Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Das Jagdgebiet

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Nuria
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BeitragThema: Das Jagdgebiet   So 16 März - 6:24

das Eingangsposting lautete :

Im Jagdgebiet des Waldes sind besonders viele Beutetiere unterwegs, von Eichhörnchen zu Mäusen bis zu Kaninchen. Krieger kommen hierher um täglich den Frischbeutehaufen zu füllen. Zudem ist es ein guter Bereich um mit den Schüler das Jagen zu üben.
Hier befinden sich hauptsächlich Laubbäume, auf denen sich auch recht gut klettern lässt.
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Fr 6 Okt - 23:07



Dämmerpelz

*    Post nr. 18    *

Weterhin stand ich im Jagdgebiet und prüfte mit hoch gestreckter Schnauze die Luft nach Beute. Nicht weit entfernt konnte ich sogar welche ausmachen, doch ich beschloss erstmal auf Schattenglanz zu warten. Plötzlich dann aber sprang eine Kätzin hervor. Sie lächelte mich an, und begrüßte mich dann.
Ich hatte keine fremde Katzen hier erwartet und erschrak kurz etwas, sträubte dann aber sofort den grauen Pelz und lehnte die Ohren leicht zurück. Nicht DonnerClan Katzen hatten hier nichts zu suchen. Gerade wollte ich der fremden Streunerin etwas sagen, dann aber kam auch schon Schattenglanz angesprungen und stellte sich neben mich. Sie fuhr die Kätzin an dass dies hier unser Clan Territorium sei und hier nichts verloren hatte. Auch sagte sie das sie verschwinden solle, da wir sonst nachhelfen. Ich schaute von der dunklen Kätzin neben mir zu der Streunerin vor uns. »Genauso ist es. Streuner haben hier nichts zu suchen.« Miaute ich in Richtung der Kätzin und brummte leicht. Dass sie keine Clan Katze war, konnte man an ihrem Geruch erkennen.

Redet mit   *   Moon
Erwähnte   *   Moon & Schattenglanz

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Federschwinge
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Di 10 Okt - 16:44

Moon

Ich wurde bemerkt. Natürlich. Die Katze fauchte mich an und zeigte sich unfreundlich. So sollte es auch sein. So waren die Clans. Wie es wohl war in einem dieser Clans zu leben? Vielleicht...vielleicht wurde es wirklich einmal Zeit, dass ich mein Leben änderte. Und wenn es mir nicht gefiel, könnte ich eh wieder abhauen. Aber nein. Streuner sein hatte mehr Vorteile, als Clan Katze. Ich konnte es einfach nicht aufgeben. Ich trat ein paar Schritte zurück, sagte nichts.
Wusste nicht recht was ich sagen sollte. Eine andere Katze kam nun, und diese war weniger aggressiv.
Ich lächelte. Keine Sorge, ich würde euch keine Beute stehlen. Ich respektiere eure Beute, aber nicht euer Territorium. Und ich bin ehrlich, ich habe die Grenze nicht übersehen, ich habe sie absichtlich überquert. miaute ich und entfernte mich weiter, zog den Kopf ein, um nicht angriffslustig zu wirken, denn ich wollte nicht kämpfen. Ihr könnt mich jetzt hassen, weil ich euer Territorium nicht respektvoll behandle aber ich will keinen Streit. miaute ich und lies weiterhin den Kopf unten. Ich machte mich schon darauf, um wegzugehen, doch vorher wartete ich noch auf weitere Reaktionen. Ich wollte einfach wissen, wie weit ich gehen konnte, wie die Katzen reagierten. Aber ich wollte keinen Kampf.

[macht sich auf zum gehen]

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Schattenglanz
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Mi 11 Okt - 20:44

Schattenglanz

Ich war dem Geruch von Dämmerpelz gefolgt, nachdem ich diesen kurzzeitig aus den Augen verloren hatte. Als ich bei ihm ankam, sah ich eine fremde Katze und eilte direkt zu Dämmerpelz und fauchte die fremde Katze böse an und erklärte ihr, das dies unser Gebiet sei und sie wieder verschwinden müsse, oder wir würden sie angreifen. Dämmerpelz pflichtete mir bei. Kurz darauf meinte die Kätzin, dass sie uns keine beute stehlen wollte und dies auch respektiert, aber unsere grenzen nicht. Ich kochte innerlich vor Wut, wie konnte diese dahergelaufene Streunerin so respektlos sein, am liebsten wäre ich über sie hergefallen, doch wollte ich mir nicht an einer Katze die Pfoten schmutzig machen, die nicht mal das Gesetz der Krieger kennt, aber wen sie wirklich wieder gehen wollte, war mir dies auch recht, daher erinnerte ich sie nochmal mit Nachdruck daran, unser Gebiet zu verlassen. " Verlasse unser Territorium " miaute ich kurz. " Beim nächstem Mal bleibt es nicht bei einer Warnung." fügte ich noch hinzu dann drehte ich mich zu Dämmerpelz. " Ich werde ins Lager zurückgehen und Schneestern informieren, du passt auf, das diese Streunerin unser Gebiet verlässt" miaute ich Dämmerpelz und rannte dann zurück zum Lager.

---> DonnerClan-Lager

direkt: Moon, Dämmerpelz
indirekt: Moon, Dämmerpelz
redet mit Dämmerpelz und Moon I geht zurück zum Lager

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Sa 4 Nov - 19:51

Moon

Ich konnte ein Lächeln nicht unterdrücken.
Sie konnten mich nicht angreifen. Weichkätzchen. Clan-Katzen. Mein Lächeln formte sich spitz, als ich meinen Kopf zur Seite lehnte. Früher hätte ich, wenn nur eine Katze hier wäre, mich auf diese gestürzt, heute wusste ich es besser.
Manchmal nicht. In mir schlummerte noch immer diese kampfsuchende Katze, die ihren Sinn im Leben nicht bei den Clans gefunden hatte.
Ich lachte, wedelte mit dem Schwanz.
Alles klar. Sagt schön euren Anführer Bescheid.
Irgendwo in meinem Kopf dachte ich das das keine gute Sache war was ich hier trieb. Ich konnte Katzen nicht so respektlos behandeln, nicht einfach über ihre Grenzen treten. Sie haben mir nichts getan, wie führte ich mich auf? Ich sollte mich schämen.
Doch diese Gedanken brachen nicht durch, im Gegenteil ich war in meiner andere Seiten gefangen und es wurde schlimmer, je mehr ich mich hineinsteigerte.
Mit einem Mal streckte ich meinen Kopf zurück, schniffte und machte arrogant kehrt.
Innerlich musste ich wieder lachen, doch der andere Teil von mir kam zurück.
Was bitte machte ihr da?!

---> See Zweibeinerterritorium

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   So 5 Nov - 17:28



Dämmerpelz

*    Post nr. 19    *

Die Streunerin sagte das sie uns keine Beute stehlen würde, weil sie sie respektierte doch nicht unser Territorium. Sie meinte ehrlich das sie mit Absicht die Grenze übertreten hatte und wir sie jetzt hassen können deswegen, doch sie möchte keinen Streit. Ich zuckte mit den Ohren, sie hätte die Grenzen nicht übertreten sollen. Wieso hatte sie es überhaupt getan? Ich verstand es nicht, doch ich fragte auch nicht nach.
Schattenglanz sagte sie würde zurück ins Lager gehen und Schneestern Bescheid sagen, ich solle darauf aufpassen das sie das Gebiet verließ. Ich nickte und schaute meiner Clan Gefährtin dann hinterher wie sie ins Lager düste.
Dann richtete ich meinen Blick wieder auf die Streunerin. Ich hörte wie sie lachte und meinte das wir ruhig unserer Anführerin Bescheid sagen sollen, dann machte sie kehrt und verschwand. »Hmh, das war recht einfach gewesen.« dachte ich mir kurz und machte dann nochmal kurz sicher das sie auch wirklich weg war bevor ich wieder ins Lager ging.
---> DonnerClan Lager

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Erwähnte   *   Schneestern, moon und schattenglanz


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Ostara
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Do 18 Jan - 13:24

Schattentänzer (Post4)

// denken
,," reden
spricht mit : Taupfote (@Efeuherz) und Sichelkralle (@Sichelkralle)

<- Donnerclan-Lager

Als sie das Jagdgebiet erreicht hatten war bereits die Sonne aufgegangen. Die Strahlen bahnten sich ihren Weg durch die Äste der Bäume und warfen somit ein flackerndes Muster auf den Boden. Der dunkle Krieger führte seine Schülerin und den anderen Krieger bis zu den Wurzeln eines großen Laubbaumes und verweilte einen Moment. Schattentänzer schwieg, ließ seinen Blick über das Gebiet schweifen und hielt seine Schnauze in die Luft. Seine Atemzüge gingen tief, während die Ohren des Katers sich aufmerksam auf seinem Schädel mehrmals ausrichteten.
,, Taupfote, komm an meine Seite und konzentriere dich auf die Geräusche die du wahrnehmen kannst."
Ein sanftes, beinahe unwirkliches Rauschen wurde von den kaum merkbaren Luftwirbeln in den Hochliegenden Kronen der Bäume erzeugt. Dazu erklangen die klackernden Berührungen der Zweige, welche unmerklich tanzten und nur durch die jungen Blätter in einen sanfteren Ton verfielen. Der Gesang einiger Vögel untermauerte die Harmonie und forderten förmlich dazu auf ihren Standpunkt ausfindig zu machen. // Noch ist es früh, die Stärke der Sonne wird über den Tag hinaus wachsen, wenn nicht sogar deutlich ansteigen.// Der Mentor warf einen Blick auf seine Schülerin, beobachtete sie, die Art ihrer Haltung, ihren Gesichtsausdruck und traf eine Entscheidung.
Während Taupfote noch immer schweigen musste, wandte er sich an Sichelkralle.
,, Heute sind die Bedingungen für eine erfolgreiche Jagd vortrefflich, nicht wahr? Es wäre meiner Meinung nach eine Schande für jeden Jäger, wenn er an diesem Tage ohne Beute in das Lager zurück käme." Alles was über die Lippen des großen Kriegers kam, war für die Ohren der kleinen Kätzin bestimmt. Nichts wurde unbedacht geäußert und sollte gezielt den Druck auf den Schultern der Kleinen erhöhen. ,, Sichelkralle, ich wäre dir Dankbar wenn meine Schülerin einmal einen Krieger unseres Clans bei seinen Ausführungen beobachten könnte. Sollte es dir nicht widerstreben, dann würde ich dich vorerst in mein Training mit einbinden." Schattentänzer senkte sich zu den Ohren von Taupfote.
,,Du wirst nun genaustens schildern was du an Geräuschen wahrgenommen hast, flüstere es in mein Ohr und wähle deine Worte mit bedacht, sie werden Einfluss darauf nehmen was du heute für mich erlegen darfst." Schattentänzer sprach so leise, das nur seine Schülerin verstehen konnte was er sagte. Er baute sich auf allen Vieren zu seiner vollen Größe auf und zwang die deutlich kleine Kätzin somit zu engen Körperkontakt, sollte sie sein Ohr mit ihrer Schnauze erreichen wollen.
,, Ich möchte das du dich so verhältst wie es auch sonst deine Art wäre, wenn du etwas Jagst", sprach Schattentänzer zu Sichelkralle. ,, Die Zeit wird es mit sich bringen, dass auch du einen Schüler ausbilden wirst, das du unter den hoffenden Blicken deines Schützlings in deinem Vorgehen und Handeln, funktionieren musst. Ich möchte Taupfote damit einen Vergleich ermöglichen, sie soll so viele verschiedene Eindrücke wie möglich über die unterschiedlichen Jagdverhalten lernen. Da trifft es sich nur zu gut, wenn sie zur Abwechslung nicht nur mir, sondern auch einem anderen Kater zusieht."

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Sichelkralle
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Do 18 Jan - 14:38

Sichelkralle

Sichelkralle folgt dem dunklen Krieger bis zu den Wurzeln eines Laubbaumes, es kamen einige Sonnenstrahlen durch die Zweige und Äste des Baumes. Diese genoss der Junge Krieger kurz und wandte sich dann an Schattentänzer der mit ihm sprach. "Dann lass uns diesen Moment nicht vergeuden sagte er und nickte zur Zustimmung. Er schloss kurz die Augen und konzentrierte sich auf sein Gehör. Der graue Kater hörte das Rauschen der Baumkronen und einige Vögel die ihre Lieder sangen. Seine Ohren zuckten als er ein kleines, fast nicht hörbares Rascheln im Unterholz vernahm. Er zog kurz die Luft durch die Nase um sicher zu gehen. Sichelkralle öffnete die Augen und schaute in die Richtung aus der das Geräusch kam, langsam erhob sich der junge Krieger. Sein Gewicht verlagerte er auf seine Oberschenkel und trat leise und leicht auf um die Beute nicht auf sich aufmerksam zu machen.Sie hört mich bevor mich riecht dachte er aber entschied sich trotzdem dafür so um die Beute so zu umkreisen das der Wind ihm entgegen kommt. Sichekralle war nun nah genug dran um die Beute zu sehen. Eine Maus trieb sich im Unterholz rum und suchte nach Futter. Er verringerte den Abstand zu seiner Beute und machte sich für den Sprung bereit.
Sichelkralle schoss nach vorne durchs Unterholz, die Maus schreckte auf war aber nicht schnell genug. In sie bohrten sich die Zähne des grauen Kater und der Körper erschlaffte sofort. Er erhob sich und schüttelte kurz sich und sein Fell und trappte dann wieder zurück zu Schattentänzer und Taupfote. Jetzt seid ihr dran sagte er zu den beiden und ließ die Maus zu Boden fallen.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Do 18 Jan - 17:00


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<--------- DC Lager

Direkt hinter Schattentänzer lief ich und folgte ihm zum auswählten Ort für´s Training. Dass ich eine Strafe bekam beschäftigte mich immer noch doch ich versuchte mir nicht all zu viele Sorgen darum zu machen. Immerhin musste ich mich nun konzentrieren. Das Jagdgebiet war bald erreicht und mein Mentor sah sich aufmerksam um, auch ich spitzte meine Ohren und vernahm die verschiedensten Töne welche die Natur von sich gab. Es klang alles so friedlich und alles wirkte so wunderschön harmonisch. Doch sicher würde dass Training es nicht sein. Jedoch war dies wiederum dafür da mich zu einer guten Kriegerin zu machen! Ja, oft sagte ich mir dies und glaubte in meiner Naivität auch jedem einzelnen Wort meines Mentor´s. Schattentänzer meinte nun dass ich an seine Seite kommen und mich auf die Geräusche der Umgebung konzentrieren sollte. Gerade öffnete ich mein Maul um etwas zu sagen, doch rief mir in letzter Sekunde noch in den Kopf dass ich ja nur sprechen durfte wenn man mich dazu aufforderte. Und das war keine Aufforderung. So nickte ich nur stumm, trat an die Seite des größeren Kater´s und lauschte mit gespitzten Ohren all den Klängen die die Natur so zu bieten hatte. Es gab so vieles dem man lauschen konnte, unter anderem den Tönen die der Wind allein dadurch erzeugte dass er durch die Zweige der Bäume wehte. Beinahe schon sanft raschelten die Blätter im Wind, eine angenehme Wärme breitete sich aus was ich mit meinem kurzen Fell wirklich willkommen hieß. Und die Zweige tanzten förmlich im Wind. Es war wirklich ein sehr schöner Morgen. Meine Ohren zuckten als Schattentänzer zu sprechen begann, zwar sprach er mit Sichelkralle doch in den Worten könnten wichtige Informationen enthalten sein. So meinte er dass es heute ein hervorragender Tag für die Jagd war und jeder Jäger der heute keine Beute mit nach Hause brachte war wohl eine Schande. Ich war eine entschlossene Katze, ja. Aber ich war auch unsicher und die Aussage des Kater´s erhöhte den Druck nochmal um einiges der auf mir lastete. Immerhin durfte ich ja auch nur dann etwas fressen wenn ich selbst erlegte. Also bedeutete das würde ich heute nichts fangen könnte ich mir was zu fressen abschminken und ebenso war ich auch noch eine Schande... oh man... Schattentänzer forderte Sichelkralle nun auf mir vorzumachen wie man jagte da ich sehen sollte wie er es machte.
Kurz sah ich zu dem Krieger bis ich plötzlich einen warmen Atem an meinen Ohr spürte. Leicht zuckte ich, blieb aber stehen und lauschte den leise geflüsterten Worten des Kater´s. Dabei kam ich nicht drum rum dass ein unangenehme Kribbeln keinen Körper erfasste, in leichter Unruhe zuckte meine Schweifspitze hin und her aber ich schwieg. So sollte ich meinem Mentor nun genaustens schildern was ich gehört hatte und es ihm ins Ohr flüstern, meine Worte sollte ich dabei mit Bedacht wählen denn sie würden Einfluss darauf nehmen was ich heute für ihn erlegen durfte. Gerade drehte ich ihm meinen Kopf zu, da baute sich der Kater wieder zur vollen Größe aus. Wie sollte ich so an sein Ohr ran kommen...? Leicht zuckte ich mit den Ohren, das zucken meiner Schweifspitze wurde stärker und auch wenn ich es nicht wirklich wollte stellte ich mich auf die Hinterpfoten. Mit den Vorderpfoten stützte ich mich an den Schultern meines Mentor´s ab und spürte wie mein Bauch leicht an sein Vorderbein wie auch seine Flanke kam. Doch ich musste seinen Worten folgen und streckte mich etwas um mit meiner Schnauze an das Ohr meines Mentor´s heran zu kommen "Ich habe gehört wie der Wind durch die Bäume rauscht, die Blätter rascheln sanft, die Zweige peitschen leicht aneinander und das hohe Gras tanzt mit leisen Tönen im Wind. Ich konnte Vögel zwitschern hören und das leise Fiepen eines kleineren Tieres, wohl einer Maus. Auch habe ich das leise kratzen winziger Krallen an Rinde gehört, wohl von einem Eichhörnchen...Ich... glaube das war´s" flüsterte ich meinem Mentor so leise ins Ohr dass nur er es vernahm und ließ mich wieder auf alle viere fallen. Die Ohren leicht angelegt sah ich aber zu meinem Mentor rauf, hatte ich was vergessen? Hatte ich alles erwähnt? Irgendwie war ich unsicher... Doch ich wartete auf Schattentänzer´s Urteil. Dieser sprach erneut mit Sichelkralle und erklärte dass es für mich gut sei mehrere jagdtechniken zu sehen und zu lernen, der Krieger legte auch gleich los und schlich davon. Sehr lange dauerte es tatsächlich nicht, dann kehrte Sichelkralle mit einer Maus wieder zurück und sagte zu Schattentänzer und mir dass wir nun dran seien. Wieder richtete ich meinen Blick auf meinen Mentor, was war nun meine Aufgabe? Sollte ich es nun versuchen?


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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Do 18 Jan - 18:38

Schattentänzer (5)

,," reden, // denken

spricht mit: @Sichelkralle und Taupfote (@Efeuherz)

Die Mundwinkel des Katers zuckten als Taupfote schweigend neben ihn trat und seiner Anweisung folgte.
// Äußerst erfreulich zu sehen, dass sie in der Lage ist zu folgen. Strebsames kleines Ding...// Schattentänzer hatte bereits die verschiedensten Schüler gehabt, unter ihnen gab es viele die seinen Anweisungen,des öfteren, keine exakte Folge leisten konnten. Diese Katzen waren vergesslich, unaufmerksam und in seinen Augen zu schwach. Doch Taupfote hatte ein solch devotes Potenzial, welches nur darauf wartete ausgeschöpft zu werden. Als angenehm erschien ihm ebenfalls die Reaktion des Kriegers Sichelkralle. Auch wenn dessen Antwort knapp mit Worten bemessen war, so willigte der grau-gemusterte Kater ein. Sichelkralles Vorgehen wurde mit den gelben Augen des Mentors verfolgt und er nickte dem Kater dankend zu. Als die Pfoten der Kätzin den Pelz an seiner Schulter berührten, er den Druck spürte als ihre Unterseite sich gegen ihn presste und sie sich letztendlich zu seinen Ohren neigte, fuhr sein Schweif dynamisch über den Boden. Er malte sich aus was die Kleine in diesem Moment denken würde. Ob sie Nervös war bezüglich des engen Kontaktes zu ihm und welche Worte nun in sein Ohr dringen würden. Keinerlei Reaktion folgte auf das Gesprochene von Taupfote, auch als diese sich von Schattentänzer gelöst hatte und ihn erwartungsvoll anblickte. Der Kater schwieg und verfolgte Sichelkralle, bei seiner Jagd, mit den Augen. Dessen Vorgehen war in seinen Augen akzeptabel und sehenswert für die Augen seiner Schülerin. Die kleinen Feinheiten seitens Sichelkralle, wie das Wissen auf den Wind zu achten und die Ausführung seiner Attacke, ließen Schattentänzer an Schattenmond zurück denken. // Solide Arbeit hast du dort geleistet Schattenmond, dein Schüler wird dein Wissen eines Tages angemessen vertreten können.// Nachdem Sichelkralle die Maus erlegt hatte, trat er auf den Mentor und dessen Schülerin zu. Der leblose Körper des Nagetiers fiel zu Boden, eine klare Aufforderung kam von seitens Sichelkralle und Schattenjäger suchte den Blickkontakt zu dessen silber-grünen Augen.
,, Ich kannte deine Mentorin und will dir sagen, dass du ihr mit dieser Vorführung Ehre erwiesen hast. Trage ihr Andenken an die Jenigen weiter, die einmal von dir lernen werden Sichelkralle." Schattentänzer beachtete nun wieder Taupfote.
,, Taupfote, du hast mir geschildert was du wahrgenommen hattest. Dabei hast du es dir erlaubt zu spekulieren, welches Tier für die jeweiligen Geräusche zuständig sei. Nun, da eine Maus bereits erlegt worden ist, sollten wir uns dem Kratzen der Rinde widmen, nicht wahr?" Schattentänzer blickte deutend in das Geäst des großen Laubbaumes, vor dem sie Platz genommen hatten. ,, Heute, werden wir uns auf die Bäume begeben und du wirst mir den Beweis liefern, das es tatsächlich ein Eichhörnchen hätte gewesen sein können, das du vermutet hast zu hören." Die Gelben Augen suchten das Augenpaar der Schülerin, ehe der Mentor weitersprach. ,, Selbst ich vermag nie den Ursprung eines Tones genau zu benennen. Spekulationen können gefährlich sein, wenn an Stelle der Maus oder des Eichhörnchens etwas anderes anzutreffen ist. Doch da du "glaubst" es wäre so, wirst du es mir beweisen dürfen." Schattentänzer machte nun Platz für Taupfote, bereitete ihr den freien Weg für den Aufstieg des Stammes und stellte sich direkt hinter sie. ,, Verlagere dein Gewicht in Richtung Boden, presse dich dicht an ihn und spann deine Hinterläufe und Muskeln an. Dann drücke dich mit voller Kraft vom Boden ab, drücke deine Hinterläufe durch und spring an den Stamm des Baumes." Schattentänzer ließ seinen Kopf auf die Höhe des ihren nieder. ,, Ramm deine Krallen in die Rinde und  erklimme den ersten Ast. Solltest du es schaffen, ihn zu erreichen, werde ich dir in das Geäst folgen." Schattentänzer flüsterte erneut mit kehliger Stimme: ,,Und solltest du mir Schande machen und vor den Blicken des Kriegers peinlich versagen, wird deine Strafe.....mit Schmerzen verbunden sein." Schattentänzer wusste das er seiner Schülerin mit dieser Drohung mehr aufbürgte, als es für sie vielleicht zu ertragen war. Doch, würde es einen Hauch der Chance darauf geben, dass Taupfote so devot und strebsam war und es trotz dessen schaffte, wusste der Kater das er aus dieser Kätzin mehr machen konnte als aus allen Bisherigen Schülern.

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Sichelkralle
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Do 18 Jan - 21:51

Sichelkralle

Schattentänzer blickte ihm in die Augen und erwähnte das er Schattenmond gekannt hatte und das er ihr Ehre Erwiesen hat. Das Gesicht von Schattenmond blitzte kurz in seine Gedanken auf, was gleichzeitig ein schönes wärmendes aber auch ein Schmerzhaftes Gefühl in dem jungen Krieger hervor brachte. Danke, das werde ich tun sagte er un zuckte dabei mit den Ohren. Als sich Schattentänzer zu Taupfote wandte, spitzte er die Ohren um auch das angebliche Eichhörnchen zu hören. Sichelkralle vernahm ein kaum hörbares kratzen, aber war sich nicht sicher um welches Tier es sich handelte. Er trat ein paar Schritte zurück um Taupfote den Weg freizugeben und blickte dann zu Schattentänzer der etwas von einer Schmerzhaften Strafe erwähnte. Disziplin durch Schmerzen, nicht der effektivste Weg Der graue Kater stellte sich neben Schattentänzer und blickte dabei zu Taupfote. Schattenmond war total anders in ihrer Methode, bei ihr gab es keine Schmerzen nur wegen Fehlern. Sichelkralle wollte ungern eingreifen, aber er würde tun was er für richtig hält.
Warte erstmal ab wie alles abläuft, mach dir nicht noch weniger Freunde sagte er sich selber und schaute gespannt auf Taupfote
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Fr 19 Jan - 1:24


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Der warme Atem meines Mentor´s an meinem Ohr gefiel mir absolut nicht. So hatte seine Stimme wenn er flüsterte irgendwie etwas... bedrückendes an sich. Dennoch hörte ich den Worten meines Mentor´s genau zu und wollte diesen gerade Folge leisten als er sich wieder zu voller Größe aufbaute. Natürlich stellte ich mir die Frage wie ich nun an sein Ohr heran kommen sollte, doch eine Lösung hatte ich eigentlich bereit, dieser war mir aber nicht gerade angenehm. Trotzdem, ich musste den Worten meines Mentor´s gehorchen und so stemmte ich mich auf die Hinterbeine, stützte mich mit den Vorderpfoten an Schattentänzer´s Schulter ab und musste mich leicht an ihn drücken um sein Ohr erreichen zu können. Mein Bauch berührte sein Vorderbein wie auch seine Flanke , beinahe sträubte sich mein Fell leicht doch ich unterdrückte dies mit größter Mühe ehe ich begann meine vernommenen Geräusche zu schildern. Im Augenwinkel sah ich wie der buschige Schweif meines Mentor´s am Boden entlang wischte, ein gutes Zeichen? Ich ließ mich wieder auf alle Viere fallen und sah erwartungsvoll zu dem um einiges größeren Kater, doch eine Reaktion auf meine Worte kam einfach nicht. Lag ich etwas mit allem falsch? Nein... oder? Unsicherheit regte sich in mir doch ich sah zu Sichelkralle der nun zur Jagd aufbrach. Ich sollte mir ja seine Technik ansehen, also tat ich dies auch. Bald kam der Krieger mit einer Maus zurück und erhaschte sich sogleich ein Lob meines Mentor´s was nun wirklich eine selten Sache war. Danach wandte er sich aber auch schon wieder sofort an mich und kam endlich auf meine Äußerung zu sprechen, so sagte er dass ich es mir erlaubt habe zu spekulieren um welches Tier es sich bei welchem Ton handelte und da eine Maus schon erlegt worden war wollten wir uns nan ans Kratzen an der Rinde machen. Leicht nickte ich und folgte dem Blick meines Mentor´s leicht der hoch in Laubbäume über uns sah und davon sprach dass wir uns auf die Bäume begeben würden und ich ihm so beweisen sollte dass es wirklich ein Eichhörnchen gewesen war. Lag ich etwa doch falsch?! Schattentänzer sah mir im nächsten Moment in die Augen und machte mir klar dass selbst er nicht genau heraus hören konnte welches Tier welches Geräusch verursachte. So war es gefährlich zu spekulieren, denn anstatt einer Maus oder eines Eichhörnchen´s könnte mich ebenso gut etwas anderes erwarten. Aber da ich ja glaubte es war ein Eichhörnchen durfte ich dies nun beweisen.
So machte mein Mentor mir Platz damit an den Stamm des großen Baumes kam, ich sah hinauf und spürte wie sich mein Mentor direkt hinter mir platzierte. Er erklärte mir nochmal die Grundlagen des Klettern´s wobei er seinen Kopf beim zweiten Teil auf die Höhe mit einem senkte. Ich nickte als Zeichen verstanden zu haben, doch als ich plötzlich wieder seinen Atem an meinem Ohr spürte bohrte ich ungewollt leicht die Krallen in die Erde. Er meinte dass wenn ich ihm vor den Augen des Krieger´s eine Schande machen und peinlich versagen würde meine Strafe mit Schmerzen verbunden sein würde. Leicht sträubte sich mein Fell, schwer schluckte ich und legte die Ohren an "Verstanden Schattentänzer..." murmelte ich leise aber klar und spannte mich an ehe ich an den Stamm des Baumes sprang. Ich bohrte die Krallen hinein und drückte mich mit den Hinterpfoten ab, so erklomm ich flink den ersten Stamm des Astes und sah mich sofort aufmerksam um. Die Ohren spitzte ich wieder, das Fell legte ich an und zwang mich zur Ruhe "Alles wird gut. Ich muss nur das Eichhörnchen finden" sagte ich mir selbst und horchte auf. Da war es wieder, dieses kratzen! Kurz sah ich zu Schattentänzer und schlich dann durch das Geäst des mächtigen Laubbaumes um der Quelle des Kratzens auf den Grund zu gehen. Als ich jedoch eine schwarze Schweifspitze sah wusste ich sofort dass es kein Eichhörnchen war, gewisse Panik erfasste mein Herz doch ich lief weiter bis ich sah um was es sich handelte. Ein Wiesel welches sich anscheinend auf der Suche nach Beute in den Wald verlaufen hatte... "Es war kein Eichhörnchen?! Was mache ich jetzt?! Ich will nicht bestraft werden!" dachte ich und begann hektisch zu atmen. Schnell aber zwang ich mich zu Ruhe, blickte entschlossen drein "Wenn ich es erlege ist Schattentänzer vielleicht ja trotzdem zufrieden mit mir" überlegte ich und wollte es versuchen. Vorsichtig bewegte ich mich weiter vor, versuchte so lautlos wie möglich auf zu treten und als ich nur noch einen Ast von dem Wiesel entfernt war kam ich nicht wirklich weiter "Einfach springen, geht schon schief..." dachte ich und sprang. Zum Glück landete ich wirklich auf dem Ast auf dem sich das Wiesel befand und ehe das Tier flüchten konnte packte ich bereits zu und es hing zwischen meinen Zähnen. Einmal fest zubeißen und das kleine Tier hing schlaff in meinem Maul. Eilig kletterte ich den Weg zurück zu Schattentänzer und sah ihn dann mit dem Wiesel in der Schnauze vorsichtig an. War er zufrieden mit dem Fang? Auch wenn ich mich offensichtlich geirrt hatte was das Eichhörnchen betraf?


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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Di 23 Jan - 20:47

Schattentänzer (6)

,," reden, // denken

spricht mit: Sichelkralle (@Sichelkralle) und Taupfote (@Efeuherz)

Platziert neben Sichelkralle, verfolgte Schattentänzer seine Schülerin aufmerksam mit seinen Blicken.
Ihm waren die kleinen aber feinen Reaktionen ihres Körpers nicht entgangen, im Gegenteil. Das Ausfahren ihrer Krallen, ihre Körperhaltung und das beherrschende Schweigen, während er zu ihr gesprochen hatte, waren äußerst ansehnliche Dinge in seinen Augen. Wie ihr geheißen bereitete Taupfote sich für ihren Sprung an den dicken Stamm des Baumes vor. Schattentänzer erkannte die konzentrierte Ausführung ihrerseits, sein Mundwinkel zuckte auf. Kraftvoll stieß sie sich ab, jeder angespannte Muskel von ihr fesselte den Blick des Katers. Etwas in ihm keimte für einen Sekundenbruchteil auf, etwas das er nie zuvor bei seinen Schülern verspürt hatte. Eine Hoffnung auf ihren Erfolg, zwar minimal, doch ausreichend um ihm darüber zu bedenken zu geben. // Konzentriere dich, für deine Gedanken hast du später noch genug Zeit.// Schattentänzer rief sich zur Räson, keinesfalls konnte er sie auch nur einen Moment unbeobachtet lassen. Denn darauf baute er seine Lehre auf. Beobachtung, Analyse und Vergleich. Taupfote erklomm überraschend schnell den Stamm, das bisherige, wenn auch harte, Training hatte sich augenscheinlich ausgezahlt. Sie glich kaum noch diesem kleinen Bündel an Schülerin, dessen Körper nie zuvor Bewegung gekannt hatte. Nein, es war tatsächlich ein Augenschmaus das Fleisch unter dem Fell der Kätzin arbeiten zu sehen, Hingabe in ihrem Blick erkennen zu können. Schattentänzer saß reglos neben dem Krieger, während Taupfote sich aufmerksam umblickte und deutlich zu erkennen war, dass sie erneut die Ohren spitzte. // Es wird sich zeigen ob sie mir Aufmerksam zugehört hat //, dachte sich der Mentor, als Taupfote jedoch schleichend auf dem Ast voran ging. Nun drängte sich wieder die kühle Distanz in ihm vor. Auch wenn sie ihm einen Hauch der Hoffnung gegeben hatte, so missfiel Schattentänzer die minimale Aufmerksamkeitsspanne um so mehr. Als seine Schülerin aus seinem Blickfeld verschwunden war, erhob sich der große Kater und umkreiste den Baum bis seine gelben Augen Taupfote erneut ausgemacht hatten. Ihm blieb der Blick auf eine mögliches Beutetier jedoch verwehrt, lediglich die Einnahme einer anderen Position ihrerseits, ließ vermuten das sie sich zum Angriff bereit machte. Schattentänzer sollte Recht behalten, Taupfote sprang hinter weitere Blätter des Baumes, ein kurzes Rascheln und Stille kehrte ein.
Er machte kehrt und lief zu Sichelkralle zurück, kehrte dem Baum hinter sich jedoch den Rücken zu. Schnell verließ die Kätzin den Baum. Schattentänzer vernahm ihre Schritte hinter sich, wartete ab bis sie zum Stehen gekommen war und sog noch einmal die Luft durch seine Nase ehe er sich umdrehte.
,, Nun, ein solches Eichhörnchen ist mir bisher noch nicht unter die Augen gekommen." Der Mentor trat an Taupfote heran, nur noch ein Lufthauch stand zwischen der Berührung ihrer Nasen. Er schaute ihr tief in die Augen, seine Pupillen hatten sich zu leichten Schlitzen geformt. ,, Du hast mir die Peinlichkeit einer Enttäuschung vor Sichelkralle erspart, etwas Anderes wäre für dich auch nicht ratsam gewesen Taupfote." Sein Gesicht ließ in keinster Weise einen Blick auf dass zu, was in ihm vor ging. Wie sie so vor ihm stand, mit dem toten Wiesel zwischen ihren Fängen, der Erwartung in ihren tiefen, grünen Augen, geschah es, dass Schattentänzer seinen Blick nicht weiter halten konnte.
,, Sichelkralle, sei so gut und verlasse uns nun. Ich will mit meiner Schülerin von hier an", ein kurze Pause unterbrach seine Worte, ,,alleine sein". Für einen Moment verlor er die Kontrolle, seine Krallen kamen zum Vorschein und bearbeiteten den Boden unter ihm. Dies war jedoch nur für sein Gegenüber sichtbar, aufgrund dessen das er dem Krieger den Rücken zugewandt hatte, jedoch nicht für diesen. Schattentänzer zog seine Krallen eben so schnell ein, wie er sie ausgefahren hatte. Er betrachtete den leblosen Körper des Wiesels und öffnete sein Maul. Auf Grund seiner Größe, musste der Mentor sich ein Stück hinunter beugen. Seine Schnurrhaare streiften die ihren, als er ihr so nahe wie noch nie kam um ihr sanft das Wiesel aus dem Maul zu nehmen. In diesem Augenblick, als sein Wangenfell das ihre Streifte, hatte sich sein Blick erneut in ihren gelegt. Länger als üblich verharrte er in dieser Stellung. Wortlos drehte er seinen Kopf seitlich über die eigene Schulter und gab Sichelkralle mit einem Nicken noch einmal zu verstehen, das sie nun alleine sein wollten.

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Fr 26 Jan - 14:33


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Ich machte es genau so wie Schattentänzer es mir erklärt hatte. Langsam spannte ich meine Muskeln an, visierte den Baumstamm vor mir dort an wo ich genau hin springen wollte um diesen dann zu erklimmen. Die Kraft in den Hinterbeinen gesammelt katapultierte ich mich in die Luft und krallte mich fest in den Stamm als ich diesen berührte. Einmal atmete ich tief durch, dann folgte ich weiterhin der Anleitung meines Mentor´s. Immer weiter stieß ich mich mit den Hinterpfoten ab, immer weiter nach oben bis ich schließlich den ersten Ast erreicht hatte. Hier oben wurde das ganze dann auch schon leichter, ich sah mich suchend um, hatte die Ohren in größter Aufmerksamkeit gespitzt und prüfte die Luft indem ich die Nase leicht in den Wind hob "Ich muss unbedingt ein Eichhörnchen erwischen. Wenn nicht dann... wird Schattentänzer mich bestrafen..." leicht kribbelte mir das Fell, jedoch im unangenehmen Sinne. Einer Bestrafung die mit Schmerzen verbunden war wollte ich lieber aus dem Weg gehen und begann mich nun vorwärts zu bewegen. Deutlich spürte ich die prüfenden Blicke meines Mentor´s auf meinem Pelz, er beobachtete jede einzelne meiner Bewegungen was meine Nervosität nur steigerte. Ich durfte mit nicht einen Fehltritt erlauben, nicht einmal der kleinste Fehler durfte mir nun unterlaufen. Deswegen konzentrierte ich mich voller Entschlossenheit nun auf die Jagd, mit zuckenden Ohren vernahm ich erneut dieses kratzen und folgte dem. Doch als ich sah wer oder besser gesagt was dieses Geräusch erzeugte ließ ich im ersten Augenblick leicht die Ohren sinken, es war ein Wiesel. "Ein Wiesel?! Kein Eichhörnchen?! Was mache ich denn jetzt?!" gewisse Panik erfasste mich für einen winzigen Augenblick doch schnell riss ich mich wieder zusammen "Ganz ruhig. Wenn ich dieses Wiesel erlege komme ich wenigstens nicht mit leeren Pfoten zurück, besser als nichts..." dachte ich und atmete tief durch. Dann duckte ich mich und schlich vorwärts, nahe genug an das Tier heran ehe ich auch schon sprang und es mit einen gezielten Biss tötete. Hoffentlich reichte es Schattentänzer...
So machte ich mich auf den Rückweg, kletterte den Baum mit einem geübten Sprung hinunter und lief mit dem Wiesel im Maul schnell zu meinem Mentor. Dieser lief bereits wieder zu Sichelkralle sodass ich in seinem Rücken stand, jedoch drehte er sich auch recht schnell zu mir um und meinte dass ihm ein solches Eichhörnchen noch nie unter gekommen sei. Leicht legte ich die Ohren zurück, dennoch stand die Erwartung deutlich in meinem Blick. War er vielleicht trotzdem zufrieden mit diesem Wiesel weil ich wenigstens irgendetwas gefangen hatte? Oder würde er auf ein Eichhörnchen bestehen? Schattentänzer trat näher an mich heran, ziemlich nahe wenn ich ehrlich war und ich wich kurz leicht einen halben Schritt zurück. Beinahe berührte seine Nase die meine, es war kaum noch Platz zwischen uns und sein warmer Atem ließ meine Schnurrhaare zittern als er sprach. Tief sah der große Kater mir in die Augen als er sagte dass ich ihm die Peinlichtkeit vor Sichelkralle erspart hatte und etwas anderes für mich nicht ratsam gewesen wäre. Leicht schluckte ich, ich wollte gar nicht daran denken was geschehen wäre wenn ich gar nichts gefangen hätte... Aber nun hatte ich wenigstens dieses Wiesel. Also war er vielleicht ja zufrieden? Leicht nickte ich, sah ihm in die gelben Augen und wurde irgendwie immer nervöser in dieser Situation. Plötzlich bat er Sichelkralle dann auch noch darum uns nun allein zu lassen, deutlich konnte ich sehen wie seine Krallen zum Vorschein kamen und den Boden bearbeiteten. Mein Herz begann schneller zu schlagen, erneut breitete sich ein unwohles Kribbeln unter meinem Pelz aus und die Nervosität stieg weiter an. Wurde ich doch bestraft? Weil ich kein Eichhörnchen gefunden hatte? Die Krallen fuhr mein Mentor wieder ein und dann näherte er sich erneut. Dieses mal aber noch näher als zuvor! Sichelkralle schien kurz zu zögern, willigte dann aber ein und ließ Schattentänzer und mich allein.
Mein Schweif begann hin und her zu zucken als er sich mit geöffnetem Maul zu mir hinunter beugte und seine Schnurrhaare die meinen streifte. Für einen winzigen Augenblick erstarrte ich förmlich und spürte wie er das Wiesel packte, sein Wangenfell streifte das meine und erneut sah mir Schattentänzer tief in die Augen. Vollkommen überfordert hielt ich das Wiesel noch kurz fest, biss sogar kurz etwas fester zu, ließ es dann aber schlagartig los damit Schattentänzer es im Maul hatte und konnte mich kurz nicht bewegen. Ich war vollkommen perplex und als mein Mentor zu Sichelkralle sah wich ich diesmal zwei Schritte zurück und setzte mich. Eng schlang ich den Schweif um meine Pfoten und versuchte ganz ruhig Luft zu holen. Jedoch fiel es mir schwer mich irgendwie zu beruhigen geschweige denn ruhig zu bleiben "Er wird mich bestrafen sobald Sichelkralle weg ist! Aber wie? Was wird er tun? Mich schlagen? Beißen? Musste ich härter trainieren oder durfte länger nichts essen? Oder was vollkommen anderes?... Ich hab Angst..." Meine Gedanken wirbelten, leicht krallte ich mich in die Erde unter mir und musste mich wirklich zusammen reißen. Ich gab es nicht zu, doch ich hatte oft Angst vor den Strafen des mächtigen Kater´s und trotzdem rief ich mir ins Gedächtnis dass ich versuchen musste die Ruhe zu bewahren. Sonst hielt mich Schattentänzer vielleicht noch für vollkommen schwach und die Strafe wurde nur noch härter. Also atmete ich tief durch und auch wenn in mir noch eine gewisse Unruhe herrschte sah ich den großen Kater mit aufmerksamen Blick an "Bist du zufrieden mit meinem Fang Schattentänzer oder soll ich für dich noch nach einem Eichhörnchen suchen? Ich suche auch den ganzen Wald ab wenn du darauf bestehst" fragte ich und wollte ihm einfach zeigen dass ich bereit war seinem Befehl zu folgen. Außerdem wollte ich auch irgendwie etwas Abstand zu meinem Mentor und mich bekommen auch wenn ich dies nicht offen zugeben würde. Die Nähe gerade war... unangenehm gewesen, aber ich traute mich nicht dies in irgendeiner Weise zu zu geben oder gar zu sagen. Stattdessen bot ich an das Eichhörnchen zu jagen nach dem er eigentlich verlangt hatte und wartete was er dazu sagen würde. Hoffentlich ja...

//Sichelkralle bat mich darum ihren Charakter für sie weg zu schicken da sie im Augenblick nicht Posten kann. Das Internet macht Probleme und es lädt nichts, nur dass alle bescheid wissen uns nicht denken ich überposte Sichelkralle einfach. Wir haben das per Pn so besprochen :3//


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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Fr 26 Jan - 19:31

Schattentänzer      

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spricht mit Taupfote (@Efeuherz)

Die Fänge des Mentors hatten sich mit festem Druck in das Fleisch des toten Wiesels gerammt, welches ab glimmende Wärme in dem Maul des Katers ausstrahlte. Sichelkralle hatte keine weiteren Fragen gestellt und ließ die Beiden alleine. Schattentänzer behielt den Krieger in den Augen, verfolgte die immer kleiner werdende Gestalt und selbst als die Silhouette von dem Grauen nicht mehr zu sehen war, veränderte er nicht seine Haltung. Mehrere Sekunden ließ er verstreichen, versicherte sich bis zu dem Punkt an dem er der Meinung gewesen war, dass er nun vollkommen alleine mit seiner Schülerin war. Schattentänzer drehte sich sehr langsam zu Taupfote herum, ein kleines Blitzen durchzuckte seine Pupillen als er sie, mit ihrem Schweif um die eigenen Pfoten umschlungen, ansah. Alles an dieser Szenerie zog seine gesamte Aufmerksamkeit auf sich, mit dieser kleinen Kätzin im Mittelpunkt des Geschehens. Wie sie so vor ihm hockte, vollkommen eingeschüchtert, umgeben mit dem unverkennbaren Geruch der Angst, drohte es ihm allmählich seinen klaren Verstand zu rauben. Nie zuvor hatte er Taupfote mit diesen Blicken bedacht, nie zu vor hatte ihr bloßer Anblick ihn in einer solchen Art und Weise berührt. // Sie ist nichts Besonderes....doch was hat sie nur an sich, das mich so anspricht? // Er konnte sich Selbst nicht verleugnen und kannte sich zu gut, um nicht eingestehen zu können das ihn Devotheit anzog. Das Spiel der Macht und der Unterwerfung faszinierte ihn schon sehr lange, jedoch nie auf eine Weise die tiefer ging, die Schattentänzer als Kater angesprochen hatte, lediglich als Mentor. Der Biss wurde fester, kaltes Blut floss in das Maul des Katers und Zorn begann sich in ihm zu sammeln. Der Krieger war in der Lage Situationen und Katzen zu analysieren, sie logisch zu betrachten und verstehen zu lernen. Doch bei sich selbst, gelang es ihm momentan nicht. Gedanken wurden in seinem Kopf laut, Fragen kamen auf und jede mögliche Antwort war zu ungenügend. Zorn, mit den ersten Anzeichen eines Kontrollverlustes umgehen zu müssen, setzte sich in Schattentänzer fest und ließ ihn nicht los. // Taupfote...sie ist der Grund // Auch wenn er sich die eigene innerliche Verwirrung gegenwärtig nicht erklären konnte, so wusste er das seine Schülerin die Schuld dafür trug. Bereits mit einer deutlich niedrigeren Tolleranzgrenze als üblicherweise, geschah es nun auch noch das die Stimme der Kätzin eine Frage an ihn richtete. Alle Gedanken verstummten, das Wiesel fiel mit einem  dumpfen Aufschlag auf den Boden und ein wenig Blut schimmerte auf seinen Lippen. Beinahe bedrohlich wirkend kam er auf seine Schülerin zu, vollkommen schweigend. Schattentänzer kam ihr so nahe, das der Platz hinter den Beiden Katzen sich deutlich minimierte. Er hielt erst mit seinen Bewegungen inne, als sich der beginnende Stamm eines Baumes an den Rücken der Kätzin presste. Seine Pranke packte blitzartig ihre Kehle, umfasste diese und drückte in Richtung des Stammes. Der Kater ragte nun mit seinem Haupt über ihr, stand auf seinen  kräftigen Hinterbeinen und blickte sie aus düsteren Augen an.
,, Wenn du es nicht begreifen willst, dass du nicht unerlaubt zu sprechen hast, dann werde ich dich zum Schweigen bringen." Der Druck seiner Pfote wuchs, deutlich spürte er an seinem Ballen das Pochen ihres Blutes. ,, Du bettelst mich um eine erneute Chance an? Du hattest sie bereits und hast versagt Schülerin." In dem Gelb seiner Augen wirkten die Schlitze kalt und hart, gleich einem Tier dessen Triebe die Beherrschung übernommen hatten. Alles was er in dieser Sekunde tat, lag  fern jener Normalität seiner Mentorrolle und dennoch konnte Schattentänzer nicht stoppen. ,, Wenn du schon betteln willst, dann tu es gefälligst richtig Taupfote." Die Fänge des Katers wirkten stechend zum Kontrast des Blutes auf seinem Fell, als sie bei einem delikatem Grinsen zum Vorschein kamen. ,, Du wirst deinen Mentor nun sauber lecken Kätzin, und bevor du anfängst wirst du mich darum anbetteln es tun zu dürfen. Sollte ich unzufrieden sein, wird sich der Druck auf deiner kleinen Kehle deutlich erhöhen....". Ein voller, dunkler Ton legte sich über seine Worte die er in ihr Ohr hauchte.
,, Du kannst jederzeit fliehen, ich halte dich nicht auf. Doch gehst du einmal, dann brauchst du niemals zu mir zurückkehren, dann wird aus dir niemals die Kriegerin die du unter meiner Führung hättest werden können....Niemals."

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Fr 26 Jan - 21:12


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Sichelkralle fragte nicht nach wieso oder tat irgendwas. Er schien bloß kurz zu zögern ehe er auf die Worte meines Mentor´s hörte, sich umdrehte und uns allein ließ. Er entfernte sich immer weiter und ich saß da, den Schweif um mich gewickelt und in mir mit dem Gefühl der Unruhe kämpfend. Was würde nun geschehen? Würde ich eine schreckliche Strafe erhalten weil ich ein Wiesel statt einem Eichhörnchen erlegt habe? Aber er war doch zufrieden mit meinem Fang oder? Ich hatte immerhin irgendetwas gefangen und er hatte ja gesagt dass ich ihm keine Schande vor Sichelkralle gemacht hatte. Das war doch alles gut... oder? Schreckliche Unsicherheit herrschte in mir und diese Unsicherheit sorgte dafür dass ich Angst bekam. Angst vor dem wie Schattentänzer mich bestrafen würde, Angst davor ob er mich überhaupt bestrafte... Noch dazu kam diese Nähe die der große Kater von sich aus zu mir aufgesucht hatte. Er war mir so nahe gekommen wie noch nie zuvor und dies machte mir zum Teil Angst, sorgte zeitgleich für ein unwohles Gefühl. Aber er wollte sich ja nur das Wiesel nehmen... Nun da Sichelkralle auch vollkommen weg war sah ich wieder zu meinem Mentor der sich schrecklich langsam zu mir umdrehte als würde er auf etwas lauern. Sein Blick schien mich förmlich zu durchbohren und wieder zuckte die Spitze meines Schweifes leicht hin und her. Wieso nur sah er mich so an? Überlegte er sich nun seine Strafe für mich? Wie immer wenn ich solche eine Strafe befürchtete legte ich die Ohren in leicht unterwürfiger Gestik zurück und überlegte ob ich es irgendwie verhindern könnte dass er mich bestrafte. Mir kam eine Idee und auch wenn ich etwas unsicher war atmete ich tief durch und fragte meinen Mentor dann ob er mit meinem Fang zufrieden war und ob ich ihm doch noch ein Eichhörnchen fangen sollte. Ich hoffte einfach ihn so besänftigen zu können und hatte nicht die geringste Ahnung von dem was gerade in dem großen Kater vor ging. Sonst hätte ich wohl die Schnauze gehalten...
Denn plötzlich landete das Wiesel mit einem dumpfen Aufprall am Boden, Blut schimmerte auf den Lippen meines Mentor´s und er begann plötzlich bedrohlich wirkend auf mich zu zu kommen. Da kam mir ein Gedanke, ich durfte nicht ohne Aufforderung sprechen! Leicht geduckt begann ich unsicher rückwärts zu gehen als er immer näher kam "Entschuldigung Schattentänzer! Ich spreche nie wieder ohne Aufforderung" miaute ich kleinlaut und unterwürfig aus Angst vor deinem Zorn über den Bruch seines Wortes. An meinem Schweif spürte ich plötzlich den Stamm eines Baumes, Schattentänzer drängte mich so weit an diesen dass ich den Stamm an meinem Rücken spürte und ich duckte mich noch etwas mehr. Oder wollte es zumindest... Blitzartig schoss seine riesige Pranke vor, packte mich an der Kehle. Ein erschrockenes Jaulen entfuhr mir und dann presste er mich an den Baum, im ersten Augenblick panisch nach Luft schnappend riss ich die Augen vor Angst auf und sah dem Kater ins Gesicht. Er thronte förmlich über mir wie er da auf seinen Hinterbeinen stand und mit düsterem Blick auf mich herab sah und zu sprechen begann. Wenn ich es so nicht verstand dass ich nicht zu sprechen hatte brachte er mich eben zum schweigen, der Druck um meine Kehle erhöhte sich und ich wimmerte kurz leise, wagte es nicht einen Ton zu sagen. Ein Zittern erfasste meinen Körper ohne dass ich es kontrollieren konnte und weitere Worte drangen an meine Ohren. Ich hatte meine Chance verspielt und versagt... Seine gelben, sonst warm wirkenden Augen waren nun kalt und hart, würde diese Strafe sehr schmerzhaft werden...? Schließlich meinte er ich solle wenn ich betteln wollte es schon richtig tun ehe sich ein Grinsen auf seinem Gesicht zeigte. Ich solle ihn nun sauber lecken und bevor ich anfing würde ich ihn drum anbetteln es tun zu dürfen. Und sollte er unzufrieden sein würde sich de Druck auf meine Kehle deutlich erhöhen. Wie betäubt sah ich ihm in die Augen, doch dann näherte sich seine Schnauze meinem Ohr.
Er hauchte hinein dass ich fliehen könnte aber dann nie wieder zurück kehren könnte. Ich würde niemals die Kriegerin werden die ich unter ihm hätte werden können... Meine Augen weiteten sich schockiert, kurz stiegen mir Tränen in die Augen "Ich... ich bleibe... bitte...lass los...Ich tue alles was du willst..." wimmerte ich kurz und zitterte noch stärker. Mein Schweif zuckte hin und Her, ob ich wollte oder nicht, ich wusste was ich tun musste... Ich hob eine meine Vorderpfoten, legte sie an die die meine Kehle zudrückte und sah ihm in die Augen. Auch wenn ich einfach nur Angst hatte... "Ich bin... nur deine mickrige Schülerin... Aber... dürfte ich dich, meinen... ehrenwerten Mentor... sauber lecken... Bitte..." gab ich leicht stockend von mir. Ich bekam nicht all zu gut Luft da mir seine mächtige Pranke die Kehle zudrückte, doch ich hoffte einfach inständig dass ihm dies reichte. Mein Herz raste förmlich, ich hatte Angst davor dass es nicht genug war. Doch wusste ich nicht wie ich es in meiner Situation gerade besser machen konnte... Obwohl... eine Möglichkeit hatte ich, meinen Schweif! Also hob ich diesen, strich dem großen Kater in einer Art ergebenen Geste über die Flanke "bitte lass los... dann kann ich anfangen..." murmelte ich noch leicht erstickend und sah ihm weiterhin in die Augen "bitte Sternenclan... lass es ihm reichen... Ich will doch die beste Kriegerin des Clan´s werden auf die alle stolz sein können... Und Schattentänzer ist eben der beste Mentor dafür, auch wenn er streng und hart ist... ich muss durchhalten, das ist meine erste Prüfung auf dem Weg zur besten Kriegerin!" dachte ich mit meiner naiven Art und wartete mit vor Angst rasendem Herzen ab was geschah.


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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Mo 29 Jan - 20:53

Steinkralle
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Der Krieger kam endlich vom Donner-Clan Lager zum Jagdgebiet, seine Augen wanderten über dieses. Er hoffte das seine Schülerin schnell nachkam, doch sie wusste das er weniger Geduld hatte wenn man ihn warten ließ. Er reckte sich und sah dann nach weiter nach vorne. "Eine Maus kann dich sowohl riechen, hören als auch fühlen, ein guter Jäger achtet auf alles in seiner Umgebung, ein Vogel kann dich zwar nicht riechen, aber hören und fühlen, du musst auf alle Beutetiere eingestellt sein." Miaute er ruhig, seine Stimme schien eins mit der Umgebung zu sein. Eine Ruhe die er nie wirklich verspürt hatte ergriff ihn in dem Moment.
Er sah sich um und kniff seine Augen leicht zusammen. "Ich möchte das du mir zeigst wie gut du schon das Jagdkauern beherrschst." Miaute er und drehte sich um. Er würde seiner Schülerin nichts zumuten was sie nicht konnte. Er wollte aus ihr eine gute Kriegerin machen, eine auf die der Clan stolz sein konnte, vor allem die später ihrem Schüler mal sagen konnte was er an sie weiter gegeben hatte. Er ließ sich ins Kauern sinken und zeigte ihr damit wie man sich an eine Maus anschleichen musste, seine Beine waren entlasstet, doch seine Sprunggelenke hatte er etwas angespannt. "Kein Geräusch darf von dir ausgehen, der Schweif von dir darf kein Laut erzeugen in dem er am Boden liegt, darum heb ihn etwas an." Miaute er und schlich dann ein paar Schritte vor. Sie sollte ihm zeigen das sie es konnte und beweisen das sie mehr als nur bereit war eine Kriegerin zu werden, zwar war sie erst neun Monde alt, aber sie hatte drei Monde Training hinter sich. Diese Jagdtechnik musste sie im Schlaf beherrschen.
Er wollte aber noch einmal sicher gehen.

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   So 4 Feb - 21:55

Schattentänzer (8)

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spricht mit Taupfote (@Efeuherz)


Die entschuldigenden Worte seines Gegenübers verstummten so schnell wie sie erklungen waren.
Das Aufreißen ihrer Augen, das Glitzern der Furcht welches sie inne hatten, trieben den Kater in seinem Handeln nur noch an. Auch  Schattentänzers Augen waren aufgerissen, lechzten nach dem Zittern ihres Körpers, dem Beben ihrer Lippen und ihrer völligen Unterwerfung. Sein Griff um ihre Kehle schien fest und starr gleich dem Berg der vor keinem Sturm in die Knie gehen würde. Ein tiefer Atemzug sog den Duft seiner Schülerin durch die Nase des Katers. Taupfote haftete ein süßlicher Duft an, auf dessen Haut sich der schwere Geruch des Blutes gelegt hatte. Ein erneuter Luftsog sorgte dafür, dass  die Krallen der Pfote, mit der er sich am Stamm abstütze, ihre Spitzen in der Rinde vergruben. Die Stimme der Kätzin ließ deutlich erkennen, dass die Luftzufuhr eingeschränkt war. Doch als Schattentänzer ihre Worte vernahm, schloss sich sein Griff noch etwas fester.
,, Du wirst mich bei dieser Art von  Strafen nicht Duzen dummes Ding." Gierig verfolgte er wie die Tränen die Augen der Kätzin benetzten. Mit leiser, fast gehauchter Stimme drang seine tiefe, kehlige Stimme zu ihrem Ohr hindurch.
,, Weißt du wie sehr dir diese Tränen stehen, sie vermögen es dich in meinen Augen strahlen zu lassen....Taupfote." Schattentänzer wandte sich von dem Ohr seiner Schülerin ab, das Gesicht des großen Katers blickte in Ihres.
,, Das nennst du betteln?", ein gefährliches Grinsen zeichnete sich auf seinem Maul ab. ,, Aufmerksamkeit, strikte Disziplin und punktgenaue Ausführung meiner Anweisungen, dass ist es was ich von meinen Schülern erwarte. Doch die Trägheit in Ihnen, sorgt dafür das sie zu lästigen Mücken werden. Mücken die sinnlos auf das Licht zu fliegen, sich verausgaben und irgendwann tot zu Boden fallen und das nur, weil sie sich nicht konzentriert haben....als es darauf ankam." Schattentänzer machte sich der Stille des Schweigens zu Nutze. Pulsierend spürte er das Blut an der Halsschlagader der Kätzin pochen, nicht einmal ihr Fell schaffte es dies vor ihm zu verbergen. Macht erfüllte den Mentor und der Hunger nach Demut drohte ihn die Beherrschung  endgültig fallen zu lassen. ,, Du wirst mich mit Meister anreden Taupfote. Du wirst niemals eigenständig eine Aufgabe beginnen, wenn ich es nicht erlaubt habe und das wichtigste...", die Zunge des Katers glitt zwischen den Blutverschmierten Lippen hervor, legte sich auf die Wange der Kätzin und fuhr in Richtung des Augenwinkels um die schimmernden Tränen in Besitz zu nehmen,
,, Niemals wirst du einem Anderen folgen außer mir....". Bei der Berührung ihres Schweifes schauerte alles in dem Krieger, genussvoll legte er seinen Kopf in den Nacken und genoss diesen Moment. Dieser Moment der es schaffte ihn eine Intensität an Sinnen und Lust erleben zu lassen, wie er es nicht kannte. Sie noch immer umschließend am Hals, zog er den Körper seiner Schülerin an sich heran. Schattentänzer thronte noch immer über ihr, stützte sich mit einer Vorderpfote am Stamm ab und schaute hinunter in ihre Augen. ,, Ich werde dich nun loslassen Schülerin, überzeuge mich davon dass du nichts sehnlicher begehrst als mich sauber zu lecken...". Spürbar löste sich sein Griff, gleitend fuhr die Pfote des Katers über ihre Brust, folgend der gelben Blicke seinerseits. Diese kleine Kätzin, animierte etwas in ihm das er größtenteils unter Verschluss zu halten wusste. Eine dunkle Kreatur, welche das Reine begehrte und sich nach der Unschuld verzerrte. Eine Kreatur die sich an der süßen Symbiose von Macht und Gnade ergötzte. Taupfote war dieses Licht im tristen Tal, ein schwaches Licht welches Macht und Führung bedurfte.....// Etwas das nur ich dir geben kann....//

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Mo 5 Feb - 14:53


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Die Handlung von Schattentänzer kam für mich unerwarteter als je etwas anderes was er getan hatte. Erschrocken riss ich die Augen auf als mich seine mächtige Pranke an den Stamm drückte, ich spürte die raue Rinde durch mein dünnes Fell und noch mehr den Druck auf meiner Kehle. Mir kam es vor als würde dieser mit jedem Augenblick zunehmen, so begann mein Körper zu zittern, die Luft die knapper wurde machte mir Angst und Furcht zeigte sich in meinen Augen. Ein leichtes Zittern erfasste auch meine Lippen, Schattentänzer wiederum schien die ganze Situation gut zu finden? Er atmete einfach tief durch, leichtes Kratzen verriet mir dass seine Krallen die Rinde des Stamme berührten und in diesem Augenblick nahm meine Angst nur weiter zu. Würde er mich verletzen? War das meine Strafe? Aber nein. Worte seitens meines Mentor´s erreichten meine Ohren und machten mir meine Strafe klar, ebenso könnte ich flüchten aber würde dann nie die Kriegerin werden die ich unter ihm werden konnte. Beinahe schon Panik erfasste mich in diesem Augenblick, ich wollte... ich musste eine große Kriegerin werden auf die meine toten Eltern doch stolz sein konnten und das konnte nur Schattentänzer aus mir machen! Dachte ich zumindest in meiner Naivität... Mit Tränen in den Augen bat ich ihn darum mich los zu lassen, doch dafür schloss sich sein Griff nur fester um meine Kehle und ich wimmerte einmal kurz leise. Das Gefühl von Luftnot ließ mein Herz vor Angst immer schneller schlagen, immer wieder hatte ich das Gefühl der nächste Atemzug würde zu viel werden... Zu aller erst machte er mir nun klar dass ich nicht zu duzen hatte bei dieser Art von Strafe, leise, fast gehaucht folgten weitere Worte dass ich wissen sollte wie gut mir diese Tränen standen. Denn sie ließen mich in seinen Augen strahlen... Das Ohr in welches er sprach zuckte leicht, dann legte ich beide an und spürte wie mir eine Träne die Wange runter lief "Was soll ich tun..." fragte ich mich in stiller Verzweiflung und hatte auf einmal das Gesicht meines Mentor´s wieder vor meinem.
Er fragte ob ich meine Worte betteln nannte ehe sich ein gefährlich auf seinem Gesicht zeigte. Deutlich machte er mir klar was er von seinen Schülern erwartete und was dafür sorgte dass sie für ihn kurz gesagt wertlos wurden. Aber ich gab doch mein bestes!... Mehr ging doch nicht... Stille kehrte ein, doch ich wagte es mich nicht das Wort zu erfassen und schwieg, versuchte eher durch den eingeengten Griff irgendwie gut Luft zu bekommen und zu atmen. Dann aber sprach Schattentänzer wieder, ich sollte ihn Meister nennen und niemals durfte ich eigenständig eine Aufgabe beginnen ohne dass er es erlaubte und das wichtigste sei... eine kurze Pause entstand, er näherte sich mir und in dem Augenblick wo seine Zunge meine Wange berührte sträubte sich mein Fell schlagartig als Abwehrreaktion. Mehr konnte ich in diesem Augenblick nicht dagegen tun... Wieder verließ eine Träne mein Auge, die Zunge meines Mentor´s kam bis zu meinem Augenwinkel ehe er die Berührung stoppte und seinen Satz beendete. Niemals würde ich jemand anderem folgen außer ihm... "J...Ja Meister" hauchte ich erstickend und der Verzweiflung nahe. Noch immer zitterte mein Körper, doch auch wenn ich bloß Angst hatte handelte ich und unterstrich meine Worte damit indem ich mit meinem Schweif seine Flanke entlang strich. Eine Art ergebene Geste meinerseits wobei ich beobachten kannte wie er den Kopf in den Nacken legte und dies anscheinend genoss "Vielleicht entkomme ich mit solchen Berührungen Strafen wieder dieser... dieser Luftmangel ist schrecklich..." dachte ich und plötzlich zog Schattentänzer meinen Körper an den seinen. Die raue Rinde an meinem Rücken verschwand, warmes Fell berührte meines und der Griff um meinen Hals ließ nicht locker.
Noch immer thronte der mächtige Kater über mir, unterdrückte mich deutlich und schaute mir in die Augen. Wieder erklang seine Stimme, er würde mich nun los lassen und ich sollte ihn davon überzeugen dass ich nichts sehnlicher begehrte als ihn sauber zu lecken. Spürbar löste sich gleich danach sein Griff um meine Kehle, doch seine Pfote fuhr meine Brust entlang was mich schneller atmen ließ. Jedoch in schlechter Hinsicht, ich wollte nicht dass er mich so berührte! Doch ich war einfach froh wieder frei atmen zu können, so landete ich mit allen Vieren am Boden und holte mehrere tiefe Atemzüge Luft "Beim Sternenclan..." dachte ich bloß und hustete einmal ehe ich mich atemtechnisch fasste. Ich sah zu Schattentänzer hinauf "Macht es euch bequem Meister... dann werde ich mit dem gewünschten beginnen..." miaute ich und neigte den Kopf vor dem Kater. Zum einen als respektvolle und untergeben Geste, zum anderen um die Tränen zu verstecken die sich erneut in meinen Augen sammelte die aus der Verzweiflung entstanden.
Ich wollte das nicht tun! Und doch musste ich um weiteren Strafen zu entkommen die vielleicht noch schlimmer als Luftnot waren. Und ich musste überzeugend sein, mich dem ganzen also hingeben... Leicht krallte ich mich in die Erde unter mir, ich würde einfach wie beim Training versuchen mein bestes zu geben, vielleicht entkomme ich mit so etwas, Berührungen und Nähe anderen Strafen. Dafür müsste ich mich zwar jedes mal überwinden, aber es war doch besser als Schmerzen und Luftnot oder?...


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Wintersturm
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Mi 7 Feb - 16:54


Winterpfote

Winterpfote kam nach einem überraschend langem Weg endlich bei ihrem Mentor Steinkralle an und musste erst einmal tief Luft holen. Den ganzen Weg über hatte sie sich nur darauf konzentriert ihren Mentor nicht aus den Augen zu verlieren und war froh, als sie ihn endlich erreicht hatte. Ruhig und aufmerksam lauschte sie seinen Worten ,bis er sie aufforderte das Jagdkauern zu zeigen. Er demonstrierte es ihr noch einmal und sie sah ihn gespannt und voller Konzentration an. Langsam ließ sie sich sinken, genau so wie er es ihr vorgemacht hatte. ´Sprunggelenke anspannen und Beine entlasten. Das waren seine Worte, als er mir das Jagdkauern zum ersten Mal gezeigt hatte.´Schnell setzte sie seine Ratschläge aus dem letzten Training um und ging auf ihn zu, als würde sie eine Maus im tiefen Wald jagen. Kurz drauf sagte er ihr, dass sie ihren Schweif heben musste, damit keines der Tiere auch nur einen winzigen Laut von ihr wahrnehmen konnte, woraufhin sie diesen schnell hob.`So muss es richtig sein..´

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   So 18 Feb - 19:43

Glanzblüte
Nr. 21
Donnerclan Lager  -->

Glanzblüte eilte voraus aus dem Lager und wurde immer schneller in ihren Bewegungen. Ab und an schaute sie sich nach hinten um, um sicher zu gehen, dass Glutregen ihr immer noch auf den Fersen war. Sie wusste zwar, dass ihr Verhalten gerade eben sehr kindisch war, aber sie war ja noch nicht einmal zwanzig Monde alt, also konnte sie sich ab und an schon einmal etwas Spaß gönnen. Im Jagdgebiet angekommen wurde sie dann langsamer und achtete mehr darauf keine Geräusche von sich zu geben, damit sie nicht schon im voraus alle Beute verschrecken würde. Dort angekommen blieb sie dann stehen und wartete auf die andere Kätzin. Sie hoffte nur, dass sie Glutregen nicht zu schnell davon gerannt war.

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Mo 19 Feb - 16:22

Glutregen




Schwer atmend kam ich ein paar Herzschläge später als Glanzblüte am Jagdgebiet an. Die junge Krigerin hatte mich zu einem Wettrennen aufgefordert und ist sofort aus dem Lager gestürtzt. Ich hatte mein bestes gegeben doch mit diesem blöden Köper hatte ich schon Probleme mit den einfachsten Dingen. Mit vor Anstregung zitternden Beinen schritt ich quälend langsam zu einem der schattigen Plätze unter den Laubbäumen und ließ mich einfach zu Boden sinken. Angestrengt versuchte ich meine Lunge mit Sauerstoff zu fühlen was sich darin zeigte das ich nun Luft schnappend und zitternd unter einem Baum lag. "Ich.... brauche... ein... bissl... Pause.... Tschuldige..." stieß ich kaum hörbar zwischen den hektischen Atemzügen hervorr. Ich hasste es einfach nur, so alt war ich nun wirklich nicht und doch lag ich wie eine Ältester unter einem Baum und brauchte eine Pause. Ich fühlte mich einfach nur erbähmlich, wie ein stück Dreck, das ich es überhaupt zur Kriegerin geschafft hatte war ein Wunder. Tränen tratten mir in die Augen bei dem angestauten Zorn in mir der nun drohte mich vollends zu verschliegen. Der SternenClan hätte mich einfach zu sich holen sollen bevor ich überhaupt geboren wurde... leben macht so doch keinen Spaß! Doch einfach aufgeben durfte ich nicht. Schließlich brauchte Taupfote mich noch und ich hatte es bis hier her geschafft also schaffte ich es auch weiter. Außerdem war war ich doch nicht die maulende Krigerin, das passte garnicht zu mir, ich war schon immer Lebensfroh trotz der Steine die mir in den Weg gelegt wurden, ich dufte einfach nicht so denken, stattdessen sollte ich glücklich darüber sein das der SternenClan es mir erlaubt hatte zu leben...

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Di 20 Feb - 17:21

Glanzblüte
Nr. 22
Glanzblüte rannt voraus Richtung Jagdgebiet, Glutregen schon längst aus den Augen verloren. Im Jagdgebiet angekommen wartete die junge Kätzin auf die andere Kriegerin, die auch schon bald darauf bei ihr ankam. Sie sah ganz schön gequält aus, als sie bei Glanzblüte ankam und schon hatte die hübsche Kätzin ein schlechtes Gewissen. Vor allem als Glutregen sich zitternd unter einem Baum lag und keuchen nach einer Pause bat. "Beim Sternenclan! Es tut mir so leid. Ich hätte mehr Rücksicht auf deinen Körper nehmen sollen. Tut mir echt leid, aber ich dachte du würdest nicht bemitleidet werden wollen, deswegen habe ich mir nichs weiter gedacht. Ich hätte besser nachdenken sollen.", entschuldigte sich Glanzblüte überschwänglich bei der anderen.
Schnell schaute Glanzblüte sich um und entdeckte sofort Moos an den Bäumen, dass noch nass vom Morgentau war. Sie nahm sich etwas davon und trug es hinüber zu Glutregen, damit sie etwas davon trinken konnte.

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Mi 21 Feb - 21:44

Glutregen



Nachdem ich von diesen kurzen dennoch anstregend Lauf mehr oder weniger zussammen gebrochen bin entschuldigte sich die junge Krigerin sofort bei mir. In der zwischen Zeit bekamm ich wieder einigermaßen normal Luft. "Schon gut es ist ja nichts passiert. Das kann jedem mal passieren und wenn ich erhlich bin ich vergesse es auch sehr oft. Also mach dir nicht so viele Gedanken ich hab auch nicht sonderlich viel nachgedacht. Und du hast recht, ich will nicht bemitleidet werden, es ist einfach doof wenn man noch nicht sonderlich alt ist aber man auf sich achtgeben muss als wäre man eine Älteste und so zerbrechlich wie ein vertrocknetes Blatt. Ich kämpfe damit schon seit ich geboren wurde... es nervt mich einfach " müde lächelte ich Glanzblüte an und hoffte das sie mitbekommen hatte, das ich nicht sauer oder der gleichen auf sie war. Die hübsche Kätzin hatte von irgendwo her nasses Moss gefunden und brachte es zu mir. Mit zuckenden Ohren nahm ich es dankend an und leckte gierig an dem nassen Grünzeug. "Das tut gut... Danke.Wenn du Beute riechst sag bitte bescheid. Hoffentlich hab ich nicht sämtliche Tiere verscheucht..." Aus dem Moss kam kein Tropfen Wasser mehr also legte ich meinen Kopf auf meinen Vorderpfoten und tat noch einmal ein paar tiefe Atemzüge, ich wollte nicht riskieren das ich tatsächlich umkipppte. So wie es im Ältenstenbau aussah hatten die Heiler alle Pfoten voll zu tun, ich wollte nicht auch noch dazu kommen und die beiden noch mehr belasten.

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Do 22 Feb - 21:28

Glanzblüte
Nr. 23
Nachdem Glutregen erschöpft unter dem Baum zusammenbrach machte sich Glanzblüte sofort Vorwürfe, dass sie nicht mehr auf den körperlichen Zustand der anderen geachtet hatte, und brachte ihr sofort etwas nasses Moos zum davon trinken. Aber die rote Kriegerin beruhigte sie damit, dass Glutregen selbst oft vergas, dass sie etwas kränklich ist, und es gefiel ihr auch nicht wenn andere sie so bemitleiden. Es nervte sie einfach immer so zerbrechlich wie eine Älteste zu sein. Nebenbei leckte die magere Kätzin die Tropfen aus dem Moos heraus und bedankte sich dann bei Glanzblüte dafür. Außerdem meinte sie, dass sie hoffentlich jetzt nicht die Beute verschreckt hatte.
"Ach was, es wird noch genügen Beute hier sein.", beruhigte Glanzblüte die andere Kätzin und nur um ihren Worten Ausdruck zu verleihen prüfte sie die Luft nur um sofort den Geruch von Wühlmaus auf zu schnappen. "Wie ich sagte, genügend Beute hier." Es juckte der jungen Kriegerin in den Pfoten und kurz darauf gab sie ihrem Drang nach und lies sich in ihre Kauerhaltung fallen. Dann schlich sie sich in die Richtung aus der sie den Geruch vernahm. Im richtigen Moment sprang sie und kurz darauf kam sie schon mit einer erlegten Wühlmaus zu Glutregen zurück.

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Fr 23 Feb - 22:09

Glutregen



So langsam erholte ich mich von meinem kleinen Zusammenbruch. Glanzblüte konnte ich anscheined wieder erfolgreich beruhigen. Die junge Kätzin konnte ja nichts dafür das ich zusammen gebrochen bin. Ich hätte selber daran denen müssen. Das nasse Moss das mir die junge Krigerin gebracht hatte war nun nicht mehr von Nöten un dich erhob mich wieder. Erleichtert stellte ich fest das meine dünnen Beine mich wieder tragen konnten. Glanzblüte meinte während dessen das bestimmt noch Beute da wäre als ich meine Gedanken zum verscheuchen der Beute laut ausgesprochen hatte. Wahrscheinlich wollte sie mir dies auch gleich demonstrieren denn sie hob ihre Nase in die Luft und prüfte diese. Kurz darauf bestättigte sie mir nochmal das Beute da wäre worauf ich hörbar aus atmete. Die junge Kriegerin machte sich auch sofort auf dem Weg einer der Geruchsspuren zu folgen. Kauernd schlich sie voran, sprang im nächsten Moment und kam anschließend mit einer Wühlmaus wieder zurück. "Guter fang." miaute ich ihr zu. Nun hob ich meine Nase in die Luft, schließlich will ich nicht weiter wie eine Älteste rum jammern sondern etwas tun. Ganz in der nähe schien eine Elster zu sein. Schnell ließ ich mich in eine gut geübte Kauerhaltung fallen. Da es fasst Windstill war hielt ich es nicht für nötig zu überprüfen ob mein Geruch den Vögel vielleicht verjagen könnte. Unbeirrt schliech ich auf das Federvieh zu, hielt kurz inne als es den Kopf hob und sich umschaute nur um danach weiter in der Erde nach etwas Essbarem zu picken. Ich kam der Elstern immer näher ohne das sie mich bemerkte, schließlich landtete ich mir einen gut gezielten Sprung auf dem Vögel und tötete diesen mir einen kurzen Nackenbiss. Mit meiner Beute kehrte ich nun wieder zu meiner Begleiterin zurück und ließ den Vögel fallen um nochmal die Luft zu prüfen.

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