Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Mondlichtung

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Nuria
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BeitragThema: Die Mondlichtung   So 16 März - 6:21

das Eingangsposting lautete :

Im Wald befindet sich eine Lichtung, die ihren Namen dadurch erhalten hat, dass der Mond in der Nacht direkt dorthin leuchtet.
Sie ist nicht sehr groß, aber der Platz reicht, um mit den Schülern hier das Kämpfen zu üben. Außerdem sind die Bäume außen herum gut zum Klettern geeignet.
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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Mi 9 Mai - 16:52


Eckdaten
-DonnerClan
-Kriegerin
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-Dreifarbig
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-Weißer Bauch und Brust
-Schlanke und zierliche aber sportliche Statur
-Mittelgroß
-Olivgrüne, aufmerksame Augen
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Heuregen


Story

<--DonnerClan-Lager

Der Spur meines Bruders in Rekordgeschwindigkeit folgend, rannte ich durch den Wald, voller Besorgnis über seinen seelischen und gesundheitlichen Zustand, sowie über den Grund seines nächtlichen Ausflugs. Während ich so lief, erklang plötzlich und wie aus dem nichts ein Jaulen, welches ich sofort identifizieren konnte und mich zusammen schrecken ließ. Alarmiert drosselte ich mein Tempo jedoch kein bisschen, sondern folgte dem Klagelaut mit fast schon ängstlich aufgerissenen Augen und peitschendem Schweif. Bei der Mondlichtung angekommen wurde ich erst langsamer. Ich witterte meinen Bruder ganz in der Nähe, konnte ihn in der Dunkelheit aber nicht gleich ausfindig machen. Erst als das Heulen erneut erklang, richtete sich mein Blick nach oben und fand meinen Bruder. Ich wusste nicht, ob ich glücklich sein sollte, dass ihm nichts zugestoßen war, oder ob es mir das Herz zerreißen sollte, ihn so offenkundig leiden zu sehen. Das hatte er nicht verdient! Warum tat der SternenClan ihm das an? Ebenfalls mit schnellen Sprüngen und Leichtigkeit huschte ich den Baum hinauf, flüsterte "Silberschatten", bevor ich ihn erreichte, damit ich ihn nicht erschreckte. Dann erschien ich neben ihm und presste mich wortlos und tröstend an seinen dunklen Pelz.

Ort: DonnerClan-Lager
Angesprochen: Silberschatten (@Löwenfeder)
Erwähnt: Silberschatten


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Silbermond
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Do 10 Mai - 14:18

Bernsteinglanz
Nr. 14
Das Jagdgebiet  --->


Auf Mirakelblicks Vorschlag hin, sich den von ihr gefangenen Marder zu teilen, machte sich die goldene Kätzin auf zur Mondlichtung. Natürlich achtete sie dabei immer darauf ihre neue Freundin nicht zurück zu lassen. Es war wirklich ein wundervoller Abend und unter dem unverdecktem Schein des Mondes erstrahlte die Lichtung in einem beinahe überirdischem Licht. Keine Wolke war am Himmel, die den Schein des Mondes ausbremsen konnte. Und so erleuchtete die kleine Lichtung im Schein des Mondes. Das gras auf dem die Kätzin stand glänzte beinahe wie Silber, während ihr Pelz im Kontrast dazu wie pures Gold wirkte. Einfach wunderschön. Das einzige, was die junge Kriegerin nun noch beunruhigte, war, dass ihr Junges alleine im Lager zurück blieb. Es gefiel Bernsteinglanz nicht wirklich sie alleine zu lassen.

Angesprochen: Mirakelblick (@Sichelzorn)
Erwähnt: Mirakelblick

Bernsteinglanz || ihr Thema

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Sichelzorn
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Fr 11 Mai - 12:08

Mirakelblick

<---- kommt vom Jagdgebiet
-teilt sich den Marder mit Bernsteinglanz @Silbermond -

Mirakelblick lief neben Bernsteinglanz her, jedenfalls so weit dies möglich war. Wenn Äste, Bäume und Sträucher sich ihr in den Weg stelltwn, so sprang, duckte oder schlängelte sie sich an ihnen vorbei.
Die Mondlichtung war von vielen Katzen besucht, doch das störte Mirakelblick nicht. Manchnal wollte sie zwar ihre Ruhe haben, aber heute genoss sie die von leisen Stimmen angefüllte Luft.
Mirakelblick setzte sich vor eine alte Eiche am Rande der Lichtung. Dort fühlte sie sich geborgen. Den Marder legte sieab und begann zu fressen. Sie sagte nichts, sondern genoss die Stille. Hach es war schön hier draußen und sie wolltw gar nicht mehr zurück. Dementsprechend langsam kaute sie, ganz entgegen ihrer eigentlich recht fixen Fressgewohnheit.
Von den Sorgen von Bernsteinglanz konnte sie nichts ahnen. Sie ließ ihren dunkelbraunen Blick schweifen und beobachtete ein wenig die im Mondlicht geisterhaften Donnerclangestalten.
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Löwenfeder
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   So 13 Mai - 21:58

#SILBERSCHATTEN



Silberschatten x DC x Krieger x 54M

Ich war voll und ganz in mein Leid vertieft, ja es fraß mich von innen auf. Deswegen hatte ich Heuregen tatsächlich nicht bemerkt, bis sie leise meinen Namen aussprach. Als ich ihre Stimme hörte überkam mich plötzlich eine unheilvolle, tiefe Ruhe, mit der ich sie auch ansah. Dabei rückte ich von ihr ab um sie meinen Blick an sie wenden zu können. Sie hatte sich an mich gekuschelt, doch ich spürte die Berührung in meiner Lethargie kaum. Schließlich hob ich meine Stimme. "Ich konnte nichts für sie tun. Genau so wie für Meisenjunges." raunte ich in einem Tonfall der keine Zweifel zuließ. Doch ich war noch nicht fertig. "Wir alle machen Fehler. Und manche Fehler haben Echos, die für immer nachhallen. Ein wahrer Krieger jedoch bleibt und kämpft... das ist es, was ich mir immer gesagt habe, Heuregen. Doch wofür jetzt noch kämpfen? Ich bin der schlimmste Krieger von allen." So sprach ch vor mich hin, eigentlich redete ich gar nicht wirklich mit meiner Schwester, ich wollte auch kein gutes Zureden hören. Für mich war es schlichtweg zu ende, alles vorbei.

Trauert
Erwähnt: Fuchssturm
Angesprochen: Heuregen @Sumpfohr
Ort: auf einem Ast am Rand der Lichtung

Post Nr. 48
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»Dafür lohnt es sich ja fast schon, sich die Pfote zu verletzen.«
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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Mo 14 Mai - 12:35


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Heuregen


Story

Der Streit mit meinem Bruder war gänzlich vergessen, als ich ihn nun so vollkommen verzweifelt vor mir sah. Besorgt musterte ich ihn, als er sich meiner Berührung entzog. War er doch noch sauer? Doch Silberschatten blickte mich nur mit fast schon furchtbar ruhigen Augen an, rutschte ein Stück von mir, um mich ansehen zu können. Erneut bohrte sich etwas in mein Herz, als der Kater raunte, er hätte nichts für sie tun können. Ebenso wenig, wie für Meisenjunges. Dann sprach er einen Satz, den ich so noch nicht gehört hatte und nie gedacht hätte, ihn von meinem Bruder zu hören. In gewisser Weise war er wahr... Doch auch widersprach Silberschatten diesem - der bisher für ihn eine Art Mantra gewesen zu sein schien - und erklärte, wofür er jetzt noch kämpfen sollte. Er sei der schlimmste Krieger von allen. "Du hast gerade gesagt, manche Fehler haben Echos, die immer nachhallen. Aber du hast im Bezug auf Meisenjunges oder auch auf Fuchsschweif keine Fehler gemacht. Du hast alles getan, was dir möglich war!" Begann ich ruhig, aber mit leicht zitternder Stimme zu reden. Ich meinte jedes Wort ernst und ich wollte, dass er das wusste. Dass der SternenClan ihm das klar machte! "Ohne dich wäre ich nicht hier..." Erklärte ich flüsternd.

Ort: DonnerClan-Lager
Angesprochen: Silberschatten (@Löwenfeder)
Erwähnt: Silberschatten; Fuchsschweif; Meisenjunges


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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Mo 14 Mai - 17:29

#SILBERSCHATTEN



Silberschatten x DC x Krieger x 54M

Überrascht sah ich Heuregen an, als sie plötzlich auf meine Worte antwortete. Ich hatte eben nicht wirklich mitbekommen dass ich laut gesprochen hatte, daher rührte meine Überraschung als meine Schwester mir antwortete. Ich brauchte einen Moment um dies zu verarbeiten, sah sie an, dann wieder weg, wieder an und blinzelte. „Mein Fehler war, dass ich sie nicht beschützen konnte. Ich bin zu schwach und nutzlos. Meisenjunges… Baumwollblüte, meine Schülerin die verschwunden ist… und nun auch noch die Liebe meines Lebens, Fuchssturm… Niemand sollte sich mehr auf so einen nutzlosen Kater einlassen.“ Erneut sprach ich relativ abwesend und vor mich hin, doch dann fixierte ich meine Schwester: „auch du sollst nicht weiter unter mir leiden, Heuregen.“ Ich hielt ihren Blick für eine Sekunde, dann spannte ich meine Muskeln an um auf einen anderen Ast zu springen, der vor uns und etwas weiter oben war. Es war mir ein leichtes, da ich immer schon ein guter Kletterer war, mich festzuhalten und mich hochzuziehen. Doch es reichte mir nicht, ich musste weg von meiner Schwester, am besten weg vom Clan, doch im Moment erstmal weiter nach oben. So sprang ich von Ast zu Ast, immer noch in meiner verzweifelten Lethargie. Die Belastung meiner Muskeln fühlte sich sogar zu einem gewissen Grad gut an. Ich war noch gar nicht wirklich weit oben, doch ich hatte einen morschen Ast übersehen. Kurz nachdem ich auf ihm mein Gleichgewicht gefunden hatte, hörte ich ein verdächtiges Krachen. Und in dem Moment wusste ich es, es war vorbei. Das Gefühl der merkwürdigen und alles übertüchenden Ruhe überkam mich erneut. Es war meine Zeit zu gehen, wozu noch weiterleben. Heuregen war gut aufgehoben in den Pfoten von Nebelfänger. Der Rest war sowieso nicht mehr hier. Und tatsächlich, der Ast gab unter mit nach und ich stürzte in die Tiefe. Ganz kurz sah ich noch die grünen Augen meiner Schwester aufblitzen, während ich fiel. Ich spürte den Aufschlag gar nicht mehr, denn das Leben war schon vorher aus meinem Körper entflohen.

RIP
Erwähnt: Fuchssturm, Baumwollblüte, Meisenjunges
Angesprochen: Heuregen @Sumpfohr
Ort: im SternenClan

Post Nr. 49
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Di 15 Mai - 21:31

Bernsteinglanz
Nr. 15
Bernsteinglanz hatte sich gemeinsam mit der anderen Königin zur Mondlichtung begeben, wo sie sich nun etwas ihren Gedanken hingab. Es gefiel ihr nicht so lange außerhalb des Lagers zu sein, wo doch ihr Junges, oder viel mehr Ziehjunges, jeden Moment aufwachen könnte und sie suchen könnte. Trotzdem musste sie sagen, dass sie seit langem nicht mehr so viel Spaß daran hatte Zeit mit einer anderen Katze zu verbringen, vor allem weil sie beide zur Zeit das selbe durch machten mit ihren Jungen. Als Mirakelblick sich an den Stamm einer Eiche setzte folgte Bernsteinglanz ihr und ließ sich neben der "Leopardin" nieder. Nach ihr begann sie gemütlich einen Bissen aus dem von Mirakelblick erlegten Marder zu reißen und genüsslich zu essen. Zuerst sagte sie nichts, aber irgendwann musste sie ihre Sorgen doch aussprechen. "Beunruhigt es dich nicht so lange außerhalb des Lagers zu sein, wenn dein Junges noch dort ist?"



Angesprochen: Mirakelblick (@Sichelzorn)
Erwähnt: Mirakelblick

Bernsteinglanz || ihr Thema

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Sichelzorn
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Do 17 Mai - 19:16

Mirakelblick
spricht mit Bernsteinglanz @Silbermond

Mirakelblick aß und kaute ihren Bissen hinunter bevor sie antwortete. “Ja, klar mache ich mir auch Sorgen, aber Abendjunges ist nicht mehr so unselbstständig, wie vor ein paar Monden. Und wenn er schläft, dann schläft er richtig tief.“ miaute sie lachend schnurrend. Sie kaute auf einem Knochen des Marders herum.
“Aber ich denke, dass wir zurückkehren sollten, oder?“ miaute die Kätzin fragend und war dabei eher darauf bedacht gegenüber Bernsteinglanz rücksichtsvoll zu sein. Sie wollte die andere Königin nicht hier festnageln und klar, selber vernisste sie Abendjunges jetzt nun doch ziemlich.
“Dann bewegen wir unsere hübschen Hüften mal ins Lager.“ grinste die Kätzin keck und erhob sich mit kessem Hüftschwung. Sie atmete tief und genießerisch die kühle Abendluft ein und begann durch das Unterholz zu springen in Richtung Lager.

-----> DC Lager
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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Heute um 14:36


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Offenbar war Silberschatten überrascht von meinen Worten. Doch warum? Glaubte er wirklich, ich könnte daneben sitzen und nichts dazu sagen, wenn er sich derartig fertig machte? Erneut begann er zu reden, erklärte ohne wirklich mit mir zu reden, dass sein Fehler war, sie alle nicht beschützen zu können: Seine Schwester, seine Schülerin und nun auch noch die Liebe seines Lebens. Erneut spürte ich, wie sich in meinem Inneren alles zusammenkrampfte. Was beim SternenClan hatte er nun vor? Er war vollkommen am Ende, dass spürte ich und dass sah ich ihm an. Ich wollte meine Stimme anheben, doch in diesem Moment wurde der Blick des Katers plötzlich klar und er sah mich direkt an. Kurz hegte ich Hoffnung, doch dann sprach er einen Satz, der mir den Boden beinahe unter den Pfoten wegzog. Ich sollte nicht weiter unter ihm leiden. "Silberschatten... Nein..." War das Einzige, was ich herausbrachte. Meine Stimme war nun gänzlich brüchig, ruhig sah er mir kurz in die Augen. Er musste darin vieles sehen. Von der Angst um ihn, bis zu der Liebe, die ich ihm immer noch entgegenbrachte. Plötzlich wandte er sich aber ab und war mit einem kräftigen Sprung auf den nächsten Ast verschwunden. Wie erstarrt stand ich einen Moment lang da, sah wie er noch einen und noch einen Ast weiter nach oben erklomm. Dann endlich löste sich die Erstarrung, als eine furchtbare Vorahnung über mich herein brach. "Silberschatten! NEIN!" Rief ich ihm verzweifelt hinterher und stürmte seinem Pelz hinterher durch die Bäume. Ich versuchte ihn einzuholen, nahm alle meine Kraft zusammen. Ich war keine schlechte Kletterin, ganz im Gegenteil. Aber auch er war gut darin und hatte einen beträchtlichen Vorsprung. Dazu kam meine Verletzung, die mich plötzlich doch einzuschränken schien, auch wenn ich sie krampfhaft ignorierte. "Niemand leidet unter dir!" Rief ich erneut. "Bleib bei mir!" In diesem Moment hörte ich ein Knacken. Obwohl das dichte Blattwerk mit gerade den Blick auf meinen Bruder verwehrte, wusste ich, was geschehen war. "Nein!" Jaulte ich, bevor ich im nächsten Augenblick einen dumpfen Aufschlag hörte. Das Blut in meinen Ohren pochte, immer wieder hörte ich das schreckliche Geräusch, wie sein Körper auf den Boden aufschlug. Hals über Kopf raste ich den Baum hinunter, mit waghalsigen Sprüngen, die ich der Vernunft halber sonst nie tätigen würde. Unten sah ich ihn liegen... Mit zitternden Beinen lief ich auf ihn zu. Neben ihm stehend jaulte ich erneut, bevor ich meinen Körper an ihn presste und leise zu ihm zu winseln begann: "Nein... Bleib bei mir... Bitte" Ich wiederholte es immer und immer wieder, doch ich spürte, dass sein Herzschlag verstummt war und sein Körper mit der Zeit kühler wurde. Die Zeit verging für mich nicht, sie schien still zu stehen. Schließlich legte ich mich noch dichter an ihn, legte meinen Schweif über ihn und versuchte ihm so Wärme zu spenden. Er sollte nicht auskühlen, seine Körperwärme sollte in ihm bleiben. Warum hatte er das getan?

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BeitragThema: Re: Die Mondlichtung   Heute um 16:52

Bernsteinglanz
Nr. 16
Während die beiden Kätzinnen so genüßlich ihre Beute verschlagen quälte Bernsteinglanz ihre schlechtes Gewissen. Schließlich waren sie nun schon eine Weile außerhalb des Lagers und hatten ihre Junge alleine zurück gelassen. Flickenjunges könnte in der Zwischenzeit aufgewacht sein und nach ihr suchen. Deswegen fragte sie Mirakelblick auch, ob sie sich deswegen keine sorgen machte. Diese meinte aber, dass ihr Junges schon groß sei und alleine zurechtkommen würde, aber auch sie meinte, dass es vielleicht langsam Zeit wäre zurück zu kehren. "Dein Vertrauen hätte ich manchmal wirklich gerne, aber ja wir sollten zurückkehren. Ich habe so das ungute Gefühl, dass Flickenjunges etwas dummes anstellen könnte." Bernsteinglanz nahm noch einen letzten Bissen von der Beute, dann stand sie auf und folgte der Leopardin ins Lager zurück, während sie noch über deren Spruch schmunzelte.



---> Donnerclan Lager

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