Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Das Jagdgebiet

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Nuria
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BeitragThema: Das Jagdgebiet   So 16 März - 6:24

das Eingangsposting lautete :

Im Jagdgebiet des Waldes sind besonders viele Beutetiere unterwegs, von Eichhörnchen zu Mäusen bis zu Kaninchen. Krieger kommen hierher um täglich den Frischbeutehaufen zu füllen. Zudem ist es ein guter Bereich um mit den Schüler das Jagen zu üben.
Hier befinden sich hauptsächlich Laubbäume, auf denen sich auch recht gut klettern lässt.
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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Do 14 Jul - 12:35

#Heuregen




Heuregen
Ort: Das Jagdgebiet
Angesprochen: Sandsturm
Erwähnte Charaktere: Sandsturm
Ich lief tiefer in den Wald, bis mir der Geruch einer Wühlmaus in die Nase stieg. Ich fiel in die Kauerhaltung und schlich langsam an die Wühlmaus heran. Als ich nah genug war, spannte ich meine Hinterbeine an und sprang. Ich landete direkt vor meiner Beute, schlug die Krallen in sie und tötete sie schnell. Fast im selben Augenblick, raschelte es in einem der anderen Büsche. Sofort lies ich von der Wühlmaus ab und rannte zum anderen Busch. Die Spitzmaus, die sich darin verborgen hatte, bemerkte mich und rannte, gerade auf eine kleine Lichtung hinaus. Ich rannte blitzschnell hinterher und genoss für einen Moment den Wind in meinem Pelz, bevor ich mich auf die Maus stürzte und auch sie umbrachte. Etwas verlegen blickte ich mich kurz um, das war definitiv nicht die übliche Jagdweise von DonneClan-Katzen. Schließlich nahm ich meine beiden Beutestücke und tappte zurück zu der Stelle, an der ich mich von Sandsturm entfernt hatte. Dort stellte ich fest, das die sandfarbene Kätzin schon auf mich wartete. Erfreut stellte ich fest, das auch sie Erfolg bei der Jagd hatte. "Wir sollten langsam zurückgehen" miaute ich ihr mit dem Maul voller Beute zu und hoffte, das sie mich verstand. Dann machte ich mich auf den Weg zurück zum Lager.

-->DonnerClan-Lager
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Shimari
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Fr 15 Jul - 19:04

Pantherstolz

Auch jetzt noch war sein Puls erhöht, während er mit einem lächeln auf seinen Lippen seinen Blick über den Körper seiner Liebsten schweifen lies. Wieder legte er seinen Kopf ab und sah ihr in die Augen. Mit seinem Schweif strich er ihr sanft über ihre Seite. Ein tiefes schnurren drang wie ein grollen aus seiner Kehle. Am liebsten hätte er mit ihr dort den ganzen Tag verbracht. Denn bestimmt würden sie sobald sie wieder im Lager waren wenig Zeit füreinander haben. Denn selbst wenn ihre Jungen ihre Zeit nicht in Anspruch nahmen so war ja Schneegöttin immer noch die zweite Anführerin des Donner Clans. "Am liebsten würde ich den ganzen Tag mit dir hier bleiben" flüsterte er. In der Luft lag immer noch diese besondere Stimmung und auch wenn wenn sie jetzt noch hier zusammen lagen, verspürte er schon die Sehnsucht nach ihrer Nähe und ihrem Duft der ihn so eindringlich umhüllte das er sich ganz benebelt fühlte. Er legte seinen Kopf nun noch näher an sie heran damit er den lieblichen Schlag ihres Herzens hören konnte. Es war wie eine Melodie für ihr. Zufrieden Schloss er die Augen um noch ein paar Augenblicke mit ihr zu genießen.

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Nyx
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Fr 15 Jul - 22:00

#Schneegöttin

Schneegöttin genoss es mit Pantherstolz zusammen zu sein.
Sie hoffte, dass dieses prickelnde Gefühl niemals, nicht einmal nach mehrern Jahren verschwinden würde.
Pantherstolz schaute sie an und sie erwiderte seinen Blick während sie ihn mit ihrem Schweif liebkoste, so wie er es auch bei ihr tat, sodass ein wohliger Schauer ihren Körper erschütterte.
Ihr Gefährte sprach aus, was sie sich schon die ganze Zeit gewünscht hatte und Schneegöttin musste wegen diesen gleichen Gedanken lächeln.
Ich auch murmelte sie als Antwort und lehnte sich an ihn und schloss kurz ihre Augen.
Alles roch nach ihm und inzwischen konnte sie nicht mehr ohne diesen Geruch.
Langsam richtete sie sich wieder auf und schaute Pantherstolz wieder an.
Lass uns noch etwas jagen gehen bevor wir zurück gehen. Ich hab noch keine Jagdpatrouille für heute eingeteilt fing sie an zu sprechen.
Danach verweilte sie erst noch eine Weile stand dann allerdings auf und streckte sich einmal ausgiebig.
Sie wartete auf Pantherstolz und schaute sich dann nach Beute um.

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Yang
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   So 17 Jul - 14:51

#Sandsturm

Die junge Kriegerin rang nach Atem. Es war eine schwere, aber erfolgreiche Jagd gewesen und sie hob stolz den Kopf als sie Heuregen kommen sah. Auch die Kriegerin war erfolgreich gewesen und Sandsturm schnurrte. “Ja , da hast du Recht.“ Erwiderte Sandsturm nur und nahm ihr Eichhörnchen auf. Sie hatte es in ihrer Schülerzeit nie geschafft für Ozelotsprung ein Eichhörnchen zu fangen, nun hoffte sie, dass er da sein würde und sie endlich ihr Versprechen einhalten konnte.  Sie sprang schweigend neben Heuregen her, immerhin versperrte Beute ihr Maul. Da war  nicht viel mit reden. Doch das war nicht schlimm. Sandsturm hatte sich gut entspannt bei der Jagd und sie blickte immer wieder zuversichtlich zu Heuregen. Von wegen, sie war keine richtige Kriegerin. Zu ihrem persönlichen glück fehlte nur noch ein eigener Schüler. Doch ob sie wie ihr Bruder auch so früh schon einen Schüler bekommen würde? Sie versank in Gedanken während sie aufs Donnerclanlager zuhielt.    
-> DonnerclanLager


Polarstern (Vertretung: Ich fasse in dem post einiges Zusammen, damit wir schnell ins Lager zurückkommen. )

<- DonnerclanLager

Der weiße Kater war mit seiner frischen Schülerin ins Jagdgebiet gelaufen. Dort angekommen setzte er sich und schaute seine Schülerin ruhig an. Da er bereits festgestellt hatte, dass sie etwas überfordert war räusperte er sich und brachte eine kurze Lektion über das Gesetz der Krieger. Er erklärte die Regeln bezüglich der Jagd. Das man erst die Ältesten und Jungen versorgte, das es ebenso die Aufgabe der Schüler sie den Ältesten Beute zu bringen. Er sprach von, den Beutetieren im Wald und das verschiedenen Tiere auch verschiedene Techniken brauchten. Dann zeigte er das Jagdkauern, eine der ersten Übungen für seine Schülerin. Nach einigem Üben weiß er Waschbärpfote an ihm zuzusehen und er suchte sich eine Maus um das jagen einmal richtig zu zeigen. Nach einer ganzen Weile sagte er schließlich “Morgen lernen wir das anspringen der Beute. Übe dein Jagdkauern bis dahin. Wenn du weitere Fragen hast, scheu dich nicht davor zu fragen. Wir kehren nun jedoch besser ins Lager zurück.“ nach diesen Worten erhob er sich, nahm die Maus die er gefangen hatte auf und lief Richtung Lager. Die Maus in seinem maul kam ihm seltsam unappetitlich vor, schon seit tagen war sein Appetit sehr gewöhnungsbedürftig gewesen. Ein trockener Geschmack machte sich in seinem maul breit und erneut wurde ihm unwohl zu Mute. Was war denn seit einigen Tagen mit ihm los? Bereitete ihm der Wolkenclan wirklich solche Bauchschmerzen? Er unterdrückte ein innerliches knurren und sah zu seinen beiden Begleitern. Sie sollten schnell zum Lager zurück kommen und dennoch strauchelte Polarstern ungewollt im Tempo und wurde langsamer.

->Donnerclan Lager
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Shimari
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Fr 22 Jul - 17:20

Pantherstolz

Er hatte die Jagd die der eigentliche Grund für ihren Aufbruch gewesen war ganz vergessen, aber das war ja wohl auch kein Wunder. Auch jetzt noch wehrte sich alles in ihm aufzustehen um aufzubrechen, er wollte sie nicht gehen lassen. Sie waren so selten so zusammen gewesen wie gerade eben. Widerwillig stand er dann aber doch auch als Schneegöttin in dazu aufforderte aufzustehen und auch mal etwas jagen zu gehen. Pantherstolz seufzte, stand aber auf. Während sie sich noch ausgiebig streckte putzte er sich etwas. Allerdings ohne dabei seine Gefährtin aus den Augen zu lassen. "Na dann" kam es von ihm mit einem erneuten Seufzer. Allerdings lies er es sich nicht nehmen ganz nah an ihr vorbei zu streifen so das er seine Flanke an ihre Drücken konnte. Mit einem Grinsen sah er sie noch einmal an und lief dann los. Leicht öffnete er sein Maul um Gerüche besser wahrnehmen zu können. Seine Sinne waren immer noch etwas durcheinander von eben. Noch einmal atmete er tief durch und versuchte sich nun aber etwas besser zu konzentrieren. Da lief schon eine Spitzmaus ihm über die Füße. Er konnte gerade noch mit einer Pfote die Schwanzspitze der Maus erwischen und sie somit zum Stoppen bringen. Mit dem Nächsten Schlag tötete er das kleine Wesen. Vor Schreck musste er nun lachen, da war er doch tatsächlich noch so abgelenkt gewesen das eine Maus geglaubt hatte sie können mal schnell zurück zu ihrem Bau laufen und das auch noch so nah vor ihm. Aber das hätte ja auch schließlich fast geklappt. Er hatte sie erst bemerkt als sie vor ihm war und sie nur aus Reflex gefangen. Dann schaute er sich weiter um. In dieser Jahreszeit war zum Glück genug Beute da. Er fing noch weitere zwei Mäuse und ging dann mit den drei Beutetieren zu Schneegöttin. "Können wir?" fragte er und nahm dann wieder die Beute. Mit einem nicken lief er los in RIchtung Lager.

--------> DC Lager

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Sa 23 Jul - 20:26

#Schneegöttin

Pantherstolz schien genauso wenig Lust zu haben jagen zu gehen wie sie.
Leicht schmunzelnd beobachtete sie ihn wie er aufstand, sich putzte und nah an ihr vorbei streifte.
Sie mussten das hier mal wieder öfter machen.
Es hatte ihr gefehlt.
Nachdem sie sich auch kurz geputzt hatte, machte sie sich dann auf die Suche nach Beute.
Als sie den Geruch eines Kaninchen wahrnahm, entfernte sie sich ein paar Schritte von Pantherstolz, fing dieses mit einem schnellen Sprung und tötete es rasch mit einem Schlag ihrer Pfote auf den Kehlkopf des Kaninchens.
Danach fing sie noch eine Mause und machte sich dann auf den Weg zurück zu Pantherstolz.
Unbewusst hatte sie sich immer weiter von ihm entfernt, als sie auf der Suche nach Beute war.
Ihr Gefährte hatte ebenfalls schon Beute gefangen und fragte sie, ob sie fertig war.
Mit der Beute im Mund nickte sie und strich noch einmal an Pantherstolz vorbei ehe sie sich auf den Weg zurück zum Lager machte.
Inzwischen stand die Sonne schräg am Himmel und beleuchtete die weiße Katze von der Seite.

tbc. Dc Lager

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Mi 14 Sep - 22:34

Waldseele

cf: DC-Lager

Waldseele erreichte in vollem Tempo das Jagdgebiet. Unterwegs hatte sie einen kleinen Umweg genommen, um das Rennen mit Wieselschweif noch etwas interessanter zu machen. Heftig hob und senkte sich ihre Flanke, ihre Beine zitterten vor Anstrengung, als sie endlich zum stehen kam. Der Matsch vom langsam tauenden Schnee klebte an ihrer Flanke, doch das kümmerte sie herzlich wenig. Sie konnte aber spüren wie durch die Kälte der Nacht der Matsch fest wurde, was sie angenehm abkühlte. Ihr Atem wurde zu weißen Wolken, die in regelmäßigen abständen von ihr weg geweht wurden. Kurz warf sie ihren Blick über die Schulter. Sie hätte schwören können, Wieselschweifs Atem des öfteren knapp hinter ihr gespürt zu haben, was ihr einen Ansporn gegeben hatte noch schneller zu rennen. Grinsend und mit guter Laune sah sie sich um. In der Nacht jagen zu gehen war wirklich sehr spannend, die Beute schlief zwar, aber ab und zu wachte doch etwas auf oder nutzte den Schutz der Dunkelheit um sich den Räubern am Tage zu entziehen. Mit dem Mond über ihrem Kopf, der das Jagdgebiet in ein fahles Licht tauchte, konnte sie die Umrisse der kargen Bäume und Sträucher erkennen, die sie als Junges um diese Jahreszeit immer gefürchtet hatte. Sie sahen aus wie die Klauen eines Greifvogels, der sich auf sie hinabstürzte um sie zu packen. Heute aber war es genau das Gegenteil. Der Wald gab ihr Schutz und Sicherheit. Nichts, worüber sie sich fürchten musste. Sie sog die Luft Genuss voll ein um sie zu prüfen, vielleicht konnte sie ja schon beute ausmachen? Doch erst einmal musste Wieselschweif ankommen, schließlich wollte sie ja mit ihm jagen!

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Do 15 Sep - 1:47

WIESELSCHWEIF

<-------- DC Lager

Meine Pfoten flogen förmlich über den Boden während ich Waldseele nur so nach hetzte wie ein Raubtier seiner Beute. Das Wettrennen war eine fabelhafte Idee gewesen um es auch voll und ganz auskosten zu können hatten wir gemeinsam einen Umweg eingeschlagen welcher uns zum Jagdgebiet führen würde. Ich hetzte um Büsche und Bäume herum, nahm so manche Kurve ziemlich knapp doch dadurch erreichte ich es dass ich Waldseele ein paar mal beinahe überholt hatte und ihr mit meinem Atem im Nacken hing. Einmal übernahm ich sogar kurz die Führung. Mit vollem Tempo hatte ich dann versucht die Kriegerin ab zu hängen doch keine Chance., nur einige Schwanzlängen weiter überholte mich Waldseele bereits wieder und ich sah sie erstaunt von der Seite an. Sie war etwas kleiner als ich und anscheinend auch um einiges schneller, mit aufgestellten Ohren sah ich ihr noch nach ehe ich so zu sagen nur noch ihren Staub fraß. Doch nicht mit mir, aufgeben war nicht drin! So schnell ich konnte und mich meine Pfoten tragen wollten rannte ich ihr nach, hoffte sie doch noch ein zu holen und ja! Ihr Duft kam näher! Wie ein Blitz schoss ich um die Ecke und sah wie die hübsche Kätzin dort zum stehen gekommen war wo uns das Jagdgebiet erwartete. Schnell kam ich ihr näher, zu schnell... Mein Bremsmanöver begann etwas zu spät beziehungsweise es hätte wohl ganz gut funktioniert wäre da nicht der matschige Boden...Statt neben der Kriegerin stehen zu bleiben schlitterte ich an ihr vorbei direkt auf ein paar Wurzeln zu "Nein nein nein" dachte ich, versuchte weiter zu bremsen doch dies übernahmen dann schließlich doch die Wurzeln für mich und prompt landete ich am Boden natürlich mit der Schnauze voran. Schnell sprang ich jedoch wieder auf die Pfoten und sah zu Waldseele "Total blamiert" ging es mir durch den Kopf und ich lächelte ihr etwas verlegen und peinlich berührt zu, doch durch den Schlamm an meiner Wange machte es dies nicht gerade besser. Und als ich bemerkte dass ich allgemein ziemlich viel der feuchten Masse in meinem Fell trug sah ich einmal an mir herunter. Mein Atem kam stoßweise und meine Flanken hoben und senkten sich heftig, eine Art Kruste hatte sich bereits teilweise an manchen Stellen gebildet an welchen der Schlamm in meinem Fell klebte doch mancher war noch frisch von meinem schönen Rutschmanöver gerade. Die Kruste die beim rennen zu Stande gekommen war reichte mir eindeutig also schüttelte ich mich einmal wobei der Schlamm ein wenig durch die Gegen flog. Dann sah ich zu Waldseele und bewegte mich die paar Schritte auf sie zu wo ich sie mit einer Pfote leicht anschubste "Du bist verdammt schnell! Kannst ja fast schon ne halbe Windclankatze sein" scherzte ich und ich sah die Kriegerin mit einem grinsen an "Einfach nicht anmerken lassen wie peinlich dir dieses Geschlittere war" dachte ich und sah sie weiter an. Wie gern würde ich wieder mit ihr toben wie schon einmal aber die Pflichten eines Krieger´s durften nicht vergessen werden...Aber für eine Kätzin wie Waldseele wiederum konnte man sie doch ruhig ein wenig schleifen lassen...oder? Man würde es schließlich nur etwas verschieben...

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Do 15 Sep - 22:13

Waldseele

Ein seltsames Geräusch riss die Kätzin aus ihren Gedanken. Im Augenwinkel sah sie noch, wie etwas schwarz weißes über den Boden glitt, ehe sie bemerkte, dass es Wieselschweif war, welcher durch den Matsch am Bremsen gehindert wurde. Die Kätzin konnte sich ein leises Kichern nicht verkneifen, trabte dann aber zu dem Kater hin. Dieser grinste nur, ob ihm das gerade peinlich war? Waldseele konnte keinen Grund erkennen, es sah nur ziemlich komisch aus, wie ein ausgewachsener Kater so über den nassen, Schlamm bedeckten Boden glitt. Er schüttelte sich und Waldseele duckte sich, um den Schlammklumpen auszuweichen, sie in ihre Richtung geflogen kamen. „Hey, pass auf!“ miaute sie lachend, während sie mit ihrer Vorderpfote versuchte ihr Gesicht zu schützen. Mit einem Lächeln sah sie ihn an, dennoch sah sie seine Pfote nicht kommen und ließ sich für den Bruchteil einer Sekunde aus dem Gleichgewicht bringen. Doch mit einer kleinen Bewegung ihres Schwanzes brachte sie sich wieder ins Gleichgewicht. Seine Worte nahm sie mit einem Lachen auf. „WindClan Katze, eh? Auch die würden nur meinen Staub schlucken!“ fragte sie und schlich spielerisch um ihn herum. Schließlich blieb sie stehen und entfernte mit einer ihrer Vorderpfoten etwas Schlamm aus ihrem Fell, welchen sie schwungvoll abschüttelte. „Oder besser gesagt Schlamm!“ sagte sie lachend, bevor sie ihn herausfordernd ansah. „Für einen Augenblick dachte ich du hast mich!“ miaute sie, langsam wurde sie ruhiger, schließlich setzte sie sich hin. Sie musste eh erst einmal etwas runter und wieder zu Atem kommen. Um sie herum war es still, die Grillen, die in der Blattgrüne immer ihre Lieder gesungen hatten, waren verstummt, stattdessen ließ die kalte Nachtluft sie etwas abkühlen. Ihre grünen Augen fixierten den schwarz-weißen Kater, der fast mit der Dunkelheit der Nacht verschmolz. Lediglich sein weißer Pelz, der sich zwischen die Schwarzen Partien schmuggelte, ließ ihn noch vor ihr stehen. Seine Blauen Augen funkelten wunderbar im fahlen Licht des Mondes, für einen Moment ertappte sich die Kätzin dabei, wie sie ihn förmlich angaffte. Kurz schüttelte sie ihren Kopf und stand dann auf, um elegant ein paar Schritte zu gehen. „Wollen wir dann? Die Dämmerung bricht bald an, dann erwacht die Beute bestimmt!“ mit einem bezaubernden, fast schon unschuldigen, und gleichzeitig frechem Grinsen sah sie ihn an und wartete auf eine Antwort, wobei sie darauf bedacht war, ihn nicht wieder so anzustarren. DAS war peinlich!

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Fr 16 Sep - 2:59

WIESELSCHWEIF

Wie der Blitz schoss ich um die Ecke um Waldseele vielleicht doch noch zu überholen. Doch da hatten wir dann doch wirklich schon das Jagdgebiet erreicht und mein Bremsmanöver ging dank dem blöden Matsch nicht welcher überall am Boden war. Ich schlitterte richtig an Waldseele vorbei und kam bei ein paar Wurzeln zum stehen wobei ich mich nochmal auf die Schnauze legte. Doch schnell war ich wieder auf den Pfoten und grinste in die Richtung der Kriegerin welche mich begleitete und wollte damit verdecken wie peinlich mir das gewesen war. Nachdem ich mich bei ihr als der große Verteidiger aufgespielt hatte brachte mich so ein bisschen Schlamm zu Boden, große Klasse! Doch statt sich weiterhin Gedanken darüber zu machen schüttelte ich mir erst einmal den gröbsten Schlamm aus dem Fell heraus wobei dieser in Klumpen nur so durch die Gegen flog. Lachend kam von Waldseele plötzlich dass ich aufpassen solle, was tat ich also? Schüttelte mich extra noch einmal "Ich pass doch auf!" kam es dabei lachend von mir und als ich dann mal fertig damit war und den Blick auf die Kätzin richtete sah ich wie sie mit einer Pfote ihr Gesicht schützte. Ich lächelte sie also an und sie erwiderte dies, schien jedoch nicht ganz darauf gefasst zu sein als ich sie mit der Pfote anschubste denn sie verlor kurz das Gleichgewicht was mich kichern ließ. Mit der Hilfe ihres Schweifes blieb sie dennoch auf dennoch auf den Pfoten aber auch dieser wackelige Moment hinderte mich nicht daran einen Scherz mit der jüngeren Kriegerin zu machen welchen sie lachend entgegen nahm. Ihre Worte hingegen ließen mich etwas grinsen "Aber sicher liebe Waldseele, niemand ist schneller als du" miaute ich mit übertriebenem Ton und sah ihr mit einem breiten grinsen dabei zu wie sie etwas um mich herum schlich wobei ich sie nicht aus den Augen lies. Vielleicht wollte sie einen Überraschungsangriff starten, wer wusste das schon! Doch Waldseele blieb schließlich stehen und entfernte mit einer Pfote etwas Schlamm aus ihrem Fell welchen sie mit Schwung ab schüttelte ehe sie zu ihren vorherigen Worten noch lachend etwas hinzufügte. Kurz lachte auch ich etwas "Na das wird denen aber schmecken, vielleicht nenne ich dich nun ja nicht mehr Schneekatze sondern Schlammkatze!" miaute ich mit einem frechen Ton und sah dann ihren herausfordernden Blick. Sie miaute dass sie einen Augenblick gedacht hätte ich habe sie und setzte sich danach, lächelnd sah ich sie an "Das rennen war echt große Klasse und ja, ich habe auch gedacht jetzt hab ich dich! Aber naja, da hast du mir einen Strich durch die Rechnung gemacht" meinte ich und holte etwas Luft, noch immer war ich doch ziemlich außer Atem. Dieses Rennen war nicht ohne gewesen vor allem nicht bei einer so harten Gegnerin! Wer hätte gedacht dass in Waldseele eine so gute Läuferin steckte? Während ich so leicht nachdachte bemerkte ich wie ihre grünen Augen mich fixierten, ihre...ja...wirklich schönen grünen Augen. Ihr Blick blieb weiterhin auf mich gerichtet, ein anderer hätte dies wahrscheinlich als unangenehm empfunden aber ich fand es eigentlich ziemlich interessant...konnte man das so nennen? Die Gedanken endeten als sich die jüngere Kriegerin plötzlich erhob und in einem eleganten Gang ein paar Schritte auf mich zu kam was wirklich...sehr attraktiv war und ihren Körper gut zur Geltung brachte wie ich fand. Sie fragte ob wir denn los wollten, die Dämmerung brach bald an und dann erwachte sicher die Beute. Ein bezauberndes, unschuldiges und zu gleich freches Grinsen zierte dabei ihr Gesicht und ich sah sie kurz einfach nur an. Dieses Grinsen, dieser elegante Gang und diese Augen...mit einem mal wurde mir von neuem klar wie einzigartig und einfach nur wunderschön Waldseele war. Sie verstand Spaß und war so...so...einfach wundervoll! Und nun war ich es der sie anstarrte...augenblicklich als ich dies bemerkte klappte ich ein Ohr verlegen leicht zur Seite und sah weg, sie wartete sicher auf eine Antwort... "Ehm ja klar können wir los! Ich war leicht in Gedanken entschuldige, also wo wollen wir anfangen?" suchte ich so gleich eine Ausrede und wollte schnell und unauffällig vom Thema ablenken. Wirklich sehr unauffällig im übrigen wenn es erst vor wenigen Augenblicken passiert ist... Unschuldig lächelte ich die Kriegerin etwas an. Ob sie wohl etwas sagen würde wegen des anstarren´s oder auch meines Verhalten´s danach?

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Mi 19 Okt - 10:17

#Schneestern

cf. Donnerclan

Schneestern lief zusammen mit Felsenpfote durch den Regen zum Jagdgebiet.
Der Regen machte ihr komischerweiße gerade nichts aus, obwohl sie es nicht mochte, wie langsam ihr Fell immer trocknete.
Eigentlich war es ziemlich gut, dass es regnete, da so die Schwierigkeit des Jagens für Felsenpfote steigen würde und er sein Gehör gut anstrengen müsste um die Beute zu hören.
Schneestern stellte sich unter einen Baum, der einigermaßenen Regenschutz bat und fing an zu reden.
Also der Ort wo wir gerade sind, nennen wir das Jagdgebiet. Du kannst dir bestimmt vorstellen warum. Hier findet sich viel Beute. sagte sie also und schaute ihren Schüler Felsenpfote an ehe sie weitersrpach.
Beim Jagen gibt es folgende Kriterien zu betrachten. Ersteinmal musst du die Beute aufspüren. Das kannst du entweder machen indem du darauf achtest ob du sie hörst oder indem du nach ihr riechst. Am besten ist es wenn du beides verbindest. Dann ist es wichtig wie du dich der Beute näherst. Du willst ja nicht, dass sie dich hört erschreckt und davon rennt. Dann musst du noch wissen wie du sie fängst. Am besten geht es wenn du einen Satz machst und ihr gleich das Genick brichst, dann leidet sie nicht lange und du musst sie nicht groß festhalten. erklärte sie und achtete dabei darauf, dass Felsenpfote alles verstand.
Hast dus verstanden ? Wenn ja fangen wir jetzt damit an, dass ich dir zeige wie du dich am besten an deine Beute anschleichst fragte sie sicherhaltshalber nocheinmal und wartete dann auf ihre Antwort während sie schaute, ob der Regen nicht langsam ein bisschen weniger wurde.

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Fr 4 Nov - 19:50

Waldseele

Waldseele versuchte sich mit ihrer Pfote vor dem Matsch und Schneeresten, die Wieselschweif abschüttelte, zu schützen, doch gelang es ihr nicht wirklich. Er erwiderte nur mit frechen Worten ihre Bitte, dass er doch aufpasse. Ein breites grinsen zeigte sich auf Waldseeles Gesicht.
Es tat gut mal wieder mit ihrem Freund hier draußen Spaß zu haben, abseits von allen traurigen Ereignissen der letzten tage. Einfach sie sein, das hatte sie schon lange nicht mehr getan. Sie sprang auf und ab bevor sie Wieselschweif in die Augen sah. Er war wirklich ein guter Freund. Aber vielleicht auch mehr als das? Diesen Gedanken verbannte die Kätzin sofort wieder in dem sie den Kopf schüttelte.
Es war Jagdzeit! Um ehrlich zu sein hatte Waldseele auch ziemlichen Appetit. Zwar durfte sie nichts fressen was sie hier jagen würde, der der Clan nun mal an erster Stelle kam, aber zumindest hatte sie nun einen Ansporn so viel zu erbeuten, dass es für sie und Wieselschweif auf reichte. „Ja, lass uns loslegen!“ miaute sie zustimmend, als Wieselschweif sie zur Jagd aufforderte, wenn man es so bezeichnen musste. Sie drehte sich von ihm weg und schlich davon. Der Morgen brach der weilen bereits an, so lang hatte sie bereits mit dem Kater gespielt und herumgealbert. Aber die Dämmerung war ihr eh lieber als die dunkle Nacht. Jetzt würde die beute wach werden, jetzt hatte sie die Chance etwas zu überraschen und zu töten. Alles für ihren Clan geben, dass hatte sie geschworen. Sie nahm den Geruch einer Maus wahr und begann sofort aufmerksam die Ohren zu spitzen. Eine kleine Bewegung wurde von ihren scharfen Augen registriert, bis auf ihre Schwanzspitze, die gerade hin und her schnippte bewegte sich rein gar nichts. Die Maus hatte sie nicht bemerkt und streifte durchs Unterholz. Vorsichtig und behutsam setzte die Katze eine Pfote vor die andere. Das kleine Säugetier wurde von der Kätzin nicht aus den Augen gelassen. Schließlich konnte sich die Kätzin dicht genug an die Beute schleichen. Lediglich ein Sprung fehlte ihr, um die Maus zu erreichen. Doch etwas im Gebüsch knackte und die Maus, die eben noch an einem alten Samen geknabbert hatte den sie im Schlamm gefunden hatte, raste davon. Waldseele gab sich nicht geschlagen und verfolgte die Maus, doch diese war schneller, da sie wesentlich kleiner war konnte sie sich besser durch die trockenen, kahlen Äste eines Busches manövrieren. Waldseele sah die Maus aus zwei Fuchslängen Entfernung. Eigentlich wollte sie aufgeben, doch sie folgte ihr immer weiter, bis die Maus zwischen ein paar Felsen verschwand. Waldseele blieb stehen, spitzte aber die Ohren. Hatte sie die Maus nun verloren? Sie konnte nichts mehr hören, als legte sie die Ohren an und fluchte etwas, bevor sie sich umdrehte. Doch plötzlich hörte sie etwas quietschen. Es hatte sich angehört als hätte etwas anderes die Maus erlegt. Verwirrt drehte sich die Katze um und prüfte die Luft. Sie konnte Wieselschweif nicht wahrnehmen, außerdem war er doch etwas weiter weg oder? Er konnte es also nicht gewesen sein. Auch eine andere Katzen konnte sie nicht wirklich wahrnehmen, stattdessen roch sie etwas anderes. Einen Geruch, den sie vor langer zeit das letzte Mal wahrgenommen hatte. Langsam schlich sie voran durch die Felsen. Plötzlich blieb sie aber stehen, als sie in zwei böse, leuchtende braune Augen blickte. Augenblicklich stellte sich ihr Fell auf und sie begann ihre Lippen hoch zu ziehen und zu fauchen. Drei Ratten saßen am Fuße des Felsen, die tote Maus baumelte aus dem Maul von einer Ratte, die größer war als jede Ratte, die Waldseele je gesehen hatte. Ihr Schweif peitschte hin und her. Ratten waren nicht gerade ungefährlich und jetzt hatten sie auch noch ihre Beute geklaut. Ihre Pupillen verengten sich als sie die Ratte anstarrte die die Maus im Maul trug. Langsam bewegte sich die Ratte, als wolle sie jeden Moment abhauen, doch dann hörte Waldseele noch mehr Gepfiepse hinter den Felsen. Mehr Ratten? Wenn ja würde Waldseele keine Chance haben. Eine der drei Ratten schnupperte in der Luft und machte dann einige Schritte auf sie zu. Sie machte ein Geräusch das man als Fauchen verstehen konnte. Beinahe sofort machte Waldseele einen Buckel um größer zu wirken und legte die Ohren noch enger an den Kopf. Lauter fauchend versuchte sie hinter sich einen Fluchtweg aus zu machen. Nicht dass sie sich umdrehte und dann in einen Baum lief. Die Ratten könnten angreifen und dann musste sie zusehen wie schnell sie das weite suchte. Plötzlich sprang die dritte Ratte nach vorn, Waldseele konnte gerade noch mit ausgefahrenen Krallen nach der Ratte schlagen und so ihren Angriff abwehren. Die nächste Ratte sprang auf sie zu, dieses Mal war Waldseele aber nicht ganz so schnell. Sie erwischte sie an der Pfote, die spitzen Nagezähne bohrten sich durch ihren Ballen und Waldseele jaulte lauthals auf. Eifrig schüttelte sie die Pfote, bis die Ratte abließ, dann machte Waldseele kehrt. Wenn sie gegen die Ratten kämpfen musste, dann lieber in einem offenen Gebiet, nicht hier zwischen den Steinen. Hier waren die flinken und wendigen Ratten eher im Vorteil. Sie lief also so schnell es ging dort hin zurück wo sie sich von Wieselschweif getrennt hatte. Doch schon auf dem Weg dorthin hörte sie wie das Gefauche und Gepfiepse immer lauter wurde, bis sie schließlich irgendetwas am Rücken erwischte. Laut fauchen schüttelte sich Waldseele und versuchte die Ratte von ihrem Pelz zu beißen. Doch sie kam nicht so leicht an das kleine Biest heran. Mehr Ratten schienen ihren Pelz mit ihren spitzen Nagezähnen durchbohren zu wollen als sie sich schließlich nur noch verzweifelt wand, fauchte und mit ihren Krallen um sich schlug während sie mit ihrem Kopf versuchte die Ratten zwischen ihre Zähne zu bekommen. So viele von diesen Nagern hatte sie noch nie auf einem Haufen gesehen!

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Sa 5 Nov - 2:08

WIESELSCHWEIF

Es war wirklich schön mit Waldseele hier draußen. Endlich konnte ich wieder mit der etwas jüngeren Kriegerin lachen und Spaß haben, alle Probleme schienen für diesen Moment aus der Welt geschafft und ich fühlte mich momentan einfach erfüllt und glücklich. Lange hatte ich Angst gehabt dass mir die hübsche Kätzin niemals verzeihen würde, doch sie hatte es getan und mein Herz zog mich immer mehr zu der hübsch gemusterten Kriegerin.
Gemeinsam hatten wir schon einmal eine ganze Menge Spaß gehabt und bisher versprach dieser Ausflug sehr viel mehr davon zu bieten. Das Wettrennen zu beginn, meine durchaus gute Bremsung, die Worte welche wir uns sagten welche doch teilweise sogar von einem herausforderndem Blick begleitet wurden. Grinsend nahm ich es hin, sagte Dinge zurück bis ein anderer Moment vor kam...
Ihre schönen Augen galten nur mir und meine ihr, so vollführte wundervoll elegante Bewegungen und ihr attraktiver Körper wirkte dadurch noch attraktiver und anziehender auf mich. Für einen kurzen Augenblick wünschte ich mich nahe an ihre Seite, sehr nahe...Doch dann wurde ich in die Realität zurück geworfen und bemerkte wie sehr ich Waldseele in diesem Moment ansah... Um davon ab zu lenken fragte ich ob wir denn dann los wollten um zu jagen, hoffte ein wenig dass sie es vielleicht nicht all zu sehr bemerkt hatte. Plötzlich schüttelte Waldseele ein wenig den Kopf und ich fragte mich woran sie wohl gerade gedacht hatte, doch dann stimmte sie mir auch schon zu und schlich davon "Gute Jagd" wünschte ich ihr noch und machte mich ebenfalls daran nach Beute zu suchen. Mehrmals prüfte ich die Luft und konnte den Regen bereits riechen ehe er schlussendlich begann zu fallen und dies nicht geraden wenig. Binnen weniger Sekunden war mein Pelz komplett nass doch da ich schwimmen konnte störte mich das nicht groß und ich konzentrierte mich auf die Jagd, was gegen den Regen tun konnte man ja doch nicht.
Die Luft mehrfach prüfend entdeckte ich einen Vogel welche im Schutze einiger Äste am Boden herum pikte, anscheinend suchte dieser die Würmer welche bei Regen so oft aus der Erde kamen. Lautlos schlich ich näher heran und spannte die Hinterläufe an, dann sprang ich. Doch noch während ich auf den Vogel zuflog hörte ich ein lauter aufjaulen und erkannte sofort, es war Waldseele! Der Vogel schreckte auf und flog davon, kaum landete ich auf meinen Pfoten machte ich wie wild kehrt und raste los "Waldseele!" rief ich nach der Kriegerin und hoffte auf eine Antwort. Beinahe war ich an dem Punkt angelangt wo wir uns vorhin getrennt hatten und suchte mit den Augen den Platz ab, wo war sie?! Ich wurde nervös, machte mir Sorgen, doch dann hörte ich etwas, ein Fiepen und Fauchen. Sofort rannte ich in diese Richtung und fand die hübsche Kriegern schließlich sich windend am Boden vor und fünf oder sechs Ratten griffen sie an. Kurz weitete ich die Augen, legte die Ohren dann flach an und sprang mit einem lauten und kämpferischen Fauchen meiner Freundin zur Hilfe. Wie der Blitz packte ich einen der wendigen bösartigen Körper mit den Zähnen und biss heftig zu, ein piepsender Schrei erklang und ich wusste die Ratte hatte Waldseele los gelassen. Schnell riss ich sie von der jüngeren Kriegern weg damit sie nicht erneut zubiss und schleuderte sie bei Seite, mit meiner Pfote schlug ich eine zweite davon und versuchte einfach nur die Nage von Waldseele weg zu bekommen damit diese wieder auf die Pfoten kam. Unter den Ratten befand sich eine die größer war als aller anderen und sofort hatte ich die Vermutung dass es sich dabei um den Anführer der Tiere halten muss. Sofort stürzte ich mich auf diesen und hatte das gewünschte Ergebnis, die Nager mit den bösartig funkelnden Augen wandte sich mir zu, ließen von Waldseele ab und attackierten mich. Geschickt sprang ich ein Stück zurück, schlug eine der Ratten welche mir am nächsten waren weg "Steh auf Waldseele! Wir müssen weg hier!" rief ich der Kriegerin zu und konnte es nicht verhindern kurz zu ihr zu sehen. Ihr schöner Pelz war mit Blutflecken besudelt und mein stark ausgeprägter Beschützerinstinkt machte mich wütend doch trieb mich auch an. Mit einem Satz sprang ich über die Ratten hinweg, befand mich nun zwischen den bösartigen Nagern und Waldseele und ging in Angriffsstellung "ich werde diese Mistviecher in Stücke reißen!" Mit glühenden Augen fixierte ich meine Gegner, die Krallen fuhr ich aus und knurrte bösartig und tief. Die wendigen Körper bewegten sich und plötzlich schoss eine vor, diese schlug ich geschickt weg, doch plötzlich flammte ein heftiger Schmerz in meiner anderen Pfote auf und für den Moment jaulte ich auf und sah fauchend auf die Ratte runter welche mich biss. Ich senkte den Kopf, packte den Körper, dies jedoch etwas zu langsam und dann hatte ich eine am Ohr hängen was für einen schrecklichen Schmerz sorgte. Wieder jaulte ich auf, doch aufgeben? Pha! Niemals! Erst wenn Waldseele sicher war! Ich schüttelte heftig den Kopf, senkte ihn so schnell ich konnte herab und hörte wie der Rattenkörper heftig zu Boden knallte. Ein Knacken ertönte und die Ratte blieb schreien am Boden liegen, sofort biss ich diese tot und somit war wenigstens eine endgültig erledigt. Doch Ratten kamen nie allein und auch nicht nur zu fünft oder sechst, wer wusste schon wann noch mehr dieser Viecher auftauchten und mit peitschendem Schweif schlug ich erneut eine Ratte zur Seite und ignorierte den Schmerz in meiner Pfote. Kurz warf ich einen Blick hinter mich auf Waldseele, ging es ihr gut?! Ich musste sie beschützen!

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Di 15 Nov - 10:40

Waldseele

Waldseeles Puls stieg in die Höhe, als sie einen weiteren Biss in ihrer Pfote wahrnahm, sie schüttelte diese, Bluttropfen flogen durch die kalten Morgenluft und landeten auf dem grauen, matschigen Boden. Fauchend wand sie sich, versuchte eine Ratte nach der anderen von ihrem Pelz zu bekommen, doch jeden Mal wenn sie eine Ratten weg gebissen hatte, tauchte auch schon die nächste auf und hielt sie davon ab, sich noch weiter zu befreien. Schließlich hörte sie ein weiteres fauchen, ein weiß-schwarzer Blitz flog über sie hinweg und plötzlich ließen zwei weitere Ratten, die sich an sie festgekrallt hatten, von ihr ab, sich vor Schmerzen windet und jaulend. Waldseele schaute verdutzt zur Seite als, sie Wieselschweif erkannte, welcher ihr zur Hilfe geeilt war. Erleichtert sah sie ihn an, doch ihre Freude hielt nicht lang. Er hatte ihr einige Ratten vom Hals geschafft, doch eben auch nicht alle. Doch nun wo er da war wusste sie, dass sie nicht allein kämpfte. Sie rappelte sich auf, schöpfte neue Kraft, vergaß die Schmerzen und machte sich für eine weitere Welle des Angriffs bereit. Doch die meisten Ratten hatten sich bereits auf Wieselschweif konzentriert, welcher und zwischen ihr und den kleinen Monstern stand um sie zu verteidigen. Sie hörte wie Wieselschweif sie aufforderte zu fliehen. Das wäre wahrscheinlich auch das beste, doch ließ sie sich wirklich von ein paar Ratten vertreiben? Sei hatten ihre Beute geklaut und sie angegriffen, wenn sie nun weg rannte, was war sie dann für eine Kriegerin?
„Wenn wir weglaufen folgen sie uns wahrscheinlich noch ins Lager!“ verärgert. Was wenn die Ratten in die Kinderstube oder den Heilerbau einfielen, konnte das verheerende Folgen für den Clan haben. Humpelnd stellte sie sich neben ihn um ihn zu unterstützen. Tapfer schlug sie weiter nach den kleinen Viechern, während sie Wieselschweif im Augenwinkel beobachtete. Glücklicherweise war sie nicht allein. Wenn sie hier ganz allein gewesen wäre, hätte sie nicht gewusst, was sie sonst hätte machen sollen. Aber zu zweit konnten sie das eventuell sogar schaffen. Doch auch Wieselschweif, welcher größer und physikalisch stärker war als sie,hatte ordentlich damit zu tun sich die kleinen Biester vom Leib zu halten. Was sollten sie nur tun?

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Mi 16 Nov - 2:26

WIESELSCHWEIF

Kaum hatte ich das Jaulen vernommen war ich auch schon ohne weiter groß darüber nach zu denken los gerast und schoss nun durch das Gestrüpp. Die Ohren aufmerksam gespitzt suchte ich nach meiner Freundin und konnte sie schließlich anhand eines Fauchens und darauf folgenden Fiepens wahr nehmen, Waldseele! Ich hatte Sorge und als ich die hübsche Kriegerin endlich erreichte musste ich sehe dass diese mit Ratten zu kämpfen hatte. Kurz, aber wirklich nur kurz war ich erschrocken, doch sofort war ich kampfbereit und sprang mit einem kämpferischen und lauten Fauchen zu meiner Clangefährtin. Sofort stürzte ich mich darauf die Ratten von der weißen und grauen Kätzin weg zu bekommen und biss zwei weg und sah Waldseele sofort besorgt an. Ein erleichterter Schimmer war in ihren schönen Augen zu erkennen und kurz lächelte ich leicht ehe ich mich wieder auf machte. Ich stürzte mich auf die nächsten Ratten, suchte mit den Augen den Anführer und fand ihn! Sofort griff ich diesen an und konnte so wenigstens den Großteil der Ratten auf mich lenken, geschickt wehrte ich ihre Angriffe ab, doch eine erwischte mich an der Pfote und eine sogar am Ohr! Doch auch diese Biester schüttelte ich ab, wollte den Schmerz ignorieren und verspürte den immer stärker werden Instinkt danach die Kätzin zu beschützen welche mir so viel bedeutete. Knurrend positionierte ich mich also zwischen Waldseele und den Ratten, rief Waldseele zu ob sie aufstehen konnte denn wir mussten hier weg! Ich hoffte sie würde aufstehen und einfach fliehen...doch sie meinte plötzlich mit verärgert klingender Stimme dass wenn wir weg laufen sie uns ins Lager folgen. Verdammt sie hatte ja Recht! Frustriert knurrte ich auf und spürte dann wie die hübsche Kriegern an meine Seite humpelte, wie sollte sie kämpfen wenn sie nicht einmal richtig laufen konnte gerade? Doch weiter darüber nachdenken konnte ich nicht, die Ratten ließen einem keine Bedenkzeit und obwohl sie verwundet war schlug die kleiner Kätzin nach den bösartigen Nagern, doch wie lange sollte das so weiter gehen? Auch ich hatte Mühe damit mir die Ratten vom Halse zu halten ohne Bisse ab zu bekommen, doch die kleineren Tiere waren wenig, schnell und in der Überzahl. Noch dazu waren ihre Bisse nicht zu unterschätzen, ich suchte in Gedanken nach einer Möglichkeit bis mir etwas einfiel "Ein Baum! Waldseele, versuch auf einen Baum zu klettern! Dann können wir in Ruhe überlegen. Ich lenke sie ab damit du rauf klettern kannst" miaute ich meiner Clangefährtin zu und sah sie kurz an wobei ich leicht auf ihre Pfote schielte mit welcher sie auch nicht richtig auftreten konnte "Bitte mach es, ich will nicht dass dir was geschieht...aber...kann sie überhaupt klettern? Ich muss doch irgendwas tun, es muss einen Ausweg wegen..." dachte ich still für mich. Im inneren rumorte die Befürchtung dass Waldseele wütend werden würde da ich sie schon wieder so sehr beschützen wollte...doch waren diese Ratten vielleicht Grund genug für sie um mich zu verstehen? Ich hoffte es, hoffte sie würde meinen Worten Gehör schenken und schob mich deswegen erneut vor sie und trennte sie so von den Nagern. Kräftig schlug ich die Krallen in einen Rattenkörper welcher anscheinend an mir vorbei wollte und hörte zu gern den Schmerzensschrei des Nager´s "Ihr gewinnt nicht" dachte ich und biss diese Ratte nun tot ehe ich mir die restlichen ansah. War es bei der Anzahl geblieben? Waren welche dazu kommen oder vielleicht sogar geflüchtet? Ich wusste es nicht, wie sollte man diese wenigen Biester aber auch alle im Auge behalten und sich zeitgleich verteidigen? Das ging nicht! Ich sah mir nur diese bösartig drein blickenden Augen an und hoffte dass Waldseele und ich hier an einem Stück heraus kamen, doch was wenn Waldseele mit ihrer verwundeten Pfote nicht schafft den Baum hinauf zu klettern? Sorge brannte unter meinem schwarz weißen Pelz, mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich konnte nicht anders als hinter mich zu sehen um zu sehen wie es der Kätzin erging...

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   So 27 Nov - 19:28

#Schneestern

Nachdem sie jetzt schon eine Weile trainiert hatten, war Schneestern ganz außer Puste.
Ihr Körper fühlte sich ein bisschen so an wie damals als sie Schwanger gewesen war.
Allerdings war dieses Gefühl noch schwach und Schneestern hätte es auch leicht verwechseln können.
Diese Gedanken und der starke Regen hinderte sie jedanfalls daran sich wieder aufs Training zu konzentrieren und sie beschloss, dass sie jetzt genug trainiert hatte.
Ich denke, wir sind fertig für heute. sagte sie an Felsenpfote gewandt und lächelte ihrem Schüler zu.
Sie hoffte, dass es ihm trotz des Regens Spaß gemacht hatte.
Also gut, Folge mir nach Hause und pass auf, dass du nirgendswo ausrutscht es ist ziemlich rutschig druch den Regen geworden. fügte sie noch hinzu, drehte sich dann um und ging langsam los zurück ins Lager.

tbc. Dc Lager


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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Mi 30 Nov - 15:57

Lichtfleck

<-- DC Lager

Soweit er es mitbekommen hatte, folgten Eulenschrei und Saphierherz ihm. Er rannte durch den Wald, oder eher gesagt rutschte. Es war wirklich nicht leicht sich bei einem solchen aufgeweichtem Boden sich fortzubewegen. Seine Pfoten schienen immer wieder im Schlamm zu versinken und nicht mehr heraus zu kommen. Ziemlich schnell wurde ihm klar, dass er sein Tempo verringern wollte, wenn er nicht mit der Nase voran in den Dreck fallen wollte. Schließlich kam er also beim Jagdgebiet an und blieb stehen. Er spitzte seine Ohren und öffnete leicht sein Maul um die Gerüche der Umgebung besser wahrnehmen zu können. Doch das einzige was er wahrnahm war der stetige Regen, der auf den Boden trommelte. Bestimmt hatten sich alle Tiere verzogen.. das würde er gerade auch am liebsten tun. Doch der DonnerClan musste immerhin ernährt werden. Irgendetwas würden sie doch finden, oder nicht? Still wartete er also auf seine Jagdgefährten.

[kommt an / wartet auf Eulenschrei und Saphierherz]

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Sa 3 Dez - 19:22

Eulenschrei

← DonnerClan Lager

Ziemlich schnell kam Eulenschrei aus dem Lager gesprintet, und nachdem er erstmal beinahe in einen Baum geschlittert wäre, drosselte er sein Tempo ebenso wie sein Bruder recht schnell. Ein paar Katzenlängen hinter Lichtfleck bewegte er sich durch den Wald, um es mal positiv auszudrücken. Durch den Regen, der sogar durch die hohen Bäume hindurch auf die Erde hinunter prasselte, konnte Eulenschrei kaum etwas sehen und setzte ein ums andere Mal die Pfoten falsch. Das endete darin, dass er entweder in schlammigen Bodenteilen stecken blieb, in matschig spritzenden Pfützen landete oder auf Steine trat - welch Spaß. Eulenschreis Laune hatte sich erheblich verschlechtert, als sie endlich beim Jagdgebiet ankamen. Der Graue stellte sich mit einem entsprechenden Gesichtsausdruck neben seinem Bruder und versuchte schon mal, Gerüche von Beute aufzuspüren. Weit gefehlt - beinahe jegliche Spuren von Beutetieren waren durch diese Massen an Wasser, das vom Himmel fiel, weggespült und aufgeweicht. Entnervt seufzte Eulenschrei. Das konnte ja mal was werden. Er hasste es, ohne Beute heimkehre zu müssen, und jetzt, gegen Ende der Blattleere hin, konnte der Clan mehr Nahrung denn je gebrauchen. Sein Fell berührte das seines Bruders. Vielleicht konnten sie zusammen mit Saphirherz ja die ein oder andere Maus auftreiben, die von dem Wasser aus ihren Bauten gescheucht wurde.

[ kommt nach Lichtfleck an | wartet auf Saphirherz ]

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and it seems you never think of how I wanted you
yeah, you say I'm someone, you say I'm something free
yeah, I wish I saw myself the way you see me now
cause you see that someone I always want to be »
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« I want to hear it, I don't have to fear it
and I want to rock your gypsy soul
just like way back in the days of old
and magnificently we will flow into the mystic »
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Fr 9 Dez - 16:08

Saphirherz

<---DC Lager


So schnell ich konnte lief ich hinter den beiden Krieger, die dann im Jagdgiebt anhielten. Nachdem ich endlich durch den Schlamm zum stehen kam, schaute ich mich um. Mein Fell klebte mir am Körper durch den Regen und ich sah aus, als hätte ich ein Bad im Fluss genommen. Ich musste mich erst mal schütteln, damit ich das Wasser aus meiem Fell bekam. ich schaute mich um und fing an die Luft durch maein Maul zu prüfen, um ich irgendwo Beute fand. Das einzige war ich roch, war Wasser, welches vom Himmel kam und den Schlamm. Ich sah zu Lichfleck hin und miaute ihm zu. " meinst du wirklich, dass wir hier etwas finden werden, bei diesem Regen?" Ich hätte ja auch Eulenschrei diese Frage stellen können, aber der graue Kater schaute zu seinem Bruder und so stellte ich die Frage eben an Lichtfleck. Und so versuchze ich am Boden nach einer Spur zu suchen, die von kleinen Mäusefüssen stammten, aber nichts war zu richen, nur Schlamm und Wasser.

direkt: Lichtfleck
indirekt: Lichtfleck, Eulenschrei

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Di 13 Dez - 15:35

Waldseele

Waldseele schaute kurzzeitig zu Wieselschweif rüber, bevor sie wieder eine Ratte abwehrte. Anstatt zu kämpfen verwies er sie auf einen Baum, der in ihrer Nähe stand. Anscheinend war er nicht allzu begeistert von der Idee, einfach weiter zu kämpfen und die Ratten eventuell sogar zu vertreiben, was Waldseele in diesem Moment nicht verstehen konnte. Dass ihr Körper bereits von Bissen und Kratzern übersät war, interessierte sie gerade nicht wirklich, ihr Adrenalinspiegel war eh zu hoch, als das sie es bemerken konnte.
Wie ein Junges, dass sich mit Protest seiner Mutter dann doch irgendwann geschlagen gab nickte sie kurz und ergriff die Initiative, als sie gerade eine der Ratten von sich wegschlug. Mit einem Satz sprang sie auf den Baum, mit letzter Kraft zog sie sich auf einen der Äste, die weit genug über dem Boden hingen. Erst beim klettern bemerkte sie, wie erschöpft sie war. Als hätte jede Ratten, die sie gebissen hatte, etwas von ihrer Kraft geraubt.
Ab und zu war sie sogar von der Borke des Baums abgerutscht, weil sie einfach nicht die Kraft gehabt hatte ihre Krallen ordentlich in das Holz zu schlagen. Oben angekommen beobachtete sie die Ratten mit einem weiteren fauchen. Einige Ratten versuchten natürlich ihnen zu folgen, aber spätestens nach einer Fuchslänge fielen sie polternd auf den kalten, matschigen Boden. Doch das war ihnen scheinbar egal, immer wieder versuchten sie es und vereinzelt schaffte es sogar die ein oder andere Ratte zu ihnen gelangen, nur um dann wieder von Waldseeles Pfotenhieb nach unten befördert zu werden. „Und nun?“ fragte sie, hörbar nicht sehr begeistert von der Idee, nun hier oben gefangen zu sein. „Die Viecher werden nicht aufgeben, bis sie es dann doch irgendwann getan haben sind wir hier oben erfroren oder verhungert!“ miaute sie verärgert, als sie sich eine ihrer Pfoten ansah. Beide hatten ziemlich viel eint´stecken müssen, beide Pfoten Bluteten Schmerzhaft von den unzähligen Bissen. Aber auch ihr Nacken brannte, erst jetzt bemerkte sie die vielen Wunden, die nicht ganz so harmlos waren, wie sie sich vorhin noch angefühlt hatten. Etwas Blut ran den Baumstamm hinunter, nur mit Mühe konnte sie sich überhaupt oben halten. Es war Wieselschweifs Idee gewesen, also würde er auch vorschlagen müssen, was sie nun taten.

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Mi 14 Dez - 0:34

WIESELSCHWEIF

Ich bemerkte wie Waldseele mich kurz ansah ehe ich erneut eine Ratte quiken hörte, doch wie lange sollte dies so weiter gehen? Die Zähne dieser Nager waren nicht zu unterschätzen, zu oft entzündeten sich ihre Bisse und sorgten für Probleme bei der betroffenen Katze. Es sind schon Katzen an Rattenbissen gestorben! Dies lag unter anderem daran dass dich meist so viele auf einmal angriffen dass dich eine auf jeden Fall erwischte, Waldseele wurde bereits gebissen und auch ich hatte was abbekommen. Es schien kein Ende der Angriffe in Sicht zu sein und krampfhaft überlegte ich, suchte einen Fluchtweg, einfach weg laufen ging nicht. Sie würden uns wohmöglich ins Lager folgen...doch was nun? Ich sah mich um und erhaschte den Blick auf einen dicken Stamm, sofort kam mir eine Idee und ich rief meiner Clangefährtin zu sie solle auf einen Baum klettern damit wir überlegen konnten!
Zu meiner Erleichterung weigerte sich die hübsche Kriegerin nicht sondern nickte und sah zu wie sie an einen Baum sprang und begann nach oben zu klettern. Fauchend wandte ich mich den Ratten zu, versuchte eine nach dem anderen ab zu wehren vor allem sie von Waldseele fern zu halten, kam sie den Baum überhaupt rauf mit ihrer Pfote?! Sorge brannte unter meinem schwarz weißen Pelz und so sah ich zu der hübschen Kätzin welche zwar gerade etwas abrutschte doch dann kam sie endlich nach oben. Ich atmete erleichtert aus, sprang zum selben Baum und kletterte schnell den kräftigen Stamm der Borke hinauf und hockte mich neben Waldseele auf den Ast. Knurrend sah ich hinunter zu den Ratten welche sogar versuchten den Baum hinauf zu kommen, gemeinsam mit meiner Freundin schlug ich die Nager immer wieder herunter doch wie lange noch? Wie lange konnten wir hier oben sitzen? Und was nun? Mein Herz schlug mit bis zum Hals und als ich hörte wie Waldseele genau das fragte und sicher ihre Stimme nicht gerade begeistert anhörte legte ich die Ohren an. Sie meinte dass diese Viecher nicht aufgeben würden und bis sie es tun würden wären wir hier oben erfroren oder verhungert...Sie klang verärgert und mein Fell sträubte sich "Da unten wären wir nicht besser dran! Diese Mistviecher zerfressen uns" knurrte ich missmutig "ich wollte uns nur erst einmal aus der Reichweite der schlimmsten Angriffe heraus bringen, hier oben haben wir eine bessere Position und können nachdenken ohne die ganze Zeit gebissen zu werden" sprach ich weiter und musterte die Kätzin. Ihr Pelz sah gar nicht gut aus, einiges an Blut klebte darin und ich konnte nicht erkennen welches ihr eigenes und welches von den Ratten war. Dennoch sah man deutlich dass sie verletzt war und als ich hinunter sah sah ich auch am Stamm Blut herunter laufen. Mein Herz zog sich leicht zusammen und ich rückte ein Stück näher zu Waldseele und sah sie warm und besorgt an "Ich hole uns hier raus, versprochen..." miaute ich ihr etwas leise zu und hatte Angst. Jedoch nicht vor diesem Kampf, nur um Waldseele...ich musste sie beschützen...Mit den Augen musterte ich die Masse an wendigen Körpern dort unten und wusste nicht was wir tun sollten...
Bis mir der Wind einen Geruch zutrug, Lichtfleck, Eulenschrei und Saphirherz! "Ich rieche jemanden aus unserem Clan! Ich werde sie herholen und zu mehreren besiegen wir diese Mistviecher da unten!" verkündete ich meinen Plan und sah Waldseele an. Davon würde sie sicher mehr halten, doch wie sollte ich die anderen informieren? Wenn ich jetzt da runter sprang war das glatter Selbstmord...Doch dann hatte ich eine Idee. Ich würde sie rufen! Sie würden mich sicher hören...und wenn nicht sprang ich eben darunter und holte sie! Waldseele musste zu den Heilerin. Erneut leuchteten meine dunkelblauen Augen besorgt als ich sie ein wenig musterte, ihre Pfote hatte es ziemlich erwischt...Unruhe machte sich in mir breit und ich schüttelte den Kopf "ich werde nach ihnen rufen" teilte ich meiner Clangefährtin noch mit und kletterte einen Stamm höher. Ich wagte mich weit nach vorne, der Ast wankte unter meinem Gewicht dann jaulte ich los "Lichtfleck! Eulenschrei! Saphirherz! Hilfe!" rief ich laut in den Wald hinein und hoffte einer der Krieger würde mich hören. Was wenn nicht? Ich hatte Sorge darum wie das hier ausgehen würde und kletterte zurück zu Waldseele auf dem Stamm, horchte und sah mich aufmerksam um ob meine Clangefährten aus irgendeiner Richtung auf uns zukommen würden. Dabei ließ ich jedoch nicht die Ratten außer Sicht, weiterhin schlug ich sie wieder runter zu Boden wenn sie zu uns rauf klettern wollten und hielt sie so von uns fern. Elend Mistviecher! Lasst uns endlich in Ruhe!

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Do 15 Dez - 14:02

//sry das die Antwort so lange gedauert hat //

Lichtfleck

Als Eulenschrei nach ihm ankam, sah er nicht mehr so glücklich aus wie im Lager. Was wohl eindeutig an dem Wetter lag und daran, dass ihre Pfoten in dem Boden regelrecht stecken blieben.. Der Regen schien den ganzen Boden einfach weg spülen zu wollen und die ganze Welt in einen riesigen See zu verwandeln. Doch er hoffte einfach, dass der Regen bald aufhören würde. Denn dann würde auch die Suche nach Beute wieder einfacher werden. Ob sie bei dem Regen überhaupt etwas finden würden? Das könnte auf jeden Fall schwierig werden..
Das Fell seines Bruders berührte seins und er lächelte ihn kurz aufmunternd an. Irgendetwas musste ja zu finden sein. Schließlich kam auch Saphierherz an und fragte ihn, ob er wirklich dachte hier etwas zu finden. Sein rechtes Ohr zuckte kurz, als ein Regentropfen darauf fiel. >>Einen Versuch ist es Wert, oder nicht?<<, miaute er. >>Also, lasst es uns versuchen.<<, miaute er, erneut ohne weitere Zeit zu verschwenden. Je früher sie hier fertig waren, desto schneller konnte er wieder zu Wolfpelz und mit ihr ihr gemeinsames Nest im Kriegerbau bauen. Sein Schweif zuckte noch kurz, dann lief er los, in irgendeine Richtung. Er versuchte seine Pfoten sanft aufzusetzen und versuchte über den Regen hinweg zu hören. War vielleicht irgendwo ein leises Trippeln zu hören? Leicht öffnete er sein Maul, versuchte alles um jegliche Spur auf Beute nicht zu übersehen. Doch er fand nichts.. aber doch, da war irgendetwas in der Luft.. irgendein Geruch der seine Nasenflügel beben lies. Doch was war es? Lichtflecks Gedanken rasten einen Moment lang, bis er schließlich ein Jaulen hörte. Er konnte die Stimme im Moment nicht zuordnen, doch die Botschaft dieses Jaulens war schlagartig klar. Hilfe. Er wusste nicht wo die anderen waren und ob sie den Hilferuf auch gehört hatten, aber er hoffte einfach, das dem so war. Er eilte los, jedoch mit Vorsicht, in die Richtung aus der der Ruf kam. Bis der komische Geruch der ihm schon vorher aufgefallen war stärker wurde. Und dann fiel es ihm endlich ein. Es waren Ratten. Jetzt konnte er auch das Trippeln und Kratzen, anscheinend an einem Baum, hören. Schließlich entdeckte er die ekligen Tiere, die unterhalb eines Baumes kauerten, versuchten nach oben zu klettern aber es nicht schafften. Und dort oben waren Waldseele und Wieselschweif. Einen Moment lang hatte er wirklich den absurden Gedanken ihnen etwas zu zu Rufen, doch natürlich sagte er nichts. Die Ratten würden dann bestimmt total auf ihn los gehen. Er drehte sich wieder um, suchte Schutz hinter einem Busch. Wo waren seine Jagdgefährten? Sein Herz fing an schneller zu schlagen, er musste seinen Clan-Gefährten helfen.. doch wie? Er konnte sich nicht einfach in das Getümmel der Ratten werfen. Wo war sein Bruder und Saphierherz?

[bei Eulenschrei & Saphierherz / geht Jagen / hört Wieselschweif]

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Minzfell
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Fr 16 Dez - 22:10

Eulenschrei

So gut es ging versuchte Eulenschrei das prasselnde Geräusch des Dauerregens auszublenden, aber es ging einfach nicht. Er erwiderte den Seitenblick seines Bruders mit einem schiefen Grinsen. Es war ja nicht so, dass er Regen hasste, aber wer diese Art von Regen angenehm fand, der musste verrückt sein. Saphirherz stieß kurz darauf zu den beiden Brüdern. Auch sie versuchte, Spuren von Beute aufzusprüren - anscheinend vergeblich. Die Kriegerin wandte sich an Lichtfleck und fragte ihn, ob er meine, dass sie denn bei diesem Wetter überhaupt etwas finden könnten. Sein Bruder wiederum erwiderte, dass sie es einfach versuchen sollte, und begann, in einer Richtung nach Beute zu suchen.
Eulenschrei tat es ihm gleich und entfernte sich in die andere Richtung, um mit leicht geöffnetem Maul nach Hinweisen auf Beutetiere Ausschau zu halten. Er sperrte die Ohren auf, um eventuell ein leises Trippeln zu vernehmen, aber alles was erhöhrte, war immer nur der verdammte Platzregen. Moment - da ist was. Doch was zu ihm drang war kein Gerräusch von flüchtender Beute, sondern der Ruf einer Katze in Not! Sofort sprang Eulenschrei herum und suchte die Landschaft nach Bedrohungen ab. Der Schrei schien jedoch nicht aus der Richtung des Lagers gekommen zu sein. Im Gegenteil, tiefer im Jagdgebiet schien etwas zu passieren.
Auch sein Bruder schien es gehört zu werden und eilte bereits in die Richtung. Mit langen schnellen Schritten setzte Eulenschrei Lichtfleck hinterher, wohl beachtend, wohin er sprang. Adrenalin schoss in sein Blut und seine Anspannung nahm zu, als ein unverkennbar beißender Geruch in seine Nase drang. Ratten!, schoss es ihm durch den Kopf, und seine Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen. Lichtfleck verlangsamte sein Tempo, und auch Eulenschrei kam eine Katzenlänge vor dem Gefleckten zum Stillstand. Ein Knurren entfuhr ihm, als ihm klar wurde, was er da sah. Waldseele und Wieselschweif saßen in der Falle auf einem hohen Baum, während nicht nur ein paar, sondern ein ganzer Haufen von Ratten an dessem Stamm unermüdlich versuchten, zu seinen Clangefährten hinauf zu gelangen.
Wütend peitschte Eulenschrei mit dem Schweif. Die Bisse dieser Mistviecher konnten gefährlich sein, und auch wenn sie zu fünft vielleicht nicht alle von ihnen töten könnten, könnten sie die Grauen Nager doch von dem Gebiet des DonnerClans vertreiben. Der Krieger wandte sich zu Lichtfleck, in dem Vertrauen, dass Saphirherz ihnen gefolgt war. "Wir müssen sie da runter holen, doch dafür müssen wir die Ratten ablenken", stellte er mit gesenkter Stimme fest. Noch würden die beiden jungen Krieger ausharren müssen - wenn sie sich jetzt einfach auf die Ratten stürzen würden, würden sie nur noch mehr Verletzungen riskieren. Eulenschrei überlegte, während er in Deckung blieb. "Ich hätte eine Idee. Eine Katze - sie muss möglichst schnell sein - muss die Ratten weg von dem Baum locken, wiederum in unsere Falle. Die anderen beiden Katzen greifen zusätzlich an und versuchen, die Viecher zu töten, während Wieselschweif und Waldseele von dem Baum herunter können und idealerweise zu uns stoßen", erklärte er Lichtfleck, während er den Baum, auf dem die Krieger gefangen waren, nicht aus den Augen ließ. "Wenn wir zu fünft sind, versuchen wir, sie zu vertreiben. Am besten Richtung..." Suchend blickte Eulenschrei sich um.

[ versucht zu jagen | entdeckt Waldseele & Wieselschweif | denkt über Plan nach ]

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Katniss
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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Fr 16 Dez - 22:25

Saphirherz

Ich schaute mich hier um , ob ich nicht doch irgendwo eine Maus erwischen konnte, als ich den Ruf von Wieselschweif hörte, der nicht nur nach mir rief, sondern auch nach meinen Jagdgefährten Lichtfleck und Eulenschrei. Und schon schlug Lichtfleck vor, dass wir zusammen diese Ratten , die ich jetzt auch sah zu verscheuchen. Durch den Regen schüttelte ich den Kopf, damit mir nicht das Wasser in die Ohren lief. Dann mauzte ich zu Lichtfleck." Dann lass es und versuchen, vielleicht haben wir Glück und können diesen Krähenfrass verscheuchen." Ich schaute kurz zu Eulenschrei, der natürlich auch dafür war, so wie er es kurz vorher sagte. Dann schlug Eulenschrei vor, dass eine Katze die Ratten vom Baum weglocken soll. Ich brauchte nicht lange zu überlegen, da ich ja nun mal die jüngste Kriegerin war. " Ich mache es", rief ich Eulenschrei und Lichtfleck zu und rannt schon auf den Baum zu, wo sich Wieselschweif und Waldseele befanden. Waldseele hatte ich erst später gesehen und dachte nur Wieselschweif wäre hier.

direkt: Eulenschrei, Lichtfleck
indirekt: Eulenschrei, Lichtfleck, Wieselschweif, Waldseele

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BeitragThema: Re: Das Jagdgebiet   Do 22 Dez - 22:19

Waldseele

Waldseeles Sicht verschwamm immer mehr, ab und zu schüttelte sie den Kopf um ihren Blick zu klären, nur um dann ihre krallen tiefer in das Holz zu schlagen um bei der ruckartigen Bewegung nicht das Gleichgewicht zu verlieren und vom Baum zu fallen. Die Ratten am Fuße der großen pflanze hätten sich bestimmt gefreut, ihre Zähne in ihren bereits mit Blut und Schlamm verkrusteten Pelz zu schlagen. Sie bemerkte wie Wieselschweif bei ihr war, sein Duft war das einzige dass sie noch hielt. Selbst seine Stimme hörte sie nur gedämpft, als wäre er unter der Erde. Ihr Schweif balancierte ihre Bewegungen und ihr Zittern auf der Baumgabelung, in der sie halb saß, halb lag, immer wieder aus, ab und zu schlug er wild durch die Luft, bevor sie ihr Gleichgewicht wieder fand. Sie konnte nur die Wörter 'Hilfe' und Lichtfleck und 'Eulenschrei' vernehmen, mit letzter Mühe reimte sie sich den Inhalt seiner Worte zusammen. Hilfe war das Einzige, was sie jetzt noch retten konnte. Blut rann ihr über die Stirn, eine Ratte hatte wohl ihr Ohr erwischt und eine tiefe kerbe hinterlassen. Wieso heute? Alles sollte so schön werden und dann das. Der regen machte es nicht einfacher, so brannte es, als er ihre Wunden berührte und den Schlamm in jede einzelne kleine Wunde spülte. Doch sie zuckte nicht zusammen, ließ sich nicht anmerken, dass sie Schmerzen hatte. Obwohl sie immer noch mitten im geschehen waren, schien das Adrenalin nicht mehr ganz zu wirken. Hilfesuchend sah sie zu Wieselschweif. Hoffentlich würde die Hilfe rechtzeitig eintreffen. Denn länger konnte sich die Kätzin nicht mehr halten. Sie versuchte in irgendeiner Weise Wieselschweif zu berühren, damit die Wärme seines Pelzes ihren Körper durchströmen und sie beruhigen konnte. Sie brauchte ihn nun mehr denn je. Denn ohne den Clangefährten wäre sie wohl schon längst unter all den kleinen, fiepsigen, pelzigen Körpern verschwunden.

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Das Jagdgebiet

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