D.

Anzahl der Beiträge : 3313
Anmeldedatum : 16.03.14

BeitragThema: Die Waldgrenze   So 16 März - 6:26

das Eingangsposting lautete :

Neben dem Wald befindet sich ein Feld, auf dem das Gras stets hoch wächst. Mentoren kommen gerne hierher um mit ihren Schülern das Anschleichen zu trainieren.
Beute findet man hier hauptsächlich nur Mäuse und Ratten und auch sonst gibt es außer einige Heilkräutern nicht viel zu finden.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://warriors-cats-rpg.aktiv-forum.com

AutorNachricht

Gast
Gast


BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Do 5 März - 22:07

Hel

Ich fragte mich, warum ich so sauer gewesen war, dass ich niemanden angetroffen hatte. Irgendwie, musste ich zugeben, hatte ich Zane vermisst, aber als er jetzt hier stand und sich aufspielte, als wäre er der Herrscher des Waldes und könnte jeder Katze etwas vorschreiben, wünschte ich mir doch fast, dass ich ihn nie getroffen hätte. Schließlich waren unsere bisherigen Begegnungen nicht besonders schöne Erinnerungen gewesen und auch jetzt war ich nicht besonders glücklich. Nein, eigentlich wollte ich Zane eine scheuern und mich dann für den Rest des Tages irgendwo verkriechen.
Seine idiotischen Antworten konnte er sich meinetwegen hinter die Ohren stecken, denn ich war definitiv die letzte Katze, die sie hören wollte. "Das will ich sehen..", murmelte ich leise und knurrte dabei.
Dass er aber das gehört hatte, was ich selbst kaum verstanden hatte, wunderte mich ein wenig, auch wenn ich das zu verbergen wusste. Seine Antwort darauf brachte mich jedoch nur dazu, ihm einen abfallenden Blick zu schenken und dann mit den Augen zu rollen. Da hatte ich wirklich besseres zutun, als einem idiotischen Kater das Leben zu nehmen. Das würde er früher oder später sicher selbst schaffen.
Er schien aber wirklich darauf aus zu sein, mich zu provozieren, denn er meinte, dass es nicht meine Stärke war, Kritik anzunehmen. Zwar war sein Blick ziemlich komisch, und vielleicht hätten andere Katzen davor das Weite gesucht, aber mich ließ das kalt. So ein Blick sagte gar nichts aus. Nur, dass Zane ein dummer, arroganter Fellball war, und nichts anderes.
Auch das nächste, was er sagte, wurde durch einen arroganten Blick begleitet. Meiner war immer noch eiskalt, und ohne wirklich darüber nachzudenken, erwiderte ich ihm, diesmal genauso arrogant wie er: "Ja, ich weiß genau, wer du bist. Ein dummer, arroganter, hässlicher Kater, der sich aufspielt.", mein Blick wurde wieder eiskalt, "leg dich lieber hin, bevor du dir noch wehtust!", jetzt war in meiner Stimme ein Hauch von Spott zu vernehmen. Aber meine Mimik war immer noch eiskalt.
Doch das schien ihn anscheinend nicht zu interessieren, denn er schlich auf mich zu und blieb erst stehen, als er nur noch eine Kopfbreite von meinem Kopf entfernt war. Was hätte ich nur dafür gegeben, in diesem einen Moment großer zu sein als er! Aber ein ausdrucksloser Blick, mit dem ich ihn jetzt ansah, würde es sicher auch tun.
Trotzdem hatte ich meine Pfoten jetzt kaum noch unter Kontrolle. Es war so, als würde er seinen Kopf förmlich dafür hinhalten, eine gescheuert zu bekommen. Krampfhaft grub ich meine Krallen in die Erde und zwang mich, ihm keine zu scheuern. Vielleicht bevor ich hier verschwinden würde. Was wahrscheinlich auch nicht so lange dauern würde, denn Zane schien nach etwas zu suchen, und sah sich um, die Ohren gespitzt.
Dass er mich dann aber mit seinem Kopf wegstieß, traf mich völlig unerwartet und ich fiel durch den Schwung ins Gras, rappelte mich aber sofort wieder auf, knurrend diesmal. "Was sollte das denn..", weiter kam ich nicht, denn er fing an davon zu sprechen, dass wir hier verschwinden sollten. Oder besser gesagt, dass ICH hier verschwinden sollte.
"Bitte was?!", knurrte ich empört, während ich in diesem Moment sehr versucht war, ihm wirklich eine zu scheuern. Insgeheim war ich aber auch etwas enttäuscht, schließlich bedeutete das, dass Zane nicht viel von meinen Kampfkünsten hielt. Im gleichen Moment fragte ich mich aber, seit wann mich so etwas interessierte. Wieder musste ich knurren.
Wütend stapfte ich auf ihn zu, die Krallen immer noch ausgefahren und die Ohren angelegt. Er hatte sich von mir abgewandt, aber das war mir egal. Ich stellte mich vor ihn hin, stellte mich auf meine Hinterbeine und gab ihm eine Backpfeife mit ausgefahrenen Krallen, bevor ich mich umdrehte und in irgendeine Richtung davonlief.
Man konnte es aber nicht wirklich 'laufen' nennen, eher 'wütendes Stampfen', was mir in diesem Moment aber mehr oder weniger egal war.

tbc: irgendwo
Nach oben Nach unten
avatar
InZane
Erfahrener Krieger

Anzahl der Beiträge : 1271
Anmeldedatum : 22.04.14
Alter : 23
Ort : in den Weiten deines Gehirns :D

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Do 5 März - 22:43

InZane

Ihre Worte interessierten ihn nicht mehr, als er die näher kommenden Katzen praktisch hören konnte. Er wusste, wie viel ihre Kameraden den Clan-Katzen bedeuteten, daher konnte er sich vorstellen, was hier gleich los sein würde. Daher antwortete er auf keiner ihre Fragen oder ihrer bissigen aussagen. Stattdessen konzentrierte er sich jetzt auf die Richtung, aus der seine Gegner nun gleich auftauchen dürften. Gleichzeitig hatte er seine Ohren nach hinten gedreht, um herauszufinden, ob Hel nun weglief, so wie er es wollte, oder ob sie einfach stur blieb. Tatsächlich konnte er auch hören, wie sie auf ihn zu rannte. Er drehte sich zu ihr um, ein fauchen parat, während seine Lefzen hochgezogen waren. Doch genau in dem Moment, als er sich zu ihr drehte, merkte er, wie Krallen sich auf ihn zubewegten. Er zuckte noch leicht zurück, allein schon aus Reflex. Dennoch trafen ihn die Krallen wie eine Backpfeife. Auch, wenn er die Schmerzen leicht aushalten konnte, so traf ihn die Wucht praktisch unerwartet. Sie war so stark gewesen, dass es ihm seinen Kopf zur Seite riss. Seine Augen verschwanden danach unter einem dunklen Schatten, für eine Weile behielt er diese Position bei. Ruhig.. er blieb einfach ganz ruhig, was ihn normalerweise so gefährlich machte. Er versuchte, ihr erbärmliches Leben zu retten, doch sie dankte es ihm so? Schließlich hörte er, wie sie davon stakste, doch er drehte sich nicht mehr zu ihr um. Stattdessen machte er sich bereit für den eigentlichen Kampf. Er würde fliehen, so dumm und bis zum Tode bleiben, war selbst er nicht. Aber es hatte keinen Sinn, jetzt schon zu laufen, zumal Hels Tempo nicht gerade das schnellste war, was ihn innerlich anpisste. Doch er sagte nichts. Stattdessen stellte er sich in eine Angriffsposition, um sie aus dem Gebüsch auftauchenden Katzen prächtig empfangen zu können. Seine Hinterläufe waren bereit, um ihn zur Seite weg katapultieren zu können, seine Krallen waren ausgefahren und sein Fell aufgeplustert, was ihn nochmal größer wirken ließ, als er eigentlich schon war. Und er war so schon riesig genug. Seine Ohren richteten sich nun weder nach vorn, um eventuell verräterische Geräusche abfangen zu können und darauf entsprechend zu reagieren. Auf seinen Geruch konnte er sich nicht mehr verlassen, der Blutgeruch war einfach viel zu stark. Und das war das Härteste an der ganzen Sache: er musste widerstehen!
Denn nun kam auch noch sein eigenes Blut dazu. Es war zwar nicht viel, da die Wunde an seiner Wange nicht tief war und Hel eher Fell erwischt und herausgerissen hatte. Doch wnen er sie wieder sah, so schwor er sich, würde sie diejenige sein, die dafür bluten musste. Egal, wie sehr sie ihn auch interessierte. Falls er lebend hier raus kommen würde. Kätzinnen!

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨


Überlegt es euch zwei Mal, bevor ihr mich etwas fragt!:
 

meine 'Family':
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://inzanesinsanity.deviantart.com/
avatar
Wirbelherz
Moderator a.D.

Anzahl der Beiträge : 3853
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 18
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 6 März - 13:52

Kastanienpelz

<-- DC Lager

Er kam schnell angerannt. Wut und Trauer trieben ihn an. Als er zurück blickte, sah er Polarstern, Eulenpfote, Wolfpelz und Federschwinge. Durfte Feuervogel jetzt doch nicht mit kommen? Er richtete seinen Blick wieder nach vorne. Würde Feuervogel jetzt sauer auf ihn sein? Sie durfte nicht mit, weil er ein wenig protestiert hatte? Er wusste es nicht. Er wollte nicht, dass Feuervogel auf ihn sauer war! Kastanienpelz wollte sich am liebsten den Pelz zerfetzen. Er hätte nicht zögern sollen und noch mit ihr diskutieren sollen, vielleicht lebte Nebelreif deswegen jetzt nicht mehr! Aber andererseits war Feuervogel im Lager in Sicherheit und er musste sich keine Sorgen um sie machen, denn er hätte Angst, sie zu verlieren! So wie sie Nebelreif den Bauch aufgeschlitzt haben...
Sie kamen dem Tatort immer näher und sein Pelz fing an zu kribbeln. Er fuhr seine Krallen aus und stieß sich noch kraftvoller vom Boden ab. Er atmete tief durch, dann brach er durch ein Gebüsch, sah einen Kater und Nebelreif in seinem Blut am Boden. Der Geruch des Blutes lies ihm fast würgen, aber er versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Aber wo war die andere Streunerin? Kastanienpelz funktelte den Kater an. Dann knurrte er los. Vielleicht würde es reichen, zu nächst es mit Worten zu versuchen. Er zeigte seine Zähne, dann miaute er:>>Wo ist die andere Kätzin? Warum habt ihr den Kater angegriffen?<<
Seine Augen blitzten hin und her. Am liebsten wollte sich der Hellbraune gleich auf den Kater stürzen, doch erst wollte er hören was er zu sagen hatte. Oder hätte er da lieber Polarstern den Vortritt lassen sollen? Er umkreiste den Kater und blieb hinter ihm stehen, um ihm den Fluchtweg zu versperren.

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


- momentan poste ich überwiegend am Wochenende -
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen Online
avatar
Polarschweif
Krieger

Anzahl der Beiträge : 566
Anmeldedatum : 01.05.14
Alter : 19

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 6 März - 17:54

Polarstern


<-----Lager

Der Kater rannte so schnell ihn seine Pfoten tragen konnten. Aus dem Lagerausgang kam Federschwinge gelaufen und wollte ihn überholen, doch er wies sie mit einem bösartigem Fauchen zurück. Jetzt sollte man Polarstern am liebsten nicht reizen. Wenn das überhaupt noch möglich war. Der Kater raste vor Wut und Schuldgefühlen, dass er nicht besser auf seinen einzigen kleinen Bruder aufgepasst hatte.
Als er den Blutgeruch wahrnahm, verankerten sich seine Krallen im Boden, damit er noch besseren Halt hatte. Mit einer solchen Geschwindigkeit war er noch nie gelaufen. Er glaubte neben sich seinen ehemaligen Anführer zu sehen, der ihm das Leben mit der Schnelligkeit und Wendigkeit geschenkt hatte. An der Waldgrenze angekommen, sah er ihn. Nebelreif. Eine Welt stürzte für ihn zusammen. So wie sein Bruder dort lag, konnte er unmöglich überlebt haben. Dann sah er den Schweif eines Streuners. Mit blanker Wut in den Augen lief er auf den Kater zu und stieß ihn mit einem kräftigem Stoß um.
Gut. Du hast meinen Bruder getötet und jetzt wirst du dafür bezahlen. , dachte er sich und holte mit seiner riesigen Pranke aus und schlug dem Kater ins Gesicht. Er würde nicht so leicht davon kommen. Polarstern würde nicht er ruhe geben, bis ihm selber seine ganzen Leben genommen wurden.
Wie kannst du es wagen ihn umzubringen? Macht dir das Töten Spaß? Wenn ja, dann wirst du meinen Spaß jetzt hoffentlich Verstehen, wenn ich dich töte.


(ää...Wirbelherz? Es war abgesprochen, dass Polarstern der erste dort ist...bitte überarbeite deinen Post nochmal)

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Woolf
Moderator a.D.

Anzahl der Beiträge : 903
Anmeldedatum : 07.09.14
Alter : 16
Ort : Deutschland

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 6 März - 20:06

WOLFPELZ


(Donnerclan Lager)     Läuft zur Waldgrenze


Unterwegs mischte sich meine Wut mit Angst. Nebelreif war doch überhaupt kein schlechter Kämpfer! Die Streuner mussten damit Erfahrung haben, Katzen zu töten. Das ließ es mir eiskalt über den Rücken laufen. aber wir waren zu Fünft und ganz klar in der Überzahl. Das beruhigte mich dann doch wieder, aber nur kurz. Denn dann konnte ich schon den Blutgeruch wahrnehmen und wäre beinah stehengeblieben um nach Luft zu schnappen.
Und wenige Sekunden später brach ich hinter Polarstern aus den Büschen und blickte knurrend um mich. Es war nur eine fremde Katze da. Wo waren die Anderen von denen Kastanienpelz gesprochen hatte? Ich konnte noch den Geruch eines weiteren Streuners ausfindig machen, so gut wie das bei dem Geruch hier ging. Dieser Feigling musste weggelaufen sein! Doch das Schlimmste entdeckte ich erst zum Schluss: Nebelreifs leblosen Körper!
Das kann nicht sein, er darf nicht sterben!
Obwohl ich den Kater nie besonders gut gekannt hatte musste ich mich zusammenreißen, um nicht loszuheulen.
"Nebelreif, kannst du mich hören? Bitte wach auf, bitte!",
flüsterte ich ihm zu. Doch er reagierte nicht. Aus der Trauer wurde wut, ich stampfte wütend auf den Streuner zu. Er war ein gutes Stück größer als ich, aber Das war mir im Moment vollkommen egal.
"Du hast ihn umgebracht! Wie konntest du eine Katze nur so grauenhaft töten!? Er hatte noch sein ganzes Leben vor sich!"
Ohne es zu kontrollieren lief mir doch eine kleine Träne die Wangen herunter. Mit meiner rechten Pfote wischte ich sie schnell fort. Ich blickte zu heute Morgen zurück. Da hatte der Krieger noch fröhlich bei der Katzengruppe gesessen und gelacht. Doch jetzt waren diese leuchtenden Augen kalt und starrten in die Leere.
Ich stellte mich auf die Seite von Polarstern. War er nicht Nebelreifs Bruder? Wie würde er sich jetzt fühlen!? Egal, was gleich passieren würde - ich stand ihm zur Seite bis der Kampf beendet war. Gemeinsam würden wir diesen Mörder töten!
Für Nebelreif!


Steht bei Polarstern und schüchtert den Streuner ein


✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Charaktere:
 

Eine Katze hat 7 Leben.
Das ist dein erstes.
Lebe dein Leben mit dem Kriegerblut,
das du in dir trägst.
Doch lass es nicht vergießen !
Ein Achtes gibt es nicht !
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Vions
Admin a.D.

Anzahl der Beiträge : 2680
Anmeldedatum : 06.04.14
Alter : 101
Ort : Uh, so wichtig zu wissen? :D

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 6 März - 20:41



   #004

:: Ozelotsprung ::
#Chapter 1 – Life hurts us

Cf: DonnerClan Lager | gt: –--






Ozelotsprung lief seinen Clangefährten nach, bis er am besagten Ziel ankam und sofort den Leblosen Körper sah. Er hatte ja gesagt, da war einfach nichts mehr zu machen. Er hatte auch keine besondere Bindung zu ihm, hatte er zu keinem eigentlich, was ihm auch recht war. So brach es ihm nicht aufs Neue das Herz. Anstatt sich neben Nebelreif zu kauern und zu trauern blickte er nur genervt zu einem Schatten in Form einer Katze hinüber. Zumindest wirkte dieser schwarzblaue Pelz so. Doch wenn er den Eindringling genauer musterte, erkannte er die weißen Zeichnungen, die sich auf seinem Fell abspielten. Aber das tat nichts zur sache und er setzte sich. Der Krieger hatte keinen Drang zur Rache oder sonstigem, er wollte in sicherem Abstand sein. Die ankommenden Clangefährten kümmerten sich ja bereits mit Worten um ihn. Dummheit. So konnte es Ozelotsprung leider nur beschreiben und ließ seinen Pelz sträuben.
„Ihr habt auch keinen Mumm diesen Kater auch nur anzuspringen, oder? Denkt ihr, er haut einfach so ab, wenn ihr auf ihn einredet? Das ist ein verdammter Streuner! Er wird euch nur umlegen, so, wie es mit Nebelreif und anderen Katzen geschehen ist!“, knurrte der Kater angesäuert auf die anwesenden Katzen ein und nährte sich mit ausgefahrenen Krallen, damit er es für den Fall auch alleine mit dieser Flohschleuder aufnehmen konnte.

© Chione

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨

Apfelkuchencounter von Lindenpfote ♂ : 8

#Balken <3 :
 

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
InZane
Erfahrener Krieger

Anzahl der Beiträge : 1271
Anmeldedatum : 22.04.14
Alter : 23
Ort : in den Weiten deines Gehirns :D

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 6 März - 22:00

//wegen der Sache mit Kasta, ich hab auch nichts anderes mitbekommen und bin auch in meinem Post davon ausgegangen, dass Kasta die Patrouille zu dem Ort führt und daher, logischerweise auch als erster eintrifft, daher das so in meinem Post. Es spielt jetzt aba auch keine große Rolle, wer wann eintrifft, solange er da ist, daher schreib ich schon mal im Voraus: ich werde diesen Post nich editieren!

InZane

Er konnte das Rascheln der Büsche hören, die die fremden Katzen streiften. Ihr Getrampel ließ de Boden erbeben, als sie bereits sehr nahe waren. Zanes Augen konnten nun einen genaueren Ort fixieren, wo die Katzen auftauchen sollten. Doch er war noch wegen etwas anderem gespannt: die ClanKatzen kamen alle aus EINER Richtung. „Dummheit!“ knurrte er nur leise, es konnte eh keiner Hören, noch war keiner da. Es war ihm aber auch egal. Wenn er eines bei Cougar gelernt hatte, dann, dass ein Angriff aus mehreren Richtungen sinnvoller war. Aber was hatte er auch erwartet? Es waren CLANKatzen. Die Spannung in seinen Muskeln war kaum noch auszuhalten, als dann die ersten Katzen durch die Büsche brachen, konnte er sich kaum kontrollieren. Doch er schaffte es... irgendwie. Innerlich war er darauf gefasst, beiseite springen zu können, die erste Katze jedoch umlief ihn, griff ihn aber nicht an, was dumm war, zumindest in Zanes Augen. Und die Worte, die er sprach, waren genauso sinnlos. Doch seine Worte ließen zumindest seine Ohren leicht zucken. Andere Kätzin? Dann hatte er Hel gesehen! Und das würde auch erklären, warum hier so viele Katzen waren: er musste sie gewarnt haben. Feige Säcke! Dachte er nur, doch reagieren konnte er auf diese Worte nicht, denn da kam schon das nächste Objekt, das genau auf ihn zu rannte und nach ihm schlug. Innerlich schüttelte der Kater nur den Kopf. So etwas von Unzivilisiert! Dachte er nur, während er beiseite Sprang, auf so etwas hatte er ja gewartet. „Dumm gelaufen!“ fauchte er eher finster und leise, während er seinen nächsten Zug ausführte: im Sprung drehte er sich schwungvoll und schlug mit seinem Schweif nach seinem Gegner. Seine Schweifspitze konnte ganz schön wehtun, vor allem das vernarbte Ende war bitter, wenn es auf jemanden traf. Aber ob er ihn treffen würde? Eher etwas unwahrscheinlich, da er nicht gerade elegant abgesprungen war. So landete er aber wieder auf allen Vieren, gerade stand er da, doch noch immer in Angriffsposition. Derweilen waren noch andere Katzen angekommen,was Zane langsam etwas nervös machte, was er aber nicht zeigte. Wie feige war das denn? Hel hatte den Krieger im Zweikampf getötet und Zane? Was hatte er davon? Er bekam gleich 4 Katzen auf den Hals, obwohl er unschuldig war. Zumindest was den toten Kater hier anging.  Langsam kamen immer mehr Katzen dazu und warfen mit Worten um sich. Zane dagegen legte nur fauchend die Ohren an. Eine der Katzen ging zum Leichnam und betete darum, dass er noch lebte, vergeblich. Hel hatte mal wieder ganze Arbeit geleistet. Einen Kommentar zu dieser Aktion verkniff er sich. „Ihr seid Blind, wie eh und je. Ihr würdet nicht einmal einen Mörder erkennen, wenn er vor euch stünde!“ Er machte eine kurze Pause und sah sich um. Einer der Katzen sah aus wie ein Kratzbaum der Zweibeiner: überall Narben, die ihn sehr an sich und Law erinnerten. „Und selbst wenn ich diesen Kater getötet hätte,“ spuckte er der gräulichen Kätzin ins Gesicht, „dann wäre es berechtigt gewesen. Natürliche Auslese!“ miaute er fast schon arrogant, doch das Fauchen war noch da. Immer noch war er bereit Angriffe zu kontern, doch noch versuchten die Katzen es auf diplomatische Art und Weise. Die Drohung des Katers ihm genau gegenüber war geschmacklos, das hätte selbst Zane besser hinbekommen. Auch wenn er eigentlich Pläne zur Flucht ausarbeiten sollte, so war er mal wieder in ganz andere Dinge verstrickt. Leicht arrogant hob er den Kopf. „So? Du halbe ClanPortion willst mich töten? Das will ich sehen!“ das letzte fauchte er praktisch, doch bevor er den Kater angreifen konnte, gab noch jemand seinen Senf dazu. Der Kratzbaum meldete sich wieder. Zanes grinsen wurde breiter. Der Kater viel ihnen gerade in den Rücken, was Zane auszunutzen versuchte. Ohne weitere Vorwarnung sprang er auf den hellen Kater zu und schlug mit seinen mächtigen Krallen nach ihm. Zusätzlich versuchte er sich mit den Zähnen im Pelz des Katers zu verbeißen, immer wieder hörte man das Schnappgeräusch seiner mächtigen Kiefer. Die anderen würden ihm sicher in den Rücken fallen, weshalb der Kater sein Opfer gerade etwas nach vorn drängte, um sich notfalls absetzen zu können. Alle Clankatzen waren Feiglinge, daher war ein Angriff auf seinen Rücken klar vorher zu sagen. Seine Ohren waren daher nach hinten ausgerichtet, ganz Hirnverbrannt war er ja dann doch noch nicht.


// so zu den Verletzungen: erlaubt sind: Bisse/Kratzer an Schulter, Kratzer überall am Körper (nur nich Gesicht oder Ohren, die sind schon genug zerfetzt), Bisse an den Hinterläufen. Wer was macht, is egal, aber ich würde es begrüßen, wenn ihr mir auch sagt, was Zane darf und was nicht. Denn sein wir mal ehrlich? In einem Kampf kommt keiner mit einem unversehrten Körper davon. Und seien es nur Kratzer.
Wenn jemand doch aus Gesicht geht oder anderes macht, wird Zane einfach ausweichen, so einfach :3

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨


Überlegt es euch zwei Mal, bevor ihr mich etwas fragt!:
 

meine 'Family':
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://inzanesinsanity.deviantart.com/
avatar
Federschwinge
Krieger

Anzahl der Beiträge : 883
Anmeldedatum : 21.07.14
Alter : 17
Ort : Earth

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 6 März - 23:32

//Stone, tut mir leid falls Polar aus erstes hier ankommen sollte,.aber nachdem wirbel aus erstes mit kasta gepostet hat.. hab ich das jz auch mal so geschrieben..

Federschwinge

Mit schnellem Lauf preschte ich hinter Kastanienpelz und den anderen Katzen durchs Unterholz. Etwas mulmig war mir schon zu mute, doch mein Ehrgeiz und Wut waren groß. Als mich Polarstern anfauchte, zuckte ich zurück. Durfte ich den Anführer denn nicht überholen? Es war ja Kastanienpelz der diese Patrollie anführte und nicht Polarstern - Kastanienpelz würde ich nicht überholen. Aber es war klar, warum Polarstern nicht gut aufgelegt war, immerhin war Nebelreif sein Bruder. Mit prickelten Pelz verlangsahmte ich das Tempo und sah einen Kater, groß und mächtig. Ein paar Kaninchenhopfer lag Nebelreif. So wie er aussah, war er tot. Meine Miene veränderte sich erstm nicht viel nur meine Schwanzspitze zuckte. War dieser Mord begründet oder aus Spaß? Ich bleib erst mal ein paar Meter vor dem Streuner stehen, da fing schon an Kastanienpelz zu sprechen. Der zweite Streuner ist warscheinlich schon abgehauen. Feig. Nun, wenigstens sind sie uns nicht alle entwischt. Wolfspelz kam ebenfalls und miaute ein paar Worte, ebenfalls Polarstern. Und Ozelotsprung sagte, man soll ihn gleich angreifen, fa reden sinnlos war. Er hatte nicht unrecht, doch sich einfach blind in einen Kampf stürzen ohne einmal den Standpunkt zu erfahren? Etwa das er gar nicht der Mörder war? Ein Gespräch könnte vieles erleichtern. Nach Zuhören realisierte ich, dass die andere Katze ihn getötet hatte. Der Streuner meinte außerdem Clankatzen sind blind, dass sie einen Mörder nicht kennen.
Ich hatte mich noch rausgehalten und schweigend wie auch besorgt das alles verfolgt, doch nun kam ich zu Wort. Nun, wir sind auch nur Katzen und keine Hellseher. Meine Stimme war ruhig und klar, doch nicht ängstlich aber auch nicht aggressiv. Ich wollte keinen Kanpf, wenn es nicht nötig wäre. Aber vielleicht kannst du uns ja beantworten, warum deine Freundin ihn getötet hat?
Doch während ich noch auf die Antwort wartete wurde, ein Clangefährte angegriffen. Musste es mit einem Kampf enden? Wollte er wirklich Ärger mit fünf Kazen haben? Ich nahm meinen Mut zusammen, wusste das ich ohne Wunden nicht davon kommen würde, doch war reden wohl zwecklos. Ein Clangefährt wurde angegriffen. Doch dieser Streuner würde ebenfalls nicht ohne Wunden davonkommen. Mit aller Karft stieß ich den Kater von meinem Clangefährten weg fuhr meine Krallen aus und zerfetze ihn den Pelz, bevor ich mit gesträubten Pelz ablies, mit angespannte Muskeln und ich war jede Sekunden bereit auszuweichen oder zu kämpfen. Willst du dich wirklich mit fünf ausgebildeten Katzen anlegen? Oder uns verraten weshalb die Streunerin ihn umgebracht hat? Oder überhaupt in das DonnerClan Territorium einzudringenund sich ins unser Leben einzumischen! Versuche nicht zu lügen. Einmal versuchte ich es noch mit rede, obwohl ich wusste das er mich wohl nach diesen Worten angreifen wird. Doch ich versuchte alles aus ihm alles herauszukitzeln. Es war mir etwas unwohl dabei im Mittelpunkt zu stehen, obwohl ich doch noch eine unerfahrene Kriegerin war, eigentlich noch eine Schülerin, mit Kriegernamen. Aber das spielte keine Rolle und ich hatte keine Zeit nachzudenken über das was ich tat. Mit Sicherheit wusster er mehr über die Mörderin. Meine langen Krallen waren ausgefahren und ich war bereit einen Hieb anzusetzen, oder auszuweichen, wenn dies nötig war.

//edit wegen Verletzungen: dass selbe wie bei Wirbel ;)

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Bob Marley:
 

" Stand up for what you believe in, even if it means standing alone. "
" Like a wild animal, the truth is too powerful to remain caged "
" What doesn't kill you, makes you stronger. "
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Eulenfeder
Junger Krieger

Anzahl der Beiträge : 487
Anmeldedatum : 15.08.14
Alter : 16
Ort : Dort wo Grinsen, was wert ist

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 7 März - 10:12

Eulenpfote
Da meine Clangefährten sich um den Streuner kümmerten,  entschied ich das es sicher wäre. Ich ließ mein Kräuterpäckchen dort liegen und erhob mich das meinem geschützten Versteck. Zielstrebig lief zu meinen Clangefährten. Ich ging ich zu Nebelreifs Körper. Mit meiner Nase berührte ich seine Brust um ganz sicher zugehen. Ich konnte keinen Herzschlag spüren und auch keine Atmenzüge vernehmen. Sein Körper war jedoch noch warm. Es ist also nicht lange her das er von uns ging. Ich ließ meinen Schweif auf den Boden fallen. Nun bin ich mir ganz sicher. Nebelreif ist tot. Ich nahm meine Nase wieder von seiner Brust. Meine Pfoten fühlten sich so an als seien sie aus Stein. Mit einen sanften Streichen meiner rechten Pfote schloss ich Nebelreifs weit aufgerissen Augen. Er ist tot. verkündete ich heiser meinen Clangefährten. Mit schweren Herzen sah ich Poralstern an. Ich konnte seine Wut und Trauer verstehen. Wer würde nicht so fühlen wen sein Bruder aus der Laune herraus ermordet wurde. Es ist nicht richtig das Nebelreifs Körper zwischen den Kämpfenden liegt. Mit diesen Gedanken packte ich Nebelreif am Nacken und zog ihn weg von den anderen Katzen. Ich zog ihn zurück in das schützende Unterholz. Mit Augen voll Trauer sah ich auf seinen geschundenen Körper herab. Er hat noch so viel zu leben. Ich hat zu ihn zwar keine enge Bindung aber trotzdem trauerte ich. Er war kein Clangefährte, versorgte mich als ich das noch nicht konnte und beschütze den Clan. Das sind mehr als genug Gründe sein weg gehen zu betrauern. Aber ist ist noch da, solange der Clan lebt. Hoff' es geht dir gut da wo du bist. flüsterte ich. Ich nahm mein Kräuterpäckchen wieder auf und trat wieder mit festen Schritt aus den Unterholz, bereit alle Wunden zu versorgen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator a.D.

Anzahl der Beiträge : 3853
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 18
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Sa 7 März - 19:44

//@Stein: Mir hat kein Mensch was gesagt und wie Zane schon gesagt hat, hast Kasta die Patroullie angeführt und ist somit als erster da. Ich werde meinen Post nicht editieren. ;)

Kastanienpelz

Er beobachtete, wie Polarstern aus dem Gebüsch kam und den Streuner umwerfen wollte. Dann schlug er nach dem Streuner. Danach schrie er ihn an. Kastanienpelz legte kurz die Ohren an. So aggressiv hatte er Polarstern noch nie erlebt. Aber es war durch aus verständlich. Sein Bruder lag im Sterben, oder war schon tot und er konnte ihm nicht helfen. Was sollte er nur dazu sagen? Er war in der Nähe gewesen und hatte nichts davon mitbekommen, dass Nebelreif um sein Leben kämpfte! Somit konnte man doch sagen, dass er daran Schuld war, oder? Ja, so war es. Er war daran Schuld.
Kastanienpelz bohrte seine Krallen in die Erde und schaute zu Nebelreif. Mit weit aufgerissenen Augen starrte er vor sich hin. Er konnte das einfach nicht überlebt haben. Plötzlich hörte der Krieger das Lachen des jungen Kriegers und wie glücklich er vorhin herum gehüpft war.. Nun würde er glücklich beim SternenClan sein. Aber so früh.. seine Schuld. Sein Kopf pochte und er starrte auf den Boden. Versuchte sich zu beruhigen. Langsam hob der Hellbraune seinen Kopf wieder.
Wolfpelz war eingetroffen und schrie den Streuner nun ebenfalls an. Man sah ihr an, wie sie sich für den Kampf bereit machte und sich an Polarsterns Flanke stellte. Ozelotsprung kam und meinte, dass es nichts bringen würde, auf ihn einzureden. Dann näherte er sich dem Streuner. Elegant schlug der Streuner um sich, Kastanienpelz war wirklich überrascht. Aber jetzt war er dran. Federschwinge kam ebenfalls an, sie sprach auf den Kater ein, der meinte, dass er es nicht gewesen war. Und selbst wenn es die Kätzin gewesen war. Er musste nun seine Wut raus lassen. Ob das Falsch war? Er würde sich später darüber Gedanken machen. Er rannte an dem Streuner vorbei und schlug mit beiden Vorderpfoten kurz nach ihm, dann sprang er wieder weiter weg, damit falls er herum wirbeln würde, er nicht so stark getroffen wurde. Dann versuchte er es von der anderen Seite, probierte den mächtigen Streuner aus dem Gleichgewicht zu bringen, rempelte also mit seiner Flanke gegen die von dem Streuner.

//Verletzungen: Kratzer, nicht so starke Bisse, Hieb aufs Ohr geht auch noch klar, sonst weicht er aus.

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


- momentan poste ich überwiegend am Wochenende -
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen Online
avatar
Polarschweif
Krieger

Anzahl der Beiträge : 566
Anmeldedatum : 01.05.14
Alter : 19

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 8 März - 16:11

Polarstern

Der weiße Kater konnte seine Trauer, die in Wut umschlug kaum noch zurückhalten. Am liebsten würde er diesen Streuner den Körper zerfetzen, doch er hatte sich unter Kontrolle. Zumindest ein bisschen. Er machte einen großen Sprung nach vorne und erwischte diesen Fuchsdung an der Schulter. Er konnte die Nähe seiner Krieger spüren. Es der Zusammenhalt, der sie stark machte. Mit einem resigniertem Knurren bedeutete er seinen Kriegern, dass sie sich zurückhalten sollten. Als Eulenpfote das bestätigte, was sich Polarstern bereits gedacht hatte. Er ist tot. Seine Gedanken wirbelten übereinander. Diese Leere, die sich in ihm ausbreitete, nahm ihm die Luft zum Atmen. Er drehte sich zu Kastanienpelz und meinte, Schafft ihn von hier weg.
Mit einem letzten verfluchendem Blick auf diesen hässlichen Streuner, wandte er sich ab und ging zur Heiler-Schülerin.
Hat er lange gelitten? , fragte er mit belegten Stimme.


Sry.....das ist bei mir dann falsch angekommen :) alles gut :)

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Eulenfeder
Junger Krieger

Anzahl der Beiträge : 487
Anmeldedatum : 15.08.14
Alter : 16
Ort : Dort wo Grinsen, was wert ist

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 8 März - 16:24

Eulenpfote
Mit in Trauer getränkten Herzen sah ich Polarstern in die Augen. Mit heiserer Stimme sagte ich: Soweit ich das beurteilen kann hat Nebelreif noch einge Zeit mit dem Tod gekämpft. Er ist nicht ohnmächtig geworden, war die ganze Zeit bei vollen Bewusstsein. Er ist nicht an der Wunde sondern an den Blutverlust gestorben. Also...
Ich sah zu Boden und holte tief Luft. Es ist deine Pflicht. erinnerte ich mich. Mit warmen Blick sah ich wieder zu den Anführer der deutlich größer als ich war. Ja, er hatte lange zu leiden. Sein Wille musste ihn vor der Ohnmacht abgehalten haben, sonst hätte er nicht so gelitten. Aber er ist tapfer gestorben, er sah den Tod ins Auge. Schüchtern legte ich meinen buschigen Schweif auf Polarsterns Schulter um ihn mein Mitgefühl und Beileid zu zeigen. Rasch jedoch zog ich meinen Schweif wieder zurück. Möge er ihn Frieden ruhen. sagte ich mit den Blick auf den geschundenen Körper.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Woolf
Moderator a.D.

Anzahl der Beiträge : 903
Anmeldedatum : 07.09.14
Alter : 16
Ort : Deutschland

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 9 März - 15:13

WOLFPELZ


Steht bei Polarstern und bedroht den Streuner


Ich knurrte immer noch leise. Die ganze Zeit über. Bis der Streuner meinte, dass er nicht der Mörder war. Seine anderen Worte blendete ich aus und konzentrierte mich nur darauf. Was sollte Das bedeuten? Wer sollte es denn sonst gewesen sein? Bestimmt die andere Streunerin von der Kastanienpelz gesprochen hatte! Oder log er mich doch nur an? Mein Blick war weiterhin misstrauisch. Er war immerhin ein Streuner und man sollte den meisten von ihnen nicht vertrauen. Ich blieb erst einmal weiterhin ruhig. Ein unüberlegter Angriff könnte Folgen haben.
Der Rest von der Patrouille war jetzt auch eingetroffen. Ozelotsprung fing auch gleich an unsere Technik runterzumachen. Er meinte, man sollte sofort angreifen und, dass Worte nichts bringen. Doch bevor ich mich weiter darüber ärgern konnte, griff der Streuner ihn an. Jetzt gab es keine Zweifel mehr: Er musste der Mörder sein! Eigentlich hatte ich gar keine Lust dem Krieger zu helfen, aber er war mein Clankamerad und ich stand auf jeden Fall eher auf seiner Seite als der des Streuners. Sofort ging die frisch ernannte Kriegerin Federschwinge dazwischen und versuchte den Konflikt ohne Gewalt zu lösen. In diesem Moment bewunderte ich sie sehr. So eine Vernunft hatte ich gar nicht erwartet. Ich stellte mich jetzt ebenfalls zu ihr um ihr zu helfen. Ich schwieg immer noch und hatte eine leichte Kampfstellung eingenommen. Mein Körper war in Bestform und ich würde auch angreifen, wenn es unbedingt nötig war.


Steht bei Federschwinge und beschützt Ozelotsprung


//Verletzungen: Kratzer, kleine Wunden und Bisse überall am Körper (Nur die rechte Schulter wird bitte in Ruhe gelassen) Sonst weicht sie aus//

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Charaktere:
 

Eine Katze hat 7 Leben.
Das ist dein erstes.
Lebe dein Leben mit dem Kriegerblut,
das du in dir trägst.
Doch lass es nicht vergießen !
Ein Achtes gibt es nicht !
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Vions
Admin a.D.

Anzahl der Beiträge : 2680
Anmeldedatum : 06.04.14
Alter : 101
Ort : Uh, so wichtig zu wissen? :D

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mo 9 März - 20:10



   #005

:: Ozelotsprung ::
#Chapter 1 – Life hurts us

Cf: –-- | gt: –--






Ozelotsprung traf es nicht sehr unerwartet, als der Streuner plötzlich auf ihn sprang, aber er hatte seine Kraft zu wenig eingeschätzt, weswegen er selbst jetzt auf dem Boden lag, der schnappende Kiefer seines Gegners genau vor ihm, welcher ihm einige schmerzhafte Stellen verpasse, als er versuchte mit seinen Vorderpfoten sein Gesicht wegzuschieben. Ohne Vorwarnung war das Gewicht von dem Krieger herab genommen und er schaute sich um, wer das war. Federschwinge. Was dachte sie sich? Sie war fast nicht einmal aus dem Schüleralter heraus, das konnte doch nur schiefgehen! Der Cremefarbene schaute sich wild um, das Blut dröhnte in seinen Ohren. Polarstern war nicht bei den kämpfenden Katzen, nein, er war bei dem Leichnam seines Bruders. Ozelotsprung legte verächtlich seine zerfetzten Ohren an und knurrte, aber ließ eine bissige Bemerkung sein. Er wollte sich um die Flohschleuder kümmern. Er trat zunächst auf Kastanienpelz zu, welcher ihm nur den Weg versperrte und schob ihn beiseite, während er den Streuner fixierte.
„Du bist nicht besser als alle anderen Streuner, du Dreckssack!“, knurrte der Kater auf den schwarz-bläulichen Streuner ein, konnte seine Wut nicht halten und fuhr seine Krallen erneut aus, sein Pelz stand bereits zu allen Seiten hoch, wo es möglich war. Er sprang auf die Flohschleuder zu und biss ihm kräftig in die Schulter, dass der Gegner gut gebaut war, ließ sich dabei jedoch gut spüren. Ozelotsprung schlug ebenfalls seine Krallen in den Pelz des Katers und würde so schnell nicht locker lassen.

© Chione


//Eulenfeder, es gibt etwas, das nennt sich Postingreihenfolge. Bitte beachte sie auch!

Kastanienpelz – Polarstern – Wolfpelz – Ozelotsprung – InZane – Federschwinge – Eulenpfote

Erlaubt bei Ozelot sind: Ein Schlag ins Gesicht mit Kratzer, Bisse/Kratzer an Vorder- und/oder Hinderläufe und die Flanken zerkratzen/beißen. Bei anderem wird ausgewichen. //

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨

Apfelkuchencounter von Lindenpfote ♂ : 8

#Balken <3 :
 

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
InZane
Erfahrener Krieger

Anzahl der Beiträge : 1271
Anmeldedatum : 22.04.14
Alter : 23
Ort : in den Weiten deines Gehirns :D

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 10 März - 13:54

InZane

Feige, eindeutig! Sie hatten nicht einmal das Bedürfnis zu warten, bis er mit ihrem Clankameraden fertig war, da bemerkte er einen gewissen Druck an seiner Flanke. Man versuchte ihn also hinunter zu stoßen? Mit seinen kräftigen, langen Hinterbeinen trat er immer wieder nach hinten aus, um seine eventuell Angreifer abwehren zu können, doch irgendwann wurde es ihm dann zu doof. Er merkte, wie sich Krallen ins einen Pelz arbeiteten, während er seine eigenen Krallen in das Fell des Kratzbaumes schlug. Also ließ er von ihm ab und sprang in die Mitte der wütenden Donnerclan-Katzen, die nichts besseres zu tun hatten, als ihn zu umzingeln. Flucht war zwar nicht unmöglich, doch auch nicht sehr einfach, wie er sah. Seine Ohren vernahmen die Stimme der kleinen Kätzin, die sich kämpferisch nicht eingemischt hatte. Stattdessen untersuchte sie den Kadaver des zerfetzten Katers und sprach dann zu dem weißen Fellball, anscheinend der Anführer. Ein verächtliches Lachen und ein Schnauben entkamen seiner Kehle. Er war kein heiler oder so, aber selbst er hatte gesehen, dass der Kater nicht an einem Blutverlust gestorben war. Dafür hatte Zane schon zu viele Tier e auf dem Gewissen. „Was bist du denn für eine Heilerkatze?“ Es überraschte ihn selbst, dass er dieses Wort in den Mund genommen hatte, doch verwunderlich war es nicht. Law hatte ihm oft davon erzählt, von diesen mäusehirnigen Katzen die wie besessen von einer anderen Kraft waren und andere Katzen 'heilten'. Zane hatte immer gedacht, dass sich das aus was Maul anhörte wie Schwärmereien, aber naja, er lebte ja nicht im Clan so wie sein Bruder. Allerdings hatte er jetzt etwas Angst, dass er seinen Bruder verraten hatte, oder besser gesagt, sich selbst! „Sie hat ihm extra den Gnadenstoß gegeben, die Kehle ist vollkommen zerfetzt, das seh ja sogar ich!“ Knurrte er, darauf bedacht Hels Namen nicht zu nennen. Er bezweifelte zwar, dass sie mit dem Namen etwas anfangen konnten, doch sicher war sicher. Nachher kamen diese Mäusehirne noch auf dumme Gedanken. Wieder machte er sich Kampfbereit, doch er war von so vielen Katzen umzingelt, dass er sie nicht alle beobachten konnte. Daher war der Hieb auf seine Schulter unvorhersehbar gewesen, was Zane wütend machte. Er wirbelte herum und sah, wie der weiße Kater es gewagt hatte, nach ihm zu schlagen. Nicht das erste Mal, doch es war erstaunlich das er ihn getroffen hatte. Nun gut, auf fünf Katzen gleichzeitig ein Auge haben... schier unmöglich. Doch wer war Zane, wenn er nicht eine Antwort darauf parat hatte. Auch er schlug mit den Krallen nach dem Kater, sprang aber danach gleich wieder etwas weiter von ihm weg. Er wollte immer in Bewegung bleiben, damit die anderen Katzen ihn eventuell verfehlten. Ganz so leicht wollte er es ihnen dann doch nicht machen! Einige Katzen hatten sich um den Kratzbaum versammelt, dieser aber brach durch sie hindurch und attackierte ihn erneut. Eigentlich wollte Zane auch hier ausweichen, doch in diesem Moment registrierte er eine, doch eigentlich harmlose, Bewegung von einer der Katzen hinter ihm, die ihn ablenkte. Also landete der Kater auf ihm, ein heftiger Schmerz durchfuhr in, als der Kater seine Zähne in seine Schulter rammte. Vor Wut und Schmerz, aber auch vor Überraschung schlug er Kater nach dem Kater, immer wieder drehte er sich, um eventuell einen seiner Läufe zwischen seine Zähne zu bekommen und sie zu zertrümmern. Etwas landete auch zwischen seinen Zähnen, aber er konnte es nicht mehr unterscheiden: war es der Vorderlauf oder der Hinterlauf seines Gegners? Oder war es überhaupt irgendetwas greifbares? Aber es war auch egal: in diesem Moment biss er so stark zu, um seinen eignen Schmerz etwas verarbeiten zu können. Nach wenigen Sekunden ließ er wieder los und versuchte erneut irgendetwas in die Fänge zu bekommen. Dadurch jedoch stolperte er über seine eigenen Pfoten und rollte unbeabsichtigt über den Rücken, durch den Schwung landete er aber gleich wieder auf den Pfoten. Der Schmerz in seiner Schulter war unerträglich, als er sich auf dem Boden gewälzt hatte. Es war als hätten sich diese Zähne weiter in sein Fleisch gebohrt*. Aber er konnte auch nicht mehr klar denken, wahrscheinlich war das nur eine Einbildung. Doch durch den Schmerz wusste er nicht, ob der Kater noch da war oder nicht, weshalb er noch immer wild um sich schlug und biss. Normalerweise konnte er Schmerzen gut weg stecken und auch das Adrenalin in seinen Adern half ihm ungemein, diesen Schmerz zu unterdrücken, aber selbst dadurch war er noch zu spüren. Diese verfluchten Feiglinge! Dachte er sich immer wieder, während er laut knurrte und fauchte, immer wieder um sich schlug und versuchte, seine Orientierung, die auch so schon grottig war, wieder zu erlangen. Er musste fliehen! Andernfalls könnte er Hel nicht mehr umbringen: er wäre dann tot. Die Pelze der Katzen verschwammen ineinander, weshalb er nicht mehr wusste, wen er getroffen hatte und wen nicht. Wahllos griff er eine der Katzen an, es war die Kätzin gewesen, die eben noch mit dem Leichnam geredet hatte (Wolfpelz). Er merkte, wie seine Krallen sich durch ihr Fell und ihr Fleisch zogen. Blitzschnell wirbelte er zur Nächsten Katze herum, sodass er gar nicht merkte, wann ihn jemand angriff. Die Flucht stand nun ganz oben auf seinem Plan, aber dazu war er gerade viel zu sehr damit beschäftigt, die anderen Katzen in Schach zu halten.
Wieder schlug er um sich herum, zielte dieses Mal auf den rotbraunen Kater vor ihm. Durch die Verzerrte Wahrnehmung und dem Rausch des Kampfes und des Adrenalins, merkte er nur noch wie er das ein oder andere Mal Fell zwischen den Krallen hatte, auch Blut war dabei. Ob er aber selber angegriffen wurde oder andere Wunden dazu bekam, merkte er nicht, alles wurde durch diese Schmerzen in der Schulter und dem Adrenalin übertrumpft.
Doch seine Gedanken waren so ungeordnet, dass er gar nicht dazu kam, in einen Blutrausch zu verfallen, auch wenn man als außenstehender vielleicht von einem eintreten ausgegangen wäre. All das, was man sah, gehörte zu seiner Verteidigung gepaart mit seinem kämpferisches Wissen seines Stiefvaters. Dadurch würden auch keine Worte zu ihm durch dringen. Irgendwann schmeckte er das liebliche Blut seiner Gegner ins einem Maul, aber auch das reichte nicht aus, um diesen Rausch auszulösen. Seine Instinkte waren alle auf eines ausgelegt: Überleben.


* dabei spielt es keine Rolle, ob Ozelotsprung nach diesem 'Wälzen' noch auf Zanes Rücken ist: wenn Druck auf so eine Wunde ausgeübt wird, schmerzt es, egal, ob sich das Gebiss des Gegners noch weiter in die Schulter bohrt oder nicht.


//Ich hab euch hier sehr viele Freiheiten gelassen: bei Wolfpelz und kastanienpelz hab ich nicht geschrieben, wo er sie getroffen hat, das dürft ihr euch aussuchen, es muss nichmal ne Wunde entstanden sein. Bei Polarstern hab ich nicht einmal geschrieben, ob er getroffen hat oder nicht, da Stein nichts geschrieben hatte, wo er verletzt werden durfte und wo nicht. Federschwinge darf sich aussuchen, ob sie bei Zanes Fuchtelein getroffen wurde oder nicht.

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨


Überlegt es euch zwei Mal, bevor ihr mich etwas fragt!:
 

meine 'Family':
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://inzanesinsanity.deviantart.com/
avatar
Wirbelherz
Moderator a.D.

Anzahl der Beiträge : 3853
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 18
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 10 März - 19:48

//Ich lass jetzt Feder mal ein paar kleine Kratzer abbekommen, sry wenn das falsch ist, Feder :0//

Federschwinge (Vertretung für Federschwinge)

Meine Krallen bohrten sich in den Boden, mein Pelz war gesträubt. Ich wage es nicht den Streuner aus den Augen zu lassen. Ich war hellwach. Alles kribbelte. Es war der erste Tag als Schülerin und es gab gleich einen Kampf!
Mein ehemaliger Mentor fing nun an den Kater anzugreifen. Er attackierte nur kurz, sprang dann zu Seite, doch dann rempelte Kastanienpelz den Streuner noch einmal an. Polarstern rief in Kastanienpelz' Richtung, dass wir ihn weg bringen sollten. Ich nickte kurz, damit war ja immerhin auch ich gemeint. Wolfpelz trat an meine Flanke und ich fühlte mich sicherer. Natürlich fühlte ich mich auch davor sicher, immerhin war der DonnerClan mein Zuhause. Mit sicherer war einfach gemeint, dass ich spürte, dass jemand auf meiner Seite war, auf meiner Seite stand, wortwortlich. Der Streuner kämpfte kurz mit Ozelotsprung, verpasste dem sowieso schon gezeichneten Kater Kratzer und einen Biss. Dann lag der Streuner am Boden und schien gleich total verrückt zu werden. Er schlug wild um sich, ich bekam ein paar Kratzer ab und entfernte mich ein wenig. Hatte der Kater jetzt total seine Vernunft verloren? Würde reden jetzt noch helfen? Ich wusste es nicht. Ich schaute zu meinen Clan-Gefährten, fragend, wie sollten wir weiter vorgehen. Sie schaute wieder zu dem Streuner. Es sah grässlich aus, wie er sich da herum wälzte.

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


- momentan poste ich überwiegend am Wochenende -
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen Online
avatar
Eulenfeder
Junger Krieger

Anzahl der Beiträge : 487
Anmeldedatum : 15.08.14
Alter : 16
Ort : Dort wo Grinsen, was wert ist

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 11 März - 21:05

Eulenpfote
Die Morgenluft war von Kampfgeräuschen erfüllt. Bei jeden Schlag den ich hörte zog sich mein Herz zusammen. Ich sah weg von Polarstern, vorbei an den großen Kater. Besorgt und mit mitfühlenden Herz sah ich zu den Kämpfenden. Ich wollte so gerne helfen, aber ich konnte nicht. Ich ließ meine Krallen ausfahren und bohrte sie in die Erde um irgendwie meine Anspannung loszuwerden. Ich zog meine Lefzen hoch als ich die Bemerkungen des Streuners hörte. Ich wende nur das an was mich Rostsplitter mich lehrte. Nebelreif ist an den Blutverlust gestorben. Selbst wenn der Todesstoß ein Biss in die Kehle war, starb er immer noch am Blutverlust. Ich frage Rostsplitter wenn wir Nebelreif für die Totenwache vorbereiten. dachte ich. Ist es bald vorbei? fragte ich leise Polarstern.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator a.D.

Anzahl der Beiträge : 3853
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 18
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 13 März - 15:50

Kastanienpelz

Seine Gedanken drehten sich immer noch im Kreis, er hatte das Gefühl, sie würden sich immer schneller drehen. Sein Kopf brummte. Nebelreif. Schuld. Ich. Die Gedanken rasten so schnell vorbei, dass er sie gar nicht richtig festhalten konnte. Nicht festhalten konnte, um sie zu betrachten, um weiter darüber nachzudenken. Doch trotzdem versuchte er es, deshalb stand er ein wenig verträumt in der Gegend herum.
Polarsterns Stimme riss ihn aus seinen Gedanken. Er befiehl ihm, dass sie den Streuner hier weg bringen sollten. Dann wand er sich wieder Eulenpfote zu, die ihren Schweif auf die Schultern des Anführers legte und beruhigende und gleichzeitig erschreckende Worte sprach. Nebelreif war also tot, erneut die Bestätigung. Aber war es nicht gut? So musste er nicht unter seinen Schmerzen leiden, die er mit dieser Wunde haben würde. Jetzt war er immerhin an einem besseren Ort.. Kastanienpelz ergriffen wieder die Tränen, er biss sich auf die Lippe. Er würde jetzt nicht heulen. Er musste Stärke zeigen. Er drehte sich wieder zu dem Streuner und seinen Clan-Gefährten.
Ozelotsprung rang mit dem Streuner am Boden. Wolfpelz und Federschwinge standen nebeneinander, ihre Pelze gesträubt. Der Hellbraune lief langsam auf den Streuner zu. Auf einmal schrie der Streuner herum und schlug wild um sich, erwischte ihn mit seinen scharfen Krallen am Ohr und an der Brust. Die Wunden fingen sofort an zu brenen, aber er würde jetzt keinen Rückzieher machen. Ein paar Pfotenhieben wich er aus, jedoch wurde er trotzdem noch an der Flanke getroffen. Fauchend sprang er zurück. Er war so mäusehirnig!
>>Verschwinde aus dem Territorium und wage es nicht noch eine Katze von uns anzugreifen!<<, fauchte Kastanienpelz. >>Los lauf!<<, schrie er weiter und erhob seine rechte Pfote, die Krallen ausgefahren. >>Verschwinde!<<, schrie er nochmals und machte genug Platz, damit er an ihm vorbei rennen konnte. Kastanienpelz würde natürlich hinterher rasen und auch kontrollieren, dass der Streuner das Territorium auch wirklich verlassen hat. Seine Brustwunde brannte, genauso wie sein Ohr und die restlichen Kratzer an seinem Körper. Aber er würde sich als letzter von Eulenpfote behandeln lassen, wenn es vorbei war. Seine Augen blitzten.

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


- momentan poste ich überwiegend am Wochenende -
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen Online
avatar
Polarschweif
Krieger

Anzahl der Beiträge : 566
Anmeldedatum : 01.05.14
Alter : 19

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 13 März - 20:27

Polarstern

Der weiße Kater war niedergeschlagen und saß mit trüben Blick vor seinem totem Bruder. Alle möglichen Gedanken gingen ihm durch den Kopf. Was er ihm noch hätte sagen wollen. Was er noch mit ihm unternehmen wollte. All das konnte er nun nicht mehr tun. Es war vorbei. Ende. Aus.
Die leichte Berührung von der Heizerschülerin spürte er kaum. Auch das Kampfgeschrei kam in seinen Ohren nur als weit entferntes Getümmel bei ihm an. Polarstern schien in einer anderen Welt zu schweben. So hatte er sich nicht mehr gefühlt, seit dem seine Mutter ihn verlassen hatte.
Auf Eulenpfotes Frage hin, sah er sie nur an und meinte mit belegter Stimme, Ich hoffe es. Kurz sah der weiße Anführer zu seinen Kriegern und wollte ihnen helfen, doch die Trauer hatte ihm jegliche Energie aus dem Körper gezogen. Selbst jetzt konnte er sich kaum auf den Pfoten halten. Auch spürte er nicht die Wunden, die ihm der Streuner zugefügt hatte. Eine an der Schulter und eine über dem rechtem Augen.

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Woolf
Moderator a.D.

Anzahl der Beiträge : 903
Anmeldedatum : 07.09.14
Alter : 16
Ort : Deutschland

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Fr 13 März - 23:18

WOLFPELZ


Steht bei Federschwinge und beschützt Ozelotsprung


Wir versuchten Alle einen Kampf zwischen Ozelotsprung und dem Streuner zu vermeiden. Doch er ignorierte uns einfach. Was für ein Idiot! Wollte er lieber kämpfen, als eine Lösung zu finden? Oder war Wut und Hass hier die einzige Lösung? Ozelotsprung griff den fremden jetzt einfach so an, was für ihn dann wohl doch etwas unerwartet kam. Sekunden später rollten die beiden Kater regelrecht über den Boden bis der Streuner nur noch wild um sich schlug und biss. Das erschreckte mich nun ein bisschen und mein Nackenfell sträubte sich wieder. Was wollte dieser Mörder damit erreichen?
Doch dann fiel er plötzlich mich an! Der Angriff war wirklich etwas unerwartet gewesen, so dass er seine langen Krallen gut durch das Fleisch meiner linken Schulter ziehen konnte. Ein leiser Schrei kam aus meiner Kehle. Jetzt war ich aber sowas von wütend und schlug mit ausgefahrenden Krallen nach dem Kater, doch der hatte sich schon zu Kastanienpelz umgedreht und wollte jetzt auf diesen losgehen, so dass ich ihm nur einen kleinen Hieb auf die Flanke geben konnte.
Langsam hatte ich einfach keine Lust mehr auf das Alles hier. Nebelreif war tot. Und egal wie viel wir kämpfen würden und egal, ob wir diesen Streuner töteten: Nebelreif war dann trotzdem tot. Also was brachte Das Alles denn? Kastanienpelz schien jetzt auch entgültig die Schnauze voll zu haben. Er schrie den Kater an, dass er verschwinden sollte. Ebenfalls mit einem Fauchen trat ich näher zu dem Streuner um Kastanienpelz` Befehl zu bestätigen. Es sollte endlich vorbei sein!


Steht bei Kastanienpelz und bedroht den Streuner


✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Charaktere:
 

Eine Katze hat 7 Leben.
Das ist dein erstes.
Lebe dein Leben mit dem Kriegerblut,
das du in dir trägst.
Doch lass es nicht vergießen !
Ein Achtes gibt es nicht !
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Vions
Admin a.D.

Anzahl der Beiträge : 2680
Anmeldedatum : 06.04.14
Alter : 101
Ort : Uh, so wichtig zu wissen? :D

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 15 März - 17:46



   #006

:: Ozelotsprung ::
#Chapter 1 – Life hurts us

Cf: –-- | gt: –--






Ozelotsprung krallte sich weiterhin am Fremden fest, welcher sich anfing zu drehen und nach etwas schnapppt. Nein, nicht nach Luft, nach etwas, was er zerstören konnte. Panik ergriff den cremefarbenen und zog seine Pfoten von seinem gefährlichen Kiefer weg. Das lief dann so lange, bis sein rechter Hinterlauf zwischen seinen Zähnen landete. Schmerz durchfuhr den Kater und er jaulte auf. Der Schmerz verwandelte sich in Wut und auch er begann kräftiger zuzubeißen, aber es machte nicht viel besser. Er schlängelte sich und versuchte sich los zu machen, was auch bald gelang, noch bevor er mit dem blau-schwarzen Kater zu Boden fallen konnte. Doch was dann geschah, war wirklich total unerwartet. Er begann um sich zu schlagen und zu beißen, erwischte den Kater mit einem heftigen Schlag ins Gesicht was ihn betäubte. Taumelnd versuchte sich der Krieger auf den Pfoten zu halten, bekam noch einige Schläge, welche auch gleich anfingen zu brennen, von dieser Flohschleuder ab. Was dann noch geschah, bekam er nicht ganz mit, die Worte prallten dumpf von seinen rauschenden Ohren ab und landeten im Nirgendwo. Es war ihm auch total egal was sie sagten, noch einmal den Streuner angreifen konnte er nicht, denn seine Beine waren wie angewurzelt.

© Chione


✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨

Apfelkuchencounter von Lindenpfote ♂ : 8

#Balken <3 :
 

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
InZane
Erfahrener Krieger

Anzahl der Beiträge : 1271
Anmeldedatum : 22.04.14
Alter : 23
Ort : in den Weiten deines Gehirns :D

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   So 15 März - 20:55

InZane

Der Kater merkte, wie er von allen Seiten angefaucht wurde und auch jedes Mal eine gewischt bekam. Doch im Gegenzug konnte er auch spüren, wie seine Krallen sich durch Fleisch und Fell zogen. Den Kater, den er eben noch auf der Schulter sitzen hatte, hatte er gerade so zwischen die Zähne bekommen, doch er war von ihm abgefallen, bevor er den Boden erreicht hatte. Der Staub und der Dreck auf dem sandigen Boden zogen sich förmlich in seiner tiefen Wunde an der Schulter, was unangenehm brannte und sein Knurren nur noch lauter werden ließ. Was fiel ihnen eigentlich ein? Er konnte hören, wie man ihn anfauchte. Das ganze Spiel ging so lange, bis sie genug hatten: einer der Kater fauchte nur noch, dass er gehen sollte. Er machte ihm Platz, anscheinend hatte er eingesehen dass es Schwachsinn war, weiter zu Prügeln, wo der Grund doch eigentlich schon längst tot war und die Ganze Sache nur noch nutzloser machte. Innerlich applaudierte der Kater den Katzen. Sie hatte eingesehen, dass der Kampf gegen ihn mehr Verluste eingebracht hatte, als wenn sie ihn gleich hätten laufen lassen. Andererseits zeigte das auch, wie schwach sie einfach waren. 5 Katzen und keine von ihnen schaffte es, ihn festzunageln und ihn zu töten. Stattdessen ließen sie ihn ziehen, wie ein eingeschnapptes Junges, das kein Lust mehr hatte zu spielen, weil es einfach ein schlechter Verlierer war. Doch InZane war nicht bescheuert: wenn sie ihre Chance nicht nutzten dann bitte! Er musste ihnen ja nicht noch neue Chance geben, ihn anzugreifen. Also rannte, nein, stolperte er an dem dunkelroten Kater vorbei, rammte ihn dabei noch und rannte, was seine Glieder hergaben. Der Schmerz in seiner Schulter war groß, doch der erneute Adrenalinstoß betäubte ihn für einen Moment. Er rannte, blieb aber an einem Punkt stehen, an dem der Geruch der Clan-Katzen gerade noch halbwegs zu riechen war. Schwer atmend sah er sich zu ihnen um, ein triumphierenden Blick aufgesetzt. Doch noch etwas sagen konnte er nicht, dazu rauschte ihm das Adrenalin zu sehr in den Ohren und sein Atem war fiel zu unruhig dafür. Mit kräftigen Sprüngen sorgte er dafür, dass er Land gewann. Irgendwie lächerlich... da waren sie schon deutlich mehr Katzen und sie nutzten ihren Vorteil nicht. Langsam machte sich Zane sorgen um seinen Bruder. Er würde doch wohl nicht etwa bei ihnen verweichlichen? Doch nun, wo er erst einmal außer Sichtweite war, hatte er ganz andere Probleme. Das Adrenalin in seinem Blut baute sich langsam ab, der Schmerz wurde immer heftiger. Humpelnd schleppte er sich zu seinem alten Zuhause, dem Schrottplatz. Wenn er Hel das nächste Mal sehen würde... dann Gnade ihr Gott!


Tbc: Schrottplatz

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨


Überlegt es euch zwei Mal, bevor ihr mich etwas fragt!:
 

meine 'Family':
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://inzanesinsanity.deviantart.com/
avatar
Federschwinge
Krieger

Anzahl der Beiträge : 883
Anmeldedatum : 21.07.14
Alter : 17
Ort : Earth

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Di 17 März - 20:47

Federschwinge

Mein Pelz war noch immer gesträubt, meine Augen aufgerissen, während ich das Schauspiel, dass sich vor mir zeigte, beobachtete. Adrealin schoss durch meine  Körper, meine Kratzer brannten. Ein Mix aus Gefühlen war in mir zu spüren: Wut, Rachewillen, Verwirrung und Angst. Ich verstand es immer noch nicht, weshalb Nebelreif umgebracht wurde? Aus Spaß? Warum antwortete der Streuner nicht auf meine Fragen. Meine Augen glühten und so schnell konnte ich gar nicht schauen, griff der Fremde auch schon Wolfspelz an. Mit Tränen vor Wut in den Augen stürzte ich mich auf ihn, verbannte meine Angst und bearbeite mit aller Kraft und den Krallen den Pelz. Lass sie los, du Miststück! jaulte ich mit zusammengebissenen Zähnen und gab ihn einen heftigen Stoß,  ich schaffte es für einen kurzen Moment ihn festzuhalten, während ich ihm ins Gesicht fauchte Stell dir vor jemand aus deiner Familie, stirbt! Hast du überhaupt kein Mitgefühl!? Warum hast du überhaupt seinen Tod zugelassen!
Die Wörter kamen voller Wut durch zusammengebissenen Zähnen aber nur stockend aus meinem Mund, ich wollte Rache! Ich wollte ihn nicht davonkommen lassen! Aber gleichzeitig hatte ich auch Angst. Kastanienpelz jaulte schließlich er soll verschwinden, was in mir ein prickelndes nicht schönes Gefühl auslöste, gleichzeitig war ich aber etwas erleichtert. Wir hatten nichts von dem Mörder erfahren! Es hat sich alles nichts gebracht! Ich zwang mich nicht aufzujaulen und ihn weiter zu bedrängen, doch waren meine Krallen im Boden gegraben. Schließlich entfernte er sich wütend und ich zischte ihm noch nach Wenn ihr glaubt, ihr könnt noch einen DonnerClan Krieger zum Spaß umbringen, dann werden wir mit allen Katzen kommen und euch nicht mehr davonkommen lassen!
Innerlich war ich ein wenig unentschlossen, ich war erst jetzt Kriegerin geworden und habe mich so eingemischt! Aber, dass durfte ich ja, oder? Außerdem war mir das gerade egal, ich hatte einen solchen Hass! Schon wieder kamen die Gefühle hoch, die elenden Gefühle, es war wie wenn ich ein saftiges Stück Beute entkommen lassen hatte obwohl alle verhungerten, nur etwas schlimmer!
So saß ich da, sah ihm enttäuscht nach und lies denn Kopf mitgenommen hängen.

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Bob Marley:
 

" Stand up for what you believe in, even if it means standing alone. "
" Like a wild animal, the truth is too powerful to remain caged "
" What doesn't kill you, makes you stronger. "
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Eulenfeder
Junger Krieger

Anzahl der Beiträge : 487
Anmeldedatum : 15.08.14
Alter : 16
Ort : Dort wo Grinsen, was wert ist

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 18 März - 0:02

Eulenpfote
Ich sah besorgt dem Schauspiel vom Rande des Geschehens aus zu. Meine braunen Augen glühten und ich spürte bei jeden Treffer den meine Kameraden abbekommen einen Schwerz in der Brust. Nervös schlage ich mit meinen buschigen Schweif und drückte meine Krallen in die torfige Erde. Als der Streuner verwundet verschwand atmete ich erleichtert auf. Endlich konnte ich alle fürs erste versorgen und Nebelreifs Körper ins Lager bringen um ihm dort die letzte Ehre zu erweisen. Aber zuerst wollte ich mich um die lebenden kümmern. Ich hob behutsam Kräuterpäckchen auf und eilte zu den Kriegern meines Clans. Ich stehlte mich vor alle und wisperte fürsorglich durch das Kräuterpäckchen in meinem Maul: Die am stärksten verwundet sind kommen bitte zuerst dran. Ich legte das Bündel mit Kräutern vor meine breiten Pfoten und rollte es sanft und vorsichtig mit meiner rechten Pfote aus. Schnell sortierte ich die etwas durcheinander gekommen Kräuter. Als alles fertig war sah ich die Krieger freundlich an. Kommt nur, es wird zur erst Versorgung reichen von allen reichen. sagte ich optimistisch.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator a.D.

Anzahl der Beiträge : 3853
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 18
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   Mi 18 März - 14:05

Kastanienpelz

Der Streuner schlug erst immer noch um sich, der Hellbraune trat wieder einen kleinen Schritt näher, die Folge davon war, dass er sich einen etwas tieferen Kratzer an der Strin holte. Kastanienpelz knurrte wütend und wollte schon wieder los fauchen, damit dem Streuner klar wurde, dass er verschwinden soll. Wolfpelz fauchte ebenfalls noch einmal laut los, Ozelotsprung stand wie versteinert da, Federschwinge sprang auf den Streuner, lies dann jedoch von ihm ab, fauchte ihn an.
Kastanienpelz' Flanken brannten, Blut lief von seinem Ohr in seine Stirn und von dort aus in seine Augen. Er versuchte es einfach zu ignorieren und seine Wunde an der Stirn brannte ebenfalls. Er schüttelte seinen Kopf, Blut spritzt in alle Richtungen. Und dann endlich, endlich, stolperte der Streuner an ihm vorbei, rempelte ihn noch einmal an. Der Hellbraune fauchte dem Streuner hinterher, verfolgte ihn, um zu überprüfen, dass er auch wirklich das Territorium verließ. Dann lief er zu seinen Clan-Gefährten zurück. Federschwinge hatte ihren Blick auf ihre Pfoten gerichtet. Ihr erster Tag als Kriegerin und dann sowas. Kastanienpelz tappte zu seiner ehemaligen Schülerin, stellte sich vor sie und stubste sie an. >>Hey, es ist alles in Ordnung.<<, miaute er und sein Schweif strich über ihre Flanke. Eulenpfote breitete die Kräuter auf dem Boden aus. Sie meinte, dass die am stärksten Verwundeten als erstes dran kommen würden und dass die Kräuter zur Versorgung reichen würden. Kastanienpelz sah sich alle Katzen nach einander an, Polarstern starrte ebenfalls vor sich hin, genauso wie Ozelotsprung. >>Wolfpelz, ist deine Verletzung an der Schulter stark?<<, fragte er dann und sah zu Polarstern. >>Wenn nicht würde ich vorschlagen, dass wir zuerst ins Lager zurück kehren, was sagst du, Polarstern?<<, fragte der Hellbraune. Ihm wurde ganz kalt, als er aus dem Augenwinkel Nebelreifs leblosen Körper sah. Er bohrte die Krallen in die Erde. Du warst viel zu jung, Nebelreif. Möge dich der SternenClan in Ehren erwarten.
Dann sah er wieder Polarstern an und wartete auf dem Anführer seine Antwort.  

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


- momentan poste ich überwiegend am Wochenende -
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen Online

Gesponserte Inhalte



BeitragThema: Re: Die Waldgrenze   

Nach oben Nach unten
 

Die Waldgrenze

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 5 von 12Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 10, 11, 12  Weiter

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Warrior Cats :: Das Rollenspiel :: DonnerClan Territorium-