Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Mondlichtung

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Nuria
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BeitragThema: Die Mondlichtung   So 16 März - 6:21

das Eingangsposting lautete :

Im Wald befindet sich eine Lichtung, die ihren Namen dadurch erhalten hat, dass der Mond in der Nacht direkt dorthin leuchtet.
Sie ist nicht sehr groß, aber der Platz reicht, um mit den Schülern hier das Kämpfen zu üben. Außerdem sind die Bäume außen herum gut zum Klettern geeignet.
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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Mi 9 Mai - 16:52


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-Dreifarbig
-Mittellanger, dichter Pelz
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-Schlanke und zierliche aber sportliche Statur
-Mittelgroß
-Olivgrüne, aufmerksame Augen
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Heuregen


Story

<--DonnerClan-Lager

Der Spur meines Bruders in Rekordgeschwindigkeit folgend, rannte ich durch den Wald, voller Besorgnis über seinen seelischen und gesundheitlichen Zustand, sowie über den Grund seines nächtlichen Ausflugs. Während ich so lief, erklang plötzlich und wie aus dem nichts ein Jaulen, welches ich sofort identifizieren konnte und mich zusammen schrecken ließ. Alarmiert drosselte ich mein Tempo jedoch kein bisschen, sondern folgte dem Klagelaut mit fast schon ängstlich aufgerissenen Augen und peitschendem Schweif. Bei der Mondlichtung angekommen wurde ich erst langsamer. Ich witterte meinen Bruder ganz in der Nähe, konnte ihn in der Dunkelheit aber nicht gleich ausfindig machen. Erst als das Heulen erneut erklang, richtete sich mein Blick nach oben und fand meinen Bruder. Ich wusste nicht, ob ich glücklich sein sollte, dass ihm nichts zugestoßen war, oder ob es mir das Herz zerreißen sollte, ihn so offenkundig leiden zu sehen. Das hatte er nicht verdient! Warum tat der SternenClan ihm das an? Ebenfalls mit schnellen Sprüngen und Leichtigkeit huschte ich den Baum hinauf, flüsterte "Silberschatten", bevor ich ihn erreichte, damit ich ihn nicht erschreckte. Dann erschien ich neben ihm und presste mich wortlos und tröstend an seinen dunklen Pelz.

Ort: Die Mondlichtung
Angesprochen: Silberschatten (@Löwenfeder)
Erwähnt: Silberschatten


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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Do 10 Mai - 14:18

Bernsteinglanz
Nr. 14
Das Jagdgebiet  --->


Auf Mirakelblicks Vorschlag hin, sich den von ihr gefangenen Marder zu teilen, machte sich die goldene Kätzin auf zur Mondlichtung. Natürlich achtete sie dabei immer darauf ihre neue Freundin nicht zurück zu lassen. Es war wirklich ein wundervoller Abend und unter dem unverdecktem Schein des Mondes erstrahlte die Lichtung in einem beinahe überirdischem Licht. Keine Wolke war am Himmel, die den Schein des Mondes ausbremsen konnte. Und so erleuchtete die kleine Lichtung im Schein des Mondes. Das gras auf dem die Kätzin stand glänzte beinahe wie Silber, während ihr Pelz im Kontrast dazu wie pures Gold wirkte. Einfach wunderschön. Das einzige, was die junge Kriegerin nun noch beunruhigte, war, dass ihr Junges alleine im Lager zurück blieb. Es gefiel Bernsteinglanz nicht wirklich sie alleine zu lassen.

Angesprochen: Mirakelblick (@Sichelzorn)
Erwähnt: Mirakelblick

Bernsteinglanz || ihr Thema

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Sichelzorn
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Fr 11 Mai - 12:08

Mirakelblick

<---- kommt vom Jagdgebiet
-teilt sich den Marder mit Bernsteinglanz @Silbermond -

Mirakelblick lief neben Bernsteinglanz her, jedenfalls so weit dies möglich war. Wenn Äste, Bäume und Sträucher sich ihr in den Weg stelltwn, so sprang, duckte oder schlängelte sie sich an ihnen vorbei.
Die Mondlichtung war von vielen Katzen besucht, doch das störte Mirakelblick nicht. Manchnal wollte sie zwar ihre Ruhe haben, aber heute genoss sie die von leisen Stimmen angefüllte Luft.
Mirakelblick setzte sich vor eine alte Eiche am Rande der Lichtung. Dort fühlte sie sich geborgen. Den Marder legte sieab und begann zu fressen. Sie sagte nichts, sondern genoss die Stille. Hach es war schön hier draußen und sie wolltw gar nicht mehr zurück. Dementsprechend langsam kaute sie, ganz entgegen ihrer eigentlich recht fixen Fressgewohnheit.
Von den Sorgen von Bernsteinglanz konnte sie nichts ahnen. Sie ließ ihren dunkelbraunen Blick schweifen und beobachtete ein wenig die im Mondlicht geisterhaften Donnerclangestalten.
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   So 13 Mai - 21:58

#SILBERSCHATTEN



Silberschatten x DC x Krieger x 54M

Ich war voll und ganz in mein Leid vertieft, ja es fraß mich von innen auf. Deswegen hatte ich Heuregen tatsächlich nicht bemerkt, bis sie leise meinen Namen aussprach. Als ich ihre Stimme hörte überkam mich plötzlich eine unheilvolle, tiefe Ruhe, mit der ich sie auch ansah. Dabei rückte ich von ihr ab um sie meinen Blick an sie wenden zu können. Sie hatte sich an mich gekuschelt, doch ich spürte die Berührung in meiner Lethargie kaum. Schließlich hob ich meine Stimme. "Ich konnte nichts für sie tun. Genau so wie für Meisenjunges." raunte ich in einem Tonfall der keine Zweifel zuließ. Doch ich war noch nicht fertig. "Wir alle machen Fehler. Und manche Fehler haben Echos, die für immer nachhallen. Ein wahrer Krieger jedoch bleibt und kämpft... das ist es, was ich mir immer gesagt habe, Heuregen. Doch wofür jetzt noch kämpfen? Ich bin der schlimmste Krieger von allen." So sprach ch vor mich hin, eigentlich redete ich gar nicht wirklich mit meiner Schwester, ich wollte auch kein gutes Zureden hören. Für mich war es schlichtweg zu ende, alles vorbei.

Trauert
Erwähnt: Fuchssturm
Angesprochen: Heuregen @Sumpfohr
Ort: auf einem Ast am Rand der Lichtung

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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Mo 14 Mai - 12:35


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Heuregen


Story

Der Streit mit meinem Bruder war gänzlich vergessen, als ich ihn nun so vollkommen verzweifelt vor mir sah. Besorgt musterte ich ihn, als er sich meiner Berührung entzog. War er doch noch sauer? Doch Silberschatten blickte mich nur mit fast schon furchtbar ruhigen Augen an, rutschte ein Stück von mir, um mich ansehen zu können. Erneut bohrte sich etwas in mein Herz, als der Kater raunte, er hätte nichts für sie tun können. Ebenso wenig, wie für Meisenjunges. Dann sprach er einen Satz, den ich so noch nicht gehört hatte und nie gedacht hätte, ihn von meinem Bruder zu hören. In gewisser Weise war er wahr... Doch auch widersprach Silberschatten diesem - der bisher für ihn eine Art Mantra gewesen zu sein schien - und erklärte, wofür er jetzt noch kämpfen sollte. Er sei der schlimmste Krieger von allen. "Du hast gerade gesagt, manche Fehler haben Echos, die immer nachhallen. Aber du hast im Bezug auf Meisenjunges oder auch auf Fuchsschweif keine Fehler gemacht. Du hast alles getan, was dir möglich war!" Begann ich ruhig, aber mit leicht zitternder Stimme zu reden. Ich meinte jedes Wort ernst und ich wollte, dass er das wusste. Dass der SternenClan ihm das klar machte! "Ohne dich wäre ich nicht hier..." Erklärte ich flüsternd.

Ort: Die Mondlichtung
Angesprochen: Silberschatten (@Löwenfeder)
Erwähnt: Silberschatten; Fuchsschweif; Meisenjunges


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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Mo 14 Mai - 17:29

#SILBERSCHATTEN



Silberschatten x DC x Krieger x 54M

Überrascht sah ich Heuregen an, als sie plötzlich auf meine Worte antwortete. Ich hatte eben nicht wirklich mitbekommen dass ich laut gesprochen hatte, daher rührte meine Überraschung als meine Schwester mir antwortete. Ich brauchte einen Moment um dies zu verarbeiten, sah sie an, dann wieder weg, wieder an und blinzelte. „Mein Fehler war, dass ich sie nicht beschützen konnte. Ich bin zu schwach und nutzlos. Meisenjunges… Baumwollblüte, meine Schülerin die verschwunden ist… und nun auch noch die Liebe meines Lebens, Fuchssturm… Niemand sollte sich mehr auf so einen nutzlosen Kater einlassen.“ Erneut sprach ich relativ abwesend und vor mich hin, doch dann fixierte ich meine Schwester: „auch du sollst nicht weiter unter mir leiden, Heuregen.“ Ich hielt ihren Blick für eine Sekunde, dann spannte ich meine Muskeln an um auf einen anderen Ast zu springen, der vor uns und etwas weiter oben war. Es war mir ein leichtes, da ich immer schon ein guter Kletterer war, mich festzuhalten und mich hochzuziehen. Doch es reichte mir nicht, ich musste weg von meiner Schwester, am besten weg vom Clan, doch im Moment erstmal weiter nach oben. So sprang ich von Ast zu Ast, immer noch in meiner verzweifelten Lethargie. Die Belastung meiner Muskeln fühlte sich sogar zu einem gewissen Grad gut an. Ich war noch gar nicht wirklich weit oben, doch ich hatte einen morschen Ast übersehen. Kurz nachdem ich auf ihm mein Gleichgewicht gefunden hatte, hörte ich ein verdächtiges Krachen. Und in dem Moment wusste ich es, es war vorbei. Das Gefühl der merkwürdigen und alles übertüchenden Ruhe überkam mich erneut. Es war meine Zeit zu gehen, wozu noch weiterleben. Heuregen war gut aufgehoben in den Pfoten von Nebelfänger. Der Rest war sowieso nicht mehr hier. Und tatsächlich, der Ast gab unter mit nach und ich stürzte in die Tiefe. Ganz kurz sah ich noch die grünen Augen meiner Schwester aufblitzen, während ich fiel. Ich spürte den Aufschlag gar nicht mehr, denn das Leben war schon vorher aus meinem Körper entflohen.

RIP
Erwähnt: Fuchssturm, Baumwollblüte, Meisenjunges
Angesprochen: Heuregen @Sumpfohr
Ort: im SternenClan

Post Nr. 49
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Di 15 Mai - 21:31

Bernsteinglanz
Nr. 15
Bernsteinglanz hatte sich gemeinsam mit der anderen Königin zur Mondlichtung begeben, wo sie sich nun etwas ihren Gedanken hingab. Es gefiel ihr nicht so lange außerhalb des Lagers zu sein, wo doch ihr Junges, oder viel mehr Ziehjunges, jeden Moment aufwachen könnte und sie suchen könnte. Trotzdem musste sie sagen, dass sie seit langem nicht mehr so viel Spaß daran hatte Zeit mit einer anderen Katze zu verbringen, vor allem weil sie beide zur Zeit das selbe durch machten mit ihren Jungen. Als Mirakelblick sich an den Stamm einer Eiche setzte folgte Bernsteinglanz ihr und ließ sich neben der "Leopardin" nieder. Nach ihr begann sie gemütlich einen Bissen aus dem von Mirakelblick erlegten Marder zu reißen und genüsslich zu essen. Zuerst sagte sie nichts, aber irgendwann musste sie ihre Sorgen doch aussprechen. "Beunruhigt es dich nicht so lange außerhalb des Lagers zu sein, wenn dein Junges noch dort ist?"



Angesprochen: Mirakelblick (@Sichelzorn)
Erwähnt: Mirakelblick

Bernsteinglanz || ihr Thema

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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Do 17 Mai - 19:16

Mirakelblick
spricht mit Bernsteinglanz @Silbermond

Mirakelblick aß und kaute ihren Bissen hinunter bevor sie antwortete. “Ja, klar mache ich mir auch Sorgen, aber Abendjunges ist nicht mehr so unselbstständig, wie vor ein paar Monden. Und wenn er schläft, dann schläft er richtig tief.“ miaute sie lachend schnurrend. Sie kaute auf einem Knochen des Marders herum.
“Aber ich denke, dass wir zurückkehren sollten, oder?“ miaute die Kätzin fragend und war dabei eher darauf bedacht gegenüber Bernsteinglanz rücksichtsvoll zu sein. Sie wollte die andere Königin nicht hier festnageln und klar, selber vernisste sie Abendjunges jetzt nun doch ziemlich.
“Dann bewegen wir unsere hübschen Hüften mal ins Lager.“ grinste die Kätzin keck und erhob sich mit kessem Hüftschwung. Sie atmete tief und genießerisch die kühle Abendluft ein und begann durch das Unterholz zu springen in Richtung Lager.

-----> DC Lager
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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   So 20 Mai - 14:36


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Offenbar war Silberschatten überrascht von meinen Worten. Doch warum? Glaubte er wirklich, ich könnte daneben sitzen und nichts dazu sagen, wenn er sich derartig fertig machte? Erneut begann er zu reden, erklärte ohne wirklich mit mir zu reden, dass sein Fehler war, sie alle nicht beschützen zu können: Seine Schwester, seine Schülerin und nun auch noch die Liebe seines Lebens. Erneut spürte ich, wie sich in meinem Inneren alles zusammenkrampfte. Was beim SternenClan hatte er nun vor? Er war vollkommen am Ende, dass spürte ich und dass sah ich ihm an. Ich wollte meine Stimme anheben, doch in diesem Moment wurde der Blick des Katers plötzlich klar und er sah mich direkt an. Kurz hegte ich Hoffnung, doch dann sprach er einen Satz, der mir den Boden beinahe unter den Pfoten wegzog. Ich sollte nicht weiter unter ihm leiden. "Silberschatten... Nein..." War das Einzige, was ich herausbrachte. Meine Stimme war nun gänzlich brüchig, ruhig sah er mir kurz in die Augen. Er musste darin vieles sehen. Von der Angst um ihn, bis zu der Liebe, die ich ihm immer noch entgegenbrachte. Plötzlich wandte er sich aber ab und war mit einem kräftigen Sprung auf den nächsten Ast verschwunden. Wie erstarrt stand ich einen Moment lang da, sah wie er noch einen und noch einen Ast weiter nach oben erklomm. Dann endlich löste sich die Erstarrung, als eine furchtbare Vorahnung über mich herein brach. "Silberschatten! NEIN!" Rief ich ihm verzweifelt hinterher und stürmte seinem Pelz hinterher durch die Bäume. Ich versuchte ihn einzuholen, nahm alle meine Kraft zusammen. Ich war keine schlechte Kletterin, ganz im Gegenteil. Aber auch er war gut darin und hatte einen beträchtlichen Vorsprung. Dazu kam meine Verletzung, die mich plötzlich doch einzuschränken schien, auch wenn ich sie krampfhaft ignorierte. "Niemand leidet unter dir!" Rief ich erneut. "Bleib bei mir!" In diesem Moment hörte ich ein Knacken. Obwohl das dichte Blattwerk mit gerade den Blick auf meinen Bruder verwehrte, wusste ich, was geschehen war. "Nein!" Jaulte ich, bevor ich im nächsten Augenblick einen dumpfen Aufschlag hörte. Das Blut in meinen Ohren pochte, immer wieder hörte ich das schreckliche Geräusch, wie sein Körper auf den Boden aufschlug. Hals über Kopf raste ich den Baum hinunter, mit waghalsigen Sprüngen, die ich der Vernunft halber sonst nie tätigen würde. Unten sah ich ihn liegen... Mit zitternden Beinen lief ich auf ihn zu. Neben ihm stehend jaulte ich erneut, bevor ich meinen Körper an ihn presste und leise zu ihm zu winseln begann: "Nein... Bleib bei mir... Bitte" Ich wiederholte es immer und immer wieder, doch ich spürte, dass sein Herzschlag verstummt war und sein Körper mit der Zeit kühler wurde. Die Zeit verging für mich nicht, sie schien still zu stehen. Schließlich legte ich mich noch dichter an ihn, legte meinen Schweif über ihn und versuchte ihm so Wärme zu spenden. Er sollte nicht auskühlen, seine Körperwärme sollte in ihm bleiben. Warum hatte er das getan?

Ort: Die Mondlichtung
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   So 20 Mai - 16:52

Bernsteinglanz
Nr. 16
Während die beiden Kätzinnen so genüßlich ihre Beute verschlagen quälte Bernsteinglanz ihre schlechtes Gewissen. Schließlich waren sie nun schon eine Weile außerhalb des Lagers und hatten ihre Junge alleine zurück gelassen. Flickenjunges könnte in der Zwischenzeit aufgewacht sein und nach ihr suchen. Deswegen fragte sie Mirakelblick auch, ob sie sich deswegen keine sorgen machte. Diese meinte aber, dass ihr Junges schon groß sei und alleine zurechtkommen würde, aber auch sie meinte, dass es vielleicht langsam Zeit wäre zurück zu kehren. "Dein Vertrauen hätte ich manchmal wirklich gerne, aber ja wir sollten zurückkehren. Ich habe so das ungute Gefühl, dass Flickenjunges etwas dummes anstellen könnte." Bernsteinglanz nahm noch einen letzten Bissen von der Beute, dann stand sie auf und folgte der Leopardin ins Lager zurück, während sie noch über deren Spruch schmunzelte.



---> Donnerclan Lager

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Puma
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Di 22 Mai - 12:27



Schattenfrost




Krieger im DonnerClan

26 Monde


Großer, grauer Kater mit hellgrauer Tigerung und eisblauen Augen.


»An der Mondlichtung angekommen, prüfte ich kurz die Luft um sicher zu stellen, dass wir in Ruhe trainieren konnten. Tatsächlich stellte ich keine frischen Gerüche fest und wartete nun darauf, dass Wolfspfote ebenfalls hier ankam. Ich hatte Ihn wohl ein wenig abgehängt auf dem Weg hierher, allerdings kannte er den Weg mittlerweile gut genug um hier auch alleine herzufinden. Ungeduldig wartend ließ ich mich am Rande der Lichtung nieder und wartete auf meinen Schüler und ging nochmal das Training durch. Ich hab ihm mittlerweile das Wichtigste gezeigt. Er soll mir mal zeigen, wie er das Gelernte umsetzt. Ich sage Ihm einfach, dass er mich angreifen solle und je nachdem wie er sich dann schlägt zeige Ich Ihm, wie er einzelne Bewegungen verbessern kann. Der Wald würde komplett dem DonnerClan gehören, wenn nur jeder Schüler so gut trainiert werden würde wie Wolfspfote. Ich beobachtete gelassen die Stelle, aus der Wolfspfote auftauchen müsste und erhob mich wieder. Langsam schlich ich dahin und versteckte mich in der Nähe. Damit du nicht in einen echten Hinterhalt läufst.«

Erwähnt:
Wolfspfote

Angesprochen:
x

Ort:
Hinter einem Busch am Rande der Lichtung.

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Igelnacht
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Mi 23 Mai - 14:12


Nebelfänger
cf.: Lager des DonnerClans

Mithilfe seiner feinen Nase und Wieselschweif, der etwa schräg hinter ihm lief und dem Grauen so Kraft gab, führte die Fährte Nebelfänger schon bald in diesen Teil des Waldes, wo auch die Mondlicht lag. Unterwegs war ihm auch ein merkwürdiger FlussClan Geruch aufgefallen, der so gar nicht hier her gehören zu schien, aber den hatte er nur kurz darauf wieder vergessen. Schließlich hatte er weitaus Wichtigeres zu tun!
Als sich der Wald teilte und den Blick auf besagte Lichtung freigab, stockte Nebelfänger für einen kurzen Moment der Atem. Zwei Katzen lagen dort, eng aneinandergekühlt, und zumindest das, was er aus der Entfernung von Silberschatten erkennen konnte, sah nicht gesund aus - definitv nicht. Ein Sturz? Oh SternenClan, was war hier nur passiert? Unwillkürlich wanderte der türkisblaue Blick des Grauen nach oben, wo er einen abgesplitterten Aststumpf erblickte, was ihn in seinem anfänglichen Gedanken nochmals bekräftigte.
Nun doch panisch stürzte er auf seine Gefährtin und deren Bruder zu, erkannte aus der Nähe noch mehr schreckliche Details des Unfalls, aber auch, dass sich die Flanke der Dreifarbigen hob und senkte. Im ersten Moment verspürte Nebelfänger deshalb Erleichterung, dann, mit einem Blick auf Silberschatten, nur noch Abscheu über seinen Egoismus, und tiefe, stumme Bedrücktheit. "Das tut mir so leid...", wisperte Nebelfänger immer noch atemlos und legte sich dann stumm neben seine Gefährtin, deren Pelz er nun an seiner bebenden Flanke spürte. Heuregen hingegen war beängstigend ruhig, doch Nebelfänger konnte ihre Trauer nur zu gut verstehen. Auch der Tod Sandsturms war für ihn damals nicht wirklich greifbar gewesen, er hatte nur stumm seine Pflicht getan.
Als sein Atemrhythmus sich endlich dem von Heuregen angepasst hatte, sah sich der Graue nach seinem besten Freund um, den er für kurze Zeit komplett vergessen hatte. Wie ging es Wieselschweif damit? Silberschatten und er hatten nie viel miteinander zu tun gehabt, glaubte Nebelfänger, aber er glaubte genauso sehr, dass zurzeit jeder Todesfall Wieselschweifs nur langsam heilende Wunde des Verlustes von Waldseele wieder aufreißen konnte.
Angesprochen: Heuregen @Sumpfohr
Erwähnt: Sandsturm, Heuregen, Silberschatten, Waldseele, Wieselschweif @Efeuherz
Ort: auf der Lichtung

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Gold
fließt zäh
wie die Gewalt
hinter jeder zarten Berührung

Morten Klintø


Bei mir ändert sich zurzeit Vieles im rl, und ich muss mich erst umstellen.
(Solltet ihr das Gefühl haben, ich poste nicht rechtzeitig, nervt mich gerne per pn!)


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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Mi 23 Mai - 17:43


➺ WIESELSCHWEIF
◾️ Donnerclan | Krieger | 47 Monde ◾️

<-------- DC Lager

Knapp hinter Nebelfänger lief ich und folgte dem grauen mit der feinen Nase. Es stimmte dass der Kater einer der besten Fährtenleser des Clan´s war und somit verließ ich mich auch darauf dass er den richtigen Weg einschlug und herausfand welchen Weg Heuregen genommen hatte. Vielleicht wollten Silberschatten und sie ja nur etwas wichtiges besprechen. Und auch wenn dieser Gedanke beruhigend schien konnte ich die Sorge meines Freundes nur zu gut nachvollziehen, mir würde es wohl nicht anders ergehen. Schon bald erkannte ich dass wir den Teil des Waldes erreicht hatten wo sich auch die Mondlichtung befand und mir fiel nun auch der Geruch von Silberschatten und auch Heuregen auf. Nebelfänger´s Nase hatte uns wie immer den richtigen Weg gewiesen. Doch irgendwie erfüllte eine unheimliche Ruhe die morgendlich frische Luft und als wir die Lichtung erreichten und einen freien Blick auf das hatten was vor uns lag erkannte ich wieso. Silberschatten lag gefährlich still wirkend am Boden, seine Schwester eng an ihn gekuschelt und sofort sah ich mich alarmiert in der Umgebung um. Kein Zeichen von Gefahr. Stattdessen fiel mein Blick auf einen Ast der abgebrochen war und mir eröffnete dass es ein tödlicher Stur gewesen sein musste der den Kater getötet hatte. Plötzlich stürzte Nebelfänger los und erreichte die Seite seiner Gefährten nur einen Augenblick später. Leicht kam ich näher, blieb aber in einigen Schweiflängen Abstand stehen und mein Blick richtete sich auf den leblosen Leichnam. Kurz hatte ich das Gefühl der Boden unter meinen Pfoten würde wanken, eine starke Unruhe erfasste mein Herz weswegen es beschleunigter schlug als zuvor. Die Szene hier erinnerte mich sehr an den Tod von Waldseele und ich musste mich setzen um nicht kehrt zu machen und davon zu laufen. Ich riss den Blick von dem Kater los und sah zu Nebelfänger der kurz in meine Richtung sah, entschuldigend legte ich die Ohren leicht zurück und deutete auf Heuregen. Mit mir war alles in Ordnung, im kam schon zurecht. Seine Gefährtin war es nun die die volle Aufmerksamkeit des Grauen benötigte und um mich nun angemessen zu verhalten atmete ich tief durch. Ich musste mich beruhigen und als ich dies soweit geschafft hatte trat ich leise etwas näher an die trauernde Kätzin heran "Es... tut mir leid um den Verlust..." murmelte ich leise und leicht unbeholfen wenn ich auch ehrlich war. Bisher hatte ich nur Katzen getröstet die mir nahe standen, mit Gesten war ich darin stärker als mit Worten. Aber Heuregen mochte mich nicht besonders, sicher würde sie es ablehnen wenn ich ihr näher kam aber ich wollte mein Beileid dennoch aussprechen in der Hoffnung sie verstand dass ich es ernst meinte.


◾️ Redet mit || Nebelfänger (@Igelnacht) & Heuregen (@Sumpfohr)  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Nebelfänger & Heuregen  ◾️

[ Postingvorlage made by ©️Habichtflug ]

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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Fr 25 Mai - 1:24



Wolfspfote

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Weiß-brauner Kater mit hellgrünen Augen

←-- DC Lager


Gähnend folgte ich dem altbekannten Weg zur Mondlichtung. Langsam tappte ich vorwärts, gähnte immer öfters und setzte mich kurz hin um einfach die Ruhe zu genießen. Dieser Ort erinnerte mich an die ganzen Male, als ich voller Panik versuchte an einem Baum hinaufzuklettern. Das eine Mal hatte ich es tatsächlich bis ganz nach oben geschafft, mich aber dann nicht runtergetraut. Einer der Krieger musste ebenfalls auf den Baum klettern und mich vorsichtig runtergetragen, da mein ganzer Körper wie gelähmt war. Bei einem anderen Mal schaffte ich es nicht mal hoch. Vielleicht einen Kaninchensprung weit, aber mehr auch nicht. Natürlich würde ich niemandem von diesen Ereignissen erzählen. Aber manchmal musste ich dann doch schmunzeln, wenn ich mich daran zurück erinnerte, auch wenn es keine schönen Erlebnisse waren. Ich schüttelte mich noch einmal wach, ehe ich wieder aufstand und weitertrabte. Ein Teil der Lichtung lag direkt vor mir, doch sah ich Schattenfrost nicht. Ich konnte mehrere Katzen riechen, die alle mehrere Katzensprünge entfernt waren und auch Schattenfrost. Aber wo war er?
Etwas aufgeregt folgte ich seiner Geruchsspur. Als ich dann nach links blickte und beim genaueren hinsehen den versteckten Schattenfrost sah, erschrak ich so sehr dass ich einen ganzen Sprung nach hinten machte.

Erwähnt:
Schattenfrost

Angesprochen:
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Ort:
Auf der Lichtung

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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Fr 25 Mai - 1:47



Schattenfrost




Krieger im DonnerClan

26 Monde


Großer, grauer Kater mit hellgrauer Tigerung und eisblauen Augen.


»Ungeduldig wartete ich in meinem Versteck auf Wolfspfote. Er ließ sich ziemlich viel Zeit für den Weg hierher. Ich überlegte, ob Ich ihn nicht vielleicht suchen sollte. Vielleicht wurde er ja von Irgendeinem der Mäusehirne in diesem Clan abgefangen. Ehe ich meine Gedanken beendete, hörte ich jedoch aus Richtung des Lagers ein paar Schritt und nahm auch den Geruch von Wolfspfote wahr. Er hatte meine Geruchsspur tatsächlich relativ schnell entdeckt, jedoch ließ er sich für meinen Geschmack ein wenig zu viel Zeit dabei, Ihr zu folgen. Als er mich schließlich entdeckte, sprang er erschrocken zurück. "Also wenn das ein echter Hinterhalt gewesen wäre, dann hättest du jetzt Schwierigkeiten, Wolfspfote.", miaute ich kühl während ich den Schüler mit einem strengen Blick förmlich durchbohrte. Ehe er etwas erwidern konnte, ging ich einen Schritt zurück. "So, was wäre dein Zug, wenn ich ein Feind wäre?", fragte ich Ihn monoton. Ich hatte Ihm oft genug eingedrillt, dass die Feinde die er hier im Wald zu Gesicht bekommen würde, keine wirkliche Bedrohung seien würden, wenn er sich an mein Training hielt, da die meisten Katzen hier eh wie Würmer unter dem Gesetz der Krieger kriechen. Ein wenig in meinen Gedanken versunken verlor ich kurz den Fokus auf meinen Schüler, aber eigentlich sollte ich schnell genug wieder da sein, um Ihm etwas beizubringen. Im Training sind wir Feinde, bis du stark genug bist.«



Erwähnt:
Wolfspfote

Angesprochen:
Wolfspfote [@Luna]

Ort:
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Silbermond
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   So 27 Mai - 17:03

Glanzblüte
Nr. 37
cf. das Donnerclan Lager

Immer noch wütend auf den unverschämten Krieger machte sich Glanzblüte auf zur Mondlichtung, nachdem sie sichergestellt hatte, dass Spechtpfote auch bereit war ihr zu folgen. Wie konnte Schattenfrost es auch wagen zu behaupten, dss sie ihre Schülerin nicht richtig ausbilden würde. Die weiße Schülerin mit dem auffälligen roten Fleck mochte zwar Taub sein, allerdings war sie deswegen immer noch eine ausgezeichnete Kämpferin und Jägerin. Nur weil sie nicht hören konnte hieß das nicht, dass sie Spechtpfote nicht genau so gut trainieren konnte, wie andere Schüler. Aber dieser unmögliche Kater war auch nicht der einzige gewesen, der an ihrer Schülerin gezweifelt hatte und wie all den anderen würden sie noch beweisen, dass Spechtpfote eine der besten Kriegerinen werden würde und Glanzblüte selbst für ihr Alter eine gute Mentorin war. Gemütlich, da sie ja noch genug Zeit hatten, lief die junge Kriegerin durch den Wald zur Lichtung. Bis sie dort war hatte sie sich auch wieder genügend beruhigt, sodass sie ihre schlechte Laune nicht an hrer Schülerin auslassen würde, denn das hatte die kleine bei weitem nicht verdient. Am Rand der Lichtung blieb sie dann stehen und drehte sich um, sodass sie sehen konnte sobald Spechtpfote bei ihr war. Dabei fiehlen ihr aber leider auch Schattenfrost und Wolfspfote auf, die gemeinsam trainierten.


Angesprochen: Spechtpfote (@Sumpfohr)
Erwähnt: Schattenfrost, Spechtpfote, Wolfspfote

Glanzblüte || ihr Thema

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:.TeLL THem yoUR sToRy.:
 
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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   So 27 Mai - 17:12


Eckdaten
-DonnerClan
-Kriegerin
-42 Monde

-Dreifarbig
-Mittellanger, dichter Pelz
-Weißer Bauch und Brust
-Schlanke und zierliche aber sportliche Statur
-Mittelgroß
-Olivgrüne, aufmerksame Augen
-Lange Schnurrhaare

Heuregen


Story

Mich noch immer an den - trotz allen Mühen langsam erkaltenden Körper - pressend, bemerkte ich kaum, dass sich jemand näherte. Erst kurz bevor ich einen weichen Pelz an meiner anderen Seite spürte, hörte ich ein paar Schritte. Die dazugehörige Katze, die sich zum Glück als Nebelfänger erwies, flüsterte mir ihr Beileid zu. Und in diesem Moment musste ich schließlich erkennen, dass es vorbei war für meinen Bruder. Ich konnte absolut nichts mehr für ihn tun. Er war für immer dem SternenClan beigetreten, anscheinend sogar mit dem Vorhaben mir damit etwas Gutes zu tun. Mit matten Augen blickte ich auf und sah den Grauen aus verschwommenen Blick an. In diesem Moment trat ein weiterer Kater hinzu: Wieselschweif. Ich befürchtete in diesem Moment das Schlimmste, doch er sprach mir ebenfalls nur sein Beileid zu. Ich legte kurz leicht die Ohren an, unsicher, was ich davon halten sollte. "Er... er dachte, er würde mir damit einen Gefallen tun" brach es mit brüchiger Stimme aus mir heraus, ehe ich mein Gesicht in Nebelfängers Pelz vergrub.

Ort: Die Mondlichtung
Angesprochen: Nebelfänger (@Igelnacht); Wieselschweif (@Efeuherz)
Erwähnt: Silberschatten; Nebelfänger; Wieselschweif

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Luna
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Mo 28 Mai - 1:03



Wolfspfote

DonnerClan
8 Monde
Weiß-brauner Kater mit hellgrünen Augen

Ich gab ein enttäuschtes Schnauben von mir. Er hat Recht, in einem echten Hinterhalt hätten sie deine Verwirrung ausgenutzt und nun Krähenfraß aus dir gemacht. Wieso warst du eben bloß so unkonzentriert du Mäusehirn? Ich versuchte mich wieder aufs wesentliche zu konzentrieren indem ich mich kurz schüttelte, als könnte ich meine Gedanken dadurch vertreiben.
Man darf seinem Gegner nie verraten wo man hinzielt. Die meisten rechnen mit einem Hieb ins Gesicht, weswegen ich einen Schlag auf die Wange andeutete, doch blitzschnell gegen sein massives Vorderbein schlug, mit der Absicht dass er einknickt und ich es irgendwie schaffe ihn festzuhalten. Ich war zwar durchschnittlich groß, hatte aber für einen Schüler definierte Muskeln und starke Hinter-und Vorderbeine, auf deren Kraft ich mich immer verlassen konnte.

.

Erwähnt:
Schattenfrost

Angesprochen:
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Puma
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Mo 28 Mai - 10:37



Schattenfrost




Krieger im DonnerClan

26 Monde


Großer, grauer Kater mit hellgrauer Tigerung und eisblauen Augen.


Natürlich hatte ich Wolfspfote beigebracht, dass die meisten Katzen hier einen simplen Hieb ins Gesicht erwarten und ich wäre enttäuscht gewesen, wenn er dies vergessen hätte. Allerdings bereitete ich mich entsprechend auf einen zweiten Hieb vor und setzte eine Mäuselänge zurück und ließ seine Pfote an meinem Bein vorbei zischen. "Gut so. Wenn du jetzt getroffen hättest, wäre dein Gegner eingeknickt und du hättest Ihn von dort aus weiter bearbeiten können.", Ich drehte seinen Angriff jetzt um, zielte also mit einem ersten Hieb auf Wolfspfotes  linkes Bein und ehe er diesem Angriff auswich, holte ich mit der rechten Pfote nach seinem Kopf aus. Und nach dem ersten Treffer übernimmt man die Kontrolle über den Kampf. Man darf seinen Gegner nicht mehr zum Zug kommen lassen. Ebenso darf man nicht zulassen, dass man selber seine Angriffe verfehlt und man muss immer gefasst sein, dass der Gegner sich irgendwie befreit und versucht zurückzuschlagen. Wolfspfote sollte das wissen.



Erwähnt:
Wolfspfote

Angesprochen:
Wolfspfote [@Luna]

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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Mo 28 Mai - 17:09


Eckdaten
-DonnerClan
-Schülerin
-11 Monde

-Schneeweißer Pelz
-Roter Fleck im Nacken
-Graue Schweifspitze
-Schlanke, zierliche Statur
-Bernsteinfarbene Augen
-Taub

Spechtpfote


Story

<--DonnerClan-Lager

Ein Stück hinter meiner Mentorin, folgte ich ihr durch das Territorium. Ihre Worte, dass sie mit mir Kampftechniken trainieren wollte, gaben mir einen Hinweis auf den Ort, an den wir gehen würden. Ich sollte recht behalten, denn wir liefen sofort in Richtung der Mondlichtung. Neben der Älteren an den Lichtungsrand tretend, erblickte auch ich ausgerechnet den Kater, der eben so unverschämt gesprochen hatte und auf den ich absolut verzichten konnte: Schattenfrost. Ich hoffte wirklich, dass er uns einfach ignorieren und in Ruhe lassen würde. Davon dass jemand beim Training zusah, steigerte sich mein eigener Leistungsdruck jedes Mal aufs Neue. Ich wollte es ihnen allen zeigen! Komme was wolle, ich würde ihnen beweisen, dass ich Kriegerin werden konnte und je früher ich dies vermitteln konnte, desto weniger Steine legten sie mir vielleicht in den Weg.

Ort: Die Mondlichtung
Angesprochen: Glanzblüte; Schattenfrost
Erwähnt: Glanzblüte; Schattenfrost
Postingreihenfolge: Spechtpfote ~ Glanzblüte (@Silbermond)


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Igelnacht
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Mo 28 Mai - 17:20


Nebelfänger
An Heuregen gekuschelt verging einiges an Zeit, bis Nebelfängers Gefährtin sich zu ihn umdrehte und ihn aus ihren matten, sonst so lebensfroh leuchtenden Augen anblickte. Es zerbrach dem Grauen das Herz, sie so zu sehen, und so drückte er nur tröstend seine Schnauze an ihre Wange, nicht fähig, die richtigen Worte zu finden und deshalb still. In diesem Augenblick sprach auch Wieselschweif sein Beileid aus, und ganz unbewusst legte Nebelfänger entschuldigend die Ohren an, in Erwartung, sich in Anbetracht des Gesprächs von zuvor für einen Streit zwischen den beiden entschuldigen zu müssen. Überraschenderweise passierte jedoch nichts weiter, nachdem Heuregen ihren grünen Blick verengt und die Ihren angelegt hatte, beruhigte sie sich von alleine, vermutlich aufgrund des toten Körpers in ihrer Mitte. Bedrückt senkte Nebelfänger den Kopf, kuschelte sich erneut an Heuregen, welche leise zu sprechen begann. Das Gesagt ließ den Grauen fassungslos zurück, aber auch in der traurigen Gewissheit, dass Silberschattens Tod nicht nur ein Unfall gewesen war. Stumm ließ Nebelfänger zu, dass Heuregen ihre Nase in seinem Fell vergrub, und leckte ihr dann sanft über den Nacken. "Er ist an einem besseren Ort", wisperte Nebelfänger ihr zu, unsicher, ob es das Richtige gewesen war. Es war so unglaublich schwierig, zu trösten...
Angesprochen: Heuregen @Sumpfohr
Erwähnt: Silberschatten, Wieselschweif @Efeuherz
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Gold
fließt zäh
wie die Gewalt
hinter jeder zarten Berührung

Morten Klintø


Bei mir ändert sich zurzeit Vieles im rl, und ich muss mich erst umstellen.
(Solltet ihr das Gefühl haben, ich poste nicht rechtzeitig, nervt mich gerne per pn!)


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Luna
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Mo 28 Mai - 23:02



Wolfspfote

DonnerClan
8 Monde
Weiß-brauner Kater mit hellgrünen Augen

Mein Versuch, Schattenfrosts Vorderbein zu treffen und ihn somit umknicken zu lassen war vielleicht ein guter Anfang gewesen, gind jedoch daneben. Er hat es  kommen sehen. Ich muss ihn überraschen und wenn ich ihn einmal am Boden hab, ihn weiter bearbeiten. Ich darf nicht ablassen. Leider war ich auch zu langsam um mich zu ducken, weshalb der Hieb des großen Katers mitten ins Schwarze schlug. Doch dies ließ mich nicht die Fassung verlieren. Ich muss ihn umwerfen.
Schattenfrost war etwas größer als ich und trotz meiner starken Beine, hatte er einen Körperbau mit dem ich niemals mithalten konnte. Wahrscheinlich nicht mal wenn ich in naher Zukunft ein Krieger und ausgewachsen. Bis eben hatte ich mich noch langsam bewegt, doch nun wo ich meinen nächsten Kampfzug vor Augen hatte stellte ich mich seitlich neben dem großen Kater und sprang auf seinen Nacken zu, rammte ihn jedoch mit der Schulter, was ihn leicht zum taumeln bringen sollte, so dass ich meinen Kampfzug  mit einem Kopframmen in die Seite beenden konnte, mit dem Ziel Schattenfrost umzuwerfen. Währenddessen ignorierte ich gekonnt die abwertenden Blicke von Glanzblüte und ihrer Schülerin, die wahrscheinlich allesamt meinem Mentor galten.


Erwähnt:
Schattenfrost, Glanzblüte, Spechtpfote

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Puma
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Mo 28 Mai - 23:15



Schattenfrost




Krieger im DonnerClan

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Großer, grauer Kater mit hellgrauer Tigerung und eisblauen Augen.


Ich schaute Wolfspfote direkt in die Augen und versuchte seinen nächsten Zug zu lesen. Etwas schneller als bei seinem ersten Versuch versuchte er nun meine rechte Flanke anzugreifen, seine Augen verrieten jedoch, dass er auf meinen Nacken zielte, also zog ich meinen Nacken aus seiner Reichweite, bekam jedoch im gleichen Moment zu spüren, dass er mit seiner Schulter meine Flanke getroffen hatte. Gut so., schoss es mir durch den Kopf und ich versuchte mein Gleichgewicht wiederzufinden. Ich will einen anderen 8 Monde alten Schüler sehen, der so gerissen ist., dachte ich mir zufriedend. Während ich am taumeln war rammte er mit seinem Kopf meine Seite und warf mich damit um. Natürlich versuchte ich instinktiv wieder auf die Pfoten zu kommen, allerdings dürfte Wolfspfote darauf vorbereitet sein. Wenn er gleich versucht mich festzuhalten, rolle ich mich auf den Rücken und werfe Ihn ab. Mein Hieb vorhin hätte nicht treffen dürfen, hätte ich meine Krallen ausgefahren, hätte dieser Hieb Ihn nahezu vernichtet. Mir war aufgefallen, dass Glanzblüte und Spechtpfote mehr oder weniger zuschauten. Du trainierst Spechtpfote hervorragend, Glanzblüte. Schick Sie doch gleich zu mir., dachte ich mir herablassend und konzentrierte mich wieder auf den Übungskampf mit meinem Schüler.



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Wolfspfote, Spechtpfote, Glanzblüte

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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Mo 28 Mai - 23:52


➺ WIESELSCHWEIF
◾️ Donnerclan | Krieger | 47 Monde ◾️

Kaum hatten Nebelfänger und ich die Mondlichtung erreicht wurden wir auch gleich mit einer traurigen Szenerie konfrontiert. Heuregen lag still neben dem leblosen Körper von Silberschatten und mein Freund stürmte auch gleicht auf seine Gefährtin zu was ich nur zu gut verstehen konnte. Kurz erinnerte mich dies an die Szene wo ich Waldseele, damals noch Waldpfote Trost gespendet hatte als man ihre damalige Mentorin Vanillenduft tot aufgefunden hatte. Eine starke Unruhe erfasste mich im Blick auf die Situation, doch ich versuchte mich zusammen zu reißen und atmete tief durch. Langsam schritt ich dann auf Nebelfänger und Heuregen zu und sprach der dreifarbigen leise und leicht unbeholfen mein Beileid aus. Doch sie verengte bloß die Augen, legte die Ohren an und wandte sich dann an ihren Gefährten der die Ohren ebenfalls leicht angelegt hatte. Plötzlich hatte ich das Gefühl hier absolut nicht hin zu gehören und leicht senkte ich die Ohren ehe ich mich stumm von der trauernden Kriegerin abwandte. Sie brauchte den Trost ihres Gefährten. Und keinen Kater den sie hasste daneben. Auf schweren Pfoten entfernte ich mich einige Schweiflängen von den beiden und dem leblosen Körper ehe ich mich leise seufzend hinsetzte. Hätte ich vielleicht doch nicht mitkommen sollen? Wir konnten ja nicht ahnen in welcher Situation wir landen. Kurz blickte ich auf meine Pfoten ehe ich den Blick gen Himmel richtete wo die Sonne bereits aufging und den Himmel in wirklich schöne Farben tauchte "Sie sollte hier sein und sich diesen schönen Sonnenaufgang mit mir ansehen dürfen..." dachte ich und legte den Schweif um meine Pfoten. Ein Gefühl der Einsamkeit erfasste mich kurz aber ich wehrte es ab, einsam war ich nicht, ich hatte Nebelfänger. Und er war immer für mich da. Leicht drehte ich den Blick wieder in die Richtung des besagten Kater´s und irgendwie machte er einen unsicheren Eindruck. Mein Gedankengang änderte sich, aber nur in halber Hinsicht. Ich stand wieder auf, schritt auf die Katzen zu aber hielt mich fern von Heuregen, setzte mich stumm neben meinen Freund und legte den Schweif leicht um diesen. Auch für ihn musste das hier schwer sein und ehrlich gesagt befürchtete ich auch mich in irgendetwas zu verlieren wäre ich länger allein dort sitzen geblieben. Hier hatte ich eine Aufgabe für mich und dieser kam ich still nach ohne Heuregen mit einem Blick irgendwie zu stören, sie sollte in Ruhe trauern ohne sich von mir gestört zu fühlen. Und ich hoffte so würde das funktionieren denn für Nebelfänger wollte ich dennoch da sein wenn ich das Gefühl hatte er brauchte mich.

◾️ Redet mit || xxx  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Nebelfänger (@Igelnacht) & Heuregen (@Sumpfohr)  ◾️

[ Postingvorlage made by ©️Habichtflug ]

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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Di 29 Mai - 13:14


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Leise und überwiegend stumm versuchte mein Gefährte mich zu trösten. Wieselschweif nahm ich die restliche Zeit nicht mehr wahr. Allgemein schien es nur mich und die beiden Katzen an meinen Seiten zu geben. Immer wieder wenn ich das Gefühl hatte, meine Trauer hätte vorerst Leere zurück gelassen, musste ich erneut an den Grund von Silberschattens Tod denken. Und dann überkam es mich erneut. Eine ganze Weile verging so, immer wieder versuchte ich mich einigermaßen aufzuraffen, doch ich schaffte es wieder und wieder nicht. Meine ganze Familie hatte mich nun verlassen... In diesem Moment verspürte ich erneut eine tiefe Dankbarkeit darüber, dass ich Nebelfänger an meiner Seite hatte. Und vielleicht ließ mich eben dieser Gedanke nun die Kraft finden, meinen Kopf aus seinem Pelz zu erheben und leise zu miauen: "Wir... sollten ihn ins Lager bringen."

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